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IGNORED

Wozu ist eine schreckchuss wirklich fähig


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Geschrieben

Hallo Leute ich bin noch ganz neu in dem Ganzen und würde gerne wissen wozu eine Schreckpistole wirklich fähig ist da manche sagen dass es jemanden nicht wirklich verletzen würde sondern es nur zum abschrecken dient und andere dann sagen dass man dadurch wirklich ernsthafte Verletzungen kriegen kann was ist da jetzt wirklich Sache wie würde sowas vermutlich in einer ernst Situation wirklich ausgehen 

Geschrieben
Gerade eben schrieb Oreeeewa:

Hallo Leute ich bin noch ganz neu in dem Ganzen und würde gerne wissen wozu eine schreckschusspistole wirklich fähig ist da manche sagen dass es jemanden nicht wirklich verletzen würde sondern es nur zum abschrecken dient und andere dann sagen dass man dadurch wirklich ernsthafte Verletzungen kriegen kann was ist da jetzt wirklich Sache wie würde sowas vermutlich in einer ernst Situation wirklich ausgehen 

 

Geschrieben

Eine Freundin von mir ist Rettungssanitäterin. Die haben hier immer mal einen, der sich mit einer Schreckschusswaffe erschossen hat. Ist immer eine ziemliche Sauerei, bei den Einsatzkräften nicht sonderlich beliebt.

Das sind keine Spielzeuge.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 54 Minuten schrieb Oreeeewa:

und würde gerne wissen wozu eine Schreckpistole wirklich fähig ist

....so eine Schreckschußpistole ist fähig mit kleinem Waffenschein mitgeführt zu werden und einem ständig irgenwie unter der Kleidung zu nerven - wenn man sich so sicherer fühlt :rolleyes: (würde ich mich jetzt nicht).

Sie ist fähig,dass wenn man sich wirklich dumm anstellt oder das Dingens mit voller Absicht auf einen selber oder auf andere richtet sicherlich unangenehme Verletzungen zu verursachen.

Wenn man so wirklich richtig einfältig oder gar bösartig ist kann sie eventuell u.U. auch zu Tode führen !

 

Aber im eigentlichen Sinne ist so eine Schreckschußpistole zu gar nichts fähig - die liegt einfach nur so unbeweglich rum `-)

Bearbeitet von Silver73
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Oreeeewa:

 manche sagen dass es jemanden nicht wirklich verletzen würde sondern es nur zum abschrecken dient und andere dann sagen dass man dadurch wirklich ernsthafte Verletzungen kriegen 

Das oben Geschriebene muss kein Widerspruch sein, und tatsächlich stimmt im Prinzip beides!

Bei einem Schuss mit einer Schreckschusspistole wird kein Projektil durch den Lauf getrieben, allerdings wird das Treibmittel (Pulver) in der Patrone (tatsächlich Kartusche – eine Patrone hätte ein Projektil) dennoch explosionsartig in Gas umgewandelt und braucht daher schnell viel Platz. So entsteht schließlich der Knall.
 

Zuerst besteht ein Verletzungsrisiko durch den Knall selbst. In unmittelbarer Ohrnähe abgefeuert, können schwere dauerhafte Gehörschäden die Folge sein. Ab welchem Abstand das nicht mehr passiert, ist individuell verschieden und nicht sicher vorhersagbar. Zudem spielt der Winkel eine erhebliche Rolle. Unter 0,5 m direkt mit der Mündung in Richtung Ohr (seitlich) besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für bleibende Schäden; bei 5 m Abstand wird in den meisten Fällen kaum etwas passieren. Dazwischen ist alles Zufall, und selbst diese Werte bieten keine 100%ige Garantie. So oder so wird das, selbst wenn der Angreifer einen Gehörschaden erleidet, ihn aber nicht aufhalten, sondern eher noch mehr motivieren.


Wenn man den Lauf nun auf z. B. Körpergewebe direkt aufsetzt (z. B. auf den Bauch presst, an die Schläfe hält oder gar in den Mund steckt) und dann der Schuss abgegeben wird, dann können die Gase erst einmal nirgendwohin. Da aber hinter der Ausdehnung so viel Kraft steckt, schaffen die sich einfach ihren Platz, indem sie das Gewebe aufreißen und schwere, im Worst Case durchaus tödliche, Wunden verursachen können.

Zusätzlich dazu kommt, dass die Gase sehr heiß sind und auch verbrannte Pulverrückstände enthalten, manchmal auch noch unverbranntes Pulver, das sich erst bei Austritt aus dem Lauf entzündet (das Mündungsfeuer), was Verletzungen in Form von punktuellen lokalen Verbrennungen verursachen kann.


Ist der Schuss nun aber nicht aufgesetzt, dann fällt mit zunehmendem Abstand das Risiko durch den Druck der Gase sehr schnell weg. Da reichen bereits wenige Millimeter, um die Verletzungen erheblich zu reduzieren; wenige Zentimeter, und der Druck reicht gar nicht mehr aus, die Haut zu durchdringen. Verbrennungen durch Pulverreste und die Gase können aber auch bis zu einigen zehn Zentimetern Abstand noch auftreten, wobei auch diese mit der Entfernung stark abnehmen und, wenn es nicht gerade die Augen etc. trifft, nicht mit wesentlichen Folgen verbunden sind. Unangenehm, aber nichts, was einen Angreifer aufhalten oder auch nur stark behindern würde.

 

vor 1 Stunde schrieb Oreeeewa:

wie würde sowas vermutlich in einer ernst Situation wirklich ausgehen 

Eine Schreckschusspistole kann schwerste Verletzungen verursachen, wenn sie in UNMITTELBARER Körpernähe abgefeuert wird. Dass so etwas passiert, ist plausibel in Fällen, wo jemand es bewusst darauf anlegt, sich selbst zu verletzen, Personen ohne Ahnung mit einer solchen Waffe herumalbern, weil sie glauben, diese sei ja nur eine harmlose Schreckschusswaffe, und natürlich in Fällen, wo die Person, die die Schreckschusswaffe hält, gleichzeitig auch die körperlich überlegene Person ist, die den Schwächeren und ohne wirksame eigene Bewaffnung Agierenden unter Kontrolle hat.


Keine dieser Situationen passt zu einer Selbstverteidigungssituation gegen einen körperlich überlegenen oder mit einem Messer bewaffneten Angreifer! (Und ist der Angreifer körperlich unterlegen, dann braucht man keine SSW.)

Am ehesten führt das bei einem körperlich überlegenen Angreifer – sofern er nicht zurückschreckt, weil er glaubt, die Waffe sei echt – noch dazu, dass er dich entwaffnet und die Waffe gegen dich verwendet. Wenn er erheblich überlegen ist, gegebenenfalls auch in unmittelbarer Körpernähe, mit erheblichen Verletzungsfolgen.

  

Bearbeitet von JFry
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Oreeeewa:

... würde gerne wissen wozu eine Schreckpistole wirklich fähig ist da manche sagen dass es jemanden nicht wirklich verletzen würde sondern es nur zum abschrecken dient und andere dann sagen dass man dadurch wirklich ernsthafte Verletzungen kriegen kann....

Bei einem aufgesetzten Schuss kann auch eine Schreckschusswaffe tödlich sein. Ansonsten verleiht sie dem Träger ein trügerisches Gefühl der Sicherheit. Abschreckend wirkt sie nur dann, wenn der Angreifer eine scharfe Waffe vermuten würde, (was in Deutschland allerdings eher ungewöhnlich ist) oder wenn der CS-Strahl der Gaspatrone tatsächlich ins Gesicht des Angreifers geht und der Angreifer nicht unter Drogen steht. Allerdings kann der Schussknall andere alarmieren.

Aber es kommt etwas Wichtiges hinzu: Wenn man in eine Situation (Selbstverteidigung!) kommt und eine Schreckschuss- (bzw. Gaswaffe) trägt, sollte man sofort damit schießen, denn eine Drohung kann eskalierend wirken, auch, weil mancher Träger allein durch seine Körpersprache verrät, das er Angst hat, abzudrücken.

Bearbeitet von alter_Opa
Geschrieben

Das eine U-Boot ( Trainingsnachweise ) ist abgetaucht , da taucht das nächste auf . 

Dazu gleich das Thema wozu sie fähig ist .

 

Ist doch ganz einfach . Sie ist zu nichts fähig wozu hier im Forum geschrieben wird .

Damit lassen sich keine Löcher in Pappscheiben Stanzen,  keine Silhouetten umwerfen ..... keine Wurfscheiben zerbröseln. 

 

Also am besten den ausgeworfen Köder wieder einholen , und in einem Forum für freie Waffen auswerfen . 

Geschrieben
6 hours ago, Oreeeewa said:

Hallo Leute ich bin noch ganz neu in dem Ganzen und würde gerne wissen wozu eine Schreckpistole wirklich fähig ist da manche sagen dass es jemanden nicht wirklich verletzen würde sondern es nur zum abschrecken dient und andere dann sagen dass man dadurch wirklich ernsthafte Verletzungen kriegen kann was ist da jetzt wirklich Sache wie würde sowas vermutlich in einer ernst Situation wirklich ausgehen 

Zuerst mal würde ich zu einem Grundlagenkurs "Deusche Grammatik und Rechtschreibung" raten.

 

Thomas

Geschrieben

Eine Schreckuss-Reizstoff-Signal-Waffe (kurz: SRS) dient mehreren Zwecken: 

- Schreckschuss: als lautstarkes Signal, z.B. um Tiere zu erschrecken, auf sich aufmerksam zu machen, Schießen zu simulieren, einfach um zu "ballern" (>Silvester)

- Reizstoff: es lassen sich mit den meisten SRS-Waffen Reizstoffe (CN=Tränengas, CS=Reiz/Kotzgas, OC/PV=Pfeffer) verschießen. 

- Signale: mittels Abschussbecher lassen sich auch Signale (z.B. Leuchtsterne/Patronen) verschießen

 

Dafür ist sie gemacht und gedacht. 

 

Wenn es aber nach RTL & Co. geht, kämpft man damit vorrangig gegen Wassermelonen, die bei aufgesetztem Schuss aufplatzen und dabei das menschliche Gehirn darstellen sollen.

 

Das ist aber so wissenschaftlich, wie der Einsatz von Kuchengabeln gegen Augäpfel, die Nutzung von Eierpiksern als Piercing-Werkzeuge oder Staubsaugern als Erotik-Spielzeug. 

 

Ja, Platzpatronen/ Reizsoffpatronen sind gefährlich, weil "BUMM".

Sie sind aber immer noch das mildere Mittel ggü. einer scharfen 9mm-Pistole. 

 

Funktionieren tun sie. 

 

Manches Mal reicht alleine ein Warnschuss, manches Mal braucht es Reizstoff. 

 

Aber die Dinger sind auch anfällig auf Wind, haben wenig Reichweite und stoppen kaum jemanden, der "im vollen Galopp" daher kommt. 

 

 

 

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb JFry:

Das oben Geschriebene muss kein Widerspruch sein, und tatsächlich stimmt im Prinzip beides!

Bei einem Schuss mit einer Schreckschusspistole wird kein Projektil durch den Lauf getrieben, allerdings wird das Treibmittel (Pulver) in der Patrone (tatsächlich Kartusche – eine Patrone hätte ein Projektil) dennoch explosionsartig in Gas umgewandelt und braucht daher schnell viel Platz. So entsteht schließlich der Knall.
 

Zuerst besteht ein Verletzungsrisiko durch den Knall selbst. In unmittelbarer Ohrnähe abgefeuert, können schwere dauerhafte Gehörschäden die Folge sein. Ab welchem Abstand das nicht mehr passiert, ist individuell verschieden und nicht sicher vorhersagbar. Zudem spielt der Winkel eine erhebliche Rolle. Unter 0,5 m direkt mit der Mündung in Richtung Ohr (seitlich) besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für bleibende Schäden; bei 5 m Abstand wird in den meisten Fällen kaum etwas passieren. Dazwischen ist alles Zufall, und selbst diese Werte bieten keine 100%ige Garantie. So oder so wird das, selbst wenn der Angreifer einen Gehörschaden erleidet, ihn aber nicht aufhalten, sondern eher noch mehr motivieren.


Wenn man den Lauf nun auf z. B. Körpergewebe direkt aufsetzt (z. B. auf den Bauch presst, an die Schläfe hält oder gar in den Mund steckt) und dann der Schuss abgegeben wird, dann können die Gase erst einmal nirgendwohin. Da aber hinter der Ausdehnung so viel Kraft steckt, schaffen die sich einfach ihren Platz, indem sie das Gewebe aufreißen und schwere, im Worst Case durchaus tödliche, Wunden verursachen können.

Zusätzlich dazu kommt, dass die Gase sehr heiß sind und auch verbrannte Pulverrückstände enthalten, manchmal auch noch unverbranntes Pulver, das sich erst bei Austritt aus dem Lauf entzündet (das Mündungsfeuer), was Verletzungen in Form von punktuellen lokalen Verbrennungen verursachen kann.


Ist der Schuss nun aber nicht aufgesetzt, dann fällt mit zunehmendem Abstand das Risiko durch den Druck der Gase sehr schnell weg. Da reichen bereits wenige Millimeter, um die Verletzungen erheblich zu reduzieren; wenige Zentimeter, und der Druck reicht gar nicht mehr aus, die Haut zu durchdringen. Verbrennungen durch Pulverreste und die Gase können aber auch bis zu einigen zehn Zentimetern Abstand noch auftreten, wobei auch diese mit der Entfernung stark abnehmen und, wenn es nicht gerade die Augen etc. trifft, nicht mit wesentlichen Folgen verbunden sind. Unangenehm, aber nichts, was einen Angreifer aufhalten oder auch nur stark behindern würde.

 

Eine Schreckschusspistole kann schwerste Verletzungen verursachen, wenn sie in UNMITTELBARER Körpernähe abgefeuert wird. Dass so etwas passiert, ist plausibel in Fällen, wo jemand es bewusst darauf anlegt, sich selbst zu verletzen, Personen ohne Ahnung mit einer solchen Waffe herumalbern, weil sie glauben, diese sei ja nur eine harmlose Schreckschusswaffe, und natürlich in Fällen, wo die Person, die die Schreckschusswaffe hält, gleichzeitig auch die körperlich überlegene Person ist, die den Schwächeren und ohne wirksame eigene Bewaffnung Agierenden unter Kontrolle hat.


Keine dieser Situationen passt zu einer Selbstverteidigungssituation gegen einen körperlich überlegenen oder mit einem Messer bewaffneten Angreifer! (Und ist der Angreifer körperlich unterlegen, dann braucht man keine SSW.)

Am ehesten führt das bei einem körperlich überlegenen Angreifer – sofern er nicht zurückschreckt, weil er glaubt, die Waffe sei echt – noch dazu, dass er dich entwaffnet und die Waffe gegen dich verwendet. Wenn er erheblich überlegen ist, gegebenenfalls auch in unmittelbarer Körpernähe, mit erheblichen Verletzungsfolgen.

  

 

Was ich mich schon weit einiger Zeit frage:

Sind Deine Texte immer/meist/größtenteils KI generiert?

 

Grüße Bernd

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb berndfig:

Was ich mich schon weit einiger Zeit frage:

Sind Deine Texte immer/meist/größtenteils KI generiert?

Hatte an anderer Stelle dazu ja schon mal was geschrieben:

Die Texte sind Inhaltlich und auch von der Formulierung definitiv Menschlichen (mein) Ursprung.
Allerdings jage ich die NACH Erstellung einmal durch KI-Korrektur zwecks besserer Lesbarkeit (manchmal habe ich doch Gedankensprünge, neige zu Schachtelsätzen und bei "eigentlich unwichtigen" dingen wie Forenbeiträgen die ich schnell wegschreibe gibt es doch einiges an Tippfehlern.)

Hier der Link wo ich das für diesen Thread gemacht habe: (Ausnahmsweise mal Claude, meist nutze ich CGPT wo ich eine "Korrektur" GPT mit meinen Voreinstellungen für mich erstellt habe)
Da siehst du nach dem Aufklappen meinen Originaltext und dann die Bearbeitung.
https://claude.ai/share/06eccac5-ac80-4175-90e2-7bce114d2c95

Hier mal zwei andere Beispiele von CGPT zu Beiträgen die ich hier im Forum geschrieben habe.
https://chatgpt.com/share/69e36414-75dc-838c-9d22-8eae6a457415
https://chatgpt.com/share/69e3644b-f040-8393-b62a-70738611e073

 

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Weinberger:

Fehler kennzeichnen den Menschen, die darf man machen:grin:

Das, und wir schreiben hier keine Diktate. 

 

Und ich lese lieber eigene Erfahrungen von jemand 2 mal um sie zu verstehen, als einmal etwas was der Poster sich von einer KI hat vorgeben lassen, weil er selber keine Ahnung vom Thema hat.................

Geschrieben

Ich bin jetzt nicht generell gegen KI, aber man sollte immer ihre Verwendung bedenken. Der Wunsch nach Korrektur ist verständlich, aber basiert er nicht auf unseren

Erziehungsvorstellungen, die gern nur das Ziel sehen und den Weg vernachlässigen. Ich bin jetzt mehrfach Großvater und da sieht man das Heranwachsen des "neuen"

Menschen aus einer interessanten, entspannteren Perspektive. Mir war früher nie so bewusst, wie wichtig die Eroberungsprozesse, also das Probieren, das Scheitern, wieder probieren,

anderen Weg suchen...sind.

Wenn einer z.B. Roller fahren lernt, freut man sich, wenn´s klappt. Die Phase bis dahin, wo die eigentlichen Leistungen des Kindes stattfinden übersieht man gern bzw. hätte

man gerne recht kurz.

Wenn ich meine Kindheit (die echt nicht sooo rosig war) mit der heutigen vergleiche, hatte ich eindeutig den Vorteil, eine unvollständige Welt (kein vorgebautes Lego etc.) 

erobern zu können. Diese Neugier, Dinge zu verstehen, zu probieren, zu gestalten ist mir bis heute geblieben. Ich muss aber gestehen, auch bei meinen Kinderrn ist mir das 

nicht so arg gelungen.

Geschrieben (bearbeitet)
Am 17.4.2026 um 15:10 schrieb Oreeeewa:

wozu eine Schreckpistole wirklich fähig ist

 

  1. Wie hier schon geschrieben, ist eine sog. Schreckschusspistole zu gar nichts fähig, da sie unbelebt ist - da kann jede Mücke unendlich viel mehr. 
  2. Missbraucht man eine Schreckschusspistole oder verwendet man sie grob fahrlässig, kann es zu schweren Verletzungen bei Personen und Tieren sowie zu Sachschäden kommen - durch Schalldruck, schnell ausströmende, heiße Gase und Objekte, die sich im oder vor dem Lauf befanden sowie Reizstoffen oder optischen Signalkomponenten. 
  3. Die Aufgaben, zu denen man sie sinnvoll benutzen kann, sind
    1. Signale erzeugen
    2. optisch, durch Knall oder Reizstoff abschrecken und
    3. wem es interessiert, der kann sie auch sammeln, sowie
    4. mit entsprechenden persönlichen und gesellschaftlichen Einschränkungen zum Angeben nutzen

Wer sie zum Abschrecken verwendet und die Abschreckung versagt, steht im heruntergelassenen Hosen da, und kann nur noch hoffen, dass die akustische Signalfunktion zu Reaktionen Dritter geführt hat, die die eigene Situation verbessern. (z.B. infolge einer sofortigen Beschwerde über Knallgeräusche).

 

Es ist im Rahmen der jeweils geltenden Vorschriften jeden seinem Gusto überlassen, ob er eine Schreckschusswaffe erwirbt und nutzt. Wer jedoch eine Schreckschusswaffe erwirbt und nutzt, der sollte dieses zwingend mit der notwendigen Verantwortung und Umsicht machen.  

 

Dein

Mausebaer

 

Bearbeitet von Mausebaer
Teppfiehler
Geschrieben (bearbeitet)
Am 19.4.2026 um 20:49 schrieb Weinberger:

Ich bin jetzt nicht generell gegen KI, aber man sollte immer ihre Verwendung bedenken. Der Wunsch nach Korrektur ist verständlich, aber basiert er nicht auf unseren

Erziehungsvorstellungen, die gern nur das Ziel sehen und den Weg vernachlässigen. Ich bin jetzt mehrfach Großvater und da sieht man das Heranwachsen des "neuen"

Menschen aus einer interessanten, entspannteren Perspektive.

 

Schöner Beitrag von der Metaebene. Mir ist ein kompakter nützlicher Beitrag, der sprachliche Fehler hat, viel lieber als ein langer unnützer sprachlich glattpolierter. Das nur allgemein angemerkt ohne Bezug zum vorliegenden Fall.

 

Und von KI bin ich mittlerweile wieder fasziniert. Ich bin Informatiker im Sabbatical. Der Beruf hat mir das frühere Hobby versaut. Bin gerade dabei, das rückgängig zu machen. Eigene Studien, Entwicklungen und Experimente auf dem Gebiet helfen mir dabei.

 

Codex, das ist ein KI-Programmier-Assistent auf Basis von GPT, formuliert erstaunlich kompakt und nützlich. Und das Wichtigste markiert er dosiert mittels Fettdruck. Genau mein Stil. KISS-Prinzip. Beim Programmieren ist Codex im Detailwissen besser als ich (insbesondere was Programmier-Bibliotheken betrifft). Bei Entwürfen und neuen Ideen sehe ich dagegen mich oft noch vorne. Aber er kann sie dann viel schneller realisieren als ich. Und man kann mit ihm über Ideen und Konzepte auf fachlich hohem Niveau diskutieren. Auch auf lockere Art. Ich staune, welche Fortschritte die KI gemacht hat.

Bearbeitet von mwe
Geschrieben (bearbeitet)

Traditionell waren KI-Systeme und KI-Paper open-source bzw. open-access.* GPT hat alle gelesen und großteils "verstanden". Verstanden meine ich in dem Sinn, dass er die Lehren geschickt anwenden kann und sogar entsprechend programmieren kann. 

 

Auf anderen Gebieten, ich denke insbesondere an Pharma, wird mehr geheim gehalten. Daher ist er da nicht dermaßen belesen und leistungsstark. Aber das Potential ist groß. Der Apparat (und manche seiner LLM-Artgenossen) ist wirklich intelligent, zumindest in einem gewissen Sinn.

___

* Wobei der aktuelle Trend seitens Big Tech leider in die andere Richtung geht.

Bearbeitet von mwe

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