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IGNORED

Mehr Wehrkraft durch zivil bewaffnete Reservisten?


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Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb TT01:

Beide ermöglichen bestimmten Reservisten in einem definierten Rahmen den Zugang zu den dienstlich geführten Waffen.

Ok, wir haben uns hier missverstanden. In diesem Kontext meinte ich nicht die Waffe, die durch den Dienstherrn während eines Dienstverhältnisses oder einer Übung bereitgestellt wird, sondern eine baugleiche oder nahezu baugleiche halbautomatische Waffe im Privatbesitz des Reservisten.

vor 8 Minuten schrieb TT01:

Wer heute wehrfähig und willens ist und der Truppe nutzen kann, bekommt auch eine Beorderung.

In der Theorie. In der Praxis wurden bereits zahlreiche willige und fähige einfach am langen Arm verhungern gelassen weil sich das BAPers und seine nachgeordneten Dienststellen nicht bequemt haben auf entsprechende Anfragen zeitnah (oder überhaupt) zu antworten, in einem vernünftigen Zeitrahmen die nötigen Untersuchungen oder Einstellungsverfahren durchzuführen etc.

Den Heimatschutzverbänden haben sie die Bude eingerannt bis der Bedarf mehr als gedeckt war, bei Ergänzungstruppenteilen oder gar als Spiegel in aktiven Einheiten wird man ohne vorherige Verbindung zu diesen nur schwerlich einen Beorderungsdienstposten bekommen, sofern man denn überhaupt die nötige Ausbildung erhält.

 

Und wenn wir hier von Reservisten reden denke zumindest ich primär bis ausschließlich an die beorderte Reserve. 

 

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb ChrissVector:

Ok, wir haben uns hier missverstanden. In diesem Kontext meinte ich nicht die Waffe, die durch den Dienstherrn während eines Dienstverhältnisses oder einer Übung bereitgestellt wird, sondern eine baugleiche oder nahezu baugleiche halbautomatische Waffe im Privatbesitz des Reservisten.

 

Mir ist schon klar, was Du meinst.

 

Hinter meiner Aussage steht Fragestellung, warum man Leuten, die offensichtlich zum überwiegenden Großteil kein Interesse an militärischer Weiterbildung und Reservedienst haben, dann privat auf einmal Waffen mit der Begründung zugestehen sollte, dass sie diese für militärische Weiterbildung und einen eventuellen Reservedienst benötigen würden...

 

vor 17 Minuten schrieb ChrissVector:

In der Praxis wurden bereits zahlreiche willige und fähige einfach am langen Arm verhungern gelassen weil sich das BAPers und seine nachgeordneten Dienststellen nicht bequemt haben auf entsprechende Anfragen zeitnah (oder überhaupt) zu antworten, in einem vernünftigen Zeitrahmen die nötigen Untersuchungen oder Einstellungsverfahren durchzuführen etc.

 

Das mag sicherlich immer mal wieder vorkommen. Aber zwischen "fähig" nach eigener Einschätzung und benötigt nach Sicht der Bundeswehr gibt es gelegentlich auch mal Differenzen. Ansonsten ist mir niemand bekannt, bei dem es nicht am Ende geklappt hat, wenn er denn wirklich wollte und tatsächlich geeignet war. Sogar bei ein paar Ungeeigneten hat das geklappt.

 

Wenn ich an meine Zeit im Reservistenverband und der unbeorderten Reserveaktivitäten zurückdenke, kommt mir überwiegend irgendwas zwischen Kopfschütteln, Schauern und kaltem Grausen in den Sinn. Die, bei denen diese Reaktion nicht ausgelöst wurde, haben über kurz oder lang alle einen Platz in der beorderten Reserve gefunden.

vor 19 Minuten schrieb ChrissVector:

Den Heimatschutzverbänden haben sie die Bude eingerannt bis der Bedarf mehr als gedeckt war

 

Für längere Zeit auch nur bei den Dienstgraden bis es zu viele Häuptlinge (die dann im Ernstfall sowieso kaum etwas mit Handwaffen zu tun haben), aber kaum Indianer gab.

Das mag sich über die Zeit geändert haben, aber die haben auch Zeit und Gelegenheit, sich an den dienstlichen Handwaffen fit zu halten. Und das mittlerweile sogar unter halbwegs qualifizierter Aufsicht und mit halbwegs brauchbaren Ausbildungsinhalten statt alleine auf dem Sportschützenschießstand.

Geschrieben

Sich selbst verteidigen - sehr gerne. Das Land verteidigen? Nenn mir mal einen Grund, warum. Die Politik selbst weigert sich, unsere Interessen und/ oder unsere Kultur zu verteidigen. Wir haben eine ganze Generation verloren, der eingeredet wurde, dass man sein Geschlecht frei wählen kann und dass Worte weh tun. Was soll man denn mit Dinkel-Dörte als Soldatin anfangen? Um als Gesellschaft verteidigungsfähig zu werden, müssten wir erst einmal sofort mit dem ganzen links-woken Mist aufhören, sonst ist eh alles egal. So ein Taliban weiss wenigstens, was eine Frau ist und Windräder will der auch nicht bauen. 

 

Ein Land, in dem es Meinungsfreiheit ist, die Fahne zu verbrennen, aber man zum rechtsradikalen Verdachtsfall wird, wenn man eine vor dem Haus aufhängt, hat es nicht verdient, verteidigt zu werden. 

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb TT01:

Hinter meiner Aussage steht Fragestellung, warum man Leuten, die offensichtlich zum überwiegenden Großteil kein Interesse an militärischer Weiterbildung und Reservedienst haben, dann privat auf einmal Waffen mit der Begründung zugestehen sollte, dass sie diese für militärische Weiterbildung und einen eventuellen Reservedienst benötigen würden...

Wer sagt denn, dass kein derartiges Interesse besteht? Wenn wir uns erst mal auf beorderte Reservisten beschränken besteht dieses eindeutig, das heißt nicht, dass die regional sehr unterschiedlichen Möglichkeiten auch nur im Ansatz ausreichen um Fähigkeiten zu erhalten oder gar zu verbessern. Die Logistik hinter Schießterminen für Reservisten die auch tatsächlich wahrgenommen werden können ist hierbei einer der entscheidenden Faktoren, und könnte dadurch vereinfacht werden.

 

vor 3 Minuten schrieb TT01:

Das mag sicherlich immer mal wieder vorkommen. Aber zwischen "fähig" nach eigener Einschätzung und benötigt nach Sicht der Bundeswehr gibt es gelegentlich auch mal Differenzen. Ansonsten ist mir niemand bekannt, bei dem es nicht am Ende geklappt hat, wenn er denn wirklich wollte und tatsächlich geeignet war. Sogar bei ein paar Ungeeigneten hat das geklappt.

Wie fähig derjenige war lässt sich ohne eine entsprechende Begutachtung ja in aller Regel nicht mal beurteilen. Aber selbst diese kam oft genug nicht zustande, oder wurde so lange herausgezögert dass das Interesse nicht mehr bestand, oftmals, weil man sich eben anderen Organisationen angeschlossen hat die dahingehend schneller und offener waren.

vor 5 Minuten schrieb TT01:

Wenn ich an meine Zeit im Reservistenverband und der unbeorderten Reserveaktivitäten zurückdenke, kommt mir überwiegend irgendwas zwischen Kopfschütteln, Schauern und kaltem Grausen in den Sinn. Die, bei denen diese Reaktion nicht ausgelöst wurde, haben über kurz oder lang alle einen Platz in der beorderten Reserve gefunden.

Weil die unbeorderte Reservistenarbeit und gerade der VdRBw eben ein Sammelbecken dafür ist. Dort werden sich aber gerade Ungediente mit Interesse an der Reserve erst mal nicht einfinden, das ist auch nicht unbedingt im Sinne des Erfinders.

 

vor 6 Minuten schrieb TT01:

Für längere Zeit auch nur bei den Dienstgraden bis es zu viele Häuptlinge (die dann im Ernstfall sowieso kaum etwas mit Handwaffen zu tun haben), aber kaum Indianer gab.

Das mag sich über die Zeit geändert haben, aber die haben auch Zeit und Gelegenheit, sich an den dienstlichen Handwaffen fit zu halten. Und das mittlerweile sogar unter halbwegs qualifizierter Aufsicht und mit halbwegs brauchbaren Ausbildungsinhalten statt alleine auf dem Sportschützenschießstand.

Auch der Bedarf an Mannschaften und Unteroffizieren ist dort in der Regel längst gedeckt.

Das mit dem "alleine" ist ein Punkt den ich selbst sehe, deshalb der "Schweizer Ansatz". Dass es weiter qualifizierte Ausbilder, Aufsichten und Schießstandpersonal braucht um Reservisten in einem sinnvollen Rahmen den Fähigkeitserhalt zu ermöglichen bestreite ich nicht. Die Verfügbarkeit von für die Ausbildung nutzbaren Waffen ist allerdings dort planerisch oft ein maßgebliches Hindernis. Unter 10 Reservisten genug zu finden die die Befähigung zum Leitenden oder Schießausbilder haben und damit ein Schießen für diese zehn planen und durchführen können ist egal ob in der beorderten oder unbeorderten Reservistenarbeit regelmäßig einfacher als in einer gewissen Regelmäßigkeit auch noch die erforderlichen Waffen bereitgestellt zu bekommen. 

Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb ChrissVector:

einfacher als in einer gewissen Regelmäßigkeit auch noch die erforderlichen Waffen bereitgestellt zu bekommen. 

 

Die Bundeswehr ist die teuerste konventionelle Armee der Welt, aber was will man von eine Truppe erwarten, die beim Transport der Gewehre wegen Brandgefahr die Batterien aus den Visieren nehmen muss. 

Geschrieben

Die mangelnde Wertschätzung von Veteranen gegenüber den "Volkssturmsoldaten" (z.T. Ex-Zivis, die nach drei Wochenenden zum gleichwertigen Soldaten erklärt werden), macht die Beorderung nicht wirklich attraktiv. 

Ebenso die Verwendung als "bewaffnetes THW", um bspw. bei Überschwemmungen Sandsäcke zu füllen, ist auch nicht gerade sexy. 

 

Und wie gesagt: solange das alles freiwillig ist, muss man sehr verständnisvolle Chefs oder Ehepartner haben. 

 

Da ist es dann doch leichter zu erklären und umzusetzen, hier und da an einer VVag in der Freizeit teilzunehmen.  

Geschrieben (bearbeitet)

Das ist absolut Okay und nicht vorzuwerfen. Aber es begründet halt kein Bedürfnis zum Waffenbesitz.

 

Nachdem ein nicht geringer Teil dieses Landes diese Einstellung hier hat erst recht nicht:

 

vor einer Stunde schrieb Harry Callahan:

Ein Land, in dem es Meinungsfreiheit ist, die Fahne zu verbrennen, aber man zum rechtsradikalen Verdachtsfall wird, wenn man eine vor dem Haus aufhängt, hat es nicht verdient, verteidigt zu werden. 

 

 

vor 30 Minuten schrieb Pistolen-Paule:

Die mangelnde Wertschätzung von Veteranen gegenüber den "Volkssturmsoldaten" (z.T. Ex-Zivis, die nach drei Wochenenden zum gleichwertigen Soldaten erklärt werden), macht die Beorderung nicht wirklich attraktiv. 

Ebenso die Verwendung als "bewaffnetes THW", um bspw. bei Überschwemmungen Sandsäcke zu füllen, ist auch nicht gerade sexy. 

 

 

Kurz für's Protokoll:

 

Es geht also um sexy und Knarren.

 

Dann ist das ja geklärt.

 

vor einer Stunde schrieb ChrissVector:

Die Verfügbarkeit von für die Ausbildung nutzbaren Waffen ist allerdings dort planerisch oft ein maßgebliches Hindernis. Unter 10 Reservisten genug zu finden die die Befähigung zum Leitenden oder Schießausbilder haben und damit ein Schießen für diese zehn planen und durchführen können ist egal ob in der beorderten oder unbeorderten Reservistenarbeit regelmäßig einfacher als in einer gewissen Regelmäßigkeit auch noch die erforderlichen Waffen bereitgestellt zu bekommen. 

 

Das sollte sich mit der Einführung des G95 und der P13 relativ zeitnah ändern, denn dann werden genügend G36 und P8 frei werden.

Bearbeitet von TT01
Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb TT01:

Das sollte sich mit der Einführung des G95 und der P13 relativ zeitnah ändern, denn dann werden genügend G36 und P8 frei werden.

G36 vielleicht, wobei das Problem weniger in der zahlenmäßigen Verfügbarkeit liegt als am Zugriff durch die Reservisten. Es braucht ja nicht nur X Gewehre, sondern auch jemanden mit dem Schlüssel dafür...

Und bei den P8 wird ein nicht geringer Teil verschleißbedingt einfach ausgesondert und vernichtet werden wenn die P13 langsam auftaucht.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Pistolen-Paule:

Und wie gesagt: solange das alles freiwillig ist, muss man sehr verständnisvolle Chefs oder Ehepartner haben. 

 

Beorderung nach Wehrpflicht- und nicht nach Soldatengesetz, dann hat der Chef nix zu melden und wenn er aus fadenscheinigem Grund kündigt gibt es richtig Ärger. Zugleich monetären Anreiz für die Reservisten schaffen, d.h. es muss was rausspringen. Allerdings gibt es bei Nichterscheinen eins auf den Sack.

 

vor einer Stunde schrieb Pistolen-Paule:

z.T. Ex-Zivis, die nach drei Wochenenden zum gleichwertigen Soldaten erklärt werden

 

Das ist ein Witz, oder?

Geschrieben

Also mal aus der Übungspraxis beim Gruppengefechtsschießen:

 

Mit einer Truppe von alten Säcken (Sportschützen im VdRBw e.V.), darunter auch je einen Herz-Transplantieren, Krebs-Überlebenden und die anderen an den üblichen Altersgebrechen leidennden Kameraden haben wir sowohl bei "Gruppe in Verteidigung" als auch "Gruppe im Angriff" noch immer jede Gruppe aus aktiven Soldaten im Vergleich in Grund und Boden geschossen (Es waren aber keine besonders ausgebildeten Einheiten dabei).

 

Für mich steht es fest, dass Soldaten mit einer guten Fertigkeit im Schießen einen gewissen Grund-Einsatzwert haben, der nicht weg zu diskutieren ist. Das entspricht einfach meiner Erfahrung.

 

Wahr ist aber auch, daß man vor den Abruf dieser Leistung keinen 10km Gewaltmarsch  setzen darf. Da dürfte es dann bei unserer Truppe doch einige Ausfälle geben.

 

Die Ukrainer machen es im Übrigen ähnlich:
Die haben auch Trupps mit erfahrenen alten Säcken, die gewiß nicht an vorderster Front eingesetzt werden aber eine Art Libero Funktion für die Rückraum-Sicherung haben und Artillerie Einheiten geben auch Front Unterstützung im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

 

 

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb ChrissVector:

Und bei den P8 wird ein nicht geringer Teil verschleißbedingt einfach ausgesondert und vernichtet werden wenn die P13 langsam auftaucht.

 

Die P8 wurden seit Jahren heimlich, still und leise zu tausenden zu P8A1 "erneuert" (lies: Eine bis auf die Seriennummer quasi neue Waffe, umschifft die Problematik "Neubeschaffung"), die deutlich höhere Schussbelastungen aushält. Die Bundeswehr wird für die Reserve noch für Jahrzehnte genügend P8en zur Verfügung haben.

 

vor 22 Minuten schrieb Direwolf:

Das ist ein Witz, oder?

 

Es ist zumindest nicht ganz korrekt.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 29 Minuten schrieb Direwolf:

Das ist ein Witz, oder?

Nicht ganz, die Ausbildung für ungediente ist wie auch die meisten Ausbildungen adW ein schlechter Scherz. Das hat sich die Bundeswehr aber schon vor langer Zeit eingebrockt, gerade auch aufgrund der Art wie ein Studium nach der Dienstzeit, auch bereits nach dem Grundwehrdienst, sich auf den Dienstgrad auswirkt.

 

Bearbeitet von ChrissVector
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb TT01:

Die P8 wurden seit Jahren heimlich, still und leise zu tausenden zu P8A1 "erneuert" (lies: Eine bis auf die Seriennummer quasi neue Waffe, umschifft die Problematik "Neubeschaffung"), die deutlich höhere Schussbelastungen aushält. Die Bundeswehr wird für die Reserve noch für Jahrzehnte genügend P8en zur Verfügung haben.

Ist mir bewusst, aber auch bei denen zeigt sich der Verschleiß langsam. Aber wenn die tatsächlich irgendwo für Reservisten zur Ausbildung tatsächlich verfügbar werden soll mir das nur Recht sein. Sehe ich aber nicht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden schrieb Pistolen-Paule:

Darum erscheint es mir – im Vergleich zum europäischen Ausland – utopisch, dass hierzulande der 15-jährige Schüler oder die 50-jährige Hausfrau durch Angehörige der Bundeswehr an Handwaffen ausgebildet wird. Ebenso unwahrscheinlich, dass Reservisten künftig ein Sturmgewehr zuhause im Schrank stehen haben.

 

Oder wie seht Ihr das? 

 

Ich sehe das genauso. Die Notwendigkeit, Kinder und mittelalte Hausfrauen an Sturmgewehr und Panzerfäusten auszubilden, weil der Feind vor den Toren der Stadt steht, wurde hier in Deutschland das letzte Mal im Frühjahr 1945 vorzugsweise im Großraum Berlin praktiziert.

 

Dieses "militärische Ausnahmekonzept" stellte sich im Nachhinein allerdings als wenig erfolgreich heraus (um es mal sehr höflich zu bezeichnen), so dass hier in Deutschland in dieser Form kein ähnliches oder vergleichbares "Programm" durchgeführt wird.

 

Zum Glück, wie ich da mal anmerken möchte.

 

Bearbeitet von GermanKraut

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