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IGNORED

Petition Bundestag "Zulassung von Schalldämpfern für Sportschützen"


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Geschrieben
Zitat

§ 13 WaffG: Jäger können ein Bedürfnis für Schalldämpfer geltend machen; Sportschützen sind bislang ausgeschlossen

Jäger haben eine ErwerbsErlaubnis kraft Jagdschein, die brauchen gar nichts geltend machen.

 

 

Zitat

Weniger Lärm bedeutet weniger Belastung für Anwohner und Umwelt. Schalldämpfer sind ein geeignetes Mittel zur Einhaltung von Lärmschutzvorgaben.

 

AHHH! Das heißt also, die Lärmschutzvorgaben werden aktuell nicht  eingehalten, ja? Na dann wollen wir mal Anlage 1 4. BImSchV dahingehend ändern, das Kleinkaliber und Raumschießanlagen wieder zu genehmigungspflichtigen Betriebstätten im Sinne von §4  BImSchG werden.

Das wird ein Fest, so viele schöne Gutachten und Genehmigungsverfahren. kannst du als Verein nicht mehr stemmen? Tja, dein Pech der Schutz der Anwohner und Umwelt gehen dringen vor, die "Waffenlobby" hats ja selber gesagt..

 

 

 

Zitat

Diese Differenzierung ist sachlich nicht gerechtfertigt, da Sportschützen auf behördlich zugelassenen Schießständen unter strenger Aufsicht trainieren. Die Nutzung erfolgt kontrolliert und dokumentiert, Missbrauch ist praktisch ausgeschlossen.

Wodurch? Eintrag ins Schießbuch? Der schließt also Missbrauch aus?

 

 

Zitat

Gleichbehandlung
Die Privilegierung von Jägern gegenüber Sportschützen ist nicht nachvollziehbar.

 

Kompletter Quark. Es sind besondere Erlaubnistatbestände nach dem Bedürfnisprinzip. Genau so gut könnte man fordern, die Sachkundepflicht abzuschaffen, weil die Erben brauchen ja auch keine. Welch Ungerechtigkeit!

 

 

Es gäbe einen Haufen Baustellen im Waffengesetz. Schalldämpfer für die Keyboard-Warriors, Cringinger-Bartträger  und möchtegern-Operator Fraktion stehen so ziemlich an der hintersten Stelle. Und die Argumentation ist ja ein wunderbare Steilvorlage für die Gegenseite die Schrauben noch enger anzuziehen.

 

 

 

 

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Geschrieben

Mit deinem letzten Absatz disqualifizierst du dich selbst @ASE 

 

Das du gegen ziemlich alles bist und über jedes ähnliche Thema eine wissenschaftliche Abwandlung schreibst - gegessen, kann man einfach skippen. 

Sportkammeraden aufgrund von Aussehen oder Spaß am Hobby einen Schalldämpfer abzusprechen ist einfach dumm. Frag den "Bartträger" doch mal, wie er dein Aussehen findet, oder warte, hat das mit dem Schießsport überhaupt nichts zu tun...

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb DaTaXi:

Mit deinem letzten Absatz disqualifizierst du dich selbst @ASE 

 

Treffer also. War klar. Sonst will den Scheiss nämlich niemand beim Sportschiessen, weltweit.

Und die, die ihn wollen haben noch nie einen versucht sportlich zu schießen.

 

 

 

 

vor 1 Stunde schrieb DaTaXi:

Das du gegen ziemlich alles bist

 

 

In deinem kopf, sonst nirgends

 

Wogegen ich bin ist störfeuer aus genau der Ecke, von der du leugnest das sie dafür verantwortlich zeichnet.

Schalldämpfer. Lass mich raten, Nachtsicht, Chest-rig und Mannscheiben/balistic Torso muss auch sein..

 

So kann man eine Novelle auch entgleisen lassen

 

 

Geschrieben

blub - mpx mit schalldämpfer und nein, ich empfehle es keinem. Lass gut sein, du hast nicht verstanden das wir besser zusammenhalten und stänkerst weiter mit frechen Behauptungen. Mach das mit Dir selber aus, da hast du genug zu tun

Geschrieben

Das beste Argument fehlt - es fördert die Wirtschaft :-) das würde was bringen, aber so hanes gerade mal 30 gezeichnet, und ich denke viel mehr 

werden es hoffentlich nicht

Geschrieben

Da hat @ASE nicht unrecht, wenn der Schalldämpfer erlaubt und dann zur Pflicht wird, hat man sich ins eigene Knie geschossen.

Innerhalb der Vorstandschaft unserer KJV wurde diskutiert, ob man notfalls dem bösen Nachbarn unseres jagdlichen Schießstandes und dessen Anwalt ein Friedensangebot unterbreiten und nur noch das Schießen mit Schalldämpfern zulassen solle.

Blöde Idee für die Besitzer verschiedener Kombinierten, Stutzen usw. 

Zum Glück war das Landratsamt mehr auf unserer Seite als ursprünglich gedacht, und der "Schuss" ging für den Nachbarn eher nach hinten los.

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Fro3:

Es kibt keinen vernünftigen Grund für ein Schalldämpferverbot für Sportschützen..... 

Das stimmt zwar aber da müsste dann was von den Verbänden kommen.. die werden aber wegen der schon genannten Gründe und wesentlich wichtigeren Baustellen da kaum einen Vorstoß machen. 

Geschrieben
Zitat

Vorschlag zur Umsetzung
Ergänzung von § 14 WaffG (Bedürfnis Sportschützen) um die Möglichkeit, Schalldämpfer für den Einsatz auf genehmigten Schießständen zu beantragen.
Nutzung ausschließlich auf Schießständen gemäß Schießstandordnung und unter Aufsicht.
Dokumentation und Transport nach geltenden Vorschriften (§ 36 WaffG).

 

Tut mir leid, aber das kann und werde ich nicht mitzeichnen. 
Wie kommt man auf die Idee unser Waffengesetz noch weiter aufblähen zu wollen und mir einer Genehmigungspflicht noch mehr unsinnige Bürokratie zu fordern? 
Dazu noch den Transport von harmlosen Blechdosen nach §36 WaffG regulieren zu wollen setzt dem Ganzen die Krone auf. 

Man könnte wirklich meinen, dass manche Sportschützen masochistisch veranlagt sind. 
Fürchterlich, dieser vorauseilende Gehorsam! 

 

Wenn muss die Forderung sein: Unbeschränkte Freigabe! 

Für alles andere gibt es keine Grundlage. 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Fro3:

Es kibt keinen vernünftigen Grund für ein Schalldämpferverbot für Sportschützen..... Die Abschaffung ist daher notwendig.

Es gibt auch keinen vernünftigen Grund für Schalldämpfer für Sportschützen. Man sollte sich mal mit dem Thema beschäftigen warum Schalldämpfer bei der Jagd genutzt werden, warum Schalldämpfer ein VERBRAUCHSgegenstand sind, was auch die Tauglichkeit für den Schießsport betrifft. Schalldämpfer sind übrigens auch bei Jägern nur für Langwaffen zugelassen. Auch verändern Sie massiv die Länge und Balance der Waffe.

Ich bin Jäger und schon viel länger Sportschütze. Ich nutze jagdlich einen Schalldämpfer. Aber sportlich sehe ich da absolut keinen Sinn.   

Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb BallistikPro:

 

Dazu noch den Transport von harmlosen Blechdosen nach §36 WaffG regulieren zu wollen setzt dem Ganzen die Krone auf. 

Die harmlosen Blechdosen unterliegen nun einmal dem Waffenrecht und unterliegen im Bereich Transport und Aufbewahrung den gleichen Regeln wie alle anderen Waffen und wesentlichen Waffenteilen.

Wenn der bei der Waffenkontrolle zu Hause zum trocknen auf der Heizung anstatt im zugelassenen Tresor steht, dann war es das mit Deiner Zuverlässigkeit. Soviel zur harmlosen Blechdose.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 27 Minuten schrieb Rene2109:

Es gibt auch keinen vernünftigen Grund für Schalldämpfer für Sportschützen. Man sollte sich mal mit dem Thema beschäftigen warum Schalldämpfer bei der Jagd genutzt werden, warum Schalldämpfer ein VERBRAUCHSgegenstand sind, was auch die Tauglichkeit für den Schießsport betrifft. Schalldämpfer sind übrigens auch bei Jägern nur für Langwaffen zugelassen. Auch verändern Sie massiv die Länge und Balance der Waffe.

Ich bin Jäger und schon viel länger Sportschütze. Ich nutze jagdlich einen Schalldämpfer. Aber sportlich sehe ich da absolut keinen Sinn.   

-Schalldämpfung

-Rückstoßdämpfung (Ohne wie mit einer Mündungsbremse dem Nachbar das Toupè wegzupusten :-) )

 

 

Wer das möchte soll es können. Wer das nicht will soll es lassen

 

Zu sagen Schalldämpfer hätten keinerlei Nutzen ist schlicht falsch. Ebenso fallsch wie zu erklären, dass sie gefährliche gegenstände wären und zum Bevölkerungsschutz verboten gehören.

 

 

Insgesamt sag ich:

Dein Standnachbar hat dich mit Dämpfer einfach deutlich lieber....

 

 

 

Und zum Argument Verbrauchsgegenstand... kauf halt einen aus Volltitan... Oder Stahl... dann sind das genauso Verbrauchsgegenstände wie Läufe....

 

Bearbeitet von Fro3
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Rene2109:

Es gibt auch keinen vernünftigen Grund für Schalldämpfer für Sportschützen.

Als kleine Ergänzung:
Es gibt einen seltenen , wenn auch mit starken Einschränkungen versehenen Grund, warum ich einen Schalldämpfer auch für einen Sportschützen im einzelfall als sinnvoll ansehe kann – obwohl er eine Menge Nachteile im Sport mit sich bringt.
Das ist bei bestehendem Gehörschaden mit Verschlechterungsrisiko (ggf. auf Zeit) und dem Wunsch, das Training möglichst bald wieder aufnehmen zu können, der Fall.
 

Es gibt eben auch Situationen, in denen reine Gehörschutzmaßnahmen nicht jedes Risiko mindern, da z. B. auch Knochenleitung eine Rolle spielen kann und jeder Schussknall oberhalb einer gewissen Grenze das Risiko vergrößert.
Liegt so etwas medizinisch bestätigt vor, dann kann – je nach Kaliber – ein Schalldämpfer direkt an der Waffe zusätzlich zu doppeltem Gehörschutz noch dafür sorgen, dass man nach 3 bis 6 Monaten weitertrainieren kann, statt vielleicht 1–2 Jahre oder dauerhaft aussetzen zu müssen.

Vielleicht auch so, dass dann die letzten Trainings vor einem Wettkampf und der Wettkampf selbst ohne Schalldämpfer (da fast überall für den Wettkampf ausgeschlossen – und so muss es auch bleiben, solange nicht „generell für alle frei“) noch als völlig akzeptables Risiko gelten können. Da das Handling mit Schalldämpfer aber ein völlig anderes ist und die sonstigen Nachteile noch dazukommen (Verbrauchsmaterial, schnelle Überhitzung beim sportlichen Schießen, und trotzdem ist voller Gehörschutz notwendig), schreibe ich dazu: „kleiner Nutzen mit starken Einschränkungen“.

Für den normalen Sportschützen ist ein Schalldämpfer nichts, was im Sport Sinn macht.
Er kann zwar sogar die Präzision für zwei, drei, vielleicht vier Schüsse verbessern, aber das ist nur der Fall, wenn insgesamt nur wenige Schüsse abgegeben werden – nicht bei einem sportlichen Durchgang.


Auf einem anderen Blatt steht freilich, ob eine gesetzliche Einschränkung von Schalldämpfern – einfach herzustellende Hohlkörper, von denen ohne Waffe daran keine größere Gefahr ausgeht als von einer Eisenstange aus dem Baumarkt und bei denen zumindest im GK-Bereich immer noch ein derart lauter Knall verbleibt, dass Gehörschutz beim Schützen und Umstehenden Pflicht ist – überhaupt Sinn macht.
Ich hätte auch keine Probleme damit, wenn sie völlig aus dem Waffenrecht herausfielen.
(Von solchen Absurditäten, dass ein und dasselbe Schalldämpfermodell nur mit anderer Lasermarkierung mit einem „F im Fünfeck“ frei ab 18 ist, mit der Aufschrift .223 für Jäger problemlos zu kaufen ist, für Sportschützen nur mit Gutachten und Gehörschäden vielleicht irgendwie – wenn die Behörde mitspielt – und mit der Aufschrift .22lr selbst für Jäger bis auf wenige Ausnahmen nicht zu erwerben ist. Obwohl es technisch bis auf die Gravur dasselbe Teil ist.)

Oder eben die Tatsache, dass viele Schalldämpfer sowohl an Lang- als auch Kurzwaffen, sowohl GK als auch KK passen – und so viele Schalldämpfer für Langwaffen im Schrank liegen, die auch an der danebenliegenden Kurzwaffe wunderbar funktionieren würden.
Das Einzige, was von der Montage abhält, ist die Rechtstreue und das Wissen, dass es auch für den Schießbetrieb – abseits der rechtlichen Normen – mehr Nachteile als Vorteile bringt, ohne Not mit einem Schalldämpfer auf dem Stand sportlich schießen zu wollen.


Nur ist das eine völlig andere Baustelle als das Fordern der Schalldämpferfreigabe mit Hinweis auf Lärmimmission, die schnell widerlegt ist – und uns ganz schön auf die Füße fallen kann.

Daher kommt dann auch teilweise diese verbissene Sichtweise beim Thema Schalldämpfer, da diejenigen, die sich damit auskennen – weil sie z. B. nicht nur Sportschützen sind, sondern auch als Jäger, Soldaten oder andere bewaffnete behördliche Einsatzkräfte mit Schalldämpfern echte Erfahrungen haben – wissen, in welchen Lagen diese Dinger wirklich top sind und einem enorm etwas bringen, und wo sie – bis auf ganz wenige hochspezielle Situationen – der reinste PIA sind.

Und mit diesem Wissen kommt dann bei den ewigen Forderungen nach „Schalldämpfer für alle“, mit dem langen und breiten Auswälzen des Themas Lärmschutz für die Sportschützen, oft ganz schnell der Verdacht auf, dass die Forderungen von Personen kommen, die sich entweder nie wirklich mit Schalldämpfern befasst haben oder noch extremer: von Personen, die eigentlich nur Sportschützendarsteller sind, nicht wirklich am Sport interessiert sind, sondern für die es nur der Weg zur Waffe ist – und jetzt noch zusätzlich der „Schalli“ in den Schrank soll, weil es so cool aussieht.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Rene2109:

Es gibt auch keinen vernünftigen Grund für Schalldämpfer für Sportschützen. Man sollte sich mal mit dem Thema beschäftigen warum Schalldämpfer bei der Jagd genutzt werden, warum Schalldämpfer ein VERBRAUCHSgegenstand sind, was auch die Tauglichkeit für den Schießsport betrifft. Schalldämpfer sind übrigens auch bei Jägern nur für Langwaffen zugelassen. Auch verändern Sie massiv die Länge und Balance der Waffe.

Ich bin Jäger und schon viel länger Sportschütze. Ich nutze jagdlich einen Schalldämpfer. Aber sportlich sehe ich da absolut keinen Sinn.   

Warum haben Autos einen Auspuff wie ein Schalldämpfer, würden ja viel besser klingen ohne ;-)

 

 

Geschrieben

Halte das für gefährlich, einige Kommunen werden dann vorgaben wie z.b. nur Schießen mit Sd machen, einige Vereine werden das so fordern was für mich viele älter Waffen unbrauchbar und für die neueren z.T. Gewinde schneiden lassen Beschuss... und auf jeden Fall Kosten für Schalldämpferkauf bedeutet.

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb marchfelder:

Warum haben Autos einen Auspuff wie ein Schalldämpfer, würden ja viel besser klingen ohne ;-)

 

 

Dieser Vergleich hinkt nicht nur, er taugt einfach zu nix. Für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassene Autos werden auf Straßen betrieben, ohne das Schutzmaßnahmen für die Anwohner und Fußgänger vorgesehen sind. Wir üben unseren Sport aber nicht auf den Straßen einer Ortschaft aus. Wir sind auf zugelassenen Schießständen unterwegs, für die Autos in deinem Beispiel würde das die Rennstrecke bedeuten.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb RainerE:

Hmmmm, so langsam begreife ich, warum die LWB nix geregelt bekommen....

Na ja, was soll's – jeder stribt für sich allein...

 

 

vor 11 Stunden schrieb BallistikPro:

Man könnte wirklich meinen, dass manche Sportschützen masochistisch veranlagt sind. 
Fürchterlich, dieser vorauseilende Gehorsam! 

 

 

Immer das gleiche wenn man Gegenwind bekommt.

 

 

> stelle absurde und und absolut nachranginge Forderung, der einziger Zweck es ist Operator-Fantasien einer lautstarken Minderheit und geschäftliche Interessen zu befriedigen.

> torpediere damit aktiv tatsächliche Verbesserungen im WaffG

> Beleidigte Leberwurst wenn Gegenwind kommt.

 

 

Überbordende Zuverlässigkeitsreglen&Rechtsprechung dazu, Altersgrenzen, Voreintragspflicht, Kontingente, 2/6,  extreme Ausprägung des Verbotsgesetzes z.b. bei der Waffenleihe, allg. Bürokratie usw. das sind die wahren Baustellen im WaffG.

Schalldämpfer, ich bleibe dabei, ist ein Spielzeug für eine Minderheit an Tacticool-Cringemeister  und dazu in keiner Sportordnung zugelassen....

Bearbeitet von ASE
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb RainerE:

Hmmmm, so langsam begreife ich, warum die LWB nix geregelt bekommen....

 

 

Es geht nicht um "nix geregelt". Sondern um das - sehr vielen LWB fehlende - Wollen, folglich verbunden mit der Abneigung, sich dann dafür zu verkämpfen...

 

Es wurden hier gute Gründe gegen SD-Einsatz im Sportschießen vorgebracht. Und das Risiko "morgen ein Recht darauf, übermorgen dann Pflicht für alle" ist nicht von der Hand zu weisen. 

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