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IGNORED

Krall fordert Recht auf Waffentragen


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Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb mühli:

Kein Witz. Schon bekannt? 

Krall wurde von Jasmin Kosubek gefragt ob er selbst Waffen besitze? Krall wollte sich dazu nicht äussern. Da Krall ja mittlerweile in ser Schweiz wohnt, wird er, falls er noch keine besitzt, wohl bald welche Waffen besitzen. 

 

 

Ja, ich würde mich voll sicher fühlen, wenn die vielen, kürzlich eingebürgerten Islamisten einfach an Schusswaffen kommen würden. Das gleiche Gefühl hab ich bei der Wehrpflicht. 

 

Mit den entsprechenden Auflagen könnte ich es mir gut vorstellen, aber letztlich ist es doch nur populistische Traumtänzerei.

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb Direwolf:

Ja, ich würde mich voll sicher fühlen, wenn die vielen, kürzlich eingebürgerten Islamisten einfach an Schusswaffen kommen würden.....

Ohne jetzt despektierlich zu klingen..... Die die wirklich Schaden anrichten wollen haben es bis jetzt ganz gut ohne Schusswaffen geschafft....

Desweiteren> Als wenn die sich in dem von dir befürchteten Fall das antun würden, was wir LWB alles erbringen müssen, bevor wir mal die erste Waffe zuhause haben... Nur mal so ein Gedanke...

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb UA-TPG1:

....

was wir LWB alles erbringen müssen, bevor wir mal die erste Waffe zuhause haben... Nur mal so ein Gedanke...

Geht wenn man will recht schnell... dauert und kostet auch nicht mehr als ein Auto-Führerschein.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb UA-TPG1:

Als wenn die sich in dem von dir befürchteten Fall das antun würden, was wir LWB alles erbringen müssen


Genau lesen. Ich habe "einfach" geschrieben.

 

vor 22 Minuten schrieb Hunter375:

Geht wenn man will recht schnell... dauert und kostet auch nicht mehr als ein Auto-Führerschein.


Selbst den Führerschein schaffen viele von denen nicht auf Deutsch und die ganzen Überprüfungen sind denen ein Graus.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Direwolf:

 

.... Das gleiche Gefühl hab ich bei der Wehrpflicht. 

Das Problem dürfte man auch aktuell bei einer Konfrontation mit den Russen haben.. in der Truppe werden nicht wenige sein die im Ernstfall auf die Befehle des GröVaZ hören würden. 

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Hunter375:

in der Truppe werden nicht wenige sein die im Ernstfall auf die Befehle des GröVaZ hören würden. 

Die Milgram-Experimente und deren Nachfolger haben gezeigt, wie weit bereits ganz normale Menschen, die in völlig normalen gesellschaftlichen Umständen leben, auch ohne Gruppendynamik gehen, wenn es ihnen befohlen wird.

 

Was mit etwas Krieg, Indoktrination, Gruppenverhalten und dienstlich geduldeten oder gar angeordneten Drogenmissbrauch möglich ist, haben viele militärische Konflikte gezeigt. Da kann man fast schon froh sein, dass der Ukraine-Konflikt zum einen seit Jahren militärisch und politisch so festgefahren und zum anderen gleichzeitig in der Masse der Medien immer noch so präsent ist. Bei Kriegen mit weniger politisch bedeutsamen und abhängigen Akteuren und deutlichen weniger Medienpräsenz geht es deutlich "unfreundlicher" zu. :closedeyes: 

 

Dein

Mausebaer

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Speedmark:

Warum ist es vermehrt das ansteigende journalistische Ziel, dem Interviewten zu widersprechen und damit daran zu hindern, dass er seine Meinung, seine Beobachtung, oder gar Fakten der Öffentlichkeit, transparent vorlegen kann.

Warum ist es bei solch komplexen Themen, journalistisch destruktive Mode, der interviewten Person das Gewicht seiner Aussagen zu entkräften und als Falsch darzustellen, oder als Falsch zu hinterfragen. Dadurch wird für den Zuschauer/Zuhörer der Beitrag der interviewten Person gezielt verwässert, um nicht zu sagen dass man damit den Gast versucht „doof“ aussehen zu lassen.

 

Weil, auch durch die gestiegene Konkurrenz zwischen und in den Medien, viele Medienschaffenden den journalistischen Anspruch für die Medien-Konsumenten die Fakten einzuordnen auslegen als:

  • die Auflage und die Reichweite durch möglichst skandalöse und reißerische Darstellung zu maximieren, um Werbung besser zu verkaufen oder den Ressourcenverbrauch zu legitimieren,
  • die Kosten z.B. für Recherchen (vorab, laufend und danach) zu minimieren und
  • sich selbst und seine eigenen Einstellungen dazustellen und sei dieses nur, um als "Gewinner" zu erscheinen oder wenigstens sich so zu fühlen

Die "Qualität" von Medienbeiträgen bemisst sich zunehmend nicht mehr am informativen Nutzen für den Leser, Zuhörer oder Zuschauer, sondern am Profit für das Medienunternehmen und den "Journalisten". 

 

Dein

Mausebaer

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