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IGNORED

Krall fordert Recht auf Waffentragen


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Geschrieben

Kein Witz. Schon bekannt? 

Krall wurde von Jasmin Kosubek gefragt ob er selbst Waffen besitze? Krall wollte sich dazu nicht äussern. Da Krall ja mittlerweile in ser Schweiz wohnt, wird er, falls er noch keine besitzt, wohl bald welche Waffen besitzen. 

 

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb mühli:

Kein Witz. Schon bekannt? 

Krall wurde von Jasmin Kosubek gefragt ob er selbst Waffen besitze? Krall wollte sich dazu nicht äussern. Da Krall ja mittlerweile in ser Schweiz wohnt, wird er, falls er noch keine besitzt, wohl bald welche Waffen besitzen.

 

Ist es dem Deutschen Untertan denn überhaupt gestattet, solch unbotmässigen Wünsche zu äussern?

Wo kommen wir denn dann hin?
 

Geschrieben

Wer ein Privileg hat, sorgt dafür, dass es eins bleibt. Daher wird auch beim Antrag auf einen Waffenschein ein Polizist, der an seinem Schreibtisch so bedroht ist, dass er eine Waffe trägt, sagen, dass Du nicht ausreichend bedroht bist. Der Polizist, der vielleicht 50 Schuss im Jahr macht, wird auch sagen, dass Du auf gar keinen Fall in der Lage bist, Dich mit einer Waffe zu wehren. Denn egal, ob Du 500 Schuss am Tag machst - die jedigleiche Fähigkeit, sich mit einer Waffe wehren zu können, erhalten nur 18 jährige Polizisten nach 100 Schuß Training. 

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Geschrieben (bearbeitet)
1 hour ago, Hunter375 said:

Labert was von Waffen und ist nicht Mann genug zu sagen ob er welche hat oder nicht.  

Schau mal seinen Gesichtsausdruck bei seiner Antwort an - ca. 3:50... :D 

 

edit: ah, grad nochmal angesehen - ist nicht so deutlich - beim ersten Anschauen meinte ich, dabei ein Grinsen zu vernehmen...

Bearbeitet von a2c
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb mühli:

Kein Witz. Schon bekannt? 

 

im Gespräch sagt sie gleich etwa .........."Amerikanische...., utopische Verhältnisse mit Waffenbezug und entsprechende Tötungsdelikte etc. als Krall zuvor als gesetzliche Korrespondenz zum Waffenrecht, die Schweiz erwähnte.

Und? Du mühli? Als Schweizer? Als Schweizer mit Waffe..?  knallst Du auch sofort los wie in Detroit Du Saau? Nee? Nicht? Klar, weil Du Klug, Berufstätig  und Rechtschaffend bist und etwas zu verlieren hast. Weil Du den Werten Deiner Familie folgst, weil Du möchtest dass Dir und Deinen Mitmenschen gut geht, weil Du frei und in Frieden leben möchtest.

Und daher müsstest Du ihr fiktiv antworten, dass sie keine Ahnung von all dem hat und nur das nachplappert, was 100 Idioten schon vor ihr sagten um Meinungen/Wahrnehmungen zu vergiften!

 

Warum geifert weltweit jedem Journalist der Mund, wenn man ihn auf jemanden Anderen loslässt?

Ist das eine Krankheit oder sooo wie Klugscheißen und Tollwut zusammen? :D

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Speedmark:

Du mühli? Als Schweizer? Als Schweizer mit Waffe..?  knallst Du auch sofort los wie in Detroit Du Saau? Nee? Nicht? Klar, weil Du Klug, Berufstätig  und Rechtschaffend bist und etwas zu verlieren hast. Weil Du den Werten Deiner Familie folgst, weil Du möchtest dass Dir und Deinen Mitmenschen gut geht, weil Du frei und in Frieden leben möchtest.

Ich als Waffenbesitzer wie zig andere meiner waffenbesitzenden "Eidgenossen," sind da ziemlich friedlich und nicht auf Krawall gebürstet sozusagen. :s3: 

 

Frau Jasmin Kosubek hat wenig Ahnung diesbezüglich, was ich ihr aber nicht übel nehme. Speziell als Frau und sie hat ja nicht in einer Armee gedient, hat sie da wahrscheinlich etwas mehr Angst vor Waffen allgemein als ein 08/15 Durchschnitsmann.

 

Sie weiss/wusste natürlich nicht, dass man in der Schweiz seine ehemalige Dienstwaffe, sofern man vollends in der Armee gedient hat, ins Privateigentum überführen darf. 

 

Jedoch ist eines auch in der Schweiz praktisch unmöglich für den Durchschnittsbürger und dies ist bsp. mit einer geladenen Pistole im Holster auch wenn verdeckt, in der Öffentlichkeit bzw. unterwegs zu sein. So eine Waffentragebewiligung kriegt man in der Praxis kaum (ohne triftige Gründe). So bin ich also nur während meiner Arneedienstzeit hin und wieder mit der Pistole im Holster in der Öffentlichkeit herumgelaufen. Hat jedoch niemanden gestört oder geschadet.

Geschrieben (bearbeitet)

Markus Krall angenehm vernünftig und libertär wie immer. Stark auch, dass er das Beispiel Kennesaw brachte.

Jasmin Kosubek wirkte in dem Video ausnahmsweise wie eine Hauptstrom-Journalistin. Naja, kann mal vorkommen, sonst ist sie mehr auf der Seite von Aufklärung und Freiheit.

Was die Mordraten betrifft: Pauschal ist sie in den USA nicht höher, oder? Ich denke, Markus Krall nannte die Hauptgründe für hohe Mordraten. In Kennesaw, Tschechien und der Schweiz sind sie jedenfalls besonders niedrig - und das bei libertären Waffengesetzen.

Bearbeitet von mwe
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Geschrieben

@mühli

 

ja klar kein Ding. Danke für Deinen Beitrag. Ich habe diese Art von Interview, nur als Beispiel, bezüglich der allgemein verbissenen, besserwisserischen, journalistischen Bevormundung und den stetigen Versuch jemanden in eine Abseitsstellung drängen zu wollen, nur zum Anlass genommen.

Warum ist es vermehrt das ansteigende journalistische Ziel, dem Interviewten zu widersprechen und damit daran zu hindern, dass er seine Meinung, seine Beobachtung, oder gar Fakten der Öffentlichkeit, transparent vorlegen kann.

Warum ist es bei solch komplexen Themen, journalistisch destruktive Mode, der interviewten Person das Gewicht seiner Aussagen zu entkräften und als Falsch darzustellen, oder als Falsch zu hinterfragen. Dadurch wird für den Zuschauer/Zuhörer der Beitrag der interviewten Person gezielt verwässert, um nicht zu sagen dass man damit den Gast versucht „doof“ aussehen zu lassen.

Das darf nicht sein, man muss dem Zuschauer im Sinnes eines Interviews und im Sinnes des Gastes, einen offenen unvoreingenommen Einblick zum Thema gewähren. Ganz schön Naiv von mir :rolleyes:

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Hunter375:

Labert was von Waffen und ist nicht Mann genug zu sagen ob er welche hat oder nicht.  

Die Aussage kann man sehen wie man möchte.

Er ist eine Person des Öffentlichen Lebens, da würde ich mich mit solchen Aussagen auch bedeckt halten.....

 

Und ja, natürlich hat er Waffen...... Aber das ist einfach nicht das Thema....

Geschrieben

Wen meint er mit "wir" und "das Volk"? Seine schweitzer Mitbürger ? Ansonsten netter Vortrag, aber für uns Deutsche nicht sehr wichtig und für mich persönlich mit dem Beigeschmack der Besserwisserei. Wenn er er der Schweiz lebt gehen ihn unsere deutschen Probleme nichts an. Die Schweizer haben wohl genug eigene.

Geschrieben

Ich habe von Medienvertretern schon die Aussage gehört, daß sie es darauf anlegen, bei einem Interview mit einem politischen Gegner, als "Sieger" vom Platz zu gehen, z.B. indem sie dem Interviewpartner eine Lüge nachweisen.

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb mwe:

Markus Krall angenehm vernünftig und libertär wie immer. Stark auch, dass er das Beispiel Kennesaw brachte.

Jasmin Kosubek wirkte in dem Video ausnahmsweise wie eine Hauptstrom-Journalistin. Naja, kann mal vorkommen, sonst ist sie mehr auf der Seite von Aufklärung und Freiheit.

Was die Mordraten betrifft: Pauschal ist sie in den USA nicht höher, oder? Ich denke, Markus Krall nannte die Hauptgründe für hohe Mordraten. In Kennesaw, Tschechien und der Schweiz sind sie jedenfalls besonders niedrig - und das bei libertären Waffengesetzen.

In den USA ist die Mordrate etwa 8 Mal so hoch wie in Deutschland.  In der Russerei allerdings auch. Aber dort hängt es vor allem mit exessivem Alkoholkonsum zusammen. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Speedmark:

Ich habe diese Art von Interview, nur als Beispiel, bezüglich der allgemein verbissenen, besserwisserischen, journalistischen Bevormundung und den stetigen Versuch jemanden in eine Abseitsstellung drängen zu wollen, nur zum Anlass genommen.

Warum ist es vermehrt das ansteigende journalistische Ziel, dem Interviewten zu widersprechen und damit daran zu hindern, dass er seine Meinung, seine Beobachtung, oder gar Fakten der Öffentlichkeit, transparent vorlegen kann.

Warum ist es bei solch komplexen Themen, journalistisch destruktive Mode, der interviewten Person das Gewicht seiner Aussagen zu entkräften und als Falsch darzustellen, oder als Falsch zu hinterfragen.

 

Jasmin Kosubek habe ich bisher für eine gute Journalistin gehalten. Obwohl ich beim Thema privater Waffenbesitz mit ihr nicht einer Meinung bin - ich möchte natürlich ein freiheitliches WaffG - tue ich das immer noch. Im Gegensatz zu sogenannten "Moderatoren" der GEZ-Medien lässt sie die Leute ausreden und vernünftig argumentieren. Sie will nicht systematisch täuschen und verblöden wie die Hauptstrom-Medien. Was da beim Thema LWB mit ihr los ist, wundert mich. Aber ich denke, sie wäre fähig und willens dazuzulernen und will nicht einfach verbieten, um die Freiheit einzuschränken. Sie wird sich was dabei denken, was aus ihrer bisherigen Sicht richtig ist.

Bearbeitet von mwe
Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb mwe:

Jasmin Kosubek wirkte in dem Video ausnahmsweise wie eine Hauptstrom-Journalistin. Naja, kann mal vorkommen, sonst ist sie mehr auf der Seite von Aufklärung und Freiheit.


Bundesdeutsche Sozialisierung, beim Normalbürger tief im Unterbewusstsein. Wer in Deutschland bezüglich Waffen "Amerikanische Verhältnisse"* fordert, kann genauso gut Hundewelpenfleisch für Schulküchen und Kita-Catering verlangen.

*Auch wenn Krall richtig erklärt, dass es DIE amerikanischen Verhältnisse ja nicht gibt.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 23 Minuten schrieb mwe:

Jasmin Kosubek [...] wird sich was dabei denken, was aus ihrer bisherigen Sicht richtig ist.

 

vor 16 Minuten schrieb chief wiggum:

Bundesdeutsche Sozialisierung, beim Normalbürger tief im Unterbewusstsein.

 

Ja, Du hast es besser formuliert als ich. Konditionierung wäre wahrscheinlich noch ein besseres Wort. Wahrscheinlich denkt sich Frau Kosubek doch nicht so viel Vernünftiges dabei. Sie wird bei dem Thema mehr fühlen als denken auf Basis medialer Verblendung.

Bearbeitet von mwe
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Ralphi2608:

Wen meint er mit "wir" und "das Volk"? Seine schweitzer Mitbürger ?

 

Er ist in die Schweiz geflüchtet, weil er hier schon Hausbesuch hatte von den Schergen. Wenn man es sich leisten kann und die Familie mitzieht, kann ich nachvollziehen, dass man dahin geht, wo es freiheitlicher ist und man in Ruhe gelassen wird. Ich habe aber den Eindruck, ihm liegt immer noch viel an unserem Land. Er unternimmt jedenfalls mehr dafür als viele andere.

Bearbeitet von mwe
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Ralphi2608:

In den USA ist die Mordrate etwa 8 Mal so hoch wie in Deutschland.

 

Tatsächlich laut Wikipedia 6x höher. Habe ich nicht gedacht, dass der Faktor so groß ist. Somit kann ich einen Teil der Sichtweise von Frau Kosubek verstehen. Die schaut zumindest auf Fakten. Aber wohl nicht auf genügend viele bzw. nicht auf eine repräsentative Auswahl.

 

PS:

Mord und Totschlag pro Jahr und 100.000 Einwohner:

USA 5,8

Deutschland 0,9 

Tschechien 0,8

Schweiz 0,6

Japan 0,2

 

Weiß jemand die Zahl für Kennesaw?

 

PPS:

Bald ist wieder die Zeit der Kirschblüte. Vielleicht mal Japan besuchen.

 

Bearbeitet von mwe
Geschrieben

Welche Relevanz könnte die Meinung von Herrn Kranz wohl haben? 
Der Herr ist nicht so meine Wellenlänge und im aktuellen Deutschland wird er sicherlich nicht sonderlich ernst genommen. 

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb TGB11:

Welche Relevanz könnte die Meinung von Herrn Kranz ll wohl haben? 

Nunja, was m ich betrifft z.B. relativ hohe Relevanz....

Die Ausführungen von Herrn Krall haben mich vor ca. 2 Jahren final dazu bewegt einen Teil meines "Euro-Vermögens" in Gold anzulegen. 

Was letztendlich nicht die schlechteste Entscheidung gewesen ist, die ich in meinem Leben getroffen habe. 

 

Von Ihm kann man schon viel lernen wenn man mal genau zuhört. Auch wenn man nicht alle seine "Ansichten" dabei teilen muss.

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Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb mwe:

 

Tatsächlich laut Wikipedia 6x höher. Habe ich nicht gedacht, dass der Faktor so groß ist. Somit kann ich einen Teil der Sichtweise von Frau Kosubek verstehen. Die schaut zumindest auf Fakten. Aber wohl nicht auf genügend viele bzw. nicht auf eine repräsentative Auswahl.

 

PS:

Mord und Totschlag pro Jahr und 100.000 Einwohner:

USA 5,8

Deutschland 0,9 

Tschechien 0,8

Schweiz 0,6

Japan 0,2

 

Weiß jemand die Zahl für Kennesaw?

 

PPS:

Bald ist wieder die Zeit der Kirschblüte. Vielleicht mal Japan besuchen.

 

Ist ja fast so schön wie kojo no tsuki in der Originalversion von yamaguchi.

Geschrieben

Was Morde mit Schusswaffen in den USA angeht, muss man aber auch sagen das sich da in erster Linie Bandenmitglieder gegenseitig über den Haufen schießen.
Mal abwarten, wie es bis in 5 Jahren in Bürlün und Co. aussieht.

Trotzdem halte ich in Diskussionen das Beispiel USA für unglücklich. Die Schweiz und Tschechien passen da viel besser und sind Otto Normal in der Regel so gar nicht bekannt.

Geschrieben

 

vor 1 Stunde schrieb mwe:

Tatsächlich laut Wikipedia 6x höher. Habe ich nicht gedacht, dass der Faktor so groß ist

Wenn man die HotSpots in den USA herausnimmt sinkt das Verhältnis deutlich. Und der größte Teil der Morde mit Schusswaffen in den USA sind Bandenkriege. Die lassen sich durch kein Waffengesetz verhindern. 

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