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IGNORED

Neue Kurzwaffe für die Bundeswehr CZ in der engeren Auswahl


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Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb ChrissVector:

Die manuelle Sicherung will man nach den Erfahrungen mit der P8 bewusst nicht. Dass man dabei keine zusätzlichen Anforderungen zum Abszugsweg und -gewicht gestellt hat, vergleichbar mit der TR Pistolen finde ich tatsächlich auch merk- bzw. fragwürdig, dennoch glaube ich nicht, dass es dadurch vermehrt zu ungewollten Schussabgaben kommen wird. 

Bei Dienstpistolen bzw. den modernen Schlagbolzenpistiolen (nicht gerade die optimalste Bezeichnung dafür) finde ich persönlich einen zu leichten bzw. leichtgängigen Abzug nachteilig bsp. Sig P 320. Das mag für das reine Sportschiessen ein Vorteil sein, aber nicht gerade als Führwaffe/Dienstwaffe des Soldaten. Ist der Abzug zu leichtgängig, könnte sich dann vielleicht doch ungewollt ein Schuss quasi lösen. Da ist der Abzugswiderstand dann oftmals wirklich die einzige Sicherung, die manuell von aussen betätigt werden muss ob es bumm macht oder nicht. Die Glock hat ja nicht umsonst einen eher nicht so leichtgängigen Abzug.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb mühli:

Bei Dienstpistolen bzw. den modernen Schlagbolzenpistiolen (nicht gerade die optimalste Bezeichnung dafür) finde ich persönlich einen zu leichten bzw. leichtgängigen Abzug nachteilig

Ich unter einer gewissen Grenze auch, die TR Pistolen gibt es ja genau aus diesem Grund.

Die Zeit wird zeigen ob das bei der P13 ein Problem ist, die P10 ist ja bereits bei anderen Streitkräften in Gebrauch.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb JFry:

Ein gewisser Journalist und (ehemaliger) Sachverständiger hat in einem Post, ich glaube auf Ex-Twitter, ja mal einen Namen und eine Amtsbezeichnung genannt, die zur Laufbahn eines PvB gehört.
Ob das den Tatsachen entspricht, ist aber eine andere Frage.
 

 

 

Pro-Tip: der Dad hat ein Impressum in seinem Kanal hinterlegt.

Geschrieben

Ich habe mich nur durch die Videos durchgeklickt- offenbar kritisiert er, dass die Schlagbolzensicherung nicht richtig funktioniert. Damit hat er recht, aber das ist keine neue Erkenntnis. 

Wenn man bei abgenommenem Verschluss eine gezünderte Hülse einsetzt, den Schlagbolzen manuell spannt und sausen lässt, sollte die Schlagbolzensicherung eine Zündung verhindern, bei der P10 macht sie das nicht. Bei einem teilvorgespannten Schlagbolzen ist das weniger relevant als z.B. bei der P320, weil selbst bei einem Bruch der Verbindung Schlagbolzen - Sear die Zündenergie nicht ausreichen sollte. In dieser Konstellation wäre dann allerdings die Fallsicherheit kompromittiert. 

Wozu sie dann überhaupt diese lookalike -Sicherung einbauen und in welcher Situation sie von Nutzen wäre erschliesst sich mir nicht, aber immerhin hat die P10 sich ja bislang keinen Ruf wie die P320 erworben.

 

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Raiden:

 

Pro-Tip: der Dad hat ein Impressum in seinem Kanal hinterlegt.

Amateur - Tip: Dann recherchiere doch mal ein wenig zu dem, was dort geschrieben steht. Erhellend.

 

vor einer Stunde schrieb MaddinPSG:

Ist er leider doch, auch wenn es ein Trauerspiel für den Berufsstand ist.

Mir san mir ist eine regionale Spezialität.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb MaddinPSG:

@SEler

Ist er leider doch, auch wenn es ein Trauerspiel für den Berufsstand ist.

Gibt eben überall Überfliegen und Tiefflieger.

Ich hätte den als Dienstvorgesetzter schon lange gerupft...

 

Echt? Gibt es noch einen Post oder sonstige Quelle dazu?

Geschrieben

Gab dazu früher mehr auf seiner Seite und er war auch eine Zeit lang dienstlich umtriebig, bis ihm die Flügel gestutzt wurden.

 

Mit dem Namen kann die Zugehörigkeit jeder Schutzmann in Bayern prüfen.

Geschrieben

Mit ein wenig Recherche unter dem Pseudonym findet man ab 2017 berichte von ihm im Polizeidienst. Er macht sich u.a. öffentlich über Einsätze mit "Geisteskranken" lustig und stellt Fotos sichergestellter Schusswaffen online. Jetzt kann man drüber sinnieren, warum es diese Berichte zwischenzeitlich nicht mehr gibt...

 

Früher war auch mal in irgendeinem Forum sein Klarname online. Im aktuellen Impressum war er da etwas kreativ, um die Identität zu verschleiern.

 

Ich will ihn hier nicht öffentlich outen, aber das Gesamtbild sagt wohl einiges über den Charakter aus. Einerseits allen Großen öffentlich maximal ans Bein pinkeln und dann in der Anonymität verstecken. 

Zumindest das kann man seinem best Buddy JS nicht unterstellen ;-)

 

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb MaddinPSG:

Er macht sich u.a. öffentlich über Einsätze mit "Geisteskranken" lustig und stellt Fotos sichergestellter Schusswaffen online. Jetzt kann man drüber sinnieren, warum es diese Berichte zwischenzeitlich nicht mehr gibt...

 

Genau so, wie ich ihn eingeschätzt hätte. Ekelhaft. 

Geschrieben
Am 1.6.2026 um 12:26 schrieb MaddinPSG:

Mit ein wenig Recherche unter dem Pseudonym findet man ab 2017 berichte von ihm im Polizeidienst. 

 

Gibt es rechtliche Bedenken die Berichte zu verlinken oder Screenshots einzustellen? 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Tatonka:

Gibt es rechtliche Bedenken die Berichte zu verlinken oder Screenshots einzustellen? 

Bitte einfach mit dem Pseudonym selbst recherchieren. Da gibt's dann als Bonus sogar noch ein sympathisches Foto on top.

 

Bei aller Kritik werde ich hier niemanden aktiv outen. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Jake Cutlass:

Der Klarname steht doch im Impressum seines Youtube Kanals.

Es steht "ein" Name im Impressum...

 

vor 1 Stunde schrieb Jake Cutlass:

Ein Foto habe ich noch nicht gefunden.

Gibt es, jünger, ohne Brille und mit mehr Haaren, aber im Vergleich mit seinen eigenen Fotos auf der HP würde es passen.
Vom Kontext auch. Aber 100% Sicherheit ist das nicht.
(Aber keine weiteren Details von mir dazu, und ich habe mir sehr gut überlegt wie ich den obigen Satz formuliere damit er eben KEINE Informationen enthält die jemanden der es nicht kennt beim Auffinden helfen, Bei jemanden der es kennt richtet diese Info ja keinen "Schaden" mehr an, der ist dann ja schon eingetreten)

Aber Grundsätzlich:
 

vor 17 Stunden schrieb MaddinPSG:

Bei aller Kritik werde ich hier niemanden aktiv outen. 

Dem stimme ich „weitestgehend“ zu.
Wobei ich hier noch die Unterscheidung mache zwischen „allgemeinem Hintergrund“ (in dem konkreten Fall wohl tatsächlich PVB) und den Details, die eine Identifizierung einer ganz konkreten Person für die breite Öffentlichkeit möglich machen.


Bei jemandem, der aktiv in einer Rolle als „tatsächlicher oder angeblicher“ Experte versucht, das Meinungsbild einer nicht winzig kleinen Gruppe zu beeinflussen, sehe ich es durchaus als legitim an, allein schon, um die tatsächlichen Erfahrungen dieser Person besser beurteilen zu können, wenn es relevant ist, allgemeine Angaben wie Beruf (oder im spezifischen Feld „tactical“, wenn Soldat, ob tatsächlich im Auslandseinsatz mit Kampfhandlung gewesen) zu nennen.
Bei einem Job, der nichts mit dem Feld zu tun hat, wäre hingegen genau das (kein beruflicher oder ehrenamtlicher Berührungspunkt) dann das Höchste der Gefühle.
 

Aber alles, was weitergeht, wo es gezielt um die Identifizierung dieser konkreten Person geht, hat dann nichts mehr in der Öffentlichkeit zu suchen.
Einzige Ausnahme wäre, wenn die Person zu Straftaten aufruft oder aus der Anonymität heraus persönliche Angriffe gegen andere konkrete Personen startet, die merklich über das Maß der erlaubten allgemeinen Kritik und Meinungsfreiheit hinausgehen.
Und man kann zwar einige seiner Aussagen zu bestimmten Verbandsfunktionären grenzwertig finden, aber ich halte diese noch von der Meinungsfreiheit gedeckt. (Manche stimmen ja auch, bei anderen habe ich eine gänzlich entgegengesetzte Meinung.)
Aus diesem Grund sehe ich es auch als völlig unangemessen an, hier im Stil von CyberUnit WO noch weitere Häppchen zusammenzutragen, die der Identifikation dienlich sind.


Andererseits ist aber auch zu vermerken, dass bei der von mir weiter oben erwähnten öffentlichen Nennung von Details durch jemand Drittes, soweit es sich noch nachvollziehen lässt, tatsächlich wohl ein persönlicher und namentlicher Angriff auf diesen Dritten vorausgegangen ist, worauf der „Dritte“ dann mit dem „Doxxing Light“ (vielleicht als metaphorischer „Warnschuss“ gedacht) unter dem Angriff reagiert hat. Aber es ist halt etwas völlig anderes, wenn sich jemand, der angegriffen wird, so verhält, als wenn ein Forum Jagd auf jemanden macht, bloß weil einigen dessen grundsätzlich legitime Meinung zu bestimmten Dingen nicht passt.

Bearbeitet von JFry

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