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IGNORED

Fotoreportage Krisen- und Katastrophenschutz


HundH
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Hallo Miteinander,

 

ich bin Fotograf und arbeite zur Zeit zusammen mit einem Kollegen an einer Fotoreportage zum

Thema Krisen- und Katastrophenvorsorge in Deutschland - staatlich und privat. Wir fotografieren dafür staatliche Maßnahmen aber vor Allem suchen wir Leute, die sich irgendwie auf eine Krise vorbereiten. Ich habe das Gefühl, dass es in der Waffenbesitzerszene Überschneidungen gibt und wollte daher hier mal eine Anfrage starten.

Was wir noch suchen sind Leute die zum Beispiel folgende Sachen machen oder anbieten.

 

Survival Training

Antiterror-Training

Leute, die einen kleinen oder großen privaten Bunker oder Panic Room haben, der im Notfall als Schutz dient.

Leute, die sich in irgendeiner Weise privat vor allen Möglichen Krisenfällen schützen. (Mehr als der „Normalbürger")

Waffenschein um sich selbst verteidigen zu können

Nutzung von irgendwelchen Waffen zur Selbstverteidigung

Verkauf und Vertrieb von Waffen zur Selbstverteidigung

Verkauf und Vertrieb von Dingen, die das Überleben in einem Krisenfall garantieren sollen

Leute die aus Angst vor Krieg oder Ähnlichem ausgewandert sind

Leute, die irgendwo einen Hof oder ein Haus haben, das sie im Notfall bewohnen werden.

Leute, die sich zusammenschließen, um SIcherheit zu gewährleisten (Bürgerwehren oder Ähnliches)

Alles was in diese Richtung geht kann von Interesse sein.

 

Das sind alles Dinge, die wir fotografieren wollen und wahrscheinlich kommen einige dazu, von denen wir noch nichts wissen und eben staatliche Übungen und Vorsorgemaßnahmen.

 

Ich würde mich freuen, von eine Rückmeldung zu bekommen. Ich freue mich auch sonst über jede Hilfe oder jeden Kontakt.

 

Damit ihr euch ein Bild machen könnt, was wir sonst so machen, schicke hier mal drei Links mit:

 

Waffenbesitzer: http://edition.cnn.com/2016/05/03/world/cnnphotos-german-gun-ownership/

Naturkatastrophen: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44743/Vor-uns-die-Sintflut

Vietnam 40 Jahre nach dem Krieg: http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2014-11/vietnam-fs

 

 

 

Liebe Grüße,

 

Jan

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Hallo Miteinander,

 

ich bin Fotograf und arbeite zur Zeit zusammen mit einem Kollegen an einer Fotoreportage zum

Thema Krisen- und Katastrophenvorsorge in Deutschland - staatlich und privat. Wir fotografieren dafür staatliche Maßnahmen aber vor Allem suchen wir Leute, die sich irgendwie auf eine Krise vorbereiten. Ich habe das Gefühl, dass es in der Waffenbesitzerszene Überschneidungen gibt und wollte daher hier mal eine Anfrage starten.

Was wir noch suchen sind Leute die zum Beispiel folgende Sachen machen oder anbieten.

 

Survival Training

Antiterror-Training

Leute, die einen kleinen oder großen privaten Bunker oder Panic Room haben, der im Notfall als Schutz dient.

Leute, die sich in irgendeiner Weise privat vor allen Möglichen Krisenfällen schützen. (Mehr als der „Normalbürger")

Waffenschein um sich selbst verteidigen zu können

Nutzung von irgendwelchen Waffen zur Selbstverteidigung

Verkauf und Vertrieb von Waffen zur Selbstverteidigung

Verkauf und Vertrieb von Dingen, die das Überleben in einem Krisenfall garantieren sollen

Leute die aus Angst vor Krieg oder Ähnlichem ausgewandert sind

Leute, die irgendwo einen Hof oder ein Haus haben, das sie im Notfall bewohnen werden.

Leute, die sich zusammenschließen, um SIcherheit zu gewährleisten (Bürgerwehren oder Ähnliches)

Alles was in diese Richtung geht kann von Interesse sein.

 

Das sind alles Dinge, die wir fotografieren wollen und wahrscheinlich kommen einige dazu, von denen wir noch nichts wissen und eben staatliche Übungen und Vorsorgemaßnahmen.

Ich würde mich freuen, von eine Rückmeldung zu bekommen. Ich freue mich auch sonst über jede Hilfe oder jeden Kontakt. Damit ihr euch ein Bild machen könnt, was wir sonst so machen, schicke hier mal drei Links mit:

 

Waffenbesitzer: http://edition.cnn.com/2016/05/03/world/cnnphotos-german-gun-ownership/

Naturkatastrophen: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44743/Vor-uns-die-Sintflut

Vietnam 40 Jahre nach dem Krieg: http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2014-11/vietnam-fs

 

Liebe Grüße,

 

Jan

 
PS: Ich hatte diesen Eintrag schonmal in einer anderen Rubrik gemacht aber ich denke, dass ihn hier wohl mehr Leute sehen, daher schreibe ich hier nochmals.
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Servus,

 

spannendes Thema.. Aber ganz ehrlich...

Wer einen Hof oder Bunker für seinen persönlichen Bug-Out hat, verrät sicher nicht, wo das ist, und was da vorbereitet ist.

Am Tag X kommt er sonst nicht mehr rein, weil schon 100 andere anstehen...

 

Du solltest es mal in diesem Forum versuchen: http://www.survivalforum.ch/ dort geht es fast nur um dieses Thema.

Hier soll es ja um Waffen gehen. Die hat man in Deutschland i.d.R. nur zur Jagd oder zum Sport. Nicht zur Selbstverteidigung...

Edited by Mittelalter
Texdreher
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Für den Fall der Fälle Vorsorge getroffen haben ist eine Sache. Das überall herum erzählen wollen oder in Bildern zeigen eine andere. Da hat man ganz schnell ungebetene Gäste wenn ein Worst Case tatsächlich eintreten sollte. Haben und Mund halten ist hier die wichtigste Devise. Zudem gibt es gerade im grob als "Survival" bezeichneten Themenfeld eine sehr große Bandbreite. Von "ein paar Tage draußen durchkommen", über "mehrtägiger Stromausfall" bis hin zum "SHTF- Szenario" wenn alles drunter und drüber geht. Genauso unterschiedlich ist die Spanne der möglichen Vorbereitungen.

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Ohoh.

Guck mal ganz vorsichtig in den Nachbarthread zum Thema "kleiner Waffenschein".

Dann geh nochmal kurz in dich und überlege ob du wirklich für eine Reportage Leute finden wirst, die dir bereitwillig erzählen was sie zu Hause bunkern, wieviel und dann auch noch warum.

Am besten noch mit Adresse und Telefonnummer, damit sich Interessierte bei ihnen melden können.

 

Ich glaub das klappt so nicht.

 

Ps:

Aber löblich dass du unaufgefordert Referenzen deiner Arbeit einstellst.

Sehr löblich.

 

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Ich empfehle mal eine Reportage zu den Themen

 

  • Warum sich kein Waffenbesitzer oder Prepper, der noch hell in der Birne ist, auf so etwas einlassen wird.
  • Warum der Berufsstand des Journalisten oder Fotoreporters (nicht nur bei Waffenbesitzern) inzwischen ein Ansehen hat, das noch unter dem eines Hinterhof-Gebrauchtwagenhändlers liegen dürfte.

 

Die Arbeit an diesen Themen könnte vor allem bei jungen Berufseinsteigern für ein Aha-Erlebnis sorgen und vielleicht dazu führen, etwas Anständiges zu lernen.
Wobei es selbst im fortgeschrittenen Alter dafür nie zu spät ist. Keiner muss Medienheini werden.

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Überleg mal, warum der Staat überhaupt nicht wissen will, wie gut er selbst vorbereitet ist. 

Warum finden denn Katastrophenschutzübungen immer Samstags um 10 Uhr statt? Weil niemand wissen will, wie denn die Bereitschaft Montags um 8 Uhr wäre. 

 

Unser ganzes System ist noch nie getestet worden - immer nur minimale Teilaspekte, aus denen die Leistung des Gesamtsystems abgeleitet werden soll. 

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Ich finde die Idee von HundH (willkommen übrigens im Forum) nicht schlecht.

Sie rückt das Thema ins Bewusstsein.

Ich denke mir übrigens, dass die Prepper  durch gewisse Entwicklungen der letzten Jahre viel von ihrem "Spinner"-Ruf verloren haben. 

So mancher bislang davon Unberührte macht sich sicher so seine Gedanken, wie er  denn vorsorgen könnte;

es muss ja nicht gleich so waffen-orientiert sein, sondern generell.

 

Nichtsdestotrotz vermute auch ich (s.o.; Mittelalter, Asgard) dass die eingefleischten Vertreter der"Vorbereiter"

sich ihre Vorbereitungen nicht so gerne dokumentieren und fotografieren lassen...  

 

 

Edited by karlyman
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Zitat

§ 3 Anforderungen an Beiträge (Forennetiquette)


(1) Beiträge müssen sinnvoll, knapp und im Wesentlichen verfasst werden und zum Thema passen.

(2) Äußerungen folgenden Inhalts sind im Forum nicht erlaubt:


g.) Veröffentlichung von Beiträgen gleichen Inhaltes in mehreren Unterforen (so genanntes Crossposting)

 

 

Die Forenbedingungen gelten selbst für so übernatürliche Wesen wie Journalisten.
Es erleichtert die journalistische Arbeit ungemein, wenn man neben dem Schreiben auch die Fähigkeit zum Lesen beherrscht.
In diesem Sinne: Sucht euch eure Deppen WOanders...

 

ps.
Von einem seriösen Journalisten erwarte ich, daß

- er sich und seinen Kollegen mit vollständigem Namen vorstellt
- er mitteilt für welche Firma er tätig ist
- er das Medium nennt, in dem der Beitrag erscheinen soll

...

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