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IGNORED

Wahlprüfsteine 2017


EkelAlfred
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ICH brauche keine "Prüfsteine".

 

In den Vergangenen Jahren haben sich die "Alten" Parteien dermaßen weit von meiner Lebenswirklichkeit entfernt, das ich nicht einen Augenblick brauche, um eine Wahlentscheidung zu treffen.

 

 

Und diese Entscheidung ist Alternativlos ...

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Der private Besitz von Schusswaffen soll verboten werden.

Der private Besitz von halbautomatischen Schusswaffen soll verboten werden.
Das Widerstandsrecht soll das Recht Waffen zu Besitzen und zu Tragen beinhalten.

Die Aufbewahrungsvorschriften für Waffen sollen nicht verschärft werden.

Der private Besitz von Schusswaffen die wie Kriegswaffen aussehen soll verboten werden.

Schusswaffen sollen zentral aufbewahrt werden.

Das Bedürfnisprinzip soll aus dem Waffengesetz gestrichen werden.

Selbstschutz soll als waffenrechtliches Bedürfnis anerkannt werden.

Das Führverbot für bestimmte Messer soll aufgehoben werden.

Der private Besitz von großkalibrigen Schusswaffen soll verboten werden.

Distanz-Elektroimpulsgeräte sollen frei erwerbbar und führbar sein.

Eine Einmischung der EU in Fragen der inneren Sicherheit wie die des Waffengesetzes ist abzulehnen.

Das Führen von Schreckschusswaffen soll verboten werden.

Das Führen von rechtmäßig besessenen Waffen soll erlaubnisfrei sein.

Die Jagd soll verboten werden.

Die Verwendung von Schalldämpfern für Jagd und Sport ist aus Gründen des Gesundheitsschutzes zu befürworten.

Schützenvereine und Verbände sollen selbst über ihr Sportprogramm entscheiden dürfen.

Tödliche Waffen sollen nicht zum Sportschießen benutzt werden dürfen.

 

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Wir haben in diesem Land Probleme en masse, die gelöst oder zumindest angepackt werden müßten. Daher denke ich - auch wenn es schmerzt, die paar Hansels Waffenbesitzer sind für unsere Obrigkeiten eine vernachlässigbare Größe - ich wäre ja schon zufrieden, wenn unsere Politruks nicht permanent am WaffG herumschrauben würden....Ich weiß, ein frommer Wunsch, da gewisse Politgestalten sich permanent in Szene zu setzen glauben indem sie lauthals nach einer Verschärfung bis hin zur Totalentwaffnung  schreien. Solche Gesänge kommen in weiten Teilen der Bevölkerung gut an, obwohl es nur ein Teil einer permanenten Beschneidung von Freiheitsrechten darstellt. Also egal wie - bei der Wahl hat der geneigte und besorgte Bürger ( in D eher Untertan) die Wahl zwischen Pest und Cholera...

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Der legale  Waffenbesitzer als solcher ist eine unbedeutendes Einzelschicksal. Er ist den Oberen total egal, kann beliebig geknechtet und gegängelt werde.

Warum sollte sich da jemals was dran ändern? Hätte man dann doch keinen billigen Prügelknaben mehr.

Versprechen könne die alle viel, gehalten wird nix, eher noch das Gegenteil getan, weils ja der "böse" Koalitionspartner so will und/oder man nicht andere Ziele für so nen totalen überflüssigen Müll wie legalen Waffenbesitz opfern will.

 

Mehr als Lippenbekenntnisse bekommt man nicht, WENN überhaupt. Nie wird so viel geflunktert, wie vor einer Wahl.

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Einfacher war die Entscheidung nie. Es gibt dieses Mal nur eine einzige Frage:

Weiter so oder nicht weiter so?

 

-----------------------------------------------

Alle im Bundestag vertretenen Parteien + FDP wollen ein weiter so.

Wer das nicht will, hat leider nur eine Alternative.

 

 

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Am 16.1.2017 um 12:32 schrieb P22:

Setzen Sie sich dafür ein, einen weiteren ausdrücklichen Bedürfnisgrund der Heimverteidigung in das WaffG nach dem österreichischen Vorbild aufzunehmen? 

 

This. Das wäre einer der minimalistischsten und doch zugleich ausgreifendsten Hotfixes, die man auf die Schnelle einführen könnte. Gerade einmal der eine Satz, aus dem §19 Abs. 1 WaffG besteht, müßte angepaßt werden.

 

Unabhängig davon wäre als erster, vergleichsweise leicht verkaufbarer Zwischenschritt die komplette Rückstellung der WaffG-Uhr auf das Jahr 2001 (minus den Anscheinsblödsinn) prinzipiell "drin". Die Bedürfnisausweitung via §19 kann in so etwas ebenfalls eingemeindet werden.

 

Wären WaffG 2002 und 2008/2009 aus der Welt, wären wir einen Riesenschritt zurück und damit weiter.

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Nö. Ich dachte da mehr an so Sachen wie Tresorzwang und teilweise Aufhebung der Unverletzlichkeit der Wohnung. Nebst der Aufnahme unzähliger Trivialgegenstände in das Regelungskonvolut.

Edited by Julius Corrino
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Gut, aber die Neue Gelbe gehört nunmal zum WaffG 2002/03 und wenn Du das abschaffen willst, ist die Neue Gelbe gleich mit weg.

 

Der Tresorzwang ist eher eine Hilfe für den LWB, den gab's vorher schon, aber nur in Gerichtsurteilen.

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Grundsätzlich habe ich ein Riesenproblem mit allen WBKen. Keine von denen sollte überhaupt existieren.

 

Aber rein pragmatisch gesprochen: Was dem einen oder anderen das Leben ggü. 2003/2003 erleichtert hat, mag bei einer hypothetischen Rückabwicklung stehenbleiben. Für richtig kriegsentscheidend halte ich die Frage im Vergleich zu Dingen wie Bedürfnisausweitung etc. nicht.

 

Als Hilfe habe ich den Tresor bislang keinen einzigen Tag empfunden, Gerichte hin oder her. Für das Geld hätte ich mir vier Kisten nicaraguanische Padrónes einlagern können...

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vor 8 Minuten schrieb Julius Corrino:

Als Hilfe habe ich den Tresor bislang keinen einzigen Tag empfunden

 

Hilfe insofern, als man - auch in Wo - gerne auf den Spruch verweist "Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung".

 

Und dann glaubt einer, damit sei' sschon getan und vergißt, sich mit der Rechtsprechung zu beschäftigen.

 

Das aber ist kompliziert und langwierig.

 

Da ist es für die meisten eine Hilfe, wenn die Tresorpflicht gleich im Gesetz steht.

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Generell sollte man sich bemühen, Gesinnungsfragen in so einem Katalog zu vermeiden. Sie liefern keine Informationen, die man nicht auch aus konkreten Sachfragen ableiten könnte und führen beim Adressaten eventuell sogar zu ansonsten ausbleibenden Abwehrreaktionen.

 

Beantwortet werden könnte der Katalog in jeder Frage per Ankreuzen mit Ja, keine Stellungnahme, Nein. Weiterhin wäre die zusätzliche Angabe eines eigenen, erläuternden Kommentars ("Textaufgabe") möglich.

Antworten, die aus unserer Sicht positive Implikationen für den Waffenbesitz hätten, würden mit +1 Punkt bewertet. Antworten, die negative Implikationen nach sich zögen, mit -1 Punkt. Keine Angabe wären 0 Punkte (neutral). Jeder Befragte startet mit 0 Punkten. Jeder Befragte hat am Ende einen Punktestand, mit welchem man auf einen Blick ganz grob seine Gesamteinstellung zum Thema Waffen veranschlagen könnte.

 

Die großen Lobbyorganisationen über'm großen Teich unterhalten solche Abgeordneten-Hitlisten seit Jahrzehnten. Wer den Katalog nicht beantwortet, erhält standardmäßig die tiefstmögliche Punktzahl.


In den beiden untenstehenden Beispielfragen wäre z.B. jeweils die Antwort "Ja" mit +1, die Antwort "Nein" mit -1 zu bewerten.

 

"Befürworten Sie die Erteilung von Waffentrageerlaubnissen an unbescholtene Bürger, die die erforderliche Waffensachkunde nachweisen können sowie die erfolgreiche Absolvierung eines Kursus im Verteidigungsschießen absolviert haben?"

 

[ ] Ja    [ ] Keine Stellungnahme    [ ] Nein    Kommentar: ________________________

 

 

"Befürworten Sie die Wiederherstellung des erlaubnisfreien Erwerbs von Langwaffen und zugehöriger Munition für Volljährige, so wie dies bis zum 22. September 1972 gehandhabt wurde?"

 

[ ] Ja    [ ] Keine Stellungnahme    [ ] Nein    Kommentar: ________________________

 

 

In den beiden folgenden Beispielen wäre die Sache umgekehrt. Ein "Nein" würde hier nun +1 ergeben, ein "Ja" hingegen -1.

 

 

"Ich befürworte die zentrale Verwahrung von Sport- und Jagdwaffen sowie der zugehörigen Munition bei den örtlichen Schützenheimen bzw. Kreisjagdvereinen oder (sofern keine Lagerkapazitäten vorhanden) Polizeidienststellen anstelle der heimischen vier Wände ihrer jeweiligen Eigentümer."

 

[ ] Ja    [ ] Keine Stellungnahme    [ ] Nein    Kommentar: ________________________

 

 

"Ich befürworte eine Beschränkung der Höchstzahl an Patronen, die innerhalb eines gegebenen Zeitraumes (z.B. 3 Monate) durch Privatpersonen käuflich erworben werden dürfen."

 

[ ] Ja    [ ] Keine Stellungnahme    [ ] Nein    Kommentar: ________________________

Edited by Julius Corrino
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