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IGNORED

Stress beim Hauptzollamt wegen Glock Ersatz-Magazin


henwilk
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Moin !

Gestern MegaStress beim Hauptzollamt der Hauptstadt eines grossen deutschen Bundeslandes. Und das kam so......

In der Schweiz hab ich mir "zu Weihnachten" ein Ersatzmagazin fuer meine Glock 21 bestellt. Nach wenigen Tagen kam dann die Aufforderung sich beim Hauptzollamt einzufinden und das Paket abzuholen.

Na klar, Schweiz ist nicht EU also muss ich sicher wegen eventueller Steuernachzahlungen das Paket abholen. Kein Problem..........dachte ich !

Also,....

......schnell mal in der Mittagspause zum sehr nahegelegen Hauptzollamt ruebergehuscht. .

Dort angekommen dann die uebliche "Eingangsfrage" des Zollbeamten:"Was ist denn in dem Paket ?"

Ich antworte warheitsgemaess:"Ein Kunstoff-Ersatzmagazin fuer eine Glock 21".

Dann folgt die Standartfrage die ich von diesem Hauptzollamt mittlerweile schon gut kenne:"Sind sie damit einverstanden das wir die Zollabfertigung hier am Schalter in der Oeffentlichkeit machen oder moechten sie dies ohne Oeffentlichkeit in einem anderen Dienstzimmer?"

Da ich weder Kokain noch Tierpornos importiere bin ich natuerlich vorbehaltlos mit "in der Oeffentlichkeit" einverstanden !

Nachden das Paket geoeffnet ist haelt der Zollbeante das Magazin in der Hand und sagt eine Weile nichts. Man sieht ihm aber an das es in seinem Kopf arbeitet. Irgendetwas hat einen Schalter in ihm umgelegt.

Dann die ersten Worte des Zollbeamten:" Das ist aber fuer eine Airsoftpistole aus Kunststoff,oder ?[/i]

Jetzt mache ich vermutlich einen grossen Fehler und antworte warheitsgemaess:"Nein, das ist ein Kunststoff-Ersatzmagazin fuer eine Glock 21. So steht es auch in der Rechnung die dem Paket beiliegt"

In diesem besagten Hauptzollamt gibts mehrere Schalter nebeinander, wie bei ner grossen Postfiliale. Mittlerweile interessieren sich auch die noch wartenden Kunden fuer das was sich gerade bei meinen Zollschalter abspielt....

Der Zollbeamte spricht jetzt sehr formell zu mir : " Ein Magazin ist ein wesentliches Waffenteil. Ich war bei der Bundeswehr. Da waren der Lauf, das Griffstueck, das Magazin alles Waffenteile. Ich muss jetzt amtlich pruefen ob sie das ueberhaupt besitzen duerfen. Bitte warten sie kurz. Ich rufe jetzt meinen Kollegen am Flughafen an. Die kennen sich damit aus !"

Der Zollbeamte verschwindet dazu in einem Buero um ungestoert telefonieren zu koennen.

Die Menge der Wartenden hinter mir schaut mich irgendwie komisch an....oder bilde ich mir das nur ein ?

Nach ca. 5 Minuten kommt der Beamte zurueck und verkuendet:"Da ist leider keiner erreichbar. Die haben jetzt wohl auch Mittagspause !"

Ich versuche dem Beamten mehrmals den Unterschied zwischen einem Ersatzmagazin und einem wesentlichen Waffenteil (Import/Exporterlaubnis , EU-Formular 21 etc.) zu erklaren. Vergeblich.

Der Beamte entschliesst sich nunmehr im Hauptzollamt auf die Suche nach Fachkundigen zu gehen. Er verschwindet fuer eine geschlagene Viertelstunde irgendwo im Hauptzollamt.

Die wartenden Kunden machen den Eindruck als ob sie jetzt nur noch auf das mit qietschenden Reifen vor dem Hauptzollamt eintreffende SEK warten.

Als der Beamte wieder erscheint hat er eine schlechte Nachricht. Kein Kollege konnte ihm weiterhelfen.

Dann eine Frage des Beamten die mir wieder Hoffnung gibt:"Haben sie denn einen Waffenschein fuer diese Magazin ?"

[/i]

Ich "bejae" dies und weise noch darauf hin das dafuer weder ein Waffenschein noch eine Waffenbesitzkarte erforderlich ist. Da ich aber auf Aemtern schon (fast) alles erlebt habe, habe ich natuerlich meine gruene WBK dabei und zeige sie dem Zollbeamten.

Kommentar des Beamten:"Ah, das ist schon mal ganz gut !"

Nunmehr werden alle (!) Beamten von den uebrigen Schaltern zusammengerufen und beratschlagen was zu tun ist. Stillstand im Hauptzollamt !

Eisige Blicke der wartenden Kunden in meine Richtung....

Nach einigen Minuten beschliesst der"Rat der Zollbeamten" den Leiter des Hauptzollamtes hoechstpersoenlich in seiner Mittagspause zu stoeren und von ihm eine Entscheidung einzufordern.

Der Leiter des Hauptzollamtes der Hauptstadt eines grossen deutschen Bundeslandes erscheint und wird von dem Beamten mit dem Problem konfrontiert.

Man sieht im deutlich an das weder ueber die Stoerung seiner Mittagspause noch ueber den jetzt eingetretenen "Entscheidungsnotstand" besonders gluecklich ist.

Der Leiter nimmt das Magazin in die Hand , haelt es bedeutunsgsvoll vors Gesicht, dreht es in alle Richtungen und verkuendet nach einiger Bedenkzeit das Urteil:

" Ich hab mir das Teil jetzt genau angesehen. Da ist keine Herstellernummer drauf. Daher ist es auch kein Waffenteil. Sie koennen das Magazin selbstverstaendlich mitnehmen !"

Alle im Raum atmen auf ! Ich zahle ein paar Euros Steuern nach und habe endlich mein Magazin.

Der Zollbeamte entschuldigt sich formell , laut und deutlich bei mir fuer die enstandene Unanehmlichkeiten so das alle der mittlerweile zahlreich "angestauten" Zollkunden es mitbekommen muessten ( das fand ich sehr aufrichtig und gut !).

Die Mittagspause ist schon lange vorbei. Der gesamte Akt hat ueber eine Stunde gedauert, aber Ich habe nun mein Glock Magazin und Weihnachten kann kommen..... :eclipsee_gold_cup:

Gruss

henwilk

Edited by henwilk
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Passt ins Bild. Ich erinnere mich, dass vor einigen Jahren beim Zoll die gesamte Beamtenschaft ankam, um (m)einen Jagdschein zu sehen. So ein Dokument hatte (auch während der Ausbildung) noch keiner zu Gesicht bekommen.

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Dazu kann ich nur den hier schön öfter erwähnten Klassiker beisteuern. TV Reportage über ein Zollamt (ich glaube an einem Flughafen), vor laufender Kamera packt der Beamte einen (EWB pflichtigen) Vorderlader-Revolver aus und die auch hier gebildete Beamtentraube kommt dann zu dem Schluß, dass es sich um Deko oder Spielzeug handeln muss, da man die Trommel weder ausklappen noch abkippen könne, es also keine Möglichkeit gibt den Revolver zu laden.

Das Päckchen wurde dann wieder anstandslos zu geklebt und weiter geschickt...

Kam, wie gesagt, im Fernsehen.

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Als Positivbeispiel möchte ich dagegenhalten, dass die Woche mehrere 1911er Magazine anstandslos abgeholt werden konnten.

Ok, warum die immer im Paketverteiler "Nachweis WaffG" raufschreiben (auch bei ZF-Montage, evtl. mangelnde Englischkenntnisse?) weiß auch keiner, aber die Beamten vor Ort sind kompetent.

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Langsam lohnte sich ein eigenes Unterforum "Zoll-Geschichten mit 1000 und einem Ach!". :heuldoch:

... vielleicht unter "Lebensart". :teu38:

Es wurde nichts erfunden, dazufabuliert oder ueberspitzt dargestellt.

Alles hat tatsaechlich (auch im Wortlaut) so stattgefunden ! :acute:

Ich hab diese "traumatischen" Vorgaenge auch nur zum Zweck der "Selbstherapie" hier aufgeschrieben damit ich mir nich noch kurz vor Weihnachten ein PTBS einhandle ! :D

Gruss

henwilk

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Der Threadersteller kann sich glücklich schätzen, dass sein "Sachbearbeiter" wenigstens immer weiter bei anderen Stellen und Kollegen nachgefragt hat.

Ich habe da schon ganz anderes erlebt: "Kenn ich nicht. Kenne niemanden, der das weiß (zu normalen Öffnungszeiten wohlgemerkt). Das muss jetzt erstmal hier bleiben."

Ich erwarte ja nicht, dass jeder Zollbeamte alles kennen muss. Aber es muss zumindest ein System geben, dass diese Unkenntnis wieder auffängt und zwar in einem für normale Arbeitnehmer akzeptablen Zeitrahmen.

Bei mir ging es um eine Abzugsstange ("Das ist aber ein wesentliches Teil.") und ein Rotpunktvisier ("Laser, oh Gott.").

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Es wurde nichts erfunden, dazufabuliert oder ueberspitzt dargestellt.

Alles hat tatsaechlich (auch im Wortlaut) so stattgefunden ! :acute:

Ich hab diese "traumatischen" Vorgaenge auch nur zum Zweck der "Selbstherapie" hier aufgeschrieben damit ich mir nich noch kurz vor Weihnachten ein PTBS einhandle ! :D

Gruss

henwilk

Deswegen ja auch "Ach" oder was hast Du bei dem Vortragen des gequirlten Unsinns durch den Beschäftigten der Zollverwaltung gedacht? ;)

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Herrlich geschrieben! :chrisgrinst:

Aber sag mal, spart man denn insbesondere bei Glock-Magazinen soviel das sich das lohnt oder machst du das zur perönlichen Belustigung? :tramp4:

Na ja, ich finde einfach das zu einem KPOS System fuer eine Glock 21 auch ein 25er Mag in .45 gehoert ! Und das gibts nunmal nicht ueberall. :rolleyes:

Gruss

henwilk

Edited by henwilk
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Aber sag mal, spart man denn insbesondere bei Glock-Magazinen soviel das sich das lohnt oder machst du das zur perönlichen Belustigung? :tramp4:

Genau DAS habe ich mich beim Lesen auch gefragt - meine Ersatzmagazine für die G21 habe alle 15,60 € gekostet - und das bei meinem BüMa um die Ecke.

Aber ansonsten: Sehr amüsant geschrieben! :eclipsee_gold_cup:

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Deswegen ja auch "Ach" oder was hast Du bei dem Vortragen des gequirlten Unsinns durch den Beschäftigten der Zollverwaltung gedacht? ;)

Hallo Mausebaer !

Ich hab mich bemueht moeglichst wenig zu denken um Gehirnschaeden zu vermeiden.. ! :)

Gruss !

henwilk

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Noch jemand solche amüsanten Geschichten?

Find ich sehr unterhaltsam. Kann man sich richtig gut vorstellen :ridiculous:

Ich habe mal Glock Abzugsinnereien in den USA bestellt. Zum Abholen durfte ich dann auch nach Wiesbaden aufs Zollamt.

Dort dann das übliche:

Zollbeamter: "Was ist denn da drin ?"

Ich: "Abzugsteile für eine Glock - steht auch drauf."

Zollbeamter: "Ach für eine Luftpistole."

Ich: "Nö - für eine scharfe Waffe."

Zollbeamter: "Dann brauchen Sie dafür eine Genehmigung."

Ich: "Nein - die Teile sind auch in D frei verkäuflich."

Zollbeamter grummelt und ist erst einmal eine halbe Stunde mit Internetrecherche beschäftigt, bevor er mir recht geben muss.

Danach macht er die Papiere fertig und schreibt auf den Zollbescheid: "Abzugsteile für Luftpistole". Ich bitte ihn, das zu ändern, denn ich will ja bei einer Kontrolle keinen Ärger bekommen und schließlich habe ich ihm ja gesagt, worum es sich handelt.

Er grummelt und ändert den Bescheid wieder.

Lernt man eigentlich in der Zollausbildung, dass der Satz: "Entschuldigen Sie bitte, damit kenne ich mich nicht aus und muss mal nachsehen" absolut verboten ist? Warum müssen die Herren denn grundsätzlich erst einmal behaupten, dass alles verboten ist? Sollen sie sich doch ERST informieren, bevor sie einen dummen Spruch von sich geben.

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Für Henwilk und den Rest

Wenn ihr wieder einmal so ein Problem habt, dann bittet den Beamten das WaffG als PDF aufzurufen. Der Zoll hat schon Internet und unter dem Stichwort "Gesetze im Internet" findet man jedes Bundesgesetz, kostenlos und auf aktuellem Änderungsstand.

Im WaffG gibt es die Anlage 1 Begriffsbestimmungen, Abschnitt 1: Waffen- und munitionstechnische Begriffe, Einstufung von Gegenständen, Unterabschnitt 1, 1.3 Wesentliche Teile von Schusswaffen, Schalldämpfer.

Weil ihr natürlich nicht die richtige Fundstelle kennt, gebt ihr im PDF den Suchbegriff ein (Shift+Ctrl+F öffnet eine komfortable Suche), den ihr in der Sachkunde gelernt habt "wesentliche teile" und schwuppdiwupp kann man dem Zollbeamten zeigen was gemäß dem WaffG ein wesentliches Teil ist.

Bei ähnlichen Problemen kann analog verfahren werden.

P.S. Der Mann hatte nicht gedient, sonst wüsste er, dass es Rohr heißt.

P.P.S. Den Teil in Fettsatz dürft ihr euch merken. Hilft bei vielen waffenrechtlichen Fragen ungemein.

P.P.P.S. Die Sachkunde Vorturner könnten diese grundlegenden Dinge ruhig ihren Kunden beibringen.

Edited by Godix
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...

Warum müssen die Herren denn grundsätzlich erst einmal behaupten, dass alles verboten ist? Sollen sie sich doch ERST informieren, bevor sie einen dummen Spruch von sich geben.

Weil sich so die Unwissenden und Ängstlichen einschüchtern lassen. Die, die wissen was sie gekauft haben und standhaft bleiben, bekommen dann nach etwas Show ihre Sendung. :closedeyes:

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Für Henwilk und den Rest

Wenn ihr wieder einmal so ein Problem habt, dann bittet den Beamten das WaffG als PDF aufzurufen. Der Zoll hat schon Internet und unter dem Stichwort "Gesetze im Internet" findet man jedes Bundesgesetz, kostenlos und auf aktuellem Änderungsstand.

Bei solchen Gängen (und auch im Verein hilft es manchmal ungemein :D) hab ich das WaffG immer ausgedruckt & geheftet dabei, dazu auch gleich noch AWaffV und man ist für das meiste gerüstet.

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Hallo,

scheint ja irgendwie überall sehr ähnlich zu sein auf den Zollämtern `-)

Hatte mir für meinen Cugir Geradezugrepetierer ein originales POSP 4x24 Zielfernrohr mit integrierter Montageschiene aus Weißrußland bestellt.

Geld überwiesen und nach 4 Wochen hatte ich eine Benachrichtigung von "meinem" Zollamt in der Post das ich wegen einer "Waffenrechtlichen Angelegenheit"

mich in dem und dem Gebäude gut 50km von mir weg einzufinden hätte.

Naja, ich wollte eh mal wieder günstig in Tschechien tanken und bin also zu besagtem Zollamt gefahren.

Dort wurde mir ein Paket gezeigt und gefragt was denn da drin sei ... das Paket wies deutliche Öffnungsspuren auf und war mit rotem Klebeband mit Aufdruck Zoll wieder verschlossen worden.

Sag`ich also ein Zielfernrohr für eines meiner Gewehre und noch das ich Sportschütze bin.

Der Beamte daruf: "Aha" und besorgte Miene gemacht. Ob er denn das Paket öffnen dürfe.

Wegen meiner sag`ich,habt es ja eh schon aufgemacht. Der Beamte: "Das war ein Kollege von mir, ich `war das nicht".

Er machte also das Paket auf und nahm das Posp Zielfernrohr heraus,dreht es nach allen Seiten und wollte durchsehen. Er: Man sieht doch aber gar nicht durch!

Ich: Muß man auch erst die Schutzkappe hochklappen :gutidee: Er also das gemacht. Dann : ist ein Nachtzielgerät ja? Sie wissen schon das sowas in Deutschland verboten ist?

Ich: Nein,ist kein Nachtzielgerät warum denn? Er: weil da ein Schalter dran ist und ein Batteriefach für Knopfzellen.

Ich dann lang und breit erklärt ,das es sich dabei lediglich um ein beleuchtetes Absehen handelt. Hab`dann die Batterien eingelegt und ihm das demonstriert.

Mittlerweile standen noch 3 weitere Beamte um uns rum und sahen interessiert zu.

Er dann noch: Sind sie Jäger? Ich: Nein,Sportschütze.

Er nur noch: OK, als Sportschütze hätten sie ja eh keine Verwendung für ein Nachtzielgerät.

Dann zahlte ich noch 30,- Euro Zollgebühren und konnte das gute Stück mitnehmen.

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Ich erinnerre mich gerade daran. wie ich 1999 aus den Staaten mit 3 HKS- Speedloadern ausreisen wollte (L.A.) und die dortige Beamtin aufgeregt "Security, security!" rief. Ihr wurde dann erklärt, ein Speedloader ist nicht gefährlich, darf aber nicht ins Handgepäck, so mußte eine extra Karton her, da hätten locker 500!! Speedloader reingepaßt! :ridiculous::eclipsee_gold_cup:

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Die wartenden Kunden machen den Eindruck als ob sie jetzt nur noch auf das mit qietschenden Reifen vor dem Hauptzollamt eintreffende SEK warten.

Spätestens da musste ich lachen. Insgesamt alles klasse geschrieben, großes Lob! :)

Edit: Hört sich unbeabsichtigt irgendwie nach Lehrer an. Ich war aber wirklich beeindruckt!

Edited by Chavin
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