Jump to content
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Sign in to follow this  
Oberon

Karl Kleber / Transarms in den USA festgenommen

Recommended Posts

Mich wundert eher, wie bereitwillig das BKA (...) "Herr Lehrer, ich weiß was?" oder eher Schleimspur?

Weitere Möglichkeit: Rechtsanwendung in Erfüllung bilateraler Verträge.

Wer unbedingt mag, kann sich hier einen ersten Zugang zu den maßgeblichen Vorschriften verschaffen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Habe ich mal ergurgelt, aus 2007:

Ein Mann für alle Gelegenheiten

Danke,sehr Interessant das bringt ein bischen mehr Licht ins Dunkel um den tragischen Vorfall Herrn Reinhard S. betreffend... :ninja:

Share this post


Link to post
Share on other sites

Möchte gerne in aller Bescheidenheit mal denjenigen, die sich hier vor lauter Schadenfreude kringeln in Erinnerung rufen,

daß die Firma Transarms durch ihre finanzielle Unterstützung auch dazu beiträgt, daß sie das hier überhaupt tun können !

Außerdem schreit man auf WO immer auf, wenn es um Vorverurteilungen geht.

Das sollte dann auch für Herrn Kleber gelten, oder nicht ?

Bei den bekanntermaßen seltsamen Praktiken ders Amerikanischen Rechtssystems wäre ich sowieso mal besonders vorsichtig damit !

Ein ganz besonders schlimmes Delikt ist es nämlich zumeist dann, wenn amerikanische Firmen den Reibach nicht in die eigene Tasche

lenken können. Das dürfte viel wichtiger sein, als jedes ohnehin zweifelhafte und letztlich löchrige Handelsembargo mit China.

Amerika wäre nämlich ohne chinesische Produkte genau so tot, wie wir.

Die waren genau so blöd, sich in eine totale Abhängigkeit zu begeben, wie wir das getan haben.

Da könnten letztendlich ein paar klapprige Blechmagazine auch nur einen Vorwand abgeben müssen für ganz andere Überlegungen.

Also warten wir ab, wie es ausgeht.

Der Mann hat Probleme genug, der braucht nicht auch noch schadenfreudige Kommentare auf einer Plattform die er mitfinanziert !

Gruß

G.T.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Nun, mir persönlich ist es egal, wen oder was ein Herr Kleber mitfinanziert. Ich habe mit ihm meine "besonderen" Erfahrungen gemacht ... und deshalb gebe ich auch offen zu, daß ich mich über diese Nachricht sehr sehr gefreut habe. Es ist für mich eine Genugtuung zu sehen, dass auch er nicht unantastbar ist.

Bei den bekanntermaßen seltsamen Praktiken ders Amerikanischen Rechtssystems wäre ich sowieso mal besonders vorsichtig damit !

Wenn man Geschäfte dieser Größenordnung mit den USA abwickelt, dann sollte man sich eben peinlichst genau um die Gesetze kümmern. Vorallem bei so heiklen Sachen wie Waffen bzw. Waffenzubehör. Das sollte ein erfahrener Händler wie Kleber eigentlich wissen.

Edited by Hamster

Share this post


Link to post
Share on other sites
Der Mann hat Probleme genug

Für seine Probleme ist er aber selber verantwortlich. Wenn er mit Absicht versucht hat das US Gesetz zu umgehen hat er sich dort strafbar gemacht und wird zur Rechenschaft gezogen, da hilft auch kein löcheriges Wirtschaftsembargo als Ausrede. Er hat sich schnappen lassen und ist jetzt der dumme, andere hatten/haben da vielleicht mehr Glück gehabt. Über das US Gesetz und Embargos zu diskutieren ist ziemlich sinnlos, weil man es nicht ändern kann. Gottfried, gerade Du ermahnst uns doch regelmäßig hier im Forum immer die Gesetze einzuhalten. Die auf der anderen Seite des Teiches sehen das ziemlich ähnlich mit ihren Gesetzen und die gelten auch für WO Bannerkunden.

Cheers,

Shilo

Share this post


Link to post
Share on other sites
Gottfried, gerade Du ermahnst uns doch regelmäßig hier im Forum immer die Gesetze einzuhalten. Die auf der anderen Seite des Teiches sehen das ziemlich ähnlich mit ihren Gesetzen und die gelten auch für WO Bannerkunden.

Selbstverständlich hast Du Recht damit.

Ich habe aber nichts anderes in seinem Fall getan.

Ich habe keine Gesetzesverstöße gutgeheißen -

ich habe vor Vorverurteilungen angesichts dünner Informationslage gewarnt.

Auch das Schadenfreude letztendlich in der Unvollkommenheit der menschlichen Natur begründet liegt,

ist mir längst bekannt.

Ich bin in anderen Fällen leider selbst nicht immer frei davon -

aber zumindest erkenne ich wenigstens noch, daß es kein schöner Zug ist

und habe deswegen um ein wenig Zurückhaltung ersucht - das ist ja nichts Schlimmes :wub: .

"Wenn no älle so wäret - wie I sei sott" :s82:

Share this post


Link to post
Share on other sites
Da könnten letztendlich ein paar klapprige Blechmagazine auch nur einen Vorwand abgeben müssen für ganz andere Überlegungen.

Wieso klapprige Blechmagazine? Das verstehe ich nicht, erklärst Du es uns?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest

Gottfried T. hat Recht!

Keiner weiß etwas genaues, aber alle wissen genau Bescheid. Lassen wir doch die Sache ihren Lauf nehmen. Entweder trägt er länger Orange oder er kommt im eigenen nazug zurück. Ganz einfach.

Dann kann man Spekulazius auf den Tisch birngen - oder ihn direkt fragen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest

Irgendwie ist die ganze Sache doch idiotisch, nur wegen Magazinen. Erstens sehen die AK-Magazine alle gleich aus und zweitens ist mir irgendeine Kennzeichnung von Magazinen (z.B. Herstellungsland) unbekannt. Hat man hier das Haar in der Suppe gesucht und gefunden? Vielleicht gibt es auch Vorgänge, die nicht öffentlich genannt werden. Kann mir nicht vorstellen, daß es nur Magazine waren.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Erstens sehen die AK-Magazine alle gleich aus und zweitens ist mir irgendeine Kennzeichnung von Magazinen (z.B. Herstellungsland) unbekannt. Hat man hier das Haar in der Suppe gesucht und gefunden? Vielleicht gibt es auch Vorgänge, die nicht öffentlich genannt werden. Kann mir nicht vorstellen, daß es nur Magazine waren.

In der Anklageschrift steht ja gerade, daß die Magazine mit einer besonderen Prägung (eine 10 im Kreis) versehen waren, womit dem amerikanischen Importeur glaubhaft gemacht werden sollte, die Magazinteile seien bei NITI in Bulgarien gefertigt und später in Deutschland zusammengebaut worden.

Zudem wird in der Anklageschrift erwähnt, daß das BKA Dokumente aus einer Durchsuchung von TA geliefert hat, unter denen sich die Rechnung der Chinesen über die fragliche Menge an Magazinen befindet. Diese wurden laut Anklage nach England an eine Firma exportiert (vor Ks Lieferung in die USA), an der K maßgeblich beteiligt ist. Zudem hat das BKA Abhörprotokolle und Emails bereit gestellt, die als Gegenstand diese und spätere Lieferungen chinesischer Magazine an K haben.

Das BKA hat laut Anklage die Auskunft gegeben, daß ihrer Recherche nach keine Hinweise für Magazin-Lieferungen aus Bulgarien an TA im fraglichen Zeitraum vorliegen und bei TA keine Fertigungskapazitäten für den Zusammenbau von Magazinteilen festgestellt wurden.

Daraus kann man machen was man will, aber die Vorwürfe sind schon recht konkret belegt.

Edited by NicoH

Share this post


Link to post
Share on other sites
Hier gibt es bei aller Häme sicher auch eine Menge Mitleser, die nur auf Postings à la "Ich hab da auch noch ein Gerücht vom Bruder meines Nachbarn gehört, die sollen ja auch..."

Hi,

es müsste ja wohl bekannt sein das dies hier einer der Informationsseiten der Behörden ist. Ich weiss, meine Sätze hier werden jetzt ein Leben lang gespeichert (sie hatten vor 2 1/2 Jahren schon einmal Kontakt mit dem und dem Forumsmitglied, dabei ging es um ......)!

Es ärgert mich hier nur nach der letzten Aktion die hier unter anderem in WO gelaufen ist und einige WO Mitglieder mit betroffen hat.

Guten Tag

Alaskamann

Nein, keine weiteren Worte hierzu!

Share this post


Link to post
Share on other sites
... 9/11 hat damit überhaupt nichts zu tun, es geht ums China-Embargo der USA. Und daher wirft es auch kein schlechtes Licht auf deutsche Legalwaffenbesitzer, weil ein Wirtschaftsverbrechen nun mal nichts mit dem verantwortungsvollen Besitz von Legalwaffen zu tun hat.

Meines Erachtens hat es sehr wohl damit zu tun, da es sich um Waffenteile handelt. Da reagieren Homeland Security & Co. ultranervös, egal, ob's sich um Im- oder Export handelt. Das China-Embargo kommt da erst an zweiter Stelle zum Tragen. Des Weiteren interessiert unsere Gegner kaum, ob es sich um ein Wirtschaftsverbrechen handelt. Ein pöhser Waffennarr hat wieder mal Kriegswaffenteile im "Lord-of-War-Stil" vertickt!! Und da alle, die sich in ihrer Freizeit mit Waffen beschäftigen, Waffennarren sind ... So wird's der Öffentlichkeit dann unterschwellig suggeriert.

Mich wundert eher, wie bereitwillig das BKA hier offenbar in Amtshilfe(!) wegen anderer Vorwürfe aufgezeichnete Gespräche ans BATF & Co. weiterleitet, obwohl die Tat offenbar ja nicht hierzulande geschehen ist. "Herr Lehrer, ich weiß was?" oder eher Schleimspur?

Wenn der "große Bruder" ruft, dann spurt man besser!! Kennst Du das nicht mehr aus Deiner Kindheit?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest
Aha, Konkurrenz für uns also, chinesische Waffen-Magazine!! Da hammwer's wieder. Google ist schon gewaltig schlau. :rolleyes::rotfl2:

ES war doch nur ein Schnellschuss damit der unbeleckte User sich die Fetzen zusammen legen konnte!

Share this post


Link to post
Share on other sites

Federal authorities allege the weapons parts were Chinese-made, making them illegal for import into the U.S.

Also danach lese ich, dass der Import der Magazine zwar erlaubt war, jedoch nicht, wenn die Magazingrundkörper aus China stammen. Lediglich durch die Herkunft der Ware wurden diese illegal.

Wenn Herr Kleber die Grundkörper mit Magazinfedern etc. innerhalb der EU umbauen ließ in Magazine, dann hat er sie in der EU veredeln lassen.

Wenn nun z.B. der Grundkörper 1 EUR kostet und der Zusammenbau zum Magazin 5 EUR, dann ist die Veredelung mehr wert als der Originalgrundstoff. Inwieweit man dann noch von einem chinesischen Produkt sprechen darf, inwieweit man die Herkunft des Grundkörpers in den Ursprungszeugnissen verschweigen darf, weiß ich nicht.

Fakt ist: Kleber wird wegen einem Wirtschaftsverbrechen (falsches oder ungenaues Ursprungszeugnis) angeklagt und nicht, weil er illegal Magazine exportiert hat.

Fakt ist auch, dass China in den 90er Jahren der Hauptimporteur der USA bzgl. Waffen war. 15% der US-Importe (40% aller Gewehrimporte und deren Zubehör) stammten damals aus China.

Da wir alle wissen, dass China UND die USA vornehmlich Billigware herstellen, ist das Importembargo chinesischer Waffen- und -teile sicherlich nicht entstanden, weil China Menschenrechte verletzt, sondern den heimischen Billig-Waffenmarkt bedroht hat.

LG

Katja Triebel

Share this post


Link to post
Share on other sites
ES war doch nur ein Schnellschuss damit der unbeleckte User sich die Fetzen zusammen legen konnte!

War doch auch schön, die Übersetzung...

Wenn der "große Bruder" ruft, dann spurt man besser!! Kennst Du das nicht mehr aus Deiner Kindheit?

Ist alles relativ. Ich WAR selbst der große Bruder... :rolleyes:

Share this post


Link to post
Share on other sites
Dem ist leider nicht so - mit "weapon parts" sind schon die ganzen Magazine gemeint, wie auch aus der Anklageschrift ersichtlich. Daraus geht auch hervor dass man wohl bemueht war einen Vertrag zu erfuellen, und die "drum magazines" schwierig zu beschaffen waren. Dann scheint man auf die Idee mit den Chinamagazinen gekommen zu sein, deren Herstellerland man dann verfaelscht hat (aus China wurde Bulgarien, mit entsprechendem Stempel auf dem Magazin). Ist also doch schon etwas staerkerer Tobak.

Na klar sind gefälschte Ursprungszeugnisse ein starker Tobak.

Aber:

In jedem Fall bleibt es ein Wirtschaftsverbrechen, weil die USA keine chinesischen Waffenteile mehr reinlässt, und m.E. kein illegaler Waffenteilimport, weil die USA den Import von Magazinen ja erlaubt hatte, sofern sie ein EU-Produkt gewesen wären.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wenn ich hier so manche Kommentare lese, bleibt nur kopfschütteln.....

Nochmals zur Erinnerung: Herr Kleber / Transarms unterstützt uns als Bannerkunde und ganz nebenbei läuft auch noch privat der Einsatz für unsere Sache! Wer hier persönliche Rechnungen offen hat, möge dies doch ausserhalb dieses Forums klären!

Nichts dagegen wenn solche Töne gegen unsere zahlreichen Widersacher angeschlagen werden, wichtig ist Freund und Feind auseinanderzuhalten!

Infolge eines VERDACHTS auf ein WIRTSCHAFTSVERBRECHEN an Händen und Beinen gefesselt vorgeführt zu werden und das im Guantanamo Dress, ist schon starker Tobak.

Warten wir ab, kehren bitte zur Sachlichkeit zurück und sparen uns die Häme für H.Schober und seine Schergen auf......

Oktoglot

Share this post


Link to post
Share on other sites
Infolge eines VERDACHTS auf ein WIRTSCHAFTSVERBRECHEN an Händen und Beinen gefesselt vorgeführt zu werden und das im Guantanamo Dress, ist schon starker Tobak.

Dazu reicht in den USA schon Alkohol am Steuer!

Share this post


Link to post
Share on other sites
Wenn ich hier so manche Kommentare lese, bleibt nur kopfschütteln.....

Jau, bei Deinem zum Beispiel. Ein gewisser Vertrauensvorschuss ist bei einem LWB sicher durch dessen verbriefte Zuverlässigkeit und die Sachkunde gegeben. Aber sturheil nach "Wes Brot ich Ess', des Lied ich sing" zu handeln heißt das Gehirn abschalten. Die Straftat, derer Herr Kleber dort in Amerika beschuldigt wird, ist für mich jetzt relativ willkürlich begründet. Aber daß er sie wissentlich und in Gewinnerzielungsabsicht begangen hat, wäre (er ist ja noch nicht verurteilt) ein starkes Stück, durch sein Engagement hier wird ihm doch kein Freibrief ausgestellt, oder ?

Abwarten wie der Verlauf ist. Dann weiterschauen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Na klar sind gefälschte Ursprungszeugnisse ein starker Tobak.

Aber:

In jedem Fall bleibt es ein Wirtschaftsverbrechen, weil die USA keine chinesischen Waffenteile mehr reinlässt, und m.E. kein illegaler Waffenteilimport, weil die USA den Import von Magazinen ja erlaubt hatte, sofern sie ein EU-Produkt gewesen wären.

Was haben die Amis eigendlich gegen chinesische Waffenteile? Lässt sie das logisch begründen?

BBF

Share this post


Link to post
Share on other sites

Im gegensatz zu uns, lassen Amiländer kein billig Plunder aus Chinesien (und anderen Ländern) ins Land.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Im gegensatz zu uns, lassen Amiländer kein billig Plunder aus Chinesien (und anderen Ländern) ins Land.

So? Kann man das wirklich so pauschal sagen? Ist jetzt schon einige Tage her, aber ich habe bei meinem letzten Besuch in Land der Doppelmoral relativ viele Produkte mit "made in PRC" gesehen.

BBF

Share this post


Link to post
Share on other sites

Was man aber auch nicht verkennen sollte ist, daß in den USA ein guter Anwalt mitunter schneller "was drehen" kann als in DE.

Koste es was es wolle, ich würde mir einen sehr guten besorgen - möglicherweise kommt er dann noch mal mit einem blauen Auge davon!?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Was haben die Amis eigendlich gegen chinesische Waffenteile? Lässt sie das logisch begründen?

BBF

Anscheinend hatte die USA bis 1994 Konkurrenzprodukte aus China bezogen: 15% aller Waffenimporte kamen aus China. 40% aller Gewehrimporte stammten aus China. Dann haben sie wohl einen Riegel vorgeschoben.

1997 wurden wieder 75% aller weltweit produzierten Kleinwaffen in den USA hergestellt, das meiste für den eigenen Markt.

Wenn man bedenkt, dass die USA fast 50% aller Schusswaffen, die exportiert werden, importiert, ist natürlich ein noch billigerer Massenhersteller für die eigenen Wirtschaft abträglich.

Hier Auszüge aus dem SAS Report 2001:

http://www.smallarmssurvey.org/fileadmin/d...apter-01-EN.pdf

China started to export weapons in 1950 and between 1964-78 exported weapons to more than 60 countries, including 4.2 million small arms and 4.3 billion rounds of small calibre ammunition (Jane’s World Armies, 2000, p. 149).

During the late 1980s and early 1990s, China became one of the major foreign suppliers of small arms to the US domestic market. It accounted for over 40 per cent of all rifles (including assault rifles) imported into the US between 1987 and 1994, and 15 per cent of total firearms imports during the same period (Diaz, 1999, pp. 73-74).58

Between 1980 and 1990 Norinco earned a total of US$ 12 billion from arms exports, and throughout the 1990s, total sales of military and civilian products have averaged about US$ 2 billion per year

Lg

Katja Triebel

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Sign in to follow this  

×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.