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Fyodor

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  1. Ich dachte eher an persönliche Erfahrungen, keine theoretischen Diskussionen.
  2. Wie sieht es jetzt in BW aus? Erwerb OK, aber zum jagdlichen Einsatz immernoch 2-Schuß-Magazin nötig?
  3. Tun sie doch schon: Schäuble warnt davor, daß sich Europa "Trumpifizieren" könnte, und von der alternativlosen Mutti-Politik abweichen könnte.
  4. Richtig. Die wissen aber was sie erwartet, kommen mit dem passenden Gerät zur passenden Zeit, bekommen was sie wollen und lassen den Rest in Ruhe. Das sind Profis und so verhalten sie sich auch. Manchmal merken die Bestohlenen das sogar erst eine ganze Zeit später. Nur die Amateure wühlen überall durch, so daß der Kollateralschaden größer ist als der Diebstahl
  5. Wer einen 260 kg Tresor aus dem Dritten Stock eines Mehrparteienhauses stehlen will, der hat Zeit. Innenliegende Wände, auch tragende, sind üblicherweise nur auf senkrecht von oben wirkenden Druck ausgelegt. Seitliche Kräfte müssen nur außenliegende Wände (Winddruck) aufnehmen. Natürlich gibt es Dübel und Anker, die mit x kN Belastbarkeit werben... aber dann zieht man eben den Stein in dem sie verbohrt sind einfach mit aus der Wand. Mit einem handelsüblichen Kuhfuß geht das recht einfach. Mein Tresor hat die Vorbereitung zur Verankerung übrigens nur an der Bodenfläche. Er steht aber auf Parkettboden. Da werde ich, auch aus Rücksichtnahme meiner Nachbarn gegenüber (Trittschalldämmung) ganz sicher keine Anker durch bohren.
  6. Deshalb ist mein 260 kg B-Schrank nicht verankert. Der steht an einer tragenden Wand, aber mit dem richtigen Hebel läßt sich jeder Dübel aus der Wand reißen.
  7. Nein, gerade bei KK-Selbstlader hat man ausreichend Zeit. Die gekoppelten Magazine sind einfach praktisch, weil man ja die Waffe mit einer Hand halten muß, und dann nur eine Hand hat um drei teilweise gefüllte, teilweise leere Magazine zu verwalten. Ein gekoppeltes nur ein Stück drehen geht dagegen problemlos mit einer Hand.
  8. Beim Positionswechsel ist der Verschluß selbstverständlich offen! Auf geht er ja ganz leicht. Und der "automatic bolt release" kostet fast nichts. Dann zieht man den Verschluß nur noch nach hinten und läßt los. Das kann man mit etwas handwerklichem Geschick und einer Feile auch selbst aus dem vorhandenen Blechteil machen, ist nicht kompliziert. Einen automatischen Verschlußfang gibt es für die Ruger aber leider nicht.
  9. Krass... im November (drei Tage, Zeitverschiebung berücksichtigt) gab es bereits knapp 50 Opfer mit Schußverletzungen, davon 11 Tote.
  10. ERGÄNZUNG: Im Kommentar vom August 2016 wurde der Satz: Mit "neu" markiert. Also ist es seit August 2016 nicht mehr erlaubt. Warum, steht nicht drin... man hat keine wettbewerbswidrigen Vorteile, und die Sportordnung sagt dazu nichts aus. Aber na gut, da wollte wohl jemand irgendwas neues regeln. Dann schraube ich meine halt auch auseinander...
  11. Letztes Jahr bin ich auf der BM mit so einem Dreiermagazin für den 10/22 angetreten, es hat sich niemand dran gestört. In der Sportordnung selbst steht nur, daß drei Magazine zu verwenden sind, und die Waffe beim Positionswechsel entladen sein muß.
  12. Das stimmt so nicht. Im Normalfall sagen sie wenigstens, daß sie nicht liefern können/dürfen.
  13. Mein lokaler Händler (wirklich kompetent, immer große Auswahl vorhanden, ich kaufe gerne dort), beantwortet e-mails üblicherweise gar nicht oder nach zwei bis drei Monaten. Ans Telefon geht er auch grundsätzlich nicht... außer ich stehe im Laden, dann hängt er ständig dran. Ich habe mir angewöhnt, auf dem Heimweg dort vorbei zu fahren, und persönlich mein Anliegen vorzutragen. Auch, wenn das nur die Nachfrage ist "Habt Ihr Munition xyz gerade vorrätig? Leg mal zurück, ich hole es nächste Woche ab", oder "Wie sieht es mit meiner Bestellung von vor 7 Monaten aus, die zwei Wochen Lieferzeit hatte? Ist die da?" ... da braucht man sich dann auch nicht wundern, wenn der Laden voll ist mit Kunden die nur quatschen ohne zu kaufen. Das will ein Händler aber auch nicht. E-Mails sind heute nunmal allgegenwärtig. Und es gibt Methoden, dieser Flut Herr zu werden, ohne arrogant und/oder unfreundlich zu werden. Mails gehören auch für mich zum Arbeitsalltag, und obwohl sie nur Nebensache sind, muß ich täglich 50 bis 100 Stück bearbeiten. Würde ich Deine Methoden verwenden, hätte ich meinen Job nicht mehr. Genau, es geht eben auch anders. Nur hier nicht. Ich bestelle mittlerweile alles was möglich ist in Übersee. Warum wohl? Hauptsächlich sind Hilfsbereitschaft und Kundennähe der deutschen Händler der Auslöser dafür. Der Preis ist nach Porto, Zoll und Steuern meist nicht mehr günstiger.
  14. Ich hatte letztes Jahr auf der Bezirksmeisterschaft 15 Starts, und bin dieses Jahr für bisher 22 Starts vorangemeldet (könnten noch ein paar dazu kommen). Und nächstes Jahr werden es wohl nochmal mehr. Dazu braucht man natürlich auch die entsprechenden Waffen. Etwas Liebhaberei gehört, wie bei jedem anderen Hobby, natürlich dazu. Aber ein "Sammeln" ist das noch nicht. Lebte ich in einem freien Land, wäre ich Waffensammler. Das behördlich genehmigte Sammelthema "Waffen die mir gefallen und Spaß machen" ist in Deutschland aber nicht zu bekommen.
  15. Stand aber trotzdem in jedem Datenblatt, und einige glauben auch heute noch, ein B-Würfel wäre ohne Dübel nur ein Würfel. Deshalb ist die Frage nach dem Inhalt der Norm nicht uninteressant.
  16. Leider nicht nur bei den Waffenhändlern so. Das ist eher die Servicewüste Deutschland. Daß es anders geht, habe ich im Ausland schon oft genug gesehen. Kostenlose Ersatzteillieferungen über den großen Teich, nach einer einzigen kurzen E-Mail, und das innerhalb weniger Tage, ist woanders keine Seltenheit. Hier muß man Glück haben wenn man überhaupt eine Antwort bekommt (Beispiel: Ersatzteil für Küchengerät bestellt, laut Bestellung, Rechnung und Lieferschein das richtige Teil, im Paket lag aber was falsches. Bisher 6 Wochen ohne jegliche Reaktion auf meine Reklamation).
  17. Ja. Schau ins WaffG, da steht die Definition, was Langwaffe und was Kurzwaffe ist. Kleiner Hinweis: Die Begriffe "Gewehr" und "Pistole" kennt das WaffG in diesem Zusammenhang gar nicht.
  18. Und der K98b war kürzer als das G98. Aber kürzer als damalige Gewehre. Auch das M4 ist kürzer als das M16 es war. Einen Karabiner von 1900 mit einem Gewehr von 2000 zu vergleichen ist in mehrerlei Hinsicht unseriös. Es geht da eher um den Trend, und der begann schon damals.
  19. Stimmt, und zwar spätestens 1908. Da wurde aus dem G98 der K98, also der Karabiner. Die Landser des dritten Reiches wurden dann sogar mit einem Kurz-Karabiner (K98k) ausgestattet. Der Zug ist also schon vor 100 Jahren abgefahren.
  20. Tja, leider ist dieser Wahnsinn im durch die Ewigkeitsklausel geschützen Teil des GG verankert, und damit nicht los zu werden.
  21. Ein Mitglied der "Komitees für Bürgerrechte" findet es also unfair, wenn nur Sammler als Quelle für illegale Waffen genannt werden (bedeutet: alle anderen LWB sind es auch), und er fordert Maßnahmen um sicherzustellen, daß nur rechtmäßige Besitzer einer Waffe die dazu passenden Magazine erwerben kann. Wenn so die Bürgerrechte in der EU vertreten werden, dann gute Nacht...
  22. Das ist keine Ausrede... ein Gesetz, das nicht unterschrieben und veröffentlicht ist, gilt nicht. Und das ist auch gut so!
  23. Das wäre vielleicht gar nicht die schlechteste Lösung, aber bei dem Streit zwischen HK und den Mexikaners wohl eher unwahrscheinlich.
  24. War die Frage wirklich ernst gemeint? Auf beiden Fotos ist jeweils das "selbe" zu sehen, jeweils einmal aus dem Jahr 1956 und einmal von heute. Links: Facelift, rechts nicht wiederzuerkennen.
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