Zum Inhalt springen

Proud NRA Member

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    30.416
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Proud NRA Member

  1. Stell Dir mal vor, jemand macht die AfR auf!
  2. Man muss ja nicht besonders konservativ sein, um nicht die linksgrüne Umgestaltung zu wollen. Und als Lesbe gilt man doch inzwischen als reaktionär, wenn nicht rechtsextrem, wenn man nicht mit Männer, die behaupten Lesben zu sein, poppen will. Noch ein wenig warten, und Alice Schwarzer ist bei der AfD...
  3. Kann man die Konsequenzen einer Lebenderklärung eigentlich noch abwenden wenn man widerruft und hoch und heilig den Tod der entsprechenden Person beschwört, gar noch, dass es sich bei der Person um Personal der GmbH handle, oder was auch immer?
  4. Anderswo liefe das, weil hinreichend verquer und unbestimmt, noch lange unter Meinungsfreiheit, und die Welt geht auch nicht unter. Verschüchterter, als sich von so etwas beeindrucken zu lassen, kann man doch gar nicht wirken. Ist ein wenig wie bei Problemen mit anderer Leute Hunden. Nicht in allen, aber in vielen Fällen hat das etwas mit der Angst der betreffenden Person zu tun, und dem daraus folgenden ängstlich-aggressiven Verhalten. Das mischt sich dann mit den psychischen Problemen des Hundes, die meistens die seiner Menschen sind, und der Ärger ist da.
  5. So wie von der Kasse finanzierte Homöopathie? Oder die Überwindung der Seuche durch die Zwangsimpfung mit einem Impfstoff, von dem die Hersteller jedenfalls nicht behaupten, dass er sterile Immunität erzeuge? Oder doch nur wie "Die Rende sind sischa"? Wenn Dummheit strafbar wäre, dann käme man mit dem Bau von Knästen nicht hinterher.
  6. Es gibt schon bei Luftschiffen und "powered lift" (Osprey und Harrier z.B.) die seltsame Situation, dass zwar definiert ist, wie man den Schein kriegt, aber keine einzige kommerzielle Flugschule dafür existiert... Wenn sich die Gelegenheit ergibt, würde ich gern Tragschrauber lernen. Solltest Du eine Schule für Reichsflugscheiben kennen, die auch Lehrflugschieben zum Mieten hat, gib mir die Kontaktdaten. Das hört sich noch lustiger an als Tragschrauber!
  7. Und im Normalfall wird man nicht dafür verfolgt, ein staatliches Dokument einfach aus Spaß an der Freude haben zu wollen. Ich habe z.B. letztes Jahr den Motorradführerschein mitgenommen (ein Wochenende bei der Volkshochschule, vom Steuerzahler großzügigerweise finanziert), ohne wirklich die Absicht zu haben, mir ein Motorrad herzutun, jedenfalls nicht da, wo ich zur Zeit wohne. Es war halt mal interessant. Macht mich das jetzt zum Motorradreichsbürger? Wenn ich nicht Motorrad fahre, denn wird der Schein ja logischerweise auch nie von mir "gefordert". Würde ich, um ein Ziel zu haben, dem Privatpiloten die kommerzielle Lizenz anhängen, ohne wirklich kommerziell fliegen zu wollen, wäre ich dann gar noch ein "Scheinpilot"?
  8. Schon, aber wie die Bürokratie darauf einsteigt, ist doch noch viel interessanter. Man braucht ja gar nicht dem Staat den Gehorsam aufzukündigen, damit die hohldrehen. Es reicht die offensichtliche Behauptung, man sei am Leben, oder die Beantragung eines vom Gesetz ausdrücklich vorgesehenen Nachweises gegen Bezahlung der vorgesehenen Gebühren usw.
  9. Bei einer Zwangsgebühr, bei der man sich den Dienstleister nicht aussuchen kann, ist das so eine Sache. Auch bei den fleißigsten Leuten sind kleine Pausen, die man nicht extra an- und abmeldet, ein erheblicher Teil der Arbeitszeit, man kann irgendwelche Zwischenfragen sofort oder später stellen und beantworten, man kann sofort oder später etwas aufräumen. Bei einem freiwilligen Dienstleister klären sich mehr oder weniger willkürliche Rechnungen dadurch, dass man woanders hingehen kann. Ich habe z.B. als ich mal eine Weile selbständig beraten haben, eine zugegebenermaßen wenig transparente Preisgestaltung gehabt, dafür den Kunden eingeräumt, bei Unzufriedenheit den letzten in Rechnung gestellten Abschnitt nicht zahlen zu müssen (in welchem Fall sie natürlich ihren Kram zukünftig selber machen müssten). Hat nie irgendwelche Probleme gemacht und wurde nie in Anspruch genommen. Aber da gab es eben eine Vertrauensbasis der Freiwilligkeit, und meine Kunden kannten mich eh schon. Wenn ich derartig gestellte Rechnungen an Leute schicken dürfte, die zahlen müssen und keine Wahl haben, würde sich mein Kontostand gleichermaßen verbessern wie meine Beliebtheit sinken würde.
  10. "Profi- und Spitzensportler" ist gut. "Profi" ist ja noch definierbar als jemand, der seinen Lebensunterhalt wesentlich aus dem Sport bestreitet (wobei der nicht Weltklasse sein muss--die meisten Profisportler verdienen ihr Geld mit dem Lehren von Sport), und bei dem ein Verbot auch einen Eingriff in die Berufsfreiheit bedeuten würde. Aber wer maßt sich an, "Spitzensport" zu definieren? Olympisch? Oder gerade nicht-olympisches Zeug, das keiner beachtet, für die ganz Harten? Eigentlich ist der Sport ja in solchen Fragen autonom, oder soll es jedenfalls sein. Eine staatliche Beurteilung, ob 5000-Meter-Lauf auf einer Bahn oder Wok-Rennen im Eiskanal wertvoller sind, hat eigentlich zu unterbleiben. Im vorliegenden Fall: Ist jemand, der die DM im .60 cal Snubnose-Revolverschießen als einziger Teilnehmer gewonnen hat, damit Deutscher Meister ist, Spitzensportler? Jemand, der sich darauf vorbereitet?
  11. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Es könnte auch sein, dass Abs. 2 im Sinne von "keine Vorprüfung" zu verstehen ist, dabei aber trotzdem ein Bedürfnis nach §8 existieren muss. Es scheint jedenfalls unwahrscheinlich, dass der Gesetzgeber damit ein Sammelprivileg für Langwaffen weit jenseits aller Möglichkeiten der Sammler-WBK im Auge hatte. Wie gesagt, ich verteidige den Sch*** nicht, mir wird niemand, der mich hier oder anderswo kennt, vorwerfen können, für ein restriktives Waffenrecht zu sein. Ändert aber nichts daran, dass Deutschland ein solches hat.
  12. Die grundlegenden Einrichtungen der EU sind eigentlich spitze. Ein paar der Quatscheinrichtungen, die nicht viel Geld kosten, sagen wir das Erasmus-Programm, sind OK. Die große Quatscheinrichtung, die viel Geld kostet, sind die Agrarsubventionen, aber die hat praktisch jedes westliche Land, so dass sie ohne EU vermutlich nicht weggehen würden. Das Problem ist, dass der Laden im vollkommenen Gegensatz zu seinen eigenen, immer und immer wieder feierlich wiederholten Prinzipien, insbesondere im Gegensatz zu den Prinzipien von Subsidiarität und Demokratie, von einer vollkommen aus dem Ufer gelaufenen Bürokratenkaste übernommen wurde, im Zusammenspiel mit Regierungen der Nationalstaaten, die Zumutungen, die sich das Volk sonst nicht gefallen lassen würde, über Bande in Brüssel spielen können.
  13. Wenn man mit Waffen lebt, etwas im Haus mit Schnellzugriffsvorrichtungen irgendwelcher Art hat, gestaltet sich das schwierig. Bei uns ist 0,8‰ für das Führen in der Öffentlichkeit, gleich wie beim Auto. Entladen in Transporttaschen oder zuhause in situationsabhängig sinnvoller Form (was auch bereit und geladen sein kann) ist soweit kein Problem wenn nichts dazukommt. Funktioniert auch. Es schreit auch nicht der Autoschlüssel "Fahr mit mir, fahr mit mir" wenn man etwas trinkt. Die Schusswaffe schreit genauso wenig "Greif nach mir, greif nach mir." Die Küchengeräte mit Motor und Klingen brüllen auch nichts entsprechendes.
  14. Wenn man den Bedürfnisquatsch akzeptiert (was die Gericht zunächst einmal tun müssen), dann ist beim Jäger schon noch mal schwieriger vorstellbar als beim an anderer Stelle diskutierten Sportschützen, wie er 60 im Rahmen seines Bedürfnisses irgendwie sinnvoll ausführen will. Beim Sportschützen kann man sich immerhin noch jemanden vorstellen, dessen persönliche Ambition es ist, eben möglichst viele Disziplinen mit möglichst vielen Waffen zu schießen, was zwar exotisch aber doch immer noch sportlich wäre. Bei der Jagd wäre eine solche Ambition eher schwieriger vorstellbar, auch wohl im Sinne waidgerechter Jagdausübung usw. Dass der Bedürfnisquatsch Quatsch ist, steht auf einem anderen Blatt.
  15. Es tut mir leid, dass Deine Eier bei der Vorstellung von Freiheit Druckgefühle bekommen. Ändert nichts daran, dass auch in der deutschen freiheitlichen Tradition es vollkommen selbstverständlich war, dass der freie Mann seine Freiheit zur Not auch bewaffnet verteidigt, wenn es anders nicht geht. Z.B. noch bei Ludwig Uhland anlässlich der damaligen Verfassungskämpfe: "Das Recht, das jedem freien Mann die Waffen gibt zur Hand, damit er stets verfechten kann den Fürsten und das Land." Wobei das mit dem den Fürsten verfechten so eine Sache war, denn Uhlands Altrechtlerfraktion drohte damals eher dem Fürsten, dass es zur Not krache. In Deutschland ist dieses Freiheitsverständnis in zwei verkrachten Revolutionen, zwei vergeigten Weltkriegen und zwei totalitären Diktaturen offenbar verschütt gegangen. Staaten mit einer durchgehenden republikanischen Tradition aus der Zeit vor der französischen Revolution haben es eher bewahrt. Für Deine Eier scheint eher die Vorstellung von der Regierung als Dominatrix angenehm zu sein. Kann man mögen. Schlag mich noch ein bisschen, ich zahle auch extra!
  16. Aber auch eine Spiegel-typische tendenziöse Übersetzung. Es war damals sieben Jahre nach Hitler, und gleichzeitig wurde klar, dass Deutschland einen nuklear bewaffneten Schutz brauchen würde. "The Germans down" würde ich in diesem Zusammenhang erstmal so interpretieren, dass Deutschland keine Großmacht mit eigenen Atomwaffen werden sollte, was weder die Briten noch die Deutschen selber wollten. Die NATO war eine Lösung, um dem deutschen Schutzinteresse zu entsprechen, ohne dass Deutschland kein Jahrzehnt nach Auschwitz in die Produktion von Massenvernichtungswaffen einzusteigen durch die äußeren Umstände praktisch gezwungen würde.
  17. Das ist soweit nicht ungewöhnlich, hat Deutschland doch eine erhebliche Krise der politischen Bildung. Wer liest denn schon in der Schule irgendetwas bezüglich der Bedingungen eines freien Staates jenseits kurzerAuszüge von ein oder zwei Absätzen, die im Schulbuch abgedruckt sind? Die Vorstellung, dass die Leute an den Schalthebeln der Macht die Mehrheit seien, ist absurd. Sie sind ganz notwendig eine Minderheit, selbst bei einer noch so breit und volkstümlich aufgestellten Regierungsform. Die Vereinigten Staaten sind bekannterweise aus einer Rebellion gegen--jedenfalls empfundene--Zumutungen der Regierung hervorgegangen. Würden die Amis das Recht dazu bestreiten, dann müssten sie eigentlich Abbitte bei den Briten leisten und zweieinhalb Jahrhunderte Teesteuern nachzahlen. Das moderne Deutschland ging ebenso bekanntermaßen in seiner ersten Variante aus den preußisch geführten Einigungskriegen hervor, in seiner zweiten durch die totale Niederlage nach dem totalen Verbrechen. Daraus dann aber ausgerechnet Vertrauen in die Allmacht der Regierung zu schöpfen, scheint mir die falsche Schlussfolgerung. Dieser Gedanke scheitert schon daran, dass man in freien Staaten kein "Waffenprivileg" braucht, genauso wenig wie ein "Redeprivileg" usw.
  18. Das ist eine Frage der Persönlichkeit. Mir hat als Kind ein Tscheche, der sowohl bei den Nazis als auch bei den Kommies einsaß, weil er die Klappe nicht halten konnte und wollte, von seinen Erlebnissen erzählt, und seitdem ist mir klar, dass ich es mir in einer solchen Staatsform auch nicht einrichten können würde. Andere sehen sich nach der Zone oder gar nach dem Führer zurück. So sind die Menschen unterschiedlich. Wenn man damit aufgewachsen ist und, vielleicht bei aller Opposition, Heimat und Kindheit mit bestimmten Zuständen verbindet, dann werden sicher auch mehr bereit sein, sich einzufügen.
  19. Das Argument mit "in falscher Sicherheit wiegen" gerade wegen Vorsorge wird immer wieder gebracht, anfänglich sogar bei den Schutzmasken geben Covid, die dann verpflichtend wurden. Es ist praktisch immer falsch. Im Gegenteil stellt man da, wo der Waffenbesitz historisch und inhaltlich mit der Verteidigung der Bürgerrechte verknüpft ist, gerade fest, dass die Waffenbesitzer sich auch auf anderem Wege viel aktiver um die Bürgerrechte kümmern. Genauso neigen Besitzer von Feuerlöschern nicht zum Zündeln, verdeckte Waffenträger nicht zu Konfrontationen, Besitzer von Defibrillatoren nicht zu Übergewicht, Rauchen und Saufen, usw. Die Vorsorge für den Extremfall geht in aller Regel auch mit einem bewussteren Umgang mit dem Alltag einher, damit der Extremfall eben nicht eintritt.
  20. Wäre das nicht eher ein Argument für die geistige Landesverteidigung, wie man das früher mal genannt hat, die intellektuelle Auseinandersetzung schon in der Schule damit, dass man eben durchaus etwas machen und nicht nur zuschauen kann? Wenn Du nicht auf das Volk vertrauen willst, auf wen denn dann?
  21. Hat sich aber auch nicht getraut, die heiße Kartoffel anzufassen, und auch zwei unzusammenhängende Phänomene vermischt: Das eine ist der "Amoklauf". Der ist selten genug, um statistisch gar keine Rolle zu spielen, aber vom Täter darauf angelegt, spektakulär zu sein. Dabei handelt es sich offensichtlich hauptsächlich um Imitationstaten Verzweifelter. Früher war das mal bei Postangestellten häufig, und weil's der eine gemacht hat, hat's der andere nachgemacht. Daher noch heute der Ausdruck "going postal", auch wenn es im Postdienst schon lange wieder außer Mode gekommen ist. Danach gab die entsprechende Welle bei Schülern. Bei "normalen" Suiziden ist man sich mittlerweile einig, dass sensationalistische Berichterstattung zu Nachahmungen führt. Sie ist zwar von der Pressefreiheit gedeckt, wird aber allgemein als unverantwortlich und verächtlich angesehen. Da hätte sich Moore schon die Frage gefallen lassen müssen, ob gerade das Vermarkten eines Films, der schon im Titel den "berühmtesten" Tätern ein weiteres Denkmal setzt, nicht etwas mit solchen Vorfällen zu tun haben könnte. Der Täter von München hat ja anscheinend sogar ein amerikanisches Fachbuch, eigentlich eher für fortgeschrittene Studenten gedacht, über solche Vorfälle gelesen. Klarer kann man die intellektuelle Abhängigkeit und den Nachahmungscharakter der Tat wohl kaum zeigen, als dass jemand zur Tatvorbereitung fremdsprachliche wissenschaftliche Literatur konsultiert. Da sollte sich also eher mal die Qualitätspresse an die eigene Nase fassen, und sich fragen, was passieren würde, wenn sie jeden Suizid mittels Zug endlos und mit Bildern auswalzen würden, samt Zugverbotsdebatte. Das andere ist die Bandenkriminalität. Die ist statistisch sehr bedeutend und ganz offensichtlich auf wenige spezifische Orte und wenige spezifische demographische Segmente konzentriert. Da kommen vielerlei soziale Probleme zusammen: Kaputte Familien, wo Kinder von mit dem eigenen Leben überforderten jungen Müttern auf Stütze alleine großgezogen werden, während der Vater sich nicht kümmert, mangels Interesse oder weil er sitzt, und wohl auch keine Hilfe wäre, wollte er sich kümmern. Eine Straßenkultur, die den Leuten einredet, die wesentlichen Erfolgsmodelle im Leben wären Profisportler (unerreichbar), Drogenhändler und Gangsta-Rapper (verdienen in der Praxis im Schnitt weniger als Aushilfe bei McD, bei wesentlich höheren Berufsrisiken und mehr Stress, aber irgendwie glamouröser). Eine Kultur linksgerichteter Hirnverbrannter in den Schulen, die den Kindern einredet, dass sie wegen rassistischer Benachteiligung eh chancenlos seinen, dass also die Gangsta-Rapper recht hätten. Eine Kultur des Wegsehens, wo sich bei Straftaten magischerweise nie Zeugen finden. Eine Kultur des Wegsehens, wo für Tötungsdelikte durch und an Mitgliedern entsprechender Bevölkerungsgruppen Strafverfolgung noch nicht einmal mehr versucht wird. Ansonsten lebt es sich in Amerika ziemlich sicher. Selbst im von Kriminalität zerrütteten Chicago ist die Mordrate an Weißen und Asiaten dieses Jahr trotz eines steilen Anstiegs der Kriminalität 30 Tötungsdelikte auf 1.6 Millionen, also 1.8 pro 100'000. Für eine total kaputte Großstadt gar nicht so dramatisch, so ähnlich wie für Belgien als ganzes Land. Unfälle mit Feuerwaffen sind bei deren größerer Verbreitung natürlich häufiger als wo es sie nicht gibt, so wie in Bayern mehr Leute mit Ski ums Leben kommen als in Ostfriesland, aber seit Jahrzehnten dramatisch rückläufig. Cooper hilft besser als alle Verbote.
  22. "Schusswaffentote" ist ungefähr so bedeutungsvoll wie "Tote nach dem Konsum von Wasser". Immerhin, diesmal haben sie Suizide, die die Mehrheit der "Schusswaffentoten" stellen, getrennt ausgewiesen. Meistens passiert das nicht. Aber auch für die absichtlichen--kriminelle und gerechtfertigte--und fahrlässigen Tötungen ist die Art der Tatwaffe nicht das Erste, auf das ich schauen würde. Logischerweise gibt's "S-Bahn-Schubser" auch eher da, wo mehr Züge verkehren, genauso wie Suizide mit dem Zug. Wenn man sich auf die Morde konzentriert, dann fällt ins Auge, dass die sich extrem auf einige geographische und demographische Segmente konzentrieren. Bei den anderen sieht's auch nicht anders aus als in Ländern, die als sehr friedlich gelten. Für den Anstieg der letzten beiden Jahre (nach vorläufigen Zahlen) in diesen geographischen und demographischen Segmenten sehe ich weniger einen Zusammenhang mit Waffen oder gar Waffenrecht (die besitzen normalerweise illegal), sondern mit der teilweisen Abschaffung der Strafverfolgung. In Chicago hat z.B. die zuständige Staatsanwältin bei einer großen Bandenschießerei direkt vor einem Polizeiauto entschieden, dass es sich um eine Art einvernehmliches Duell gehandelt habe, und von Anklagen wegen Tötungsdelikten abgesehen. Das soll mit BLM und Woke und so in Zusammenhang stehen, aber nüchtern betrachtet heißt es, dass schwarze Leben für sie eben nicht zählen, vielmehr die Verfolgung von Morden an Schwarzen irgendwie rassistisch sei. Die Wirkung von Schusswaffen bei diesen Jungs ist mangels Können so schlecht, dass man sich ernsthaft fragen kann, ob sie mit intuitiver zu bedienenden Waffen wie Baseballschlägern nicht effektiver töten würden.
  23. Wenn das Seil zu lang und zu elastisch ist, dann kann es bei großen Abständen sein, dass man einen abartig langen Weg ziehen muss. Wir stellen die gelegentlich für Gewehr auf 100 Yard oder weiter auf, und da merkt man dann schon, dass ein auf den ersten Blick starr wirkendes Seil das nicht ist.
  24. So funktionieren die bei uns alle. (Sind aber auch alle aus Stahl.) Etwas anderes habe ich noch nie gesehen.
  25. Eine weniger elastische Schnur/Kette wäre die Low-Tech-Lösung.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Bitte beachten Sie folgende Informationen: Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, Community-Regeln.
Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen.