Ich habe stets eine Vorratshaltung an den wichtigen Gütern, die merklich über die Bestände nach einem üblichen Wocheneinkauf hinausgeht; wenn man so will, eine gewisse Art Krisenvorsorge, seit Jahren schon.
Bei mir rennt man mit dem Thema also grundsätzlich offene Türen ein.
Allerdings:
Wenn auf einmal alle losrennen, weil sie fürchten, dass "manche Waren nicht mehr in der gewohnten Menge zum üblichen sehr günstigen Preis zu haben sind", dann erzeugt dies genau das Problem, das es eigentlich vermeiden will.
Anders gesagt: Die Psychologie der "Hamsterkäufe" schafft bzw. verschärft erst deutlich die allgemeine Verfügungsknappheit.
Bei der Hysterie ums Klopapier in einer gewissen "Corona"-Phase sah man das deutlich.