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Lt. Internet hatte der Verlag im letzten Jahr durchschnittlich 15.700 Exemplare verkauft. Auflagenhöhe ca. 20.000. Abonnentenanteil noch immer bei 54%. (Verlagsangabe). Für Fachzeitschriften ist Entwicklung im Zeitalter des Internet normal. Im Waffen-/Wiederladebereich ist es dazu schwierig zu puschen, da nur eine überschaubare Zielgruppe angesprochen wird.
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Wegen Softair Pistole: Polizei schiesst 14 Jährigen nieder
SigR antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Also ich habe den Eindruck gewonnen, das die Schießerei -meist im Autokorso- bei türkischen Hochzeiten weniger wird. Dafür stiften die Herrschaften bei solchen Anlässen dann mehr Panik im Straßenverkehr. -
35 Millionen illegale Waffen, 620.000 Fälle gespeichert ,,,,,
SigR antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
... wow - bei dem Volumen lohnt sich ein eigener Schießsport-Verband. Natürlich mit praxisbezogenen Disziplinen. -
Spreche doch mal mit dem bisherigen Kreissportleiter. Der kann dir sicherlich deine Fragen beantworten. Der Kreis kann doch nicht so groß sein, dass man ein solches Ehrenamt nicht "schafft". Nur Mut - man wächst bekanntlich mit der Aufgabe.
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Fehlladungen können schon einmal vorkommen. Da es dabei allerdings um Gefahr für Leib und Leben der Benutzer sowie ggf. sich in der Nähe befindender Personen geht, sollte nach Bekanntwerden beim dem Importeur/Hersteller der betreffender Munition m.M. eine verpflichtende Meldung erforderlich werden. Die Kommunikation könnte bspw. über die Fachpresse, den Internetforen sowie grundsätzlich über eine Internet-Seite bei den Beschussämtern erfolgen. So könnte der Verbraucher stets Informationen dieser Art abfragen. Im KFZ.-Bereich gibt es das schon seit Jahren in Form von Rückrufen durch Kfz.-Hersteller, bzw. das Kraftfahrt-Bundesamt, die je nach Gefahrenlage auch von dort überwacht wird.
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... ähnlich dem Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg? Das ist sicherlich sinnvoll. Hatte vor Jahren von Frankonia Jagd in Würzburg ein Anschreiben erhalten mit der Information, das vor Jahren erworbene FN49 Gewehr wäre als "unsicher" eingestuft und mir wurde ein Rückkauf angeboten. Fand ich gut, mir persönlich fehlt nach einer solchen Information das Vertrauen in die Waffe. Stellt sich die Frage, wie mögliche Rückrufe auch Munition -ich denke da an RUAG- einschliessen könnte. Schließlich geht davon ja auch Gefahr für Leib und Leben des Schützen aus.
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Für eine solche Flaute gibt es sicherlich verschiedene Gründe, die manchmal zusammentreffen. Es können die im Verein angebotenen/möglichen Disziplinen sein, die Leute oder Stimmung innerhalb des Verein... Oder liegt es am Schützen selbst, dessen Lebensabschnitt (beruflich belastet, Familie, kleine Kinder, Hausbau..), andere Interessen oder Hobbys... Mein Tipp - gesetzliche Minimalanforderung erfüllen und abwarten. Zurückblickend kenne ich einige Schützen, die aus vorgenannten Gründen pausiert haben und irgendwann wieder durchgestartet sind. In dem Fall ist es sehr hilfreich, wenn man auf eine vorhandene Ausstattung zurückgreifen kann und sich nicht erst mit dem gesetzlichen Hürden auseinandersetzen muss.
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... da hätte ich auf einen Wagen von LANCIA getippt.
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Falls es sich um das Waffengeschäft im Haart handelt, könnte es eine gesprungene Schaufensterscheibe sein welche die Jugendlichen dazu ermutigt hatte. Die Scheibe wies einen deutlich sichtbaren Sprung auf als ich vor gut 2 Wochen dort war.
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Wechselsystem abhanden gekommen -> Verlust der Zuverlässigkeit ? Kein Sportschütze mehr ?
SigR antwortete auf Per's Thema in Waffenrecht
Du wirst in dem Fall wohl nicht um anwaltliche Hilfe herumkommen. Bis dahin würde ich den Ball flach halten und mich dann an den Rat des Fachanwaltes halten. Aus meiner Sicht steht fest, dass du primär gegen die dir auferlegte "sichere Verwahrung" von Waffen und deren erlaubnispflichtigen Teilen nicht vollumfänglich nachgekommen bist, sonst wäre das Wechselsystem dort wo es hingehört. Ein guter Fachanwalt findet sicher eine Lösung und wenn es ein Deal mit Strafreduzierung ist. Viel Glück ! -
Die Britische Alternatve zur IWA - eine Waffenschau für Jedermann. Auf Neuigkeiten muss man ja nicht bis zur IWA in Nürnberg warten... Hier ein Link: https://www.youtube.com/watch?v=4JMJnfC3nVE Viel Spaß !
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Musste zur Abrundung noch beio Browning vorbei - da gibt`s guten Sekt zu den Erdnüssen.
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Neuer Anlauf für das Bleiverbot – dieses Mal sind auch Sportschützen betroffen
SigR antwortete auf Hypnodoc's Thema in Waffenlobby
Mir stellt sich die Frage - ist hier seitens des DWJ gründlich recherchiert worden? Eher nicht: Die EU will den Bleischrot nicht komplett verbannen, sondern eine Ausnahme zulassen: Wenn die Schießstandbetreiber nachweisen können, dass sie mindestens 90 % der Bleischrote wieder einsammeln und fachgerecht entsorgen, dürfen sie weiterhin bleihaltige Munition anbieten. Was oberflächlich als sachgerechte Lösung aussieht, entpuppt sich schnell als scheinheiliger Kompromiss. Wie soll das Auffangen von Schrotmunition überhaupt funktionieren? Und wer soll das alles bezahlen? Zum Thema Wurfscheiben-Stände; es geht hier tatsächlich auch ohne Bleischrot. Zahlreiche Schießstände -auch in Bad.-Würrttemberg vor der Türe des DWJ- haben bereits vor einem Vierteljahrhundert von Blei auf Weicheisenschrot umgestellt. Und einige wenige, deren Genehmigung noch mit Bleimunition läuft, recyceln das Schrot ausreichend. Wie das geht, könnte Herr Hofmann bspw. in der Nähe von Ludwigsburg (Stuttgart) erfahren. Und die Preise für Wurfscheiben-Runden dort sind voll im regionalen Preisniveau. Im Schießsport betrifft das in erster Linie alle Flintendisziplinen. Wessen Flinte keinen Stahlschrotbeschuss hat, kann nur hoffen, dass der Büchsenmacher – gegen geringes Entgelt – Abhilfe schafft. Anderenfalls taugt die Waffe nur noch als Wohnzimmerdekoration und eine neue muss her. Abschließend noch eines: Auf den Wurfscheibenständen ist max. 2,5mm Schrot zugelassen. Flinten ohne Stahlschrotbeschuss können lt. Beschußamt mit der Sport- und teilw. auch Jagdmunition (Steel) bis 3,25mm (europ. Schrotstärke 4) ohne zusätzliche Besschussprüfung verwendet werden. -
In dem Text fehlt das Wort " jederzeit ", somit ist die Waff.-Kontrolle nicht einer richterlich genhmigten Hausdurchsuchung gleichzusetzen. Vereinbart das Amt keinen Termin, hat der Kontrolleur auch das Pech dass niemand zuhause ist, bzw. ihm öffnet.
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Was war zuerst ? Ei oder Huhn ?? Bei Patronen sind reine Kurzwaffen-Kaliber, für die irgendwann auch Langwaffen hergestellt wurden. Wenn Du die Ladeangaben aufmerksam liest, wirst du feststellen dass hier nur Kurzwaffen-ZH verwendet werden. Fröhlich b leiben ! Siegfried
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@ Mausebär: Welche Stellen im BGB treffen denn deiner Meinung hier zu ?
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Nach meinem Verständnis ist die Waffe bereits aus der gesetzl. Gewährleistungsfrist, da der Käufer mitteilt: Im Januar habe ich bei einem Händler im Internet eine Flinte gekauft (bezahlt bereits im August 2019 und anschließend noch einlagern lassen) Ein Kaufvertrag wurde demnach bereits im August 2019 geschlossen und die Waffe für den Eigentümer bei dem Händler eingelagert, da wohl eine EWB zu diesem Zeitpunkt nicht vorlag. Der Händler war also kulant und hat in diesem Fall einen Nachbesserungsversuch veranlasst. Ein Rückgaberecht ausserhalb der GW-Frist besteht ebenfalls nicht. Ebenso wenig greift ein Widerrufsrecht. Es kann hier also nicht von einer gesetzl. Verpflichtung des Händlers ausgegangen werden, zu Wandeln. Kein Geld zurück ist OK, er hat ja seinen Part des Vertrages erfüllt. Bleibt also nur ein kulante Lösung - Ersatzkauf/Gutschein oder Waffe zurück wenn ein (neuer) gültiger Eintrag in der WBK vorgelegt wird. Gruss Siegfried
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Bei mir hatte die Hausratversicherung eine Aufstellung (Hersteller, Modell, Waff.-Nr., Wert/Rechn.-Kopie..) aller versicherten Waffen verlangt. Wir haben uns auf eine Pauschalsumme mit jährl. angepasstem Faktor verständigt und je nach Bestandsänderung wird die Liste angepasst und der Versicherungsgesellschaft eingereicht. Macht wohl jede Versich.-Gesellschaft individuell. Mein Nachbar sammelt Gemälde und Möbel einer bestimmten Epoche. Bei ihm wurde die letzten Jahre von der Versicherung immer mal wieder eine Expertise besonderer Sammelstücke wegen des Wertes verlangt. Das geht wohl richtig ins Geld. Allerdings haben wir inzwischen Nachlass von der Versicherung erhalten wegen "langjähriger Schadensfreiheit" und Maßnahmen zum Einbruchschutz der Gebäude.
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Zum Schreckschussrevolver umgebauter VL-Revolver
SigR antwortete auf Quetschkopf's Thema in Waffenrecht
Man beachte den feinen Unterschied: Eine Salutwaffe kann "peng" machen Eine Schreckschusswaffe kann ebenfalls "peng" machen, darf aber keinesfalls "salut-peng" machen, sonst ... Typisch "deutsch" 🤓 -
Dem Grünen Geiste ist es vorrangig wichtig, anderen jeglichen Spaß zu verderben. Natürlich durch Verbote. Nur an dem Sex mit Minderjährigen haben dann doch einige grüne Geister Spaß gefunden, sodass sie das tatsächlich legalisieren wollten wie in der Presse nachzulesen ist. Abschiessend erinnere ich mich sehr gut an einen Minister der Grünen, der sich mit Dienstwagen (DB 450 SEL, Verbrauch eher 20 als 15 Ltr/100km) und Chauffeur nur allzu gerne zu Umweltschutz-Demos und Demos gegen das Waldsterben etc. fahren lies. Ein witziges Volk die Grünen... Bleibt fröhlich und gesund! Siegfried
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... vielleicht haben die Leute das oder ähnliche Videos gesehen:
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BDS Stellungnahme zur Mordtat in Hanau
SigR antwortete auf Friedrich Gepperth's Thema in Waffenrecht
Genau - also frage nicht was der Verband für dich tun kann, sondern was du für den Verband tun kannst. 1/1 Seite buchen wenn´s für dich so wichtig. -
Kleines Erinnerungspräsent für die Schnupperer? - Ideen?
SigR antwortete auf Sebastians's Thema in Allgemein
Wie wär es mit einem Aufkleber von eurem Verein ? Kostet nicht die Welt und lässt sich auch an die Mitglieder verteilen. Eine Deko-Patrone ist natürlich auch nicht schlecht. Gruß Siegfried -
... und heute würde man mit dem Luftgewehr in der Hand schon an der nächsten Kreuzung abgefangen und zur Klärung auf das Polizeirevier gebracht. Auf den Kanaren wird im Pickup auch gerne eine Schrotflinte mitgeführt wenn es in die Landschaft geht. Falls mal ein Karnickel den Weg kreuzt, hat man mir erklärt. In diesem unserem Land ist eben vieles bestens "reguliert". War schon immer so, hat man mir erklärt. Trotzdem - immer fröhlich bleiben ! Siegfried
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Büchsenmacher: Welche Reparaturzeit ist noch "normal"?
SigR antwortete auf black_friday's Thema in Allgemein
Habe den Eindruck gewonnen, das Büchsenmacher-Handwerk ist ein aussterbender Zweig. Immer weniger Büchsenmacher - und noch weniger die sich auf bestimmte Dinge spezialisieren. Deshalb - immer schön freundlich sein zu dem Büchsenmacher und keinesfalls unter Zeitdruck setzen. Gut Ding brauch Weile - nicht dass er vor Ärger kollabiert ! Möglicherweise wäre dann wieder einer weniger in Deutschland.