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SigR

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  1. Ein paar Gedanken zum Markt und der Kundenzufriedenheit OK - wir sind wohl alle mehr oder weniger auf den Preis fixiert. Doch der setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Ich bin selbst Kunde bei Brownells und Johannsen. Bei letzterem seit mehreren Jahrzehnten. Wieso bestelle ich dort, obwohl der Händler nicht zu den billigsten zählt? Neben dem umfassenden Sortiment, einem übersichtlichen Katalog und der damit verbundenen Lagerhaltung ist mir persönlich wichtig, das, was ich zu dem Zeitpunkt benötige auch zeitnahe zu erhalten. Für die stets freundliche Bedienung -auch bei einem Umtausch oder im Gewährleistungsfall- bin ich gerne bereit etwas mehr auszugeben. Was nützt es ein paar Groschen gespart zu haben aber unzufrieden zu sein? Auch mit der Liefersituation von Brownells kann man m.E. durchaus zufrieden sein. Nobody ist perfect, aber sich um die Belange der Kunden zu kümmern ist doch auch etwas. Deshalb finde ich die Umfrage seitens des Anbieters gut. Er kümmert sich um den Markt und die Kunden. Ich bin selbst im Marketing und sehe täglich, dass ein solches Denken eher die Ausnahme ist. Egal, ob es sich um Produkte des täglichen Lebens oder höherwertige Produkte (Autos..) handelt. Wenn ich zurückdenke an meine Bemühungen in den 80er und 90igern, über den örtlichen Fachhandel amerikanische Produkte zu ordern, die hier eben nicht angeboten wurden, kann ich ein grinsen und Kopfschütteln nicht vermeiden. Ein halbes Jahr Wartezeit war da nichts. Umso grösser die Freude wenn die Teile da waren und auch noch passend. Dank Internet und solchen Firmen wie Brownells, Sinclair etc. kann heute auf ein recht großes Sortiment zurückgegriffen werden. Eine Frage die ich mir immer wieder stelle; wieso sind so viele Endgebraucher in den letzten Jahren so auf die "Geiz ist geil"-Masche hereingefallen ? Ist den Leuten die eigene Zufriedenheit nichts wert? Leidensfähig scheint der Eine oder Andere ja zu sein, wenigstens bis zu einem gewissen Punkt. Eben alles eine Frage der Perspektive. Gruss Siegfried
  2. ... da dachte ich zuerst an einen April-Scherz. Wünschenswert und dringend notwendig ist die Erreichbarkeit der Hotline auch zu schiessüblichen Zeiten zwischen 17-21:00 Uhr sowie Sa./So. von 09:30 - 17:00 Uhr. Denn was nützt es mir am Montag Abend über mein Trauma vom Samstag Vormittag bspw. auf dem Wurfscheibenstand 5 oder 6 zu sprechen. Oder man das x.mal am 15er an diesem Tag vorbeigeschossen hat. Dem Leidenden sollte doch augenblicklich geholfen werden um sein erlebtes Trauma zu behandeln.
  3. Die deutsche Service-Wüste ist nun schon einige Jahre alt und m.M. nach ist das Produkt nur so gut wie der Service. Service sollte eigentlich schon bei der Signalisation des Kaufinteresses beginnen. Da habe ich in mehreren Bereichen schon meine Erfahrungen gemacht, angefangen beim Autokauf bis hin zu Waffen. Doch sollte man die Sache von beiden Seiten betrachten. Der Einzelhandel jammert nicht umsonst. Mit der kurzsichtigen "Geiz ist Geil"-Mentalität gibt es eben Zeitgenossen, die den Service des Einzelhandels für die Beratung nutzen, dann aber doch lieber irgendwo "billig" kaufen. Nachvollziehbar, dass manche Händler dieses Spiel nicht unterstützen und mit dem Service geizen. Oder schlichtweg das Engagement fehlt. Schade - aber nachvollziehbar. Schlimmer finde ich die Hersteller die ihren Service ebenso reduzieren. Bspw. bei Reparaturen oder der Ersatzteileversorgung. Deshalb trenne ich mich von Produkten, die eigentlich brauchbar sind, ich jedoch durch mangelhaften Service kein Vertrauen mehr daran habe. Zahlreiche Alternativen gibt es glücklicher Weise. Gruss Siegfried
  4. Leute - wer Glühbirnen, Staubsauger, Kaffeemaschinen ab einer gewissen Wattzahl verbietet, dem muss man durchaus auch zutrauen demnächst Verbote für Rasenmäher, Laubsauger, Haarföne etc. zu erlassen. Der geliebte Kaminofen zählt -trotz Co2 neutralen Holzverbrennung- muss in absehbarer Zeit auch dran glauben. ... und für völlig überflüssige Schusswaffen in Privathand müssen natürlich auch Verbote her. Sind ja gefährlich die Teile, produzieren vermeidbaren Lärm und Abgase. Alles zum Wohle der EU-Bürger. Sollte man meinen. Persönlich konnte ich in den letzten Jahren ordentlich Material für mein Buch "Die Macht der Ahnungslosen" sammeln. Wer die Petition nicht gleich unterschreibt braucht später nicht zu jammern ! Also gleich zur Aktion, es geht um die Freiheit mündiger Bürger und Steuerzahler !!!
  5. Möchte nochmals kurz auf das Ursprungsthema zurückkommen: Auch ich vermisse ein umfangreicheres Waffenangebot bei Frankonia. War ja schon mal da vor der Internetzeit. Und es gab noch einen Konkurrenten mit einem ebenso umfangreichen Katalog und div. Filialen, der leider nicht mehr existiert soweit ich informiert bin. Die Zeiten ändern sich und natürlich muss ein Unternehmen wie Frankonia sich auf diese Veränderungen einstellen. So steht heute wohl das Bekleidungsprogramm im Vordergrund. Bekleidung kann bekanntlich ohne Bedürfnis frei erworben werden. Wenn Papi Munition oder eine neue Waffe kauft kann Frau auch mal was Neues anprobieren. Das erleichtert Papi das Gewissen und die Brieftasche. Die Handelsspanne bei Textilien ist weitaus grösser als bei Waffen oder Munition. Für mich durchaus nachvollziehbar wenn sich das Kernsortiment mit der Zeit verändert. Das geht anscheinend auf, denn Frankonia betreibt doch einige Filialgeschäfte mit zahlreichen Beschäftigten und hält somit mehrfach das Warensortiment vor. Trotzdem ist das augenblickliche Angebot m.M. nach durchaus akzeptabel, die Preise größtenteils für Munition, Waffen u. div. Zubehör trotz einem breiten Internet-Angebot der Mitwettbewerber noch i.O.. Oder kennt jemand einen Anbieter mit gleicher Struktur und Katalogumfang, der sich über 50 Jahre erfolgreich am Markt hält ?
  6. Danke für die Antwort Charly. Ja die Waffe ist "just for fun" gedacht in einem klassischen Kaliber. Die Abzüge sind mittlerweile auf ca. 1500/1800 gr. überarbeitet. Ab Werk war das eine echte Zumutung, schätze irgendwo zwischen 3,5 bis 4 kgs Abzuggewicht. Bei der autom. Sicherung habe ich die Stange entfernt. So sichert die Waffe nicht mehr beim selbstständig Betätigen des Verschlusshebels. Habe ich bei meiner Querflinte auch so gemacht, denn das kann auch nerven mit der automat. Sicherung. Kurz nochmal zu der Verstellung - wenn ich mehr Druck auf den Lauf (welcher verstellt sich eigentlich?) mittels dem Rädchen ausübe, schiesst die Büchse dann auseinander oder mehr zusammen? Momentan schiesst der rechte Lauf mit 300 grs. Geschoss ca. 3 cm höher. Damit kann ich leben. Als Wiederlader hat man(n) ja die Möglichkeit mit der Ladung und den Geschossgewichten variieren... Gruß Siegfried
  7. Hallo ! Habe mir eine der wohl letzten fabrikneuen Doppelbüchsen in 45-70 zugelegt. Baikal hatte mir mitgeteilt dass dieses Kaliber nicht mehr angeboten wird, Die Waffe wurde allerdings ohne eine Anleitung geliefert. Bei Baikal gibt es nur eine Anleitung für die Büchse in russ. Sprache. Deren bin ich nicht mächtig. Eine Anfrage nach einer deutsch- oder englisch-sprachigen Anleitung für die MP 221 bei Baikal blieb bis jetzt unbeantwortet. Hat zufällig jemand von euch eine Anleitung oder kann mir Tipps geben wie ich die Läufe über das Rad zueinander verstellen kann. Die Büchse schiesst auf 50 mtr nicht schlecht (3er Schlüssellöcher pro Lauf) bei etwa 5cm Abstand li./re. Lauf. Denke jedoch es lässt sich mehr herausholen was das zusammenschiessen betrifft. Ich sag schon mal DANKE für eure Antworten. Gruß aus´m Ländle ! Siegfried
  8. Jawohl - an den (Internet-) Pranger mit den kleinlichen Krämerseelen! Unseren Umsatz verdienen nur wirkliche GeschäftsPARTNER, die ein kundenfreundliches, reeles Geschäftsgebaren pflegen. Wir Kunden müssen einfach stärker zusammenhalten, dann wird sich der Markt schon bereinigen.
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