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uwewittenburg

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  1. Weil die Berliner Waffenbehörde die WBK zurückfordert wenn sie "leer" ist.
  2. Erlaubnisscheine gehören der Behörde. Die Ehefrau eines Schützenkamerades wollte ihre einzige Waffe abgeben, habe aber abgeraten da sie dann auch automatisch ihre WBK abgeben müßte und somit keinen Zugriff mehr auf den "Schrank" haben darf.
  3. Einige benutzen auch Kinder für den Einstieg da sie auch durch noch so kleine Spalten passen und dann von innen öffnen können. Von daher immer bei Abwesenheit auf den Verschluß aller Luken achten, auch wenn man denkt da kommt niemand durch.
  4. Geldautomaten werden schon seit längerem gesprengt. Wenn dann aber die Nachahmer kommen und sich als Volltrottel geben, bleibt der Schaden dann doch sehr hoch. http://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/automatenknacker-jagen-kontodrucker-statt-geldautomaten-in-die-luft
  5. Es gibt die verschiedensten Einbrecher-Gruppierungen. 1. Zufallseinbrecher der an einem offenen oder an gekippten Fenster vorbeikommt, bzw. danach sucht. 2. Geschäftseinbrecher mit verschiedenen Zielstellungen, so auch Tresore. 3. Lokaleinbrecher mit Ziel Spielautomaten, Kasse, Spirituosen oder Tabakwaren. 4. Wohnungseinbrecher mit Ziel Schmuck/Bargeld. 5. Einfamilienhauseinbrecher mit Ziel Schmuck/Bargeld. 6. Kioskeinbrecher Ziel Tabak, Alkohol, Bargeld.. 7. Kellereinbrecher. 8. Laubeneinbrecher, in der Regel Nahrungs- und Schlafplatzsuche, ev. auch techn. Geräte. (die Aufzählung konnte man noch fortsetzen, indem man die Herkunft der Einbrecher aufzählt, erfahrene Einbrecher, "Neulinge", Banden u.s.w.) Tresore werden in der Regel gezielt entwendet, egal ob angedübelt oder nicht. Selten versucht man diese vor Ort zu öffnen, man nimmt auch gerne Fahrzeuge mit Stahlseilen zu Hilfe, wobei Mauern dann kein Hindernis darstellen. Schafft es jemand in ein gut gesichertes Haus zu gelangen, schafft er auch den Tresor. P.S.: Die Tresore werden selten auch weit verbracht, meistens in die nahgelegen Wälder, wo sie dann dort oder in nahgelegenen Gewässern geöffnet und manchmal auch ungeöffnet "versenkt" werden. Natürlich sollte man auch nicht die Vortäuscher vergessen, die einen Einbruch fingieren um die Versicherung zu schädigen oder eben auch aus anderen Gründen. Das fließt in keine Statistik ein. Der dümmste war ein einem Fall jemand der seine Tür von innen aufhebelte und dann Anzeige erstattete.
  6. Die Mehrheit der Sachbearbeiter versucht einen guten Job zu machen, stecken aber auch manchmal in einer Zwickmühle wenn sie nicht ihren Job riskieren wollen. Einige wenige machen es ihnen von beiden Seiten nicht leicht. Gesendet von meinem D6503 mit Tapatalk
  7. Für Berlin könnte man schon bekannte Namen erwähnen, war da mal nicht ein Artikel im "Visier"?
  8. Hab ich das etwa behauptet? Ich sprach davon dass man auf WO eher von Gesetzesänderungen und deren Texten erfährt als über den sehr sehr langen Dienstweg. Mehr nicht. Denken muss man schon selber, auch wenn es manchen schwer fällt. Ich habe mich früher weder auf die Aussagen mancher Chefs, noch auf manche Auslegungen verlassen. Ich habe es vorgezogen mehrere Aussagen mit dem Gesetzestext zu vergleichen, wobei eine Einheitlichkeit in ganz Deutschland hierbei selten festgestellt werden konnte, so dass es manchmal erst der Rechtssprechung bedurfte. Manchmal Feststellungsbescheide vom BKA, auch wenn diese von manchen Gerichten "weggefegt" wurden. Von daher brachten manche WO-Beiträge schon mal einen Lichtschimmer, gerade von einigen kompetenten Mitgliedern.
  9. Da muss man ja auch differenzieren können, denn Ansichten klaffen immer auseinander und die Auslegungen schon erst recht, so dass manchmal die Gesetzeskommentierungen Licht ins Dunkel bringen, oder auch nicht.
  10. Neue Gesetze kommen bei den meisten Sachbearbeitern immer sehr spät an. Die wenigsten sind hier im Forum angemeldet, wo man die Neuigkeiten direkt präsentiert bekommt.
  11. Nene, sitze hier ganz entspannt und lache mich kaputt!
  12. Sagte ich doch, kommt immer auf einen Versuch an, wenn vorhanden auch mal mit einem anderen Sachbearbeiter. Hatte ich heute gerade selber, zuerst äußerst dümmliche Auskünfte, dann mit einer kompetenten Sachbearbeiterin ein sehr ausführliches und informatives Gespräch, man muss eben nie die Geduld verlieren.
  13. Ganz wie meinen, kranken Menschen gibt man eben Recht. Ich kenne übrigens eine gute Fachklinik, falls du die Adresse benötigen solltest, könnte ich dir helfen.
  14. Das liegt auch an den gesetzlichen Besonderheiten, ich wohne ca. 50 m zur Landesgrenze Brandenburg, die Brandenburger müssen zum Straßenausbau bezahlen, die Berliner nicht.
  15. Das ist die sicherste Variante, aber die meisten wollen ja mit den "Bütteln" nicht reden und sind dann eben auf Krawall gebürstet. Reden hilft in den meisten Fällen, kommt eben auf den Ton an.
  16. 1. Beschwerde einlegen und schriftliche Begründung einholen 2. Fachanwalt aufsuchen 3. Geldbeutel oder RSV prüfen ob weiteres Vorgehen sinnvoll ist Dabei sollte man aber auch bedenken dass sich die Behörde bei einer ev. Niederlage ev. Schikanen einfallen läßt und dir ev. gem. gesetzlichen Vorgaben irgendwelche Steine in den Weg legt, wo früher ev. ein halbes Auge zugedrückt wurde. Kenne so ein Beispiel, da wurde dann eine Verordnung äußerst streng angewendet, so dass sich ein Museum sich für die Vernichtung der Waffe entschied, da die Vorgaben so hoch gesetzt wurden, dass die Kosten nicht mehr im Verhältnis standen. P.S.: Besonders schwangere Sb-innen reagieren gegenüber kritische Reaktionen dann sehr gereizt.
  17. Genau das meine ich![emoji122] Teleskopschlagstock ist ausziehbar aber nicht federnd wie eben die Stahlrute auch als "Totschlaeger" gerne benannt, das ist aber noch mal ein anderes Teil. Würde hier jetzt aber einige überfordern. [emoji9] Gesendet von meinem D6503 mit Tapatalk
  18. Wenn jeder wegen jeden "Furz" eine eigentlich sinnlose Anzeige erstattet, die ja auch ordentlich von Behörden bearbeitet werden muss, die immer mehr ausgedünnt werden, braucht sich auch niemand wundern, wenn kaum Zeit für die Bearbeitung von wirklich wichtigen Straftaten übrig bleibt und eine "schmale Bearbeitung" erfolgt. Wer schon mal in einer derartigen Sachbearbeitung tätig war weiß was manchmal für unsinnige Anzeigen erstattet werden.
  19. Darum verstehe ich ja auch die Aufregung hier nicht. Der Weltfrieden ist dadurch nicht gefährdet.
  20. Richtig! Ich finde es richtig dass verbotene Gegenstände vernichtet werden, aber sie gehören meiner bescheidenen Meinung nach auch in Sammlungen für präsentatorische Zwecke, gerade um auch auf Unterschiede zwischen Teleskopschlagstock als erlaubten Gegenstand (außer Führverbot) und Stahlrute (als verbotener Gegenstand) hinzuweisen. Diese Unterschiede ist nicht mal jedem PVB geläufig, geschweige dem unbescholtenen Bürger, der so ein Utensil im Nachlass eines Verwandten aufgefunden und unter Verschluss als Gedenken aufbewahrt.
  21. Klar, jeder zeigt jeden an! Wollt ihr das so? Dann braucht man sich nicht wundern wenn sich die Medien verstärkt um LWB kümmern und vermeintliche Verstöße dokumentieren.
  22. Lektüren hin oder her, wir brauchen uns nicht zu zerfleischen, nicht mal "goggel" vergißt, BZR und alles andere sind 2 verschiedene paar Schuhe.
  23. Der Punkt in Flensburg bleibt doch auch mit 1 Jahr Überhang "liegen"! Man sollte auch nicht BZR mit den staatsanwaltlichen (ASTA) und den polizeilichen Systemen (POLIKS) u. a. nicht verwechseln.
  24. Eigentlich tust du mir leid! Dann wirst du ja mit deinen Steuern mein Haus bezahlt haben? Glaub ich nicht! Mir hat niemand etwas geschenkt, im Osten kannte ich kein Überstundenabbau, 8 Wochen in der Mordkommission bei 16, 12 Stunden Dienst, auch am Wochenende? Nein, das willst du ja gar nicht begreifen, aber das ist mir auch egal.
  25. Das getilgte Taten nicht mehr vorgehalten werden dürfen ist wohl jedem klar, aber vieles ist eben noch sichtbar und wirkt sich aus!
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