Muck
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Amnestie Illegale Waffen/Änderung der Aufbewahrungsvorschriften
Muck antwortete auf Rubberduck70's Thema in Waffenlobby
Dumm ist wer dummes tut. Diese Regierung ist dumm und wer diese Leutchen weiter unterstützt, in dem er die verantwortlichen Parteien weiterwählt ist ebenfalls dumm. Genauer gesagt ist der "weiter so Wähler" sehr dumm, er ist nämlich der Dümmste von allen. Die Möglichkeit etwas zu ändern wegwerfend, lamentiert er über das Unbill, dass über ihm ausgeschüttet wird. -
Amnestie Illegale Waffen/Änderung der Aufbewahrungsvorschriften
Muck antwortete auf Rubberduck70's Thema in Waffenlobby
Das geht auch so. Es wird doch keiner dazu gezwungen der Amnestie Folge zu leisten. Die Lex-Winnenden wird/soll auch wieder abgeschafft werden. Solange die Schranknormen ohne Not angehoben werden ist dieses Machwerk abzulehnen. Der Gesetzgeber muss begründen warum eine Regelung geschaffen wird. Dies kann er hier nicht. Die Euronorm EN 14450 (S1 und S2) entspricht in etwa der VDMA 24992 (A und B), erfüllt also durchaus die derzeitigen Vorgaben. Erkennt man diese an und schreibt diese Norm anstelle der VDMA 24992 ins Gesetz lässt eine Besitzstandwahrung auch zu die alten Schränke nach wie vor zu nutzen. Kann ich einen A oder B Schrank nicht mehr verkaufen, sind diese quasi wertlos. Auch das ist eine gewisse Enteignung. Leute wendet euch dagegen und versucht nicht wieder Kleinigkeiten zu finden mit denen wir leben können. Es reicht. -
Manchmal reicht es schon die Grundsatzprogramme zu lesen und auf Begriffe zu filtern. Beim FDP Programm einmal Familie eingeben und es kommen nur Worthülsen die sich in ähnlicher Weise bei anderen Parteien auch finden lassen. Bei den Blauen wird die Sache mit dem Begriff Familie durchaus konkret. Wer Worthülsen bevorzugt soll diese wählen. Die Altparteien wollen sich gar nicht festlegen, so bleibt man anschließend flexibler.
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Dafür hätte unser wAffengesetz sogar schon das Strickmuster. Schau einfach in § 6. Nur weil man etwas mehr will als es bisher gibt, muss man doch nicht alles über Bord werfen. Auch in anderen Bereichen wird nicht einfach mit dem 18.Lebensjahr alles möglich - z. B. Busfahren. Vernünftige Regeln lassen sich immer finden, sie sollten halt auf allen Ebenen nur als Sachentscheidungen gefällt werden und nicht emotional. wAffG wird aber zu tiefst emotional behandelt. Auf allen Ebenen, ob Legislative, Judikative oder Exekutive. Manche Entscheidungsträger empfinden es sogar als Kriegsschauplatz, weshalb sie glauben für ihre "Überzeugungen" sogar lügen und betrügen zu müssen und die Realitäten ausblenden. Im Übrigen bin ich der Meinung der kleine Waffenschein gehört abgeschafft.
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Glaubst du, dass es schädlich ist wenn sich bewaffnete Gute unter uns bewegen? Sagt mal, traut ihr euren Mitmenschen sowenig Rechtstreue und Anständigkeit zu? Wie könnt ihr nur in dieser schlechten Welt weiterleben ohne durchzudrehen? Oder habt ihr vielleicht schon durchgedreht und projiziert eure persönliche Schlechtigkeit auf Dritte? Es gibt keinen Grund sich vor Polizisten mehr zu fürchten als vor anderen Menschen (das sind in D die offiziell bewaffneten), aber es gibt auch keinen Grund sich vor anderen überprüften Anständigen mehr zu fürchten als vor Polizisten.
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Leute, wir brauchen kein schwarz-grün oder r2g. Wenn wir aber an den Altparteien festhalten und darauf hoffen, dass es mit denen besser wird, dann bekommen wir schwarz-grün oder r2g.
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Korrekt, die CSU hat sich oft auf unserer Seite postiert. Ist ja auch einfach, unsere Forderungen sind ja nachvollziehbar und nicht ideologisch motiviert. Trotzdem habe ich keine Lust mehr auf das ständige Nachbessern, dass immer erst dann einsetzt, nachdem wir uns wieder reichlich beschwert haben. Die CSU kann doch derzeit bequem aus der GroKo ausscheren und vernünftige Sachpolitik auch ohne Merkel und de Maizière machen. Da bestehen derzeit in allen politischen Punkten genügend Möglichkeiten für vernünftige konservative Politik. Ich muss mit Kaspern kein Lied singen.
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Es sind weder die vorhandenen Schränke ein Problem noch die Normen, ob diese noch überwacht werden oder nicht. Das Problem ist der Innenminister. Wie soll man jemanden vertrauen, der nicht Willens ist die einfache Erkenntnis "aus den vorhandenen Schränken ist nichts mehr gestohlen worden, also passt es so" anzuerkennen. Die Waffenschrankmafia macht was gut für sie ist, schändlich ist nur, dass der Innenminister dieses Spiel mitspielt. Es gehört nicht über irgend eine Norm gemosert, sondern flächendeckend über die Person die uns dieses Ei legen will. Der Innenminister ist CDU also gilt, wer CDU/CSU wählt ist mit schuldig.
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Muck antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Wer nicht weiter als bis zum Besitzstand denkt, braucht sich nicht wundern wenn ihm seine Kinder vor die Füße spucken. Die Frage "wie konntet ihr das nur zulassen" wird wohl auch dieser Generation gestellt werden und scheinbar sind wir immer noch nicht reifer als vor 80 Jahren. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Muck antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Nicht zu Ende gedacht. Diese EU ist zur Gänze undemokratisch, solange die Stimme eines deutschen Bürgers nicht das gleiche Gewicht hat, wie die eines Maltesers. Ich bin ein absoluter Fan eines freien Europas, so wie es zu Zeiten der EWG war. Diese EU jedoch ist der letzte Mist und stürzt alle beteiligten Länder in größte Schwierigkeiten bis hin zu inneren Unruhen und vielleicht sogar zu Bürgerkriegen. Zu Zeiten der EWG (ohne Schengener Abkommen) hätte es schlicht und einfach keine Flüchtlingskrise gegeben und die leistungsschwachen Länder hätten durch eine Währungsabwertung attraktiv werden können. Heute sind wir in diesem undemokratischen Moloch gefangen und werden geführt wie im März 1945. Ein dreifach hoch den Briten. Hoffentlich befreien sie Europa wieder. -
Verschärfung des Waffenrechts u.a. wegen "Reichsbürger"
Muck antwortete auf Elektronengehirn's Thema in Waffenrecht
Das muss man ändern. Geht wohl nur über den Austausch der politisch Verantwortlichen. -
Verschärfung des Waffenrechts u.a. wegen "Reichsbürger"
Muck antwortete auf Elektronengehirn's Thema in Waffenrecht
Da wird doch noch ermittelt, gegen das Opfer (Grün war aus). Auch hier gilt erst beweisen, dann verurteilen. Dass staatliche Stellen immer die größten Schmutzfinken sind ist doch nicht neu. Alle Verbrecher der Welt bedrohen den Menschen nie so stark wie dies "staatliche Einrichtungen" tun. -
Verschärfung des Waffenrechts u.a. wegen "Reichsbürger"
Muck antwortete auf Elektronengehirn's Thema in Waffenrecht
Das kommt schon noch, wenn in 70 Jahren noch einer von denen lebt. Man braucht halt einen Täter, eine vorwerfbare Tat, ausreichend Beweise und dann kann man auch anklagen und urteilen. -
14-Jähriger und Kleinkaliber, Eltern statt Jugendtrainer
Muck antwortete auf Schwarzseher's Thema in Waffenrecht
Wenn Unfug passiert war der Waffen-Drill nicht intensiv genug. Es hat schon was die goldenen Regeln immer wieder vorzubeten und zu trainieren. Das schafft meine Kleine (11) schon mit der Spielzeugsoftair zu 100%. -
Waffengesetz (WaffG) § 46 Weitere Maßnahmen (1) Werden Erlaubnisse nach diesem Gesetz zurückgenommen oder widerrufen, so hat der Inhaber alle Ausfertigungen der Erlaubnisurkunde der zuständigen Behörde unverzüglich zurückzugeben. Das Gleiche gilt, wenn die Erlaubnis erloschen ist. Die Erlaubnis ist immateriell und wird durch die Urkunde (WBK) dokumentiert. Wird bei einer grünen WBK die letzte Waffe ausgetragen existiert keine Erlaubnis mehr, diese ist damit erloschen. Die dazugehörige Erlaubnisurkunde ist der zuständigen Behörde zurückzugeben. Bei einer gelben WBK handelt es sich um eine Urkunde die sowohl eine Erwerbsberechtigung (Erwerbs-Erlaubnis) dokumentiert, als bei darauf eingetragenen Waffen auch eine Urkunde die die dauerhafte Besitzberechtigung (Besitz-Erlaubnis) dokumentiert. Das gleiche gilt für die rote WBK. Waffengesetz (WaffG) § 53 Bußgeldvorschriften (1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig 22. entgegen § 46 Abs. 1 Satz 1, auch in Verbindung mit Satz 2, eine Ausfertigung der Erlaubnisurkunde nicht oder nicht rechtzeitig zurückgibt oder Wer meint rumgackern zu müssen macht eine OWi, 2 OWi´s können schon das Ende bedeuten. P.S.: Der § 12 ist nicht dazu da um eine nicht mehr existierende Erlaubnis am Leben zu erhalten, sondern eine existierende Erlaubnis ermöglicht die Nutzung des § 12 in den Bereichen, in denen eine WBK Rechte gewährt.
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Waffenbesitz seit Jahrzehnten aber vor Jahren THC im Blut
Muck antwortete auf Der Großkalibrige's Thema in Waffenrecht
Kifferarroganz ist ein absolut zutreffendes Wort. Süchtige wissen nie, wann sie die Schwelle überschritten haben und glauben in ihrer Hybris immer noch davor zu stehen. Es gibt in diesem Land jede Menge Drogen, Alkohol ist wohl die Meistgebrauchte davon. Hier hat man reichlich Erfahrung und deshalb die "Freiwerte" in den vergangenen Jahren, zu Recht, ständig heruntergeschraubt. Ich habe noch keinen alkoholsüchtigen Verkehrssünder erlebt, der seine Sucht nicht relativiert hat. Keinen Einzigen, wie auch. Wer glaubt, dass sei bei Kiffern besser, lügt sich nur selbst an. -
Und was wäre da genau dein Problem? Hättest du Sorge, dass man dir dein Eigentum nicht wieder aushändigt?
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Teile der Zuverlässigkeitsüberprüfung gehen deutschlandweit automatisiert. Auskünfte durch die Länderpolizeien werden händisch bearbeitet. In der Sturm- und Drangphase der kleinen Waffenscheine im Frühjahr waren 3 Monate Wartezeit auf diese Auskünfte nicht unüblich. Bei bestehenden Waffenbesitz (also nicht Ersterteilung) könnte man eigentlich immer sofort erteilen und nachträglich prüfen, da es auf einen widerrufenen VA mehr oder weniger in der Regel nicht ankommt. Da aber in den letzten 10 Monaten mehr kleine Waffenscheine beantragt wurden (fast ausschließlich als Ersterlaubnis) als in den letzten 10 Jahren davor, ist hier durchaus von einer Überlastung zu sprechen. Würden die Sachbearbeiter eine solche Flut einfach abarbeiten können ohne dass sich dies in der Bearbeitungsdauer niederschlägt, wären Sie in der sonstigen Zeit überbesetzt. Mein Tipp, frage doch einfach noch einmal freundlich nach.
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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Muck antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
OK, das du mich nicht verstehen willst ist einfach so, die Bedienbarkeit war auch kein wirklich glücklicher Ansatz. Aber noch einmal für schlichtere Gemüter und dabei meine ich nicht dich sondern Jedermann, auch dienstliche Mitleser. Bis 31.03.2003 steckte man sein Magazin in die Pistole, verließ das Haus, fuhr ins Revier, übte die Jagd aus, fuhr wieder nach Hause ohne das der Einsatz der KW notwendig wurde, zog zu Hause das Magazin aus der Pistole, überprüfte die Waffe trotzdem vorsichtshalber auf Sicherheit, legte beides in den Waffenschrank und ging zu Bett. Seit 01.04.2003 nimmt man Pistole und Magazin, verlässt das Haus, fährt ins Revier während das Magazin auf dem Beifahrersitz liegt, übt die Jagd aus, fährt wieder nach Hause ohne das der Einsatz der KW notwendig wurde, überprüft die Waffe trotzdem vorsichtshalber auf Sicherheit, legt Waffe und Magazin in den Waffenschrank und geht zu Bett. Welche der beiden Methoden ist den für den Fortbestand der Welt und für die innere Sicherheit von so entscheidender Bedeutung, dass man die erste Methode heutzutage als Straftatbestand bewerten muss. Wer das nur mit den Worten "das ist halt jetzt so geregelt" erklären kann und dem sonst keine echten und nachvollziehbaren Begründungen für tatsächliche Notwendigkeiten einfallen ist mit Verlaub gesagt ein Trottel, der mit dem Begriff Freiheit nichts anfangen kann. Das kann man auf das tolle "Schlösschen tragen" beim Waffentransport ohne weiteres ausdehnen. Weg mit diesen lediglich Anständige kriminalisierenden Regeln. P.S. ich sollte mal alle meine Waffen wieder mit Stiefelbeutel auf dem Kopf, kopfüber an einem Reck hängend, zerlegen und zusammenbauen, um diese anschließend (selbstverständlich mit Pufferpatronen) zu laden und zu entladen. Das hat früher immer viel Spaß gemacht. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Muck antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Bis 31.03.2003 hat der Jäger seine Kurzwaffe zu Hause bei besten Licht geladen und entladen. Heute macht er dies im Finsteren bevor er sich mit dem Auto auf die Heimreise macht. Alternativ an der Grenze des Reviers, wenn er zu Fuß unterwegs ist. Seit 01.04.2003 ist dies nicht mehr zulässig. Eine Langwaffe mit den doch größeren Patronen im Dunklen zu entladen ist kein Problem, das Entladen einer Kurzwaffe bedarf da schon mehr Feingefühl und ginge einfach zu Hause bei gutem Lichte besser. Obwohl aus dem Umstand das der Jäger mit geladener KW ins Revier fuhr nicht ein einziger Vorfall bekannt wurde der zu einer Änderung Anlass gegeben hätte, wurde dies einfach abgeschafft. Jagdschutz ist ja nach wie vor ein jagdliches Bedürfnis und auch aus Gründen des Jagdschutzes wäre die Rückkehr zu vor 2003 Regelung für KW angemessen. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Muck antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Das spielt doch keine Rolle, obwohl tatsächlich im Bereich des Jagdscheins oft Schreckschusswaffen verwendet werden und zwar zur Hundeausbildung. Nimmst du eine Flinte mit ins Revier liegt die offen auf der Rücksitzbank, machst du das gleiche mit der Schreckschusswaffe steht zwar immer im Raum, dass es sich bei der Hundeausbildung um eine jagdliche Sache handelt und damit die Schreckschusswaffe eine Jagdwaffe im Sinne des § 13 ist. Richtig save bist du aber nur mit kleinem Waffenschein. Scharfe Waffe i. O. mit Schreckschusswaffe ein Verbrecher? Versuch das normal denkenden Menschen schlüssig zu erklären. Wenn du ein Gesetz ändern möchtest musst du mit kleinen Dingen aufzeigen wie viel Unsinn geschrieben wurde. Als nächstes wären dann die Einhandmesser dran, bei denen der Gesetzesvollzug überwiegend normale und einfache Leute kriminalisiert und an der eigentlichen Zielgruppe "Jugendbanden in Großstädten" nahezu wirkungslos vorbeigeht. Je mehr du solche Dinge aufzeigst, desto besser kannst du herausarbeiten, dass beim zuverlässigen Teil der Bevölkerung gar nicht soviel zu regeln wäre. Und SV mit Schusswaffe ist auch viel leichter zu erreichen, wenn man erkannt hat, dass der Schlagstock (Führverbot) und der Taser (verbotener Gegenstand) in der Hand der Braven keine Gefahr darstellen. Der Erbenzirkus mit den Blockiersystemen ohne dass eine spürbare strafrechtliche Relevanz aus diesen Waffen erwächst, das Führen der Kurzwaffe im Zusammenhang mit der Jagdausübung zurück auf die Regelungen vor 2003, Abschaffung des kleinen Waffenscheins wegen erwiesener Nichtwirkung, schafft nur bürokratischen Aufwand usw. usw.. In meinen Augen könnte eines der leichtes umzusetzenden Ziele sein, dass Entscheidung/Änderungen zum Waffengesetz nur nach vorheriger statistischer Auswertung auf ihre tatsächliche Relevanz vorzunehmen sind und jeglicher gefühlsgesteuerte Ansatz unterlassen wird. Die meisten Aussagen der Politik in der jüngeren Zeit gehen in diese Richtung. Die Politik gehört in diesem Denken gestärkt und gleichzeitig sind ständig Forderungen hinsichtlich der Beseitigung des größten Unsinns zu erheben. Was möglich ist, wurde momentan mit den jagdlichen Halbautomaten aufgezeigt. Deine "back to the roots - Frage" würde mich übrigens auch interessieren. Gefühlt haben sich bei uns im Süden viele (sehr viele) Betroffene beschwert und über die verschiedensten Institutionen auf Änderung und Zwischenregelung gedrängt. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Muck antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Wir, die Braven, haben einen langen Marsch vor uns. Mit einfachen und leicht begründbaren Dingen müssen wir beginnen, um das Ziel zu erreichen. Der erste Schritt ist zum erreichen des Ziels unabdingbar. Selbst wenn vielleicht nicht alles erreicht werden wird, wird sich nur so etwas bessern. Liebe Politik, warum braucht ein Jagdscheininhaber oder Waffenbesitzkarteninhaber einen kleinen Waffenschein zum Führen von Schreckschusswaffen? Welche Voraussetzungen, außer der Antragstellung, sind nicht gegeben? Wer immer gerade im Bürokratieabbau tätig ist, nehmen Sie sich doch dieser Sache an. Wenn Sie Erfolg haben, teilen Sie es mir mit, beim nächsten mal werde ich Sie wählen. Wie heißt es doch immer in Gesetzentwürfen: Kein Aufwand für die Verwaltung, kein Aufwand für die Vollzugsorgane, ha ha ha, keine Alternative . Ist dieser Punkt erledigt ist der nächste anzugehen. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Muck antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Nun seid doch nicht so engstirnig und macht euch ein bisschen lockerer. Es wird nicht besser werden, wenn ihr euch nur mit Frontbegradigungen begnügt . Freierer Zugang zu Selbstverteidigungsgeräten muss nicht heißen, freier Zugang für Jedermann. Wer hätte als Waffenbesitzkarteninhaber ein Problem damit, dass für "ihn" persönlich z. B. der Taser, das Einhandmesser oder der Schlagstock führbar würden oder z. B. die Waffenbesitzkarte oder der Jagdschein dem kleinen Waffenschein gleichstehen und diesen für euch nicht notwendig machen würden? Leute ihr seid doch zuverlässig. Ihr seid nicht das Problem, sondern die Träger der Gesellschaft. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Muck antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Nun seid doch nicht so engstirnig und macht euch ein bisschen lockerer. Es wird nicht besser werden, wenn ihr euch nur mit Frontbegradigungen begnügt . Freierer Zugang zu Selbstverteidigungsgeräten muss nicht heißen, freier Zugang für Jedermann. Wer hätte als Waffenbesitzkarteninhaber ein Problem damit, dass für "ihn" persönlich z. B. der Taser, das Einhandmesser oder der Schlagstock führbar würden oder z. B. die Waffenbesitzkarte oder der Jagdschein dem kleinen Waffenschein gleichstehen und diesen für euch nicht notwendig machen würden? Leute ihr seid doch zuverlässig. Ihr seid nicht das Problem, sondern die Träger der Gesellschaft. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Muck antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Wo ist dein Problem. Es gibt in diesem Land Personen die Bomben & Raketen bedienen. Hältst du diese Leute und deren Chefetage etwa für zuverlässiger als dich selbst. Das meine Forderung "in allen Eskalationsstufen" überzogen ist läuft unter dem Begriff Satire, dass mir die einfachsten Dinge vorenthalten werden nicht.