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Schwarzseher

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  1. Schwarzseher

    OF - ohne (V) Ferstand

    ... um die Behörde, falls das Schreiben nicht echt ist, dann durch Nachfragen überhaupt erst auf solche komischen Ideen zu bringen Klar ist jedenfalls, dass der Gesetzgeber die bisherige Interpretation der 12/18-Regel, so wie er sie ja selbst in der WaffVwV spezifiziert hat, bei der kommenden Waffenrechtsnovelle unbedingt unmissverständlich direkt in das Waffengesetz reinschreiben muss, damit freidrehende Richter sie nicht in Eigenregie auf den Kopf stellen können.
  2. Schwarzseher

    Kabinettsentwurf Waffenrecht !

    Da sehe ich keine Chancen, denn es gibt sicher Büchsenmacher oder andere Handwerksbetriebe, die dir deine Magazine sehr gerne entsprechend auf 10 Schuss umbauen - zu Preisen, die man für Waffennarren als sozialadäquat betrachten wird.
  3. Schwarzseher

    OF - ohne (V) Ferstand

    Ist dieses Schreiben echt? Sieht ein wenig nach WO-Humor aus.
  4. Schwarzseher

    Kabinettsentwurf Waffenrecht !

    Das ist doch nicht korrekt, oder? Ich habe den Entwurf nicht komplett gelesen, aber die Regelung zu den Magazinen so verstanden, dass die größeren Magazinkörper allgemein verboten werden sollen. Weiterbesitz wäre nur bei Meldung an die Behörde (bei Erwerb vor Stichtag) bzw. mit Ausnahmegenehmigung (Erwerb nach Stichtag) zulässig. Also müssen auch Nicht-WBK-Inhaber sowie deine genannten Extremisten ihren Besitz anzeigen. Sollte ein Gefährder seine Magazine offiziell anmelden, wird man wohl im Einzelfall ein individuelles Besitzverbot aussprechen oder sie sonst wie einziehen können, und wenn er sie nicht anmeldet, ist es automatisch illegaler Besitz. Total irrsinnig ist aber natürlich die Regelung, dass ein LWB, der eine Kurz- und Langwaffe für die gleichen Kurzwaffenmagazine besitzt, nur noch die 10-Schuss und keine bis 20 Schuss Kapazität mehr besitzen darf, seine Ehefrau, der Nachbar oder Hinz und Kunz aber schon.
  5. Schwarzseher

    SEKler klauen Munition

    Was ist das für ein öffentlich-rechtlicher Journalismus, der von "laxem Umgang mit Munition" faselt, bloß weil die oberste Polizeielite eben intensiver trainiert? Vermutlich würde derselbe Journalist aber trotzdem fordern, dass sie Tätern möglichst präzise und schonend nur ins Bein oder gar die Waffe aus der Hand schießen sollen ... Im Ernstfall könnte schon ein Zentimeter, den ein SEK-Beamter daneben schießt, einem Unschuldigen das Leben kosten. Für solche Einheiten gibt es kein ökonomisch definiertes 'ausreichendes' Leistungsniveau wie z.B. bei Wehrpflichtigen in Friedenszeiten, sondern die sollen so viel trainieren wie möglich, um das menschenmögliche Maximum an Leistungsstand zu erreichen. Ob zu viel geschossen wurde, kann man dort nicht am Munitionsverbrauch festmachen, sondern nach medizinischen Kriterien, sobald sich eine Sehnenscheidenentzündung im Abzugsfinger entwickelt.
  6. Schwarzseher

    Waffen in Privathand sind doch nützlich :

    Das Hauptproblem, das ich sehe: Im Gerichtsverfahren können die Täter an die Privatadresse des Jägers gelangen und sich selbst irgendwann revanchieren oder die Daten entsprechend interessierten Kumpanen als Möglichkeit zum Einbruch und Waffendiebstahl empfehlen. Wenn es um Leib und Leben geht, muss man dieses Risiko natürlich eingehen, aber wenn ich z.B. nur einen Einbrecher im Gartenschuppen vom Nachbarn bemerke, würde ich wahrscheinlich darauf verzichten, ihn mit vorgehaltener Waffe zu stellen. Das könnte schließlich einen ganzen Rattenschwanz an Problemen geben.
  7. Schwarzseher

    SEK gegen Soft-Air und dann noch gegen einen Kollegen

    Léon schläft nie wirklich, er lässt immer ein Auge offen! Ich halte es für verständlich, dass das SEK in so einem Fall eingesetzt wird, selbst wenn alle Beteiligten von einer Spielzeugwaffe ausgehen. Denn falls doch etwas passiert, ist den Vorgesetzten kein Vorwurf zu machen, außerdem werden Nachahmer abgeschreckt (gerade bei Kindern gibt es ansonsten ja keine Sanktionen), das SEK hat eine Übungsmöglichkeit, und man generiert ihnen hohe Einsatzzahlen, damit kein Politiker auf die Idee kommt, in dem Bereich Einsparungen vorzunehmen. In diesem Rockerfall steht im Urteil, dass der Rocker von einem Killerkommando eines verfeindeten Clubs ausgehen musste und die Tür schon beinahe aufgebrochen war. In so einer Situation müsse der Notwehrübende nicht warten, bis die Angreifer tatsächlich im Haus sind, weil das keine erfolgversprechende Notwehr mehr gestatten würde, also sei dann auch der Schuss durch die Tür zulässig. In dem einen Reichsbürgerfall hat sich das SEK wohl zunächst zurückgezogen, nachdem ein Beamter tödlicher getroffen worden war. Jedenfalls hat sich der Täter schließlich unverletzt festnehmen lassen. Dass die Beamten ohne Rücksicht auf Verluste einfach weiter vordringen, kann ich mir nicht als Einsatztaktik vorstellen, sofern keine Dritten in unmittelbarer Gefahr sind.
  8. Schwarzseher

    Was mit dem Europäischen Feuerwaffenpass anfangen?

    Welche Länder erlauben denn die Waffenmitnahme bloß so zum Trainingsschießen? Soweit ich gehört habe, wird normalerweise zusätzlich zum EFP eine Einladung zu einem Wettkampf benötigt.
  9. Schwarzseher

    IPSC-Rifle, Anbauteile je nach Stage nutzen?

    Ist es bei IPSC-Rifle zulässig, im Verlauf eines Matches Anbauteile an der Waffe - etwa ein Zweibein - je nach Einschätzung der jeweiligen Stage auch mal abzunehmen, beziehungsweise später wieder anzubauen (via QD-Montage)? Vorausgesetzt, die Waffe hat mit den Teilen die Waffenkontrolle durchlaufen.
  10. Schwarzseher

    Blankwaffen und Schutzbewaffnung

    Ein typischer Mittelaltermarkt ist keine öffentliche Versammlung im Sinne des Versammlungsgesetzes, entsprechend ist eine Schutzbewaffnung nicht reglementiert. "Öffentliche Versammlung" und "öffentliche Veranstaltung" sind zwei sehr verschiedene Rechtsbegriffe.
  11. Schwarzseher

    Mitnahme von Schusswaffen nach Frankreich

    Wofür ist die Meldung an die deutsche Behörde?
  12. Schwarzseher

    Regel 8.5.1 - Finger am Abzug beim Positionswechsel

    Soweit ich gehört habe, legt Herr Gepperth derart Wert darauf, dass nicht in der Bewegung geschossen wird, dass sogar der Stageaufbau so gestaltet werden soll, dass ein Schießen in der Bewegung praktisch gar nicht möglich, also nicht zielführend durchführbar ist, weil die Targets jeweils nur von eingeschränkten Positionsbereichen aus überhaupt beschießbar sind.
  13. Schwarzseher

    Zuverlässigkeitsprüfung

    Manche Waffenbehörden bearbeiten die KWS-Anträge sehr nachrangig, sodass die Erteilung des KWS wesentlich länger dauern kann, als die Erteilung einer WBK. Alternativ bleibt die Möglichkeit, eine grüne WBK für eine bedürfnisfreie Waffe (4mmM20 u.ä.) zu beantragen (siehe Forensuche).
  14. Schwarzseher

    WBK abgelehnt..

    So ausgelastet, wie die Verwaltungsgerichte derzeit sein sollen, wäre eine Klage gegen die Ablehnung vermutlich auch nicht viel schneller als die Möglichkeit, einfach bis 2021 zu warten. Wobei - falls du den KWS schon länger hast, wäre das vermutlich ein gutes Argument, weil die Behörde hier schließlich schon früher zu einer gegenteiligen, positiven Einschätzung gelangt ist und seitdem auch nichts mehr vorgefallen ist, obwohl bei einem KWS ein tatsächliches regelmäßiges Führen einer geladenen Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit angenommen werden kann. Bei einer ernsthaft unzuverlässigen Person könnte man annehmen, dass es dabei zu irgendeinem Zwischenfall hätte kommen sollen. Allerdings sehe ich auch das Risiko, dass die Behörde bei ihrer ablehnenden Haltung bleiben und ihre widersprüchliche Entscheidung korrigieren könnte, indem sie den KWS widerruft. Soweit ich weiß, sind vom Gesetzgeber keine unterschiedlichen Zuverlässigkeitskategorien für KWS und WBK vorgesehen. Man kann nicht "eingeschränkt zuverlässig" sein, um zwar einen KWS, aber keine WBK zu erhalten.
  15. Schwarzseher

    Andere Waffe als beantragte Disziplin Erwerben

    Hilfsweise ist der Behörde stets der Rückgriff auf die Vorschriften zur persönlichen Zuverlässigkeit möglich. Für Übertretungen der 2/6-Regel gibt es meines Wissens ebenfalls keine explizite Buß- oder Strafvorschrift, aber auch derartige Verstöße gegen das Waffenrecht sind eine taugliche Begründung für die Annahme, dass jemand im Sinne des Gesetzes unzuverlässig ist. Gängige Rechtsprechung ist heute jedenfalls, dass beim Thema Waffen keinerlei Restrisiken hingenommen werden müssen und fast immer davon ausgegangen werden darf, dass es derjenige in Zukunft wieder zu irgendeiner gleichen oder andersartigen Schludrigkeit kommen lassen könnte. Prinzipiell kann auch das generelle sportliche Bedürfnis angezweifelt werden, selbst wenn es formal korrekt nachgewiesen wurde. Zur technischen Seite: Eine offene Visierung ist nicht unbedingt verstellbar. Bei Faustfeuerwaffen sind leicht verstellbare Visierungen selten, häufiger sind "feste" Visierungen, die seitlich nur mittels Visierschieber (Schraubstock) und in der Höhe nur durch Teileaustausch oder Abfeilen verändert werden können. Gerade bei älteren Dienstpistolen ist die Visierung auch gerne mit Körnerschlag oder Verstiftung quasi für die Ewigkeit befestigt und ohne größeren Werkzeugeinsatz, also fachmännischen Umbau, überhaupt nicht zu verändern. Das Sporthandbuch (Teil Kurzwaffe) des BDS legt fest:
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