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Reichsbürger: Veröffentlichungen im Internet sind „Tatsachen, die die Annahme rechtfertigen“


heletz

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vor 17 Minuten schrieb Mick Jaeger:

Gibt es irgendwo die Schwurbler die Steuerverweigerer sind und deshalb keine Zahlen müssen? 

 

Was der Staat mit Reichsbürgern durchaus erreicht hat, ist zumindest die Annahme, dass ausnahmslos jeder, der in Steuern den tatsächlichen Schutzgeldcharakter erkennt, automatisch eine Unperson ist, die mit der Aberkennung elementarer Grundrechte zu rechnen hat. Schon die Überprüfung eines Schutzgeldbescheides, bzw. die Klage gegen eine solchen kann dem Deutschen nun durch seinen Staat nachteilig ausgelegt werden. Zu groß ist mit einer solch verwerflichen Tat die Nähe zum Reichsbürgertum. 

 

Schließlich gibt es keinen OptOut. Wo kämen die sozialistischen EU-Republiken auch hin, könnten die Bürger per Erklärung entscheiden nicht länger für die Politik der Politiker haftbar gemacht zu werden?

 

Aber es geht ja vornehmlich darum zu verhindern, dass die Steuersklaven begreifen, dass sie auf einer Plantage leben und sich ihre demokratischen Rechte darin erschöpfen, alle 4 Jahre über den Peitschenschwinger abzustimmen.

Bearbeitet von AmericanDad
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vor 25 Minuten schrieb AmericanDad:

in Steuern den tatsächlichen Schutzgeldcharakter erkennt

 

Steuern sind kein "Schutzgeld". Sie finanzieren den Staat, der für die notwendigen Sicherheiten zum Erhalt der Lebensgrundlagen sorgt. Selbst der große Libertarier Friedrich August von Hayek hat die Notwendigkeit des Staates anerkannt und auch das Gewaltmonopol. Aus dem Gedächtnis zitiert "damit der Mensch dem Menschen keine Gewalt antut!". 

 

In was diese gute und edle Idee in moderner Zeit pervertiert wurde steht auf einem anderen Blatt.

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vor 25 Minuten schrieb Kreppel:

Na, dann ist es ja gut, dass Du schonmal weg bist.

 

Für alle Beteiligten.

 

Komisch nur, dass Du Dich bemüßigst fühlst, Deine Grütze trotzdem noch in einem deutschen Forum abzusondern.

Ich kann @AmericanDadsehr gut verstehen. Bin ich doch selbst gedanklich dabei auszuwandern, lediglich das Wie ist noch die Frage. 

Das will ich eigentlich gar nicht, aber ich sehe auch keine Alternative. 

 

Theatralisch gesagt werde ich bewusst vertrieben und das man dann seinen Unmut darüber äußert ist durchaus verständlich.

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vor 43 Minuten schrieb Kreppel:

Komisch nur, dass Du Dich bemüßigst fühlst, Deine Grütze trotzdem noch in einem deutschen Forum abzusondern.

 

Die Menschheit gehört vor den Sozialisten und Etatisten gerettet, die Deutschen sind regelmäßig die größten Leidtragenden dieser beiden Gruppen und stürzen dabei ebenso regelmäßig große Teile der Welt ins Verderben.

 

vor 26 Minuten schrieb Direwolf:

Steuern sind kein "Schutzgeld". Sie finanzieren den Staat, der für die notwendigen Sicherheiten zum Erhalt der Lebensgrundlagen sorgt.

 

Ich verstehe diese Sichtweise nicht, weil sie kontrafaktisch ist. Es mag ja sein, dass man den Staat mal theoretisch anders geplant hat, faktisch lebt man auf einer Plantage. Jedem produktiven Bürger wird durch den Staat (bei euch glaube ich mittlerweile über 2/3?) seines erwirtschafteten Einkommens genommen, um was genau damit zu tun? Sind die notwendigen Sicherheiten nicht genau die Dinge, welche der Bürger selbst zu besorgen hat? Er schützt sich selbst. Er versorgt sich selbst. Er wirtschaftet für sich selbst. 

 

Der Anteil des Staates, der die notwendigen Sicherheiten gewährleistet, ist mit einem Bruchstück dessen zu finanzieren, was den produktiven Menschen genommen wird. Der Löwenanteil dient eben der "Sicherheit" vor den Transferleistungsempfängern(damit sind Banken genau so gemeint wie Konzerne und Asoziale, Politiker), also den anderen, Bessergestellten, die man neben dem parasitären Sklaventreibern noch mit durchfüttern muss. Man hört diese Drohung ja besonders von links immer wieder: "Wenn wir den Migranten die Leistungen kürzen, dann steigen die uns aufs Dach!" In ähnlicher Form erklärt dir der Staat das immer wieder und wieder: Wenn du nicht zahlst, dann sorgt er dafür, dass du erhebliche Nachteile durch andere Sklaven erleidest.

 

Das ist die Drohungskomponente der Schutzgelderpressung. Dieses wird unfreiwillig und unter Androhung von erheblichen Nachteilen zwangsweise eingezogen. Es ist von Steuern nicht zu unterscheiden. 

 

vor 26 Minuten schrieb Direwolf:

Selbst der große Libertarier Friedrich August von Hayek hat die Notwendigkeit des Staates anerkannt und auch das Gewaltmonopol. Aus dem Gedächtnis zitiert "damit der Mensch dem Menschen keine Gewalt antut!". 

 

Das Gewaltmonopol bezieht sich aber auf etwas völlig anderes, nämlich die Gewalt Recht zu sprechen und Urteile durchzusetzen. Das ist ja auch völlig korrekt und in Ordnung so, die Judikative und Exekutive sollten natürlich existieren, für diese würden die meisten Menschen sogar freiwillig zahlen, um eben den Schutz eines Rechtssystems zu genießen. Aber welchen Anteil haben diese Gewalten oder das Rechtssystem an den abgepressten Schutzgeldern? Einen minimalen. 

 

Auch hier wieder die frappierende Kongruenz mit dem Schutzgeld. Der Mafiaboss verspricht seinen erpressten Opfern ebenfalls Schutz und Recht im Falle eines Disputes. Der einzige Unterschied besteht tatsächlich darin, dass der Mafiaboss nicht ständig neue politische Ideen wie Grüne Transformation, Klimawandel oder Krieg entwickelt, für die er seine Sklaven schröpfen muss und sich auch mit einem Bruchteil dessen zufrieden gibt, was der Staat nimmt. 

 

Ein wichtiger Punkt noch: Der Staat gestattet kein OptOut. Du kannst nicht erklären keine seiner Leistungen mehr in Anspruch zu nehmen und im Gegenzug auf ein Ende der Erpressung hoffen. Allein in diesem Faktum wird die Lüge des wohlwollenden Leviathan offensichtlich. Niemand entzieht sich der Zahlung des Schutzgeldes. Wir Amerikaner machen das sogar noch schlimmer. Du bleibst als Amerikaner weltweit steuerpflichtig. Die Plantage verlässt man nicht einmal wenn man physisch nicht mehr auf ihr lebt. 

 

vor 26 Minuten schrieb Direwolf:

In was diese gute und edle Idee in moderner Zeit pervertiert wurde steht auf einem anderen Blatt.

 

Genau das ist eben die Sache. Wer in einem freien (Minimal-)Staat schlafen geht, wacht recht- und freiheitslos in der Demokratie auf. Wer in einer Demokratie wach bleibt, erlebt den Gang in den totalitären Sozialismus bei vollem Bewusstsein. 

 

 

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Mal ins Mittelalter und im kleinen Maßstab gedacht. 

Was hätten die Bauern gemacht wenn der Stammesfürst ihnen 2/3 der bestellten Felder, Vieh oder hergestellten Produkte klaut, damit in den Umliegenden Gegenden leuten was schenkt, selbst jeden Tag fürstlich diniert ohne selbst gearbeitet zu haben, oder die Bauern zwingt CO2 neutrale Bewirtschaftung zu betreiben und den Leuten verbietet den Kindern das selbst produzierte Fleisch zu geben. 

 

Ja ich glaub da wären Fackeln und Mistgabeln schnell in Stellung gebracht und der Stammesfürst aus dem Dorf gejagt... 

 

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Was ich an den Reichsbürgern bis heute nicht verstehe, ist, dass sie sich selbst nicht eine WBK für Reichsbürger und noch gleich einen Reichsbürger-Waffenschein ausstellen. 

Die WBK beantragen sie (oder haben sie beantragt) bei einer Institution eines Staates,  den sie ja gar nicht anerkennen.

Sehr seltsam. 

Haben sie etwa Angst dass sie auf ihre Reichsbürger WBK nichts kaufen können :crazy: 

Friedrich Gepperth

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@Friedrich Gepperth

Der ganze Reichsbürgermist ist derartig bizarr, dass er eigentlich überhaupt nicht real sein kann - und wer da wirklich mitmacht, gehört mit Sicherheit eher in eine geschlossene Psychiatrie als ins normale Leben. Aber es dient 1a als Popanz, demokratisch aber kritisch denkende Menschen zu diffamieren. Logik sucht man da vergebens.

 

Oder kennst du nur einen einzigen jemals existenten Staat, der sich demokratisch nennt oder nannte und der wirklich demokratisch war?

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vor 5 Stunden schrieb Sal-Peter:

Der ganze Reichsbürgermist ist derartig bizarr, ...

... und medial überhöht, das dient einem Zweck.

Wie kann man eigentlich beweisen, kein RB zu sein?

 

Ich hab in meinem Leben schon alle möglichen bekloppten live kennen gelernt, Neonazis, Kommunisten, religiöse Fanatiker aller Richtungen, Ökospinner, Umgebaute,... - aber noch nie einen RB. Gibt es die wirklich live oder nur in den Medien (wie die Horrorclowns)?

Wozu der RB nützlich ist scheint offensichtlich, er ersetzt die Hexe des Mittelalters, man bläst zur Jagd.

 

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16 hours ago, Direwolf said:

Steuern sind kein "Schutzgeld". Sie finanzieren den Staat, der für die notwendigen Sicherheiten zum Erhalt der Lebensgrundlagen sorgt. Selbst der große Libertarier Friedrich August von Hayek hat die Notwendigkeit des Staates anerkannt und auch das Gewaltmonopol. Aus dem Gedächtnis zitiert "damit der Mensch dem Menschen keine Gewalt antut!". 

 

Die Verwandtschaft mit und der fließende Übergang zum Schutzgeld sind aber eigentlich gar nicht kontrovers, weder in Politik- noch in Wirtschaftswissenschaften (nicht-ausschließbare öffentliche Güter und Prinzipal-Agent-Problem). Oder auch die Variante des Übergangs vom reisenden Banditen (Wikinger krallen sich 100%, ohne Rücksicht darauf, ob's da nächstes Jahr wieder etwas zu holen gibt oder die Ausgeraubten auch nur den Winter überleben) zum stationären Banditen (Wikinger werden sesshaft, bauen sich Burgen, sprechen Französisch, nehmen jetzt aber nur einen relativ kleinen Steuersatz und bieten Dienstleistungen wie Rechtsprechung und Verteidigung an, extrahieren diesen kleinen Steuersatz aber jedes Jahr). Der Übergang vom reisenden zum stationären Banditen ist dabei auch in der akademischen Literatur viel besprochen (Suchbegriff: "roving bandit stationary bandit"), z.B. hier ein Artikel, der sich mit den Voraussetzungen beschäftigt, unter denen ein reisender Bandit sesshaft werden will. 

 

Diese Verwandtschaft zeigt sich auch in beide Richtungen. Einerseits hat, wie im Beispiel der Wikinger, die Schutzgelderpressung eine Tendenz, dass sie wirklich Dienstleistungen anzubieten beginnt, die die Leute haben wollen. Hält man dem Pizzeriabetreiber tatsächlich andere Schutzgelderpresser vom Leib, dann zahlt er irgendwann mal mehr oder minder freiwillig, jedenfalls ohne dass man mit einem langen Gegenstand unter dem Mantel da aufkreuzen muss. Vielleicht bietet man sogar unverschuldet in Not geratenen ehemaligen Schutzgeldzahlern einen Job an, usw., also eine Art soziale Sicherheit. Andererseits hat aber der Staat eine Tendenz zum Verfall und zu Elementen reiner Schutzgeldextraktion. Das kann im zivilisierten Fall so sein, dass vom "Staat als Beute" die Rede ist, immer mehr Kohle an parteinahe Beamte, parteinahe Stiftungen und nur angebliche "NGOs" geht, usw. Im weniger zivilisierten Fall macht sich ein Diktator gar nicht mehr die Mühe, so zu tun, als wolle er etwas anderes, als die Staatsmacht als Mittel zum Raub zu nutzen -- besonders gut geht das, wenn ein Land natürliche Ressourcen hat, die man wenig personalintensiv von ausländischen Firmen erschließen lassen kann, so dass der Besitz der Souveränität der Schlüssel zu hohen Zahlungen für Förderlizenzen ist, man aber das eigene Volk gar nicht dazu braucht, nicht einmal als billige Arbeitskräfte.

 

Solche Effekte sind natürlich nicht auf Staaten beschränkt. Eine gewisse Sorte Libertarier, die sich utopische Zustände erhoffen, wenn man nur Staaten vollständig durch privatrechtlich organisierte Versicherungen usw. ersetzen würde (sozusagen als Gegenstück der Reichsbürger, denn diese Libertarier wünschen sich, dass die "BRD" eine "GmbH" würde...), vergisst, dass genau dieselben Probleme ja auch in privatrechtlichen Versicherungen und sonstigen Gesellschaften auftreten. Vorstände öffentlich gehandelter Aktiengesellschaften sorgen für einen gefügigen Aufsichtsrat und dafür, dass es den Aktionären praktisch unmöglich wird, oder es jedenfalls Jahre dauert, einen unfähigen Vorstand rauszuschmeißen oder eine absurde Vergütung einigermaßen auf marktgängiges Niveau zurückzuführen. (Ausgerechnet beim staats- und gewerkschaftsnahen VW-Konzern mit einflussreicher Arbeitnehmervertretung dann bekanntermaßen dadurch, dass die angeblichen Vertreter der Arbeitnehmer auf Firmenkosten in den Puff durften -- das sozialdemokratische Instrumentarium schützt also auch nicht wirklich.) Anbieter mit Marktmacht sichern sich durch Koppelgeschäfte usw. übermäßige Zahlungen für minderwertige Produkte.

 

 

Bearbeitet von Proud NRA Member
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vor 12 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Solche Effekte sind natürlich nicht auf Staaten beschränkt. Eine gewisse Sorte Libertarier, die sich utopische Zustände erhoffen, wenn man nur Staaten vollständig durch privatrechtlich organisierte Versicherungen usw. ersetzen würde (sozusagen als Gegenstück der Reichsbürger, denn diese Libertarier wünschen sich, dass die "BRD" eine "GmbH" würde...), vergisst, dass genau dieselben Probleme ja auch in privatrechtlichen Versicherungen und sonstigen Gesellschaften auftreten.


Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass privatrechtliche Unternehmen nur Angebote machen können, die man freiwillig annimmt. 
 

Der Staat zwingt zur Annahme, ganz gleich wie desaströs die Leistung. 
 

Wäre das anders, würde ich tatsächlich nur Schutzgeld für Dinge zahlen können, die ich freiwillig nutze, dann gebe es weder das DOE, die FDA, die IRS, die TSA, das DHS all diese nutzlosen Ministerien und Institutionen, die nichts tun wofür ich jemals Geld freiwillig Geld zahlen würde. 
 

Hier zeigt sich auch, warum es dem Staat egal sein kann, wie unterirdisch die von ihm erbrachte Dienstleistung ist. Er wird trotzdem weiterbezahlt oder er druckt einfach Unmengen Geld, die wiederum meine Kaufkraft nachteilig beeinflussen. 
 

Hier geht es ja dann auch direkt zur Demokratiekritik, denn mir ist egal ob 51% von Käufern einer Dienstleistung diese so toll finden, dass die restlichen 49% diese über Schutzgeldzahlungen für sie vergünstigen sollen, obwohl diese Minderheit die nicht in Anspruch nehmen wollen. Der freie Markt kennt dafür ein einfaches Korrektiv. Das Unternehmen geht mangels Angebotsannahmen pleite bzw. Käufer, die einen schlechten Deal machen überzahlen und sind damit ökonomisch benachteiligt, also nicht mehr in der Lage weitere - oder beliebig viele - Fehlentscheidungen dieser Art zu treffen. Sie tragen die Konsequenzen selbst. 
 

Staaten und Transferleistungs- und Subventionsempfängern ist das egal. Man hat ja jemand, der für die Konsequenzen der eigenen Fehlentscheidungen haftet. Es fehlt somit jedes Korrektiv. 
 

Sieht man ja in Deutschland besonders gut. Kein normal wirtschaftender Marktteilnehmer kann sich unlimitierte Massenmigration leisten. Staaten können das, selbst wenn - Demokratie is ja super plus gut - 90% das ablehnen. Schutzgeld müssen die weiterhin zahlen, dem Staat kann es daher völlig Wurst sein, wie die Bevölkerung denkt. Es gibt in demokratischen Staaten eben kein Korrektiv. 

Demokratie würde auch viel besser funktionieren, wenn es keinen Zwang zur Umsetzung von Mehrheitsentscheidungen geben würde. Wenn sich 10% der Menschen der unlimitierten Massenmigration hingeben wollen, dann können die ja alle versorgen, ihr eigens Gehalt direkt überweisen oder Gebäude anmieten um Migranten unterzubringen. Die Klimawandelnden 16% können ja auch gern containervegan im Wald leben, die 34% Unterstützer von Krieg und Terror können ja alle selbst in den Kampf ziehen statt die Söhne anderer zu entsenden. 
 

Aber hier auch noch Demokratietheorie reinzubringen geht zu weit. 

 

 

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Just now, AmericanDad said:

Demokratie würde auch viel besser funktionieren, wenn es keinen Zwang zur Umsetzung von Mehrheitsentscheidungen geben würde.[...] die 34% Unterstützer von Krieg und Terror können ja alle selbst in den Kampf ziehen statt die Söhne anderer zu entsenden. 

 

Da ist aber eben das Problem der nicht-ausschließbaren öffentlichen Güter, dass auch wenn man durchaus Landesverteidigung wünscht, es attraktiv ist, sich nicht selbst daran zu beteiligen, sondern andere machen zu lassen. Es ist jedenfalls schwer denkbar, dass z.B. ein Raketenabfangsystem gegen Interkontinenalraketen die Rosenstraße 3, deren Bewohner dafür zahlen, schützt, die Bewohner der Rosenstraße 5 aber, die nicht zahlen, nicht.

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vor 7 Stunden schrieb Sal-Peter:

Der ganze Reichsbürgermist ist derartig bizarr, dass er eigentlich überhaupt nicht real sein kann - und wer da wirklich mitmacht, gehört mit Sicherheit eher in eine geschlossene Psychiatrie als ins normale Leben.

Als stocksteifer Norddeutscher kann man das Ganze auf auf die Karnevalisten übertragen, die haben eine Monarchie und sogar div. Leibgarden.

Ihre Mitglieder sind sogar in den höchsten Ämtern zu finden und alle fühlen sich geehrt wenn sie von ihnen hofiert werden.

Aber immer daran denken: Auch ein Narr braucht einen Narren der die anderen Narren von seiner eigenen Narretei ablenkt.

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