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Lebt KK-IPSC noch?


Psychotic
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Hallo liebe Gemeinde,

 

Werden noch KK IPSC Matches (KW) ausgeschrieben und durchgeführt?

Im Matchkalender konnte ich leider nichts entdecken.

 

Meine bessere Hälfte hat Interesse am Sport geäußert und schießt schon fleißig Kleinkaliber. Daher wäre der Umstieg hier sehr sanft.

 

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Auf nationaler Ebene / überregional habe ich schon 2-3 Jahre nichts mehr gesehen. Und das war damals die DM MiniRifle, also nicht Kurzwaffe.

Irgendwo hatte ich mal ein Ankündigung für ein regionales Match KK-KW gelesen, erinnere mich aber nicht mehr, wo das war. Bayern?

Hier in Philippsburg hatte auch mal jemand rumgefragt, stieß aber auf breites Desinteresse. Ich sehe auch nicht, daß sich das ändern wird.

 

Praktisches Problem sind auf KK kalibrierte Stahlziele, die selten vorhanden sind.

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vor 44 Minuten schrieb weyland:

Bayern?

Jeb, vor wenigen Wochen KK Kurz- und Langwaffe in Patersdorf. Außerhalb von Corona einer der wenigen regelmäßigen Wettkämpfe. In Bonn hat den 1473ern im letzten Jahr "Corona" das Vorhaben versenkt. Mehr wüsste ich auch nicht. Auf jeden Fall zu wenige, um darauf zu bauen.

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IPSC KK Langwaffe international IPSC Mini-Rifle lebt durchaus. 

Das passt eigentlich ideal zu PCC. Wir planen im LLZ des BDS LV1 in Berlin Spandau ein (zwei) Level III Matche. Das soll so gehen, dass man jedes Match halbtags schießt. Eines am Vormittag und am Nachmittag das andere. Also zwei Level III Matche an einem Tag. Für den Umbau sind um die Mittagszeit 30-40 Minuten eingeplant. 2/3 Popper fallen auch mit KK aus Langwaffen einwandfrei um. Jeweils 12 Stages, die nicht identisch sind. 

 

KK Kurzwaffe gibt es international nicht mehr. die Resonanz war in er Probephase einfach zu schwach. So idiotische Altersbegrenzungen wie wir in Deutschland hat fast niemand. National halten wir daran fest. 

 

Friedrich Gepperth

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vor 3 Stunden schrieb Friedrich Gepperth:

So idiotische Altersbegrenzungen wie wir in Deutschland hat fast niemand. National halten wir daran fest. 

 

Auch wenn KK natürlich nicht nur als Kinderwaffe taugt, ist international wohl der immer jüngere und immer leistungsstärkere Nachwuchs die Hauptzielgruppe, insbesondere bei Steel Challenge, was wohl die ideale Domäne für den frühen Einstieg mit KK ist. Wenn man sich Kenshiro Nagata ansieht: Mit 11 angefangen und mit 13 Weltklasse. (Er schießt aber auch GK, Carry Optics und PCC, neben den KK-Divisions.) Was vor ein paar Jahren noch alte weiße Männer dominiert haben, machen heute Kinder, auch mit großem Mädchenanteil, und oft besser als die alten weißen Männer. Das Tempo, mit dem die besser und jünger werden, ist atemberaubend. Aber nur wo sie dürfen. Der Verbot sinnvoller Nachwuchsarbeit in den Disziplinen mit offensichtlichem Spaßfaktor und Vorzeigbarkeit in den sozialen Medien ist wohl die perfideste der Perfidien des deutschen Waffenrechts.

 

(An der Rechtslage ändert das nichts, aber wenn jemand, der noch Argumenten zugänglich ist, schockiert über das geringe Alter mancher Teilnehmer an solchen Wettbewerben ist, dann kann man nicht nur auf die perfekten Erfahrungen mit der Sicherheit hinweisen, sondern auch darauf, dass man mit 14 alleine eine Segelflugzeug steuern darf, das Alter, in dem Kinder mit Motorsport anfangen, alles ohne jede Probleme.)

 

Wenn man da in Deutschland nicht völlig die Lichter ausschalten will, wird man sich etwas einfallen lassen müssen. Airsoft könnte vielleicht eine Möglichkeit sein, ich weiß es nicht, aber ohne Pulverdampf ist irgendwie alles doof.

Edited by Proud NRA Member
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vor 16 Stunden schrieb Zordus:

Ich hatte mal das Glück als Helfer nach einem KK Lvl 3 kw Match in Philippsburg im Sand die kk Hülsen aufsammeln zu müssen…

 

Du auch?  Das nächste Mal lassen wir für uns Überlebende T-Shirts drucken  🤣  Ja, da hat der Spaß durchaus ein Ende.

Ich finde, KK sollte nur auf abkehrbaren Böden erlaubt sein  😉

 

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Am 7.12.2021 um 10:55 schrieb Friedrich Gepperth:

KK Kurzwaffe gibt es international nicht mehr. die Resonanz war in er Probephase einfach zu schwach. So idiotische Altersbegrenzungen wie wir in Deutschland hat fast niemand. National halten wir daran fest. 

 

Friedrich Gepperth


Ist hierzu schon etwas Konkretes geplant?

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Mini-Rifle krankt derzeit auch daran, dass die Matche, die stattfinden nicht unbedingt überrannt werden  udn daher teilweise sehr unwirtschaftlich sind.

 

Ich habe oben bereits darauf hingewiesen, dass ein Kombimatch PCC und Mini-Rifle mit einem intelligenten Umbaukonzept doch ein Anreiz sein müsste. Gerade für die AR-15 Besitzer ist die notwendige Hardware  (z.B. die Nordic Components Upper) als bedürfnisfreies Wechselsystem doch waffenrechtlich kein Problem.

Parcouränderungen damit sowas als zwei separate Match durchgeht sollten doch wirklich kein Problem sein.

 

Friedrich Gepperth

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@Friedrich Gepperth

Aber mal was Konstruktives: Ich wollte 2021 in der Revolver-, Produktion und Classic-Division bei den DM´s in P-Burg mitschießen....als der Server nach der Öffnung der Anmeldung wieder reagierte, schaffte ich es jeweils nur bis zur Mitte der Warteliste...so mußte ich mich mit Shotgun, Rifle und Rrifle 1500 begnügen....war aber auch schön....🙂

 

Der Handgun-Bereich ist mittlerweile derart überlaufen, das man als 50%ter schon Glück haben muß, noch mitschießen zu können...vielleicht sollten Sie mal darüber nachdenken, bei diesen Matches auf drei, vier Tage zu gehen oder vielleicht gleich ne ganze Woche. Da diese Matches i.d.R. in der Haupturlaubszeit Juli/August liegen (kein Corona/Grippe), wäre auch von diesem Aspekt aus ne Nachfrage da.....und da wäre dann auch vom Aufbau/den Distanzen/Zielen her die Möglichkeit gegeben, die KK Divisions mit anzubieten...    

Gruß

GKLDRangemaster

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Ich glaube das Problem ist dann eher Personal zu finden für längere Veranstaltungen… Organisatoren, ROs und Helfer sind dann zum Teil auch mit der Familie im Urlaub oder wollen auch mal zuhause sein. Ich glaub man kann von keinem verlangen da jeden Tag zu arbeiten. Gerade im Ipsc sind die ROs sehr engagiert ich glaube aber das würde etwas zu weit führen.

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@Zordus

Geb ich Dir recht, aber wenn ich mir die Meldelisten ansehe, denke ich, daß man schon aus den Teilnehmern genug RO´s und Helfer rekrutieren könnte, wenn man wollte....wenn die Schützen genug Zeit haben, um jeweils ein ganzes Wochenende für so ein Match aufzuwenden, dann sollte auch die Bereitschaft da sein, einen Arbeitstag einzuplanen.... das dürfte wohl nur eine Frage des Anreizes sein und der dürfte bei den Startgeldern durchaus gestaltbar sein (z.B. pro Tag 20% Nachlaß bei der Startgebühr für den eigenen Start... ). 

Gruß

GKLDRangemaster

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Schade, dass es das für .22 KW nicht (mehr) gibt. Ich hatte vor zwei Jahren einen Schnupperkurs mitgemacht, das hat mir richtig gut gefallen. Natürlich ging da einige Zeit drauf mit Erklärungen usw., trotzdem habe ich an dem Tag IIRC um die 400 Schuss verbraten. Ohne die Erklärungen und Pausen dürfte es an einem Trainingstag nicht weniger werden -das ist mir dann doch zu teuer, das kann ich mir auf Dauer nicht leisten. Mit KK ginge das sicher, und der Spaß wäre soo viel geringer nun auch wieder nicht. Aber was nicht ist, ist nicht.

Schade.

 

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vor 6 Stunden schrieb GKLDRangemaster:

Der Handgun-Bereich ist mittlerweile derart überlaufen, das man als 50%ter schon Glück haben muß, noch mitschießen zu können...vielleicht sollten Sie mal darüber nachdenken, bei diesen Matches auf drei, vier Tage zu gehen

 

Die Matches laufen bereits drei Tage, Freitag bis Sonntag.

Es ist auch überhaupt kein Problem, einen Startplatz zu bekommen, indem man sich vorgängig als RO oder Helfer zum Dienst meldet.

 

Du bekommst sogar 50 € Aufwandsentschädigung / Tag plus Verpflegung, also mehr als die gewünschten 20% Nachlass.

Es sind aber immer die Gleichen, die bereits Dienstag / Mittwoch mit dem Aufbau beginnen und Sonntag "nach dem Spaß" noch abbauen und Stände säubern.

 

Am 14.12.2021 um 11:17 schrieb GKLDRangemaster:

Und dann heißt es bei der Waffenkontrolle, der Schubschaft darf nicht sein, das 25/10er Magazin steht übern Abzug raus und dort ist ein Löchlein zuviel im Handschutz und dann war es das wieder....😏

 

Wenn der Teilnehmer trotz gegenteiliger Behauptung nicht sachkundig ist, finde ich es durchaus höflich, ihn darauf hinzuweisen, wenn er gerade dabei ist, seine waffenrechtliche Zuverlässigkeit zu verlieren.

Und dem Ansehen des Sportes dient es sicher auch.

 

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@Weyland + MAHRS

Ich bin 2022 als Helfer bei der LM LV5 dabei; in 42 Monaten, wenn ich nicht mehr von Montag bis Freitag 12 Stunden jeden Tag arbeiten muß, komme ich auch Euch ein bisschen helfen mit meinen 62 Jahren.....  

Was die Waffenkontrollen angeht: ich denke mal, mit meiner Ruger 10/22 Target werde ich wohl weniger Probleme haben, als mit dem Nordic Wechselsystem auf einem AR15 Lower....

Was das Ansehen des Sportes angeht, würde es Diesem wohl eher dienlich sein, wenn seine Ausübenden dieselben Rechte hätten (Art.3 GG), wie andere Waffenerwerbsberechtigte... soviel zum Verlust der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit... aber dieses Thema hatten wir ja schon einmal...

Gruß

GKLDRangemaster

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vor 5 Stunden schrieb GKLDRangemaster:

@Weyland + MAHRS

Ich bin 2022 als Helfer bei der LM LV5 dabei;

 

Dann sieht man sich wohl dort.

@MAHRS und ich sind auch im Einsatz, und so arg viel jünger sind wir nicht  (dafür haut mich @MAHRS vermutlich beim nächsten Treffen 😉)

 

vor 5 Stunden schrieb GKLDRangemaster:

Was die Waffenkontrollen angeht: ich denke mal, mit meiner Ruger 10/22 Target werde ich wohl weniger Probleme haben, als mit dem Nordic Wechselsystem auf einem AR15 Lower....

 

Das ist halt immer das Problem: Da wird gemosert, Probleme herbeigeredet statt sich den Feststellungsbescheid anzusehen und zu erkennen, daß das Nonsens ist.

 

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Genau der Feststellungsbescheid ist das Problem. Da sieht die Waffe anders aus wie auf dem Bild im Bescheid und schon hat man den Salat, obwohl man an z.B. nur Festschaft gegen Festschaft getauscht hat, oder wie es auch schon vorgekommen ist, der Hersteller die Waffe im Zuge einer Modernisierung anders ausliefert wie auf dem Bild.

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vor 2 Stunden schrieb farmer3:

Genau der Feststellungsbescheid ist das Problem. Da sieht die Waffe anders aus wie auf dem Bild im Bescheid und schon hat man den Salat, obwohl man an z.B. nur Festschaft gegen Festschaft getauscht hat,

 

Bei IPSC? Wo soll das passiert sein?

 

Eigentlich kenne ich nur einen Fall, wo Festschaft gegen Festschaft regelmäßig ein Problem ist: Wenn Ruger 10/22 in Schäfte verbaut werden, die ihnen den Anschein einer halbautomatischen Kriegswaffe verleihen sollen - und das dann auch tun, ohne daß der Waffenbesitzer eine passende Erlaubnis besäße.

 

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