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Werner Dahmen

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  1. Jaja Tobi, die Fragen aller Fragen, was ziehe ich an. Ich fange mit Schuhwerk an, das Beste auf dem Markt sind die Adidas GSG9 Schuhe, eine 1/4 Größe mehr als gewöhnt. Hose, was auch immer Du gerne anziehst, unter dem Polo ein langärmelmultifuktional Unterhemd, und darüber eine vernünftige Jacke, Daunen oder Flies, kurz vor dem Start die Jacke weg und auf den Piep warten, ab da dreht sich die Welt andersrum. Deshalb ist eine Weste für´n Axsch, anschließend unterschreiben und ärgern, fertig. Zur Not geht auch ein BOSS Anzug und Wintermantel, aber ich finde meinen Tipp erfahrungsgemäß besser. DVC Werner
  2. Ich habe nirgendwo welche gesehen, ist auch nicht Bestandteil des Matches, das hat mehr so einen *Brot & Spiele* Charakter für die Zwischenzeit zur Siegerehrung. Jeder wusste auf dem WHC wo er steht und das Volk hat was zum staunen, Überraschungssieger sind selten. Vielleicht kommt es noch auf GV. DVC Werner
  3. Weil ich mit vielen Freunden schon seit über 2 Jahrzehnten dort regelmäßig schieße, seit 1 1/2 Jahrzehnten die 1. Champagne Trophy, Med Cup und Arras geleitet habe, viele meiner RO Freunde eingesetzt, und mit noch mehr französischen und europäischen Freunden eine enge Verbindung habe. Ich, und teilweise wir waren auf Welt- und Europa Meisterschaften, als Du noch mit Knallplättchen geballert hast. Du hast weder von 1911er, 2011er. oder sonstigen Waffen wirklich Ahnung, nur weil man die ein oder andere Waffe mal im Katalog gesehen hat, ist man kein Experte. Gehe in die Politik, da sind Leute wie Du gefragt. DVC Werner
  4. Alle reinen 9 mm Pistolen haben fast den gleichen Griffumfang, da man ein Mittelmaß für Jedermann konstruktiv erreichen muss. die meisten Magazine dieser Waffen passen in jedes andere Griffstück (ohne zu arretieren. Die 1911/2011 wurden für eine andere Patronengröße entwickelt, daher auch etwas größer. Bei den 9 mm Stahlgriffpistolen (SIG, CZ usw.) kann man das Problem mit zu großen Patschhändchen mit dickeren Griffschalen regeln, bei den meisten Kunststoff-Griffstücken mit auswechselbaren Griffrücken. Da würde ich mal ansetzen, mal so aus Spaß eine PPQ 5# mit dem großen Griffrücken und +2 Mag-Böden paßt auch in Riesenpfoten, oder eben vergleichsweise Modelle. DVC Werner
  5. wenn es passen soll, mit doppelt s :-), porting im Lauf ist nicht mehr Standard DVC Werner
  6. oder wieder Open, damit die Flitzpiepen wissen, woher der Wind weht DVC Werner
  7. Ich habe ja nicht so viel Ahnung von IPSC, aber eine 179 mm lange Glock ist ja schon mal was, und die Weste für schlappe 50 Ocken mit Holster und Magazintaschen bis ins Haus geliefert, ist ein Schnapper. Wenn man die Weste locker über die Hüfte trägt, müßte es ja eigentlich klappen. Werner
  8. Nee, mein Weib mit einer P99AS (4# Lauf) hatte in der Std und Prod 128,5, ich mit der PPQ Navy (SD Lauf 116 mm) 129.5 und 130,5, und das seit Jahren, immer gleiche Geschosse (145 gr LOS HP), 3,5gr N320 (immer 2 kg Kanister), Federal 100, OAL 28mm. Geladen auf einer 650 und die habe ich seit 24 Jahren. Pulver wiege ich auf einer Sartorius Feinst Analyse Labor Waage, die misst auf ein 0,000 (tausendstel Grain), steht auf einer Steinplatte 22°C in einem geschossenen Gehäuse. Wenn man 20 Hülsen mit Pulver einwiegt, weiß man auch, wie Faktorsprünge entstehen. Die beiden ersten Zahlen nach dem Komma sind entscheidend, normale Waagen wiegen ein oder max. zwei Stellen nach dem Komma, Luftdruck und Temperatur sind der Feind billiger Waagen (auch die beim Faktortest, die wiegt aber nur das Geschoss) Ihr könnt ja mal den Selbsttest zu Hause machen, hoher und niedriger Luftdruck und rel. Feuchte 60 und 80%, viel Spaß DVC Werner
  9. Mit GECO hatten sehr viele Probleme, auch in meinem Squad, wahrscheinlich die Horror Fertigung aus *Nichtdeutschland*, siehe hier Munitionsforum DVC Werner
  10. Nee, im Endeffekt ist es schon ein Unterschied, ob ich nach Hause fahren muss, oder die Veranstaltung schön zu ende schießen kann, man steht nur als Nullwertung in der Result. Komischerweise haben rund 95% der gemessenen Schützen identische Werte, wie zu Hause selber gemessen. Vielleicht zeigt Dein Messgerät ja verkehrte Werte an. Es gibt einige Dutzend Möglichkeiten, selbst geladene Munition mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu messen, das fängt beim Pulver an (Homogenität oder Chargen-Nr.) über Hülsen (Füllvolumen) bis zu den Geschossen (Diameter), dazu die Zünder mit unterschiedlichem Zündstrahl, weiter über Pulverfüllgeräte an der Lademaschine und die eigene Waage zum abwiegen des Pulvers. Benji hat optimale Voraussetzungen, jede Waffe liegt bei der Messung am gleichen Punkt auf dem Gestell, die Entfernung entsprach der Vorgabe des Messgeräteherstellers, sollte es beim Messen einen Ausreißer geben, hat man ja immer noch 4 weitere Mumpeln zum messen, das Messgerät hat keine Seele, ihm ist es schxxxegal, von wem die Munition, oder wer der Schütze ist. Ich habe das gleiche Messgerät und es zeigt auch die gleichen Werte an, ebenso auch auf anderen Veranstaltungen mit anderen Messgeräten. Das Messgerät selber kann nur eine Strecke von A bis B messen, mehr nicht. DVC Werner
  11. wegen Faktorunterschreitung wird man nicht disqualifiziert, nur aus dem Rennen genommen DVC Werner
  12. ja, im Gegensatz zu ...
  13. Ich habe auch einen Rekord vermerkt, wer in kürzester Zeit den meisten Unsinn zu postet. Alleine die zahlenmäßige Teilnahme an Level III Matches hat nichts mit der Qualität eines Schützen zu tun, ein Rekord ist (wie Eric bewiesen hat), jede EM und WM seit 1998 zu gewinnen. DVC Werner
  14. Krachbeitel, Du alter Trommeldreher, bleibe schön bei der .45er, macht Spaß und wenn man nicht auf Titel geht, ist es noch schöner. Ich schieße auch die LM mit einer Serie 70, die ich seit rund 30 Jahren habe, primär benötigt man einen Schlittenfanghebel, eine Auszieherkralle und ein passendes Reserve Kettenglied, sekundär Reserve Hammer und Sear (eingepasst) und Federführungsstange, der Rest hält normalerweise sehr lange. DVC Werner
  15. Mal so zum Allgemeinen, ich habe in den letzten 20 Jahren auf knapp 30 Level III als RM geleitet, und zwar nicht nur in GER, sondern viele davon im Ausland, ein endgültiger RO Plan wird in der Regel am Abend vor dem 1. Matchtag erstellt, da weiß man meistens wer auch kommt, eine Garantie ist das aber immer noch nicht, der eine hat Rücken und kann keine Popper aufstellen, andere können mit dem anderen nicht zusammen arbeiten, oder wie es mir in diesem Jahr selber passiert ist, dass mich eine schwere Entzündung im Knie vier Tage vor einem Match zur Absage gezwungen hat. Auf der Infinity haben wir in den 8 Jahren, in denen ich als RM eingesetzt war, jedesmal das Problem gehabt, dass RO kurzfristig absagen mussten oder ihre Zusage vergessen haben. Im Ausland ist das noch schwieriger, da man nicht alle RO kennt und somit auch ihre Qualitäten oder RO Routine schwer einschätzen kann. In früheren Jahren hat man sich per Fax gemeldet und stand frühzeitig auf der Matte, fertig. Also mal ein Tipp von mir, als RO anmelden, erscheinen und sich in dem RO Team ehrlich einsortieren, hat bei mir immer geklappt, jeder erfahrene RO, CRO oder RM hat auch als Jung-RO angefangen. DVC Werner