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Beau Riese

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  1. Wenn man sich bzw. seine Gebrechen "begutachten" lassen muss, dürften das nicht Wenige als entwürdigend empfinden. Die Höhe der Altersgrenze ist sicher auch eine Frage der Altersstruktur im Verein.
  2. Wir haben in unseren Vereinen eine solche Aufteilung zwar nicht, ich halte sie aber für durchaus angemessen: es gibt ja nicht nur schonende Aufgaben wie Schießstandsaufsicht oder Bardienst im Vereinsheim; viele Aufgaben sind auch körperlich fordernder. Da werden schon mal Reparaturen am Dach fällig, oder der Schussfang oder der Zaun muss repariert werden, oder auch nur der Rasen gemäht, wofür der Rasenmäher über die Absperrungen gehoben werden muss. Für jüngere, fitte Leute ist das kein Thema, aber wenn die Arthrose ihren Tribut fordert, scheut man sich verständlicherweise davor.
  3. Als gebürtiger Berliner kenne ich die Berliner Schnauze, und die ist gar nicht mal so schlimm wie bisweilen anderenorts in der Republik. Damit kommt man in aller Regel klar. Was allerdings schon mal regelrecht befremdlich wirken kann, ist der gelegentlich ausgeprägte Unwille, irgendetwas zu tun, zu helfen oder gar nur eine Frage zu beantworten. Meist ist es ja nicht so, aber ab und zu dann doch, und das merkt sich dann einfach länger, denn es ärgert und sorgt für schlechte Laune. Besonders verärgern dann auch noch falsche Antworten, obwohl man es bestimmt besser wissen müsste -so etwas kenne ich sonst nur von unserer Waffenbehörde... Wie gesagt, zum Glück selten, sollte es aber eigentlich gar nicht geben.
  4. ...oder man lässt es einfach bleiben. Man wird zu nichts gezwungen.
  5. Das klingt interessant, nicht nur bei etwa übergriffigen Behörden, sondern generell bei Bösewichten. Leider finde ich für mich wichtige Info nicht auf Anhieb, aber vielleicht kannst Du dazu etwas sagen: 1. Braucht das Gerät ein Abo (in einem Video habe ich für Sekundenbruchteile etwas in der Richtung aufgeschnappt), muss es sich zu einem fremden Server/Cloud verbinden, oder läuft es auch komplett autark? 1a.: Kann man einen lokalen Rechner für die Speicherung in Echtzeit nutzen? 2. Erfolgt die Stromversorgung über Akku oder Netzteil? Thx.
  6. Das ändert die Gesetze auch nicht.
  7. Es gibt einen Unterschied zwischen behindern und verhindern.
  8. Es ist ganz einfach: Es wird eine Zufallszahl erzeugt mit ebenso vielen Stellen wie der Öffnungscode. Diese erhält Person 1. Nun wird Ziffer für Ziffer eine Summe aus dem Öffnungscode und dieser Zufallszahl gebildet; falls die jeweilige Summe zweistellig wird, werden von dieser Zahl 10 abgezogen (es gilt also nur die letzte Stelle). Dies erhält Person 2. Beispiel: Öffnungscode Schrank : 1 2 3 4 5 6 Zufallszahl für Person 1: 3 6 6 3 9 4 Ergänzung für Person 2: 4 8 9 7 4 0 Im Anwendungsfall wird dann wie folgt vorgegangen: Beide Personen übergeben die jeweils ihnen übergebene Ziffernfolge der berechtigten Person. Person 1 zieht Ziffer für Ziffer von der Ziffernfolge von Person 2 ab. Sollte dabei ein negativer Wert heauskommen, wird zu diesem 10 addiert. Diese Ziffernfolge ergibt dann den Öffnungscode des Zahlenschlosses. Das Ganze habe ich in eine Tabelle gepackt, nur zur Vereinfachung. Man kann es aber auch mit Zettel und Stift erledigen, es sind nur Addition und Subtraktion vorzunehmen.
  9. Hatten wir das Thema nicht schon mal? Jedenfalls habe ich eine Tabelle für die Tabellenkalkulation gemacht, in der ich den Code eintrage und zwei Codes erhalte, die ich an zwei Personen verteile. Eine davon könnte der Notar oder das Amtsgericht sein, wo der Code im verschlossenen Umschlag zu meinem Testament genommen wird. Den anderen Code erhält derjenige meiner Erben, den ich mit der Verwaltung meines Nachlasses betraue. Idealerweise besitzt er bereit eine WBK, sonst muss er eben erst eine beantragen; daran arbeite ich noch. Der Code zum Öffnen des Waffenschrankes kann relativ einfach aus den beiden verteilten Codes errechnet werden. Falls die Grundrechenarten jedoch überfordern sollten, kann ich die Tabelle auch noch mit einer Lösungsformel ausstatten, denke aber, dass es nicht nötig sein sollte. Ich würde meine Tabelle gern hier anhängen, doch .ods-Dateien sind nicht erlaubt. Wenn mir jemand erklärt, wie ich sie dennoch hier ablegen kann, hole ich das nach. Sie sollte selbsterklärend sein. Falls nicht: in die erste Zeile wird die Safe-Kombination eingetragen, die beiden Codes darunter müssen zeitgleich abgeschrieben (aber getrennt übermittelt) werden, da sich die Zufallszahl mit jedem Aufruf ändert.
  10. Wow -nach gerade mal etwas mehr als zwei Jahren...
  11. Mit dem meisten hat er vollkommen recht. Allerdings sehe ich einen Fehler in einer Ausgangsvermutung: ein Austritt aus dem FWR soll -jedenfalls mein Verständnis- nicht den FWR schwächen oder irgendeine Vergeltung darstellen, sondern den VdB stärken und von (gefühlten) Zwängen befreien. Ob das so funktioniert, kann man so oder so sehen, aber wie im gunvlog treffend festgestellt, müsste es schon massenhafte Austritte aus den Schießsportverbänden geben -was selbst den Nachtragendsten unter den Schützen schon allein aufgrund des Waffenrechts schwer möglich sein dürfte. Ein Austritt aus dem FWR kann diesen also tatsächlich gar nicht treffen, sondern kann nur anderen Zielen dienen. Ob er zielführend sein kann, mag Jeder für sich entscheiden.
  12. Und selbst die sind in gemeinsamen Verbänden organisiert. Kein Wunder, denn sie haben auch gemeinsame Interessen, die sie vertreten sehen wollen.
  13. Was anderes als eine Interessenvertretung sollte der VdB denn sonst sein? Natürlich vertritt er in erster Linie die Interessen seiner Mitglieder, wozu auch seine Fördermitglieder zählen -sonst wären sie ja nicht (Förder-) Mitglied. Und das kommt daher, dass es zwischen den Interessen der LWB (in meinem Fall als Sportschütze auch meinen Interessen) große Schnittmengen gibt. Mehr noch: die Schnittmenge ist größer als bei mir und dem DSB (dem ich zwangsweise auch angehöre). Und bei FWR erkenne ich, dass die Schnittmenge gegen Null geht -im Grunde ist sie sogar negativ- weshalb ich da auch nicht (direktes) Mitglied bin. Und ich bedauere, dass die Verbände, denen ich angehöre, dort in Teilen gegen mich arbeiten. Zusammengefasst: der VdB ist zweifelsohne eine Interessenvertretung, und er vertritt auch meine Interessen als Sportschütze.
  14. Na und? Darf er das nicht? Verwirkt er mit einem Zusammenschluss das Recht, seinen eigenen Aufgaben nachzukommen? Das wiederum habe ich anders verstanden. Neben: ja. Gegen: nein. Wer gegen einen Mitstreiter agiert -und das auch noch mit unlauteren, vielleicht sogar illegalen Mitteln- ist das FWR. Auch die sehe ich genau entgegengesetzt. Wenn tatsächlich ein Interessenkonflikt vorläge, wäre der FWR, namentlich die übrigen Vorstandsmitglieder, hochgradig unehrlich. Insofern geht der Streit auch von FWR aus, nicht vom VdB.
  15. Die Diskussionsgrundlage entsteht doch gerade erst mit den einzelnen Forderungen. Ich finde es gar nicht mal so dumm, die einzelnen "Häppchen" im Wochenrhythmus vorzulegen, damit es nicht zu viel auf einmal ist und man sich wirklich mit den einzelnen Punkten auseinandersetzt. Damit hat man eine Einführung und die Begründungen schon mal vorliegen. Sicher wäre es gut, dies im Anschluss in einem Gesetzentwurf zusammenzufassen, der dann zur Diskussion gestellt und von weiteren Beteiligten und Betroffenen ergänzt bzw. verbessert werden kann. Abwarten, vielleicht kommt ja noch was vom VdB. Wenn alles auf einmal gekommen wäre, würde niemand drüber reden, weil es einfach zu viel und zu kompliziert geraten wäre, um von Jedermann richtig verstanden zu werden.
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