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IGNORED

Kieferchirug erschossen-Eine Tat die nicht in die Schubladen von Polizei,Politikern und Medien passen will!


rüdiger400

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Zeitgleich mit den Amokläufen/Angriffen auf Menschen Ende Juli wurde auch ein Kieferchirug von seinem Patienten erschossen.

Während die anderen Taten (Münchner Einkaufszentrum, Axtangriff im Zug) Diskussionen und Kontroversen auch ums Waffenrecht

nach sich zogen, ist dieser Fall weitgehendst aus dem Focus der Medien verschwunden, auch bestimmte immer wieder von den

Medien gebetsmühlenartig vorgetragene Fragen (woher kam die Waffe..?) wurden nicht gestellt.

Warum?

Weil diese Tat in kein Schema passt, der Täter war kein Jugendlicher Fan des IS, kein "Egoshooterfreak" und wohl auch kein

"Waffennarr" (Medienspeech..).

Er war ein Opa, es liegt nahe das er mit der Behandlung nicht zufrieden war, vielleicht war der Dr. von oben herab man weis es

nicht man kann nur spekulieren...

Was NUN sprach Zeuss? Und die Waffe war wohl auch nicht aus dem pöösen Dark Net.

 

Hier der Link:

 

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/benjamin-franklin-klinikum-in-berlin-steglitz-schwerkranker-patient-erschiesst-seinen-langjaehrigen-arzt/13928256.html

 

2. Lesermeinungen die, die Sache durchaus auf den Punkt bringen:

 

verzweiflung scheint mir das schlüsseelwort

volle unterstützung  für die foristen, die beklagen, wie wenig zeit ärzte und pflegepersonal heute noch für die patienten mit - oh welche überraschung - körper und seele haben.
wir dokumentierren uns zu tode...die dokumentationen liesst kein mensch je wieder...und die patienten mit ängsten, hoffnung, verzweiflung, misstrauen, unverständnis, völliger abhängigkeit und fast jeglicher selbstbestimmung enthoben bekommen nichts von dem, was sie brauchen, um zu gesunden.

jeder der da einblick hat - und das sind vermutlich die meisten menschn in dieser stadt -  könnte hier unzählige beispiele von patienten bringen, die sich abgefertigt, unverstanden, nicht gehört und alleingelassen fühlen.

krankenhäuser und die medizinische versorgung sind zu geldmaschinen geworden....die erkrankten menschen nur mittel zum zweck der gewinnmaximierung.

und das alles vor dem hintergrund des humanismus, der unsere gesellschaft einmal möglich gemacht und geprägt hat..

viel verständnis...da kann man verzweifeln!

 

Man hat das Gefühl, in eine Endzeit hineinzuschlittern. Der Druck im Kessel, Gesellschaft genannt, nimmt kontinuierlich zu. Die Zukunftsaussichten werden immer düsterer, ein einfaches lebenswertes Miteinander wird immer mehr zu einer Utopie. Die Folge ist, dass die zwischenmenschliche Aggressivität zunimmt, die Verrohung der Menschen schreitet unaufhaltsam voran, man beachte die Interaktionen in den Sozialen Medien oder auch nur im Straßenverkehr.
Die gefühlte (dank der aufputschenden Berichterstattung) oder auch tatsächliche Zunahme (das wird die Statistik zu beweisen haben) solcher Taten sind die gleichsam ersten Nieten, die aus dem Kessel heraus gesprengt werden. Lateinamerikanische Verhältnisse, wo die "violencia" Teil des Alltags ist, nähern sich beängstigend schnell.

 

Politiker wie dieser De Maziere meinen aber sie hätten gegen alles ein Patentrezept, wählt sie ab und jagt sie zum Teufel ehe sie

noch mehr Schaden anrichten (Rechtsstaat und Demokratie wurden schon zu stark malträtiert in den letzten 20 Jahren von diesen

Leuten).

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb rüdiger400:

Man hat das Gefühl, in eine Endzeit hineinzuschlittern.

 

Ach, dieses Gefühl hatten alle möglichen Gesellschaften auf der Erde in allen möglichen Zeitaltern.

Geschrieben

Ich bezweifle das man eine Endzeitvorstellung gab.
Ich bezweifle auch das es je eine Endzeit gab.
Unsere steht uns noch bevor. In ein paar millionen Jahren explodiert die Sonne...

Geschrieben

Nicht wirklich.

 

In etwa 500 Millionen Jahren wird die Sonne sich stark aufblähen und  die beiden ersten Planeten verschlingen.

 

Auf der Erde wird es dann so heiß werden, das alles Wasser verdunstet. Dadurch wird dann das CO2 aus der Luft gewaschen, so das alle Pfanzen absterben. 

 

Das war es dann. 

 

Schuld daran ist übrigens die AFD.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb schiiter:


Unsere steht uns noch bevor. In ein paar millionen Jahren explodiert die Sonne...

Das werden die Grünen per Gesetz verhindern. Denn dann gäbe es keine nachwachsenden Rohstoffe mehr.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb EkelAlfred:

Nicht wirklich.

 

In etwa 500 Millionen Jahren wird die Sonne sich stark aufblähen und  die beiden ersten Planeten verschlingen.

 

Auf der Erde wird es dann so heiß werden, das alles Wasser verdunstet. Dadurch wird dann das CO2 aus der Luft gewaschen, so das alle Pfanzen absterben. 

 

Das war es dann. 

 

Schuld daran ist übrigens die AFD.

Das kann ich auch.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb EkelAlfred:

Nicht wirklich.

 

In etwa 500 Millionen Jahren wird die Sonne sich stark aufblähen und  die beiden ersten Planeten verschlingen.

 

Auf der Erde wird es dann so heiß werden, das alles Wasser verdunstet. Dadurch wird dann das CO2 aus der Luft gewaschen, so das alle Pfanzen absterben. 

 

Das war es dann. 

 

Schuld daran ist übrigens die AFD.

Ich weiss Alfred, ich weiss. Ich wollte es nur auf den aktuellen Schlagzeilenstil (und das Forumsniveau) runterbrechen ;)

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Andrè1:

Wir verbieten der Sonne einfach zu explodieren und alles wird gut.

 

Zu diesem Zweck haben allerlei Gesellschaften Priester unterhalten, die bestimmte Opferhandlungen vornehmen mussten, und es hat auch immer funktioniert--noch nie ist einer Gesellschaft, die entsprechende Priester hatte, die Sonne explodiert.

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