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Lanzelot50

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  1. Es geht in dieser Diskussion ja ausschließlich um die Qualität der zur Verfügung gestellten Bewaffnung, nicht um die der Truppe. Und da wurde die Wehrmacht zum Teil fahrlässig im Stich gelassen. Das Rückrad der Panzertruppe im Frankreich- und Russlandfeldzug waren die hoffnungslos unterlegenen PII und PIII. Die Grenadiere wurden noch bis 1944 mit dem K98 ausgestattet, obwohl jeder wußte, dass halbautomatische Waffen weit überlegen waren. Statt sich auf ein Panzermodell zu konzentrieren, verzettelte man sich in einer Vielzahl zwar teilweise sehr guter, aber unausgereifter Typen. In den Winter 1940/41 gingen die Soldaten mit Sommermänteln, Tausende sind erfroren. Die Munition war ab 1943 teilweise von so minderer Qualität, dass die (Stahl-) Hülsen für massenhafte Hülsenklemmer im Patronenlager sorgten. Viele weitere Beispiele ließen sich nennen. Und damit will ich nicht sagen: hätte hätte Fahrradkette, hätten wir den Krieg gewonnen. Ein solch verbrecherisches Sytem durfte nicht gewinnen.
  2. Das man bei deutschen Truppen nicht dahin zielt, wohin man auch treffen will, hat ja Tradition. Das Lange Visier des Gewehr 98 beginnt bei 400 Meter, man muss auf 100 Meter also ca. 50cm tiefer anhalten. Ich war in den 70er Jahren bei einer Jägerkompanie. Jeder hatte sein ihm zugeteiltes G3, aber es war bei Todesstrafe verboten (außer bei den Scharfschützen G3) die Visierung zu justieren. Und die Waffen wurden auch nie justiert - dafür aber geputzt, bis sie keine Züge mehr hatten. und kein Mensch hat das hinterfragt, geschweige denn kritisiert oder gar verändert. Noch heute kenne ich meinen Haltepunkt : 6 tief links. Der Feind war angewiesen, nur auf 100 Meter zu erscheinen und eine Zielscheibe vor der Brust zu tragen, damit man wusste, wo man anhalten musste. Zustände wie im alten Rom zur Zeit dessen Untergangs.
  3. Es kann durchaus ein Bedürfnis für zwei gleiche Kurzwaffen ausgestellt werde. Z.B. bei Wettkampfschützen, die auf nationaler oder internationaler Ebene erfolgreich schießen.
  4. Ich war heute bei der ( im Übrigen sehr kompetenten) Waffenbehörde in HH und hab am Rande auch das o.a. Thema angesprochen: Der Sachbearbeiter sieht die Frage sehr entspannt. Kein Problem, die Waffe nach dem Training im Waffentresor des Vereins zu verschließen, wenn sie einige Tage später wieder geschossen werden soll. Bei einer eventuell stattfindenen Waffenkontrolle zu Hause genüge der Hinweis, dass sie im Vereinstresor gelagert ist.
  5. Gespensterdiskussion. Man darf sich nicht wundern, wenn wir nicht ernst genommen werden.
  6. Da ist er/sie bei mir schon lange. Eine meiner besseren Entscheidungen.
  7. Karl Valentin: Es wurde zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von allen. Und , verdammt noch mal, seid tollerant und nun endlich meiner Meinung...
  8. Da mußt Du mich mißverstanden haben. Ich habe gesagt, ich würde mich der Initiative anschließen. Und ich lese ziemlich viel.
  9. Nein, Katja, ich hasse facebook nicht, aber hab mich nach einer Woche ganz schnell wieder ausgeklinkt. Und auch wenn Donald der Trump ständig dummes Zeug twittert, muß man dem Medium nicht beitreten. Wenn es aber eine von Dir unterstützte Initiative ist, würde ich mich anschließen. Ich frage mich nur, warum ich darüber noch nichts in unserem Forum gelesen habe.
  10. Ja, möglicherweise in den USA. Aber nicht einfuhrgenehmigungspflichtig.
  11. Ich weiß nicht, Ostwestfale, ob das die richtige Reaktion ist. Wenn ich mich einer Initiative anschließe, will ich schon wissen, wer dahinter steckt. Ungern würde ich die Stimme erheben und hinterher womöglich feststellen, dass ich irgendwelchen obskuren, womöglich illegalen Organisationen auf den Leim gegangen bin. Würde sich z.B. der FvLW, der BDS, DSB oder ein mir bekannter Verband hinter die Kampagne stellen, wäre ich dabei.
  12. Alfred, du meinst sicherlich vomieren. Dem kann ich nicht zustimmen. Ich finde es zum Erbrechen
  13. Natürlich ist die Einfuhr frei. Aber bei der Deklaration ist es m.E. richtig, dass der Zoll stutzig wird....da scheint ja mal etwas zu funktionieren. Nach der Überprüfung müssen sie es aber freigeben. Bei der Ausfuhr bin ich mir nicht sicher. Ich wollte z.B. im letzten Jahr ein nightforce ZF in den USA kaufen und mit nach Hause nehmen. No..nada..niente..geht nicht.