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Lanzelot50

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Über Lanzelot50

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  1. Ein bisschen sehr abgedreht die Kleine.
  2. Wieso ist es für Euch ein Problem, wenn die Polizei Eure Waffen im Kofferraum kontrollieren will - z.B. weil Ihr gerade vom Schießstand kommt? Ihr seid Legalwaffenbesitzer, habt Eure WBK dabei und die Waffen sind angemeldet. So what? Erst durch die Verweigerung wird es kompliziert. Das einzige, was wir unseren Schützen raten: nicht auf offener Straße, möglichst auch noch im Dunkeln anfangen, mit den Waffen rumzufummeln. Den Beamten vorschlagen, dass man zur Wache fährt und dort die Überprüfung durchführt.
  3. Jawoll! Lauf in den Boden rammen und am Schaft festhalten. Mit der freien Hand und einem Stock Wölfe abwehren.
  4. Und ich noch nicht einmal mit der Antwort.
  5. Es ist doch immer wieder herzerquickend, im Forum Lösungen zu finden zu Problemen, die man bisher noch gar nicht gehabt hat. Und diese Lösungen bitte möglichst zweimal pingeliger, als es jedem Beamten einfallen würde....Leute, Leute..
  6. Aber so weit ging ihre Liebe denn doch nicht, dass sie aufgrund der aussagekräftigen Bilder den Schrank akzeptieren wollte?
  7. Nein, dass wissen wir nicht. Wie Du schon schreibst, ist es Ermessenspielraum der Behörde. Meine Tresore wurden anerkannt, auch ohne Zertifikat. Es muß nur ein SB sein, der Rückrad hat und Ahnung.
  8. Ja, oder unter dem Bettvorleger
  9. Bei mir das Gleiche. Als andere ihre Waffen noch unter dem Bettvorleger gelagert hatten, habe ich mir nach und nach drei Langwaffentresore Klasse A gekauft. Vor zwei Jahren kam die Behörde auf mich zu, ich solle die Vewahrung der Waffen nachweisen. Nach einem guten Gespräch mit meinem SB genügten ihm Fotos von dem Lagerort, der Schlössern und Türen sowie den Verriegelungsbolzen. Die Tresore wurden akzeptiert. Ich würde Fotos von dem Objekt Deiner Begierde machen und damit aufs Amt gehen. Wenn es ein SB mit Rückrad und Ahnung ist, wird er den Schrank genehmigen. 700 Kg!!
  10. Jawoll! Immer schön spalten, so können wir unsere Interessen am besten durchsetzen. Abgedreht.
  11. Es ist völlig o.k., dass das Tragen von Waffen im Umkreis der Reeperbahn verboten ist. St. Pauli ist immer noch und immer mehr eine Hochburg von Gewaltkriminalität. Ich kenne zwei junge Männer, die als Türsteher auf dem Kiez arbeiten. Was dort bezgl. Gewaltbereitschaft, insbesondere von "südländischen" Männern abgeht, spottet jeder Beschreibung. Die Zeiten, in denen Konflikte auf dem Kiez noch mit der Faust augetragen wurden,sind lange vorbei. Problematischer erscheint mir, das Verbot auch durchzusetzen. In der Regel halten sich nur die gesetzeskonformen Bürger daran. Die anderen Typen kennen keine Regeln.
  12. Was liest denn Du für ein Kraut?
  13. Ich muß mich bei Dir entschuldigen: Ich bin tatsächlich Pensionär/Rentner. Tut mir echt leid. Und das man einfach nicht an die Tür geht, wenn es klingelt: Du bist ja ein ganz Raffinierter. Darauf muß man erstmal kommen! Tolle Idee, hat sich das Forum doch gleich wieder gelohnt Aber so ganz neu ist die Idee doch nicht.
  14. Ja, danke, hab ich gesucht und nicht gefunden. Mir ging es eigentlich auch nur darum, darauf hinzuweisen, dass es mit einer einmaligen Kontrolle offensichtlich nicht getan ist. Und dann kamen mir plötzlich so tolle kreative Ideen...Ich mach das doch mit der Kommunalpolitik...Zieht Euch schon mal warm an
  15. Ich hole den alten Fred noch mal hoch. Heute informierte mich ein Schütze meines Vereins, dass die Kontrolle der Aufbewahrung seiner Waffen zum zweiten Mal innerhalb von 5 Jahren erfolgte. Keine Beanstandungen, aber 70 € Kosten. Der Schütze wohnt in Hamburg. Bei mir fand vor einem halben Jahr ebenfalls die Überprüfung statt, es wurde kontrolliert, ob die in den WBK eingetragenen Waffen vorhanden waren und gefragt, ob Munition und Waffen getrennt verwahrt werden. Keine Beanstandungen. Keine Kosten. Es ist schon gediegen, dass die Behörde mittlerweile für einen von ihr initiierten Verwaltungsakt Gebühren verlangt. Wenn ich das weiterspinne, fallen mir viele Gelegenheiten ein, wie die Gemeinde ihre Finanzen aufbessern kann: Die Polizei prüft, ob ein Einbruch stattgefunden hat: 115€; die Feuerwehr prüft, ob der Hydrant noch frei zugänglich ist: 85,-€; die Wasserwerke prüfen, ob die Scheißhausrohre noch frei sind : 315€. Das alles, wohlgemerkt, ohne Aufforderung des Bürgers. Ich glaube, ich gehe mit meinen kreativen Ideen doch noch in die Politik und saniere den Haushalt