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Lanzelot50

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Über Lanzelot50

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  1. Ja, fast alles von Forsyth habe ich auch gerne gelesen. Und von Frank Schätzing : Der Schwarm. Im Urlaub gelesen : Frank Eisberg, Blackout. Spannend und nicht weit von der Wirklichkeit entfernt.
  2. Im Urlaub (Radtour) hab ich ein paar müßige Stunden gehabt und das Buch gelesen. Sehr spannend, lesenswert und beeindruckend. Es ist immer wieder aus heutiger Sicht und mit unserem Hintergrund schwer zu begreifen, was Menschen im II.Weltkrieg an der Ostfront erlitten, erduldet, mirgemacht und manchmal auch überlebt haben. Während meiner Radtour bin ich auch wieder auf einem Kriegsgräberfriedhof gewesen - die meisten, die dort liegen, sind noch in den letzten Kriegsmonaten gefallen. Besuche auf solchen Friedhöfen sollten Pflichtprogramm für alle Poltiker werden - mindestens einmal jährlich. Damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen.
  3. Ist mir zu kompliziert. Entweder Grauwolf oder Brownells, auch wenn es teurer ist.
  4. So einfach ist das nicht im Forum, CM, das weißt Du doch. Frei nach Karl Valentin: Es wurde schon alles gesagt, aber noch nicht von allen. Und drei mal umgraben, das gleiche mit anderen Worten sagen und irgendwann bei Christi Geburt landen und dann entscheiden, wer den nächsten Krieg gewinnt
  5. Das ist doch gut. Ich verstehe Dich: man verkauft doch nur Ware, die einwandfrei ist, man will ja nicht besche..en. Und dann kommt da so ein Wurzelsepp, so ein Himbeertoni so ein dahergelaufener und macht auf dicke Hose. Nach allem, was Du schilderst, ist er entweder Grobmotoriker oder er will sich auf Deine Kosten sanieren. Irgendwann hört doch die Hilfsbereitschaft und Gutmütigkeit auf. Ich würde das ganz gelassen sehen, einfach abtropfen lassen und nicht mehr reagieren. Zusammen mit dem Mailverkehr und einem Zeugen, den Du sicherlich hast, dass die Waffe einwandfrei war, ist das Recht auf Deiner Seite.
  6. Das würde ich auch empfehlen, wenn nicht die Pistole durch sein Gefummel wohl schon offensichtlich Schaden genommen hat. Und dann hat Gandalf das Risiko, eine defekte Pistole zurückzubekommen. Ich würde auf jeden Fall den Schriftverkehr sichern, vor allen Dingen die Passagen, in denen er von seinem abenteuerlichen Groschentrick berichtet. Dann ihm mitteilen, dass aus diesem Grund die Rücknahme verweigert wird. Sollte es zu Anzeige kommen, nicht weiter ärgern, Rechtssanwalt übergeben. So ein Spacken.
  7. Alfred, ich bitte Ihnen....
  8. Geschichte aus einer ideologischen Brille zu betrachten ist selten hilfreich und führt in der Regel zu Geschichtsklitterung. Den Krieg gegen die Japaner haben die Amerikaner fast allein gewonnen, und Japan war keine Bananenrepublik, sondern ein hochgerüsteter Staat mit einer exzellenten Truppe. Und weder von Rundstedt, von Kluge, Model, und Kesselring (alle Oberbefehlshaber West) noch die Landser an der Westfront würden ( so sie noch lebten, Gott sei Ihrer Seele gnädig) behaupten, nicht ziemlich versohlt worden zu sein von den Amerikanern. Und jetzt kommt mir nicht mit der Ardennenoffensive. Ich kann mich auch nicht erinnern, das Sadam Hussein gegen die im Zentrum des Geschehens stehenden Amerikaner gewonnen hätte. Er wurde vernichtend geschlagen bei sehr geringen Verlusten der Amerikaner bzw. der Allierten. Dass letzterer Krieg völkerrechtswidrig war und die moralische Rechtmäßigkeit mit gefälschtem und falschem Beweismaterial begründet wurde, ändert nichts an dem strategisch und taktisch sehr gut geführten Kurzkrieg. Und zu dieser Beurteilung kann man auch kommen, wenn man kein großer Freund der Amerikaner ist.
  9. Hat er das wirklich geschrieben? Ich habe ihn schon lange blockiert. Das sollte er den Millionen gefallenen sowjetischen Soldaten einmal sagen. Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Inbrunst hier einige Leute dummes Zeug erzählen. Nicht zu fassen.
  10. Es geht in dieser Diskussion ja ausschließlich um die Qualität der zur Verfügung gestellten Bewaffnung, nicht um die der Truppe. Und da wurde die Wehrmacht zum Teil fahrlässig im Stich gelassen. Das Rückrad der Panzertruppe im Frankreich- und Russlandfeldzug waren die hoffnungslos unterlegenen PII und PIII. Die Grenadiere wurden noch bis 1944 mit dem K98 ausgestattet, obwohl jeder wußte, dass halbautomatische Waffen weit überlegen waren. Statt sich auf ein Panzermodell zu konzentrieren, verzettelte man sich in einer Vielzahl zwar teilweise sehr guter, aber unausgereifter Typen. In den Winter 1940/41 gingen die Soldaten mit Sommermänteln, Tausende sind erfroren. Die Munition war ab 1943 teilweise von so minderer Qualität, dass die (Stahl-) Hülsen für massenhafte Hülsenklemmer im Patronenlager sorgten. Viele weitere Beispiele ließen sich nennen. Und damit will ich nicht sagen: hätte hätte Fahrradkette, hätten wir den Krieg gewonnen. Ein solch verbrecherisches Sytem durfte nicht gewinnen.
  11. Das man bei deutschen Truppen nicht dahin zielt, wohin man auch treffen will, hat ja Tradition. Das Lange Visier des Gewehr 98 beginnt bei 400 Meter, man muss auf 100 Meter also ca. 50cm tiefer anhalten. Ich war in den 70er Jahren bei einer Jägerkompanie. Jeder hatte sein ihm zugeteiltes G3, aber es war bei Todesstrafe verboten (außer bei den Scharfschützen G3) die Visierung zu justieren. Und die Waffen wurden auch nie justiert - dafür aber geputzt, bis sie keine Züge mehr hatten. und kein Mensch hat das hinterfragt, geschweige denn kritisiert oder gar verändert. Noch heute kenne ich meinen Haltepunkt : 6 tief links. Der Feind war angewiesen, nur auf 100 Meter zu erscheinen und eine Zielscheibe vor der Brust zu tragen, damit man wusste, wo man anhalten musste. Zustände wie im alten Rom zur Zeit dessen Untergangs.
  12. Es kann durchaus ein Bedürfnis für zwei gleiche Kurzwaffen ausgestellt werde. Z.B. bei Wettkampfschützen, die auf nationaler oder internationaler Ebene erfolgreich schießen.
  13. Ich war heute bei der ( im Übrigen sehr kompetenten) Waffenbehörde in HH und hab am Rande auch das o.a. Thema angesprochen: Der Sachbearbeiter sieht die Frage sehr entspannt. Kein Problem, die Waffe nach dem Training im Waffentresor des Vereins zu verschließen, wenn sie einige Tage später wieder geschossen werden soll. Bei einer eventuell stattfindenen Waffenkontrolle zu Hause genüge der Hinweis, dass sie im Vereinstresor gelagert ist.
  14. Gespensterdiskussion. Man darf sich nicht wundern, wenn wir nicht ernst genommen werden.
  15. Da ist er/sie bei mir schon lange. Eine meiner besseren Entscheidungen.