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Andrè1

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  1. Was ein Dummschwaller, ab auf Ignore. Ich meine nicht PetMan!
  2. Jo und die Kappe wiegt vielleicht 120 - 200g +- und ist nur über das Gewinde mit der Kanone verbunden. Das einzige was deren Beschleunigung in Richtung Kopf des Bedieners bremst sind die beiden Alu-Sicherheitsnasen vom Lower, welche leider nicht die dabei auftretenden Kräfte aufnehmen können. Wie sieht das beim M2 aus?
  3. Wenn's der Zufall will - ohne passende MEB - die Püster gleich mit dazu.
  4. Am Ende des Tages zählt, was im Gesetz geschrieben steht und nicht, was einem im Hinterzimmer versprochen wurde. Und in den letzten Jahren wurden die Schrauben immer weiter angezogen, auch wenn sich mancher über einige neue Möglichkeiten gerne darüber hinwegtäuschen läßt...
  5. Hat nur nix mit dem Versagen der Hülse bei Überdruck - in der Größenordnung um 6000bar - zu tun...
  6. Natürlich nicht. Die sind an Aussagen wie "Damit können wir im großen und ganzen leben" interessiert, damit möglicher Widerstand schon im Keim erstickt wird. Sie sehen sie als Erfüllungsgehilfen ihrer Agenda, mehr nicht.
  7. Der Einfluß der Schmierung auf die Stoßbodenkraft ist genau umgekehrt. Die BMG Hülse ist wie eingeschweißt @Pmax, völlig egal ob geschmiert oder nicht
  8. Je nach Hülsengeometrie, ab nem gewissen Verhältnis der Flächen zueinander sowie der Höhe des Pmax würde ich der Schmierung @Pmax keine allzu hohe Bedeutung mehr beimessen... Bei ner KW-Hülse wie der .45 ACP ist das sicher anders zu bewerten, wie bei der hier im Raum stehenden .50 BMG...
  9. Bei intakter Hülse wirkt - vereinfacht - nur die resultierende Kraft aus Hülseninnendurchmesser und Innendruck auf die Kappe. Vielleicht findet sich jemand, der es Dir aufmalt. Hab da gerade keine Lust zu...
  10. Der Lehrer meinte sicherlich, daß es keine Rolle mehr für die Festigkeit der Verbindung spielt, wenn die Schraube über die für die Materialpaarung hinaus notwendige Mindesteinschraubtiefe hinaus eingedreht wird, weil ab da versagt der Bolzen und nicht das Gewinde, was eigentlich der Standardfall bei der Auslegung einer Schraubverbindung ist. Größere Einschraubtiefe bringt darüber hinaus andere Probleme.
  11. Und wenn es doch mal dazu kommt, sollte dieser Druck durch konstruktive Maßnahmen begrenzt werden... Zumindest was die Verwendung normaler ( auch fehlerhafter! ) Munition angeht.
  12. Kraft ist Druck mal Fläche. Solange die Hülse intakt ist, wirkt dieser nur auf einer vergleichsweise kleinen Fläche, nämlich dem max Innendurchmesser der Hülse. Diese vergleichsweise geringe Kraft wird dann auf die Kappe verteilt. Reisst die Hülse, oder auch das ZH, entweicht der Druck und wirkt auf den inneren Querschnitt der Kappe, welcher um ein vielfaches größer als des wirksamen Innendurchmessers der Hülse ist. -> Kraft = Druck mal Fäche Bei dem Konstrukt, um das es hier geht, eigentlich zwingend...
  13. Auch wenn es wohl Zeitverschwendung ist, überschlagsmäßig anhand von den Größenverhältnissen am Bildschirm bezieht sich der vom Erbauer der Kanone errechnete Gasdruck von 85000psi ( knapp 5900bar ), der zum Versagen führte, auf die vergrößerte Wirkfläche nach einem Hülsenversagen. Das Gewinde dürfte sehr wahrscheinlich ein 1 1/2" UNC Gewinde sein. Von den Größenverhältnissen passt das jedenfalls. Der Einfachheit halber mit dem Kernlochdurchmesser von 36mm als Wirkfläche zurückgerechnet auf P1 ( min nach CIP ) Durchmesser - der Einfachheit halber, tatsächlich ist der wirksame Querschnitt noch kleiner und damit der daraus errechnete Gasdruck noch höher - entspräche das einem Gasdruck von round about 18000bar dem die Verschlußkonstruktion ausgesetzt sein müsste um zum gleichen Erbgebniss zu gelangen, wenn die Hülse nicht schon viel früher aufmachen würde. Ob der Lauf das mitmachen würde, wäre ne andere Rechnung und sei an der Stelle mal dahingestellt und auch nur von theoretischer Natur, weil keine Hülse dem Standhalten würde. Ebenso aussen vor, die extreme Druckspannung, dem der Stoßboden dabei ausgesetzt wäre. Warum also baut jemand eine Waffe mit einem Verschlußkonstrukt, daß im besten Fall fast die 5fache Stoßbodenkraft aufnehmen könnte, wenn es dann aber tatsächlich schon beim knapp 1,6 fachen des Normaldrucks - in dem Fall ungefähr die Druckregion, bei der es zum Versagen der Hülse kommt - zu einem derartigem Versagen führt, daß der Bediener nur mit viel Glück die Katastrophe überlebt? Das ist wenigstens grob fahrlässig, denn das Wissen um diesen Umstand des Hülsenversagens ist nicht neu! Und zum hundertsten Mal, es geht nicht darum, daß es die Waffe - sehr wahrscheinlich durch Überdruck - zerlegt hat. Es geht darum, daß ein Waffenkonstrukt, daß schon durch sein Design wenig "Knautschzone" für den Schützen läßt, weil dessen einziges Merkmal zur Schützensicherheit darin besteht, daß die Verbindung nicht nachgeben darf, genau in diesem Punkt auf katastrophale Weise versagt hat!
  14. Und die werden vom Schützen aus der Schulter bedient? Egal, sinnlose Diskussion...
  15. Weil die Kappe aus dem falschen Material ist, schert es das Laufgewinde ab, während die Kappe intakt bleibt?
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