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IGNORED

US-Senat blockiert schärferes Waffenrecht


sas26
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Das Weltbild der Linken stimmt wieder. Der gute Obama, der den Kampf gegen die böse Waffenlobby, die ungebildeten Amerikaner und für eine sichere Welt führt. Der Heilsbringer. Wenn er unterliegt, ist das kein Zeichen funktionierender Demokratie mit gesundem Verständnis von Freiheitsrechten, sondern nur Beweis für die unheimliche Macht der Lobbyisten und die mangelnde Bildung. Der Kampf ist also nötig. Der linke Glaube trägt sich selbst.

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Oooch, da ist aber jemand traurig....

Hab laut losgelacht als ich die Mimik gesehen hab.

Biden und Obama, einer lächerlicher als der andere.

Eigentlich könnte man ja Mitleid haben, aber wenn ich schon die verkorste Rhetorik hör dann verkneif ich mir das heute.

Common sense laws.... so nennt man das also, wenn man ein Waffenregister über die Hintertür einführen will um später nach und nach die Waffen einsammeln zu können.

Die Amerikanischen Waffenbesitzer haben die Taktik anscheinend durchschaut und dem einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Edited by low-ready
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Guest swh006

Auch auf die Gefahr hin, daß ich jetzt Haue kriege: mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, wenn hier bei uns wirklich jeder ohne irgendeine Form der Überprüfung im Vorfeld Waffen erwerben könnte wie in einigen - nicht in allen - US-Bundesstaaten. Das kann doch keiner ernsthaft wollen. Ich beziehe mich jetzt ausdrücklich nicht auf weitere Reglementierungen, nur auf die Überprüfung möglicher Käufer auf potentielle Straftaten.

Ich kenne die geplanten Verschärfungen in den USA aber nicht im Detail.

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Auch auf die Gefahr hin, daß ich jetzt Haue kriege: mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, wenn hier bei uns wirklich jeder ohne irgendeine Form der Überprüfung im Vorfeld Waffen erwerben könnte wie in einigen - nicht in allen - US-Bundesstaaten. Das kann doch keiner ernsthaft wollen. Ich beziehe mich jetzt ausdrücklich nicht auf weitere Reglementierungen, nur auf die Überprüfung möglicher Käufer auf potentielle Straftaten......

Haue gibt´s nicht. Wir lassen unsere Argumente für sich selbst sprechen. Aber zunächst einmal bitte ich Dich, Dein Argument zu formulieren.

"Kann doch niemand wollen" halte ich für ähnlich schwach wie "Braucht doch niemand". Ich möchte nämlich als freier Mensch selbst entscheiden, was ich will und was ich brauche. Argumente sind Beides nicht. Warum meinst Du denn, soll das Niemand wollen?

Im Übrigen formulierst Du auch unpräzise: Waffen kann sogar in Deutschland jeder 18jährige ohne Überprüfung kaufen (nämlich freie Waffen). Kann das auch Niemand wollen?

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Auch auf die Gefahr hin, daß ich jetzt Haue kriege: mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, wenn hier bei uns wirklich jeder ohne irgendeine Form der Überprüfung im Vorfeld Waffen erwerben könnte wie in einigen - nicht in allen - US-Bundesstaaten. Das kann doch keiner ernsthaft wollen. Ich beziehe mich jetzt ausdrücklich nicht auf weitere Reglementierungen, nur auf die Überprüfung möglicher Käufer auf potentielle Straftaten.

du solltest dich lieber mal Fragen, warum hier nur Verbrecher ungeprüft Waffen bekommen und der nicht Verbrechen planende, aber diesen meist wehrlos ausgesetzte Mensch hier nicht hoch genug springen kann ohne selbst Gesetzesbrecher zu werden...

das WaffG ist nicht dazu da um Verbrechen mit "Waffen" zu verhindern... genausowenig wie die Polizei...

der Unterschied für den Staat zwischen Verbrechern und sonstigen Bürgern ist, dass letztere in der Überzahl sind... und wenn die alle Waffen hätten, dann hätten Verbrecher hier keine Chance, bzw es sehr schwer ihren Willen durchzusetzen... deswegen sind sich alle Verbrecher einig, dass die Bürger 'so wenig Waffen wie möglich im Volk' haben...

oder auf den Punkt gebracht... die pösen Leute, vor denen du so Angst hast, sind im Zweifel schon bewaffnet... und du sollst dich davor nicht schützen können...

soweit die Realität... die Staatsphantasie ist, dass wenn man nur Waffen verbietet oder Zugang erschwert, dann würde es keine Verbrechen geben... tatsächglich soll es aber nur keine "Verbrechen" gegen den Staat geben...

jedoch 'Gelegenheit macht Diebe' und wer ist leichter anzugreifen als ein wehrloser Bürger...?!?!

das ist wie mit dem Krieg gegen die Drogen...

wenn hier die Verbote auf Waffen aufgehoben werden, dass es zB keine illegalen Waffen mehr gibt, dann gibt es dafür auch keinen so großen Markt mehr... und mit legalen Waffen geht man vorsichtiger um als mit illegal erklärten Waffen...

das einfachste Zwischending wäre einen Führerschein für Waffen einzuführen... den macht man, um Qualifikation und Befähigung nachzuweisen und dann kann man jede Waffe - eigen und fremd - führen (besitzen)... du darfst ja auch das Auto von deinem Kumpel fahren, aber einem ohne Führerschein läßt du nicht dein Auto im Verkehr fahren...

aber wie gesagt, das wollen die Verbrecher nicht...

Organized-Crime-Public-and-Private-Sector-58656512151_xlarge.jpeg

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Der Kampf geht auch in jedem einzelnen US-Bundesstaat weiter.

Die "üblichen Verdächtigen" unter den Ostküstenstaaten - s. z.B. NY State - haben bereits restriktive Gesetzgebungen auf State-Ebene auf den Weg gebracht ("assault rifles", Mag.-Kapazitäten).

In jedem Fall wird wohl früher oder später der US Supreme Court über die Zulässigkeit solcher Einschränkungen/Verbote befinden.

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Auch auf die Gefahr hin, daß ich jetzt Haue kriege: mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, wenn hier bei uns wirklich jeder ohne irgendeine Form der Überprüfung im Vorfeld Waffen erwerben könnte wie in einigen - nicht in allen - US-Bundesstaaten. Das kann doch keiner ernsthaft wollen.

Ich kann deine Gedanken nachvollziehen, aber ich glaube du machst da einen systematischen Fehler:

Das eine ist das, was Obama, Biden und Konsorten in den Medien sagen, was sie tun wollen. Das andere ist, was dann tatsächlich im Gesetz steht.

Obama, Biden, Feinstein etc. haben oft sehr nachvollziehbares in der Öffentlichkeit genannt. Im Gesetz stand aber dann Kahlschalg drin. Da aber kein Qualitätsjournalist diese in der Medienwerbung eigentlich versprochene und hoch getragene Hintergrundinfos liefert, geht dieser Unterschied an den Leuten völlig vorbei.

bye knight

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Guest swh006

...

Im Übrigen formulierst Du auch unpräzise: Waffen kann sogar in Deutschland jeder 18jährige ohne Überprüfung kaufen (nämlich freie Waffen). Kann das auch Niemand wollen?

Ich denke, wir wissen beide, daß ich mich bei meiner Meinungsäußerung auf erlaubnispflichtige Schußwaffen beziehe.

du solltest dich lieber mal Fragen, warum hier nur Verbrecher ungeprüft Waffen bekommen...

...oder auf den Punkt gebracht... die pösen Leute, vor denen du so Angst hast, sind im Zweifel schon bewaffnet... und du sollst dich davor nicht schützen können...

...wer ist leichter anzugreifen als ein wehrloser Bürger...?!?!

Ich denke nicht, daß ich vor irgendwelchen "pösen" Leuten Angst haben muß. Ich habe dazu keinen Grund. Ich habe meine Waffen zur Ausübung des Schießsports erworben - und nicht mit dem Ziel einer irgendwann einmal erforderlichen Selbstverteidigung oder um diese ständig mit mir rumzutragen. Wie soll ich das beispielsweise mit einer 6PPC auch tun ? Oder einem VL-Revolver ?

Ich kann deine Gedanken nachvollziehen, aber ich glaube du machst da einen systematischen Fehler:

Das eine ist das, was Obama, Biden und Konsorten in den Medien sagen, was sie tun wollen. Das andere ist, was dann tatsächlich im Gesetz steht.

Obama, Biden, Feinstein etc. haben oft sehr nachvollziehbares in der Öffentlichkeit genannt. Im Gesetz stand aber dann Kahlschalg drin. Da aber kein Qualitätsjournalist diese in der Medienwerbung eigentlich versprochene und hoch getragene Hintergrundinfos liefert, geht dieser Unterschied an den Leuten völlig vorbei.

bye knight

Wie ich schon sagte, ich kenne die (ursprünglich) vorgesehenen Verschärfungen im Detail nicht. Ich bezog mich lediglich auf die Überprüfung vor dem Kauf. Mehr nicht.

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Auch auf die Gefahr hin, daß ich jetzt Haue kriege: mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, wenn hier bei uns wirklich jeder ohne irgendeine Form der Überprüfung im Vorfeld Waffen erwerben könnte ...

Bis vor wenigen Jahren konnte man genau dies in der Schweiz. Man durfte sogar ohne Bewilligung eine geladene Waffe führen!

Die Kriminalität war damals aber um einiges tiefer als heute.

Ich will nicht unbedingt behaupten, dass die Verschärfung des Waffengesetzes die Kriminalität hat ansteigen lassen. Ein lockeres Gesetz tut dies aber ganz bestimmt auch nicht!

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Der "Background check" ist so ziemlich das einzige, was ich in der Waffengesetzgebung für sinnvoll erachte. Am sinnvollsten wird er übrigens dann, wenn er die einzige Einschränkung ist.

Ich begründe das auch gerne:

  • Ich denke wir sind uns einig, daß Waffen nur in den Händen von Kriminellen eine Gefahr darstellen. Deshalb sollen Kriminelle es so schwer wie möglich haben, an Waffen heran zu kommen.
  • Wir haben bereits heute die Möglichkeit, ein "individuelles Waffenverbot" zu verhängen. Meines Wissens wird das aber so gut wie nie gemacht.
  • Wenn jeder unbescholtene Bürger die Möglichkeit hat, die Waffen zu erwerben die er haben möchte, ohne weitere Gängelung, so wird der Schwarzmarkt klein werden. Einfach deshalb, weil es einfachere Möglichkeiten gibt, um an Waffen zu kommen.
  • Ein kleiner Schwarzmarkt macht es aber wiederum denjenigen schwer, die auf dem "Weißmarkt" nichts bekommen.

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mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, wenn hier bei uns wirklich jeder ohne irgendeine Form der Überprüfung im Vorfeld Waffen erwerben könnte wie in einigen - nicht in allen - US-Bundesstaaten.

Das war auch bei uns so, vor 1972, und mir war nicht unwohl. Die Amis stehen jetzt da, wo wir damals standen. Alles was gemacht wurde,

sollte nicht den braven, legalen Waffenbesitzer treffen. Und, was ist daraus geworden? Die RAF hatte sich alles an Waffen besorgt was

sie brauchte, und uns haben sie dann, ohne Grund, nach und nach das Wasser abgegraben.

Es ist nicht bewiesen, dass der Grad der Überprüfung, einen nenneswerten Einfluss auf den Missbrauch von Waffen hat.

Gerade in den USA, haben die Staaten mit den restriktivsten Waffengesetzen, die größern Probleme damit.

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Ich habe gestern beim Amt (Jagdschein verlängern und gelbes Kontingent ausschöpfen) von meinem Sachbearbeiter eine sehr interessante Begründung gehört, warum sämtliche Beschränkungen bis heute alle sinnvoll waren:

Andernfalls wäre seine Arbeit ja sinnlos.

Das ist ein unwiderlegbares Argument, nicht wahr?

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Der "Background check" ist so ziemlich das einzige, was ich in der Waffengesetzgebung für sinnvoll erachte. Am sinnvollsten wird er übrigens dann, wenn er die einzige Einschränkung ist.

Die Feinde des Waffenbesitzes spielen nicht mit offenen Karten, daher sollte man sehr vorsichtig sein, auch wenn sich ein Vorschlag oberflächlich sinnvoll anhört.

Der Fehler an dieser Argumentation ist die Tatsache, dass konsequente background checks eben eine konsequente Registrierung von Schusswaffen durch die Hintertür bedeuten. Nur wenn der Staat lückenlos weiss, wer Schusswaffen besitzt, kann er sich sicher sein, dass nur diejenigen welche haben, die seiner Meinung nach "geeignet" sind. Das läuft dem Gedanken hinter dem 2. amendment komplett zuwider und ist eine scheuentorgroße Einfallstür für weitere Maßnahmen bis hin zum Einsammeln der Waffen, wie es sowieso schon politischer Wille ist.

Dass wir die Registrierung hier schon lange als selbstverständlich akzeptiert haben ändert daran nichts. Der echte (Schuss-)Waffenbesitz im ursprünglichen Sinne ist bei uns bereits seit '72 komplett verboten.

Sich auf die Nummer mit der "Risikominimierung" der von privatem Waffenbesitz ausgehenden Gefahren einzulassen ist komplett für die Tonne, ganz egal wie vernünftig sich die Vorschläge oberflächlich betrachtet anhören mögen. Stattdessen müssen wir den (niemals auf Null zu drückenden) Risken durch privaten Waffenbesitz die Risiken durch ein entwaffnetes Volk (sowohl für den einzelnen als auch für die Gesellschaft) gegenüberstellen. Die sind nämlich wesentlich größer. Das will nur keiner hören und man erntet damit zunächst völliges Unverständnis oder man macht sich sehr, sehr unbeliebt. Deswegen hat hierzulande kaum jemand die Eier, das öffentlich auszusprechen, auch wenn die Fakten eine klare Sprache sprechen. So lange wir das aber nicht tun und ständig nur versuchen, zu verleugnen, dass man mit Waffen besonders effektiv Menschen verletzen und töten kann, werden wir weiter verlieren. Das ist nämlich nicht wegzudiskutieren, dafür sind Schusswaffen gebaut.

Niemand fordert die Abschaffung der Bundeswehr, weil es da Schießunfälle gibt, sich Leute mit der Dienstwaffe erschießen oder alle Jubeljahre mal jemand durchdreht und mit einem Panzer ne Spritztour macht oder weil tausende Soldaten traumatisiert nach Hause kommen. Niemand fordert die Entwaffnung der Polizei, weil die hin und wieder unschuldige erschießt, Leute verprügelt oder ein Polizist mit der Dienstwaffe seine Familie auslöscht. Das alles wird einfach hingenommen, weil niemand auf die Idee kommt, man könnte auch ohne Militär und Polizei ganz gut klarkommen.

Dagegen zweifelt fast niemand daran, dass wir auch ohne legalen Waffenbesitz ganz gut klarkommen würden, und das ist eben das Problem. Dass damit ein paar schräge Vögel ihr Hobby verlieren würden interessiert keine Sau, ein Recht auf verschrobene Hobbies gibt es in einer Demokratie nicht, hier werden auch ganz andere Sachen verboten.

Wir verlieren, weil wir dauernd irgendwelche beknackten Ausreden bringen, die völlig untauglich sind, um gegen die "vernünftigen" Argumente der Antis anzustinken. So lange wir nicht endlich anfangen, etwas viel gewichtigeres in die Waagschale zu werfen als ein Hobby, werden wir weiter verlieren.

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Die Feinde des Waffenbesitzes spielen nicht mit offenen Karten, daher sollte man sehr vorsichtig sein, auch wenn sich ein Vorschlag oberflächlich sinnvoll anhört.[/Quote]

Jep. Da werden gerne schon mal Dinge -vollkommen aus dem Zusammenhang- z.B. in eine Haushaltsvorlage gepackt.

Die Taschenspielertricks der Antis sind vom Feinste(i)n.

Der Fehler an dieser Argumentation ist die Tatsache, dass konsequente background checks eben eine konsequente Registrierung von Schusswaffen durch die Hintertür bedeuten. Nur wenn der Staat lückenlos weiss, wer Schusswaffen besitzt, kann er sich sicher sein, dass nur diejenigen welche haben, die seiner Meinung nach "geeignet" sind. Das läuft dem Gedanken hinter dem 2. amendment komplett zuwider und ist eine scheuentorgroße Einfallstür für weitere Maßnahmen bis hin zum Einsammeln der Waffen, wie es sowieso schon politischer Wille ist.

Genau dies ist die Argumentation der pro-Seite, und das zurecht. In den meisten Staaten gibt es keine Registrierung von Schusswaffen; selbst in der linken Hochburg Massachusetts nur in Ansätzen (es werden Transfers registriert, nicht aber der Bestand). Die Einführung einer generellen Registrierung wird selbst von moderaten Demokraten in ländlichen Gegenden abgelehnt. Was Obama, Feinstein, Blumenthal, Lautenberg & Co. vorhaben, ist selbst denen nicht geheuer.

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Andernfalls wäre seine Arbeit ja sinnlos.

Hm, ich denke mal bei der Anzahl an Leuten die eben aufgrund von sinnbefreiter Taetigkeit beschaeftigt sind wiegt sein Amt nicht besonders schwer. Du haettest Ihm sofort die Versetzung in die EU-Agrarbuerokratie anbieten koennen. Die haben schon fast den Verwaltungshorizont erreicht und beschaeftigen sich hauptamtlich mit sich selbst.

gelbes Kontingent ausschöpfen

Und das ist schon mal die erste sinnlose Taetigkeit. Es gibt ausser der Erwerbsstreckung eben kein Kontingent auf Gelb und selbst die 2/6 Regelung verhindert i.d.R. nur, dass Erbwaffen und andere ungeliebte Exemplare ein liebevolles Zuhause finden.

Das Einzige was Du Ihm als Antwort haettest geben koennen waere, das seine Arbeit wenigstens zum Machterhalt der herrschenden Junta beitraegt und er in jeder Bananenrepublik gern gesehen waere. Alles Andere wuerde nicht der Wahrheit entsprechen.

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...von meinem Sachbearbeiter eine sehr interessante Begründung gehört, warum sämtliche Beschränkungen bis heute alle sinnvoll waren:

Andernfalls wäre seine Arbeit ja sinnlos.

Das hat er nicht korrekt formuliert...

Denn andernfalls wäre diese, seine Arbeit nicht "sinnlos" - sie wäre gar nicht DA.

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Die Einführung einer generellen Registrierung wird selbst von moderaten Demokraten in ländlichen Gegenden abgelehnt.

Was Obama, Feinstein, Blumenthal, Lautenberg & Co. vorhaben, ist selbst denen nicht geheuer.

Ja, ich habe auch den Eindruck, die "ländlichen", sprich etwas konservativeren Dem.s drüben machen das Verschärfungsspektakel nicht wirklich mit.

B.H.O. hat nicht ausschließlich ein politisches Problem mit den Republikanern.

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Wenn Barrack abtritt, weil er ja nach 8 Jahren muß, wird das Gepolter von dem Stein, der denen vom Herzen fällt, bis hier zu hören sein. Selbst wenn der nächste Präsi die USA schuldenmäßig in Regionen treibt, wo es selbst Dagobert Duck schwindlig wird

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Das Einzige was Du Ihm als Antwort haettest geben koennen waere, das seine Arbeit wenigstens zum Machterhalt der herrschenden Junta beitraegt und er in jeder Bananenrepublik gern gesehen waere. Alles Andere wuerde nicht der Wahrheit entsprechen.

Ich habe ihm gesagt, daß seine Arbeit in meinen Augen keinen Sicherheitsgewinn für die Allgemeinheit bedeutet, und sie so gesehen sinnlos ist

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Auch auf die Gefahr hin, daß ich jetzt Haue kriege: mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, wenn hier bei uns wirklich jeder ohne irgendeine Form der Überprüfung im Vorfeld Waffen erwerben könnte...

Mach mal die Augen auf! Hier in D bekommt JEDER ein Waffe, wenn er das WILL! Nur eben nicht legal!

Wer glaubt, mit Gesetzen kann man den Waffenbesitz regeln (verhindern,) der glaubt auch an den Weihnachtsmann, der das Jahr über mit dem Osterhasen Ferien macht!

Lediglich der LEGALE Waffenbesitz lässt sich regeln!

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