WAFFEN-online Foren

Melde Dich an, um Zugriff auf alle Funktionen des Forums zu erhalten.

Wenn Du registriert und angemeldet bist, kannst du neue Themen erstellen, Antworten zu bestehenden Diskussionen hinzufügen, Beiträge und andere Mitglieder bewerten, private Nachrichten empfangen, Statusänderungen veröffentlichen und vieles mehr.

Diese Nachricht erscheint nicht mehr, wenn du dich angemeldet hast.

Einige in WAFFEN-online Foren enthaltene Bereiche sind unseren Fördermitgliedern vorbehalten. Hier kannst Du Dich über eine Mitgliedschaft informieren.

 

Der jetzt bei der Anmeldung einzutragende Benutzername entspricht dem bisherigen Nick bzw. Anzeigenamen (der nicht immer mit dem alten Benutzernamen / Anmeldenamen übereinstimmt).

Bei Problemen kann der Nick unter Angabe der E-Mail Adresse beim webmaster erfragt werden.

Boule

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    2.354
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Boule

  • Rang
    .

Kontakt Methoden

  • ICQ
    0

Letzte Besucher des Profils

893 Profilaufrufe
  1. Nicht das man versehentlich die benachteiligten Bevölkerungsteile beim Einkaufen nach dem Hurrikan trifft.... Bild von (https://ultratechlife.com/science/the-2016-atlantic-hurricane-season-disease-risk-and-climate-change-challenges/) geräubert. Zeigt angeblich Plünderung nach Katrina 2005.
  2. Two wind turbines are standing in a field. One says to the other, "What kind of music do you like?" The other one says, "I'm a big metal fan."
  3. Nun, ich finde es eigentlich befremdlich, das man so etwas überhaupt regulieren muss. Wen würde es stören, wenn zu Übunngszwecken die Surplusmunition der diversen europäischen Armeen auch bei den europäischen Waffenbesitzern landen würde anstelle erst kompliziert umgegurtet und dann teils kostenpflichtig entsorgt und teils teuer neu verpackt werden zu müssen? Kennst Du eine tatsächliche Situation, bei der eine Straftat nur möglich war, weil der Täter sich gerade zu Hause aus Dekomunition ein paar neue Patronen hergestellt hat? Die Änderung ist genauso wie 90% des deutschen Waffengesetztes komplett überflüssig.
  4. Welches? UK Eppendorf & Charité sagen dazu eher Abmahnung, wenn keine unmittelbare weitere Straftat droht und die letzte Schwester, die bei uns sowas eigenmächtig entschieden hat, geht derzeit putzen..... Nochmal, unser Staat geht davon aus, das die Gesundheit und die Notfallversorgung ein höheres Gut sind als die Strafverfolgung. Warum also dann der Schwachsinn mit dem Melden und "Sichern" von Tatorten und -mitteln? Wer an der Strafverfolgung teilnehmen will sollte als Arzt in die Gerichtsmedizin gehen, als Sani zur Pol. Ansonsten ist die interessante Frage doch eigentlich - was bekommt man auf egun oder anderen Portalen für die Beschreibung "Neuwaffe, nur ein Schuss abgegeben, einige kleinere Rostflecken".
  5. Ah, wieder der Fall das der Rettungssani meint, Meister von Allem zu sein. Ehrenamt? Wenn nein, Du hast einen Assistenten oder neudeutsch Notfallsanitäter auf dem Auto, der die Situation entscheidet :-) Alternativ ist das Vorgehen eigentlich ganz einfach: Patientenversorgung geht immer vor der Sicherung von irgendwelchen Spuren. Eindeutige Todeszeichen -> Flossen weg von Allem, warten auf Arzt und Polizei Patient nicht eindeutig tot -> Ablauf der Wiederbelebung einschließlich Traumaversorgung nach Leitlinien, der eintreffende Notarzt entscheidet über die weitere Therapie oder deren Einstellung. Waffe, so weit der Versorgung im Weg, mit Lauf in sichere Richtung aus dem Aktionsradius legen. Patient lebt und ist bewusstlos/nicht ansprechbar -> Patientenversorgung geht vor, Wenn Waffe im Weg mit Lauf in sichere Richtung aus der, für die Patientenversorgung benötigte Zone legen. Patient lebt, ist agitiert und fuchtelt mit der Waffe rum -> sich zügig aus dem Wirkbereich begeben und die Jungs in Blau die Sache klären lassen. Alternativ weniger dringend benötigtes Personal (früher Zivi, heute FSJ) vorschicken. Ihr kommt auf der Anfahrt unter Beschuss -> Patient eindeutig noch nicht tot, Feuer erwidern. Die deutsche Realität: "vorläufige Todesbescheinigug" ein Kreuz auf "nicht natürliche Todesursache", Status 5, "Schickt mal die Pol vorbei, RTW bleibt vor Ort", Status 1, Abfahrt.
  6. Das sind Hülsen für Miniraketen (ggf. auch mit Knall). In diese wird typischherweise Heulsatz, manchmal aber auch normales SP als Treibsatz verpressst. Die gibt es mit Crackling aber auch mit Schlusskanll, entweder als Einzelrakete oftmals aber auch als 100er Heulpaket in einer Batterie. Ich vermute das waren entweder Einzelraketen mit Knall oder etwas, das Du nicht gefunden hast. Z.B. Salutwaffe oder etwas komplett zerlegendes.
  7. Sagen wir mal so, ein Tourniquet oder Produkte wie QuickClot sind weitestgehend idiotensicher - wären sie es nicht, dann würden sie nicht dem einfachen Landser mitgegeben werden. Der Nachteil vom Tourniquet - Ischämiezeit der Extremität beachten. Wenn man das Ding im normalen Rettungsdienst anlegt dann ist man rechtzeitig im Schockraum oder spätestens im OP wird es aufgemacht. Unter besten Bedingungen (i.d.R. isolierte Gefäßverletzungen) kann man die Extremität dann retten. Im Großschadensfall mit Triage geht der halt mit gestoppter Blutung von Rot auf gelb und nicht blau....... nur zum Zeitpunkt der Behandlung wird man wohl Anlagehöhe mit Amputationshöhe gleichsetzen. Schulung dauert irgendwie 30min bis 1h nach Medizinproduktegesetz.
  8. Tarnung? Kleine Duffel-Bag von der NRA, die es mal bei der letzten 3-jährigen Verlängerung gab. 4-6 PMAGS in .308 wenn ich mit dem Scout unterwegs sind, ansonsten halt die guten Plastik-Patronenschachteln mit Wiedergeladenen und ein paar Tüten oder Flasche für die Patronenhülsen. Schweizer Kit oder bohrschnake zum Reinigen, ein oller Lappen, Öl, 1l Wasser..... Gewehr im Futteral oder Socken. Ps: die 20er 308 PMAGS in Schwarz nicht mehr auf Lager? Könnte noch ein paar gebrauchen :-)
  9. Doch, Deutsche Untertanen die sich das gefallen lassen weil "die Obigkeit schon Recht hat". Die einzige Begründung, die mir noch einfallen würde ist das Batteriegesetz. Eventuell eine Cadmiumhaltige Batterie? Die sind seit Anfang des Jahres verboten, ebenso wie die NiCD Akkus. https://www.gesetze-im-internet.de/battg/BJNR158210009.html
  10. Da der Sammler auch eine FFL hat ist er damit auch Lizenzinhaber und hat das "bound book" requirement. Das Ding bleibt bis zu 15 Jahre nach Geschäftsende beim FBI. 18 von 50 Staaten würde ich aber jetzt nicht die "meisten Bundesstaaten" nennen. Diese 18 haben die Verpflichtung einen background check (NICS oder Ähnliches) bei privaten Verkäufen durchzuführen und damit eine verdeckte Registrierung sowie eine Verpflichtung für das Aufbewahren von Dokumenten. Der Rest.... nö, da darf man nur keinen begründeten Zweifel haben.
  11. Nö, das hört spätestens da auf, wo der Verkauf von privat zu privat erfolgt ist. Der private Verkäufer ist nicht verpflichtet, die Dokumente aufzubewahren und dann mal viel Glück bei der Suche nach John Smith aus WV.....
  12. Amtlicherseits reicht dafür 1-2mal im Jahr trainieren, zumindestens für die behördlichen Waffenträger. Also das wird auch eine Privatperson hinbekommen, oder wie viele Polizisten wurden in den letzten Jahren mit der eigenen Dienstwaffe erschossen?
  13. Tun wir doch schon länger
  14. Wobei ja auch die Frage ist, was Du einem auf der Basis der ersten Hilfe beibringen willst: - Druckverband: Ist Bestandteil der EH - Abbinden: in 10-15min mit praktischer Übung anhand von Tourniquet und Dreiecktüchern erledigt - von Hand draufdrücken Damit wäre eigentlich schon der Maßnahmenkatalog des Din-Kastens und des Ersthelfers erledigt. Was kann man sonst noch machen? - Ausgedehnte Muskelverletzungen: Anwenden von Haemostypika. Sind nicht immer vorrätig und dürfen auch nicht in Körperhöhlen eingebracht werden. - Thoraxtraumen: Entlastungspunktion bei Pneu, Thorax- und Perikarddrainagen - Abdomen: hier auch präklinisch eher mau was die Blutstillung angeht. - Allgemein: Atemwegssicherung, Flüssigkeitssubstitution, Analgesie etc. Unter dem was man "sonst" noch machen kann fallen aber erst einmal regelmäßige Übung um die Maßnahmen auch zu beherrschen bevor man da speziell auf Schusswunden eingehen kann. Das sind dann aber paramedics/RA/Notfallsanitäter die eben das als Lehrberuf auch ein paar Jahre erlernt haben. Der ehrenamtliche RO wird wahrscheinlich schon mit dem venösen Zugang leicht überfordert sein.