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IGNORED

Andere Länder - andere Sitten: Begriff "Waffen"


Guest

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Hallo zusammen,

ich komme gerade von DER Reise meines bisherigen Lebens zurück. Ich war im tiefen Süden von Chile und Argentinien und umrundete mit einem Schiff das Kap Horn.

Natürlich habe ich mir am Ende der Welt die Städte angesehen, unter anderem Punta Arenas in Chile (übrigens die südlichste Großstadt der Erde). ImZentrum der Stadt gibt es den "Plaza de Armas" also "Platz der Waffen" oder "Waffenplatz".

Man stelle sich vor, in Deutschland schlüge jemand im zuständigen Gemeinde- oder Stadtrat vor, einen Platz oder eine Straße so oder ähnlich zu nennen. Die Damen R. und K. von den Grünen würden vermutlich ebenso hyperventilieren wie der Großteil der "LINKEN".

Nebenbei bemerkt:

In Chile haben ich an jeder Ecke nicht einen sondern gleich zwei Polizeibeamte gesehen. ALLE waren mit Revolvern bewaffnet.

In Argetinien trugen zwar die "normalen" Polizisten Pistolen, aber die zahlreich auftretende "Touristenpolizei" trugt ebenso Revolver.

Einen schönen Abend wünscht

kape357

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Man stelle sich vor, in Deutschland schlüge jemand im zuständigen Gemeinde- oder Stadtrat vor, einen Platz oder eine Straße so oder ähnlich zu nennen. Die Damen R. und K. von den Grünen würden vermutlich ebenso hyperventilieren wie der Großteil der "LINKEN".

Ich glaube, in Oldenburg würden wir uns wohlfühlen ;-)

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Als Ex-Oldenburger kann ich zwar die dort angesiedelten Kneipen empfehlen. Wohl-fühlen i.S.v. dort (direkt am Waffenplatz) wohnen aber nicht wirklich. Ich habe 1 Jahr in der Fußgängerzone gewohnt (100m vom WP) mit allen Vor- und Nachteilen z.b. das der Sicherheitsdienst am Stadtfest mich erst nicht in meine Wohnung lassen wollte, weil die Haustür zu einem Geschäft gehört(e). Trotzdem eine der schönsten Städte im Norden (zum Leben und Wohlfühlen).

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Interessant wäre zu wissen wie den die Staaten Chile und Argentinien denn Waffenbesitz geregelt haben .Einen Platz einen Namen zu geben heißt nicht das Sie auch ein besseres Waffengesetz haben.

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Mit einem Segelschiff hoffe ich doch?

Nein, (zum Glück) nicht einem Segelschiff und (leider) vom Pazifik in den Atlantik. Ging nicht anders. Aber ich wurde vom Kapitän mit einer Ladung eiskalten Salzwassers zum "bewährten Feuerländer" getauft.... :rolleyes:

Aber imerhin, ich war da: auf 55° 59 Süd und 67° 16 West. Saugeil..... Und die Anfeindungen gegen uns waren auch innerlich 14000 KM weit weg von mir...

Gute Nacht!

Grüße

kape357 (klaus)

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Interessant wäre zu wissen wie den die Staaten Chile und Argentinien denn Waffenbesitz geregelt haben .Einen Platz einen Namen zu geben heißt nicht das Sie auch ein besseres Waffengesetz haben.

Naja, in Südamerika hat IANSA enorm gewütet die letzten Jahre - die Waffengesetze sind erheblich verschärft und zahllose Waffeneinsammel-und Waffenvernichtungsaktionen durchgeführt worden.

Ich weiß jetzt auch nicht, wie man darauf kommen kann, dass nur weil die Polizei dort gut bewaffnet ist, die Waffengesetze für Zivilisten locker wären - rotgrün hat ja auch bei uns nicht gegen Polizeiwaffen, schließlich werden die überall als ultima ratio zur Durchsetzung der eigenen Politik gegen das Volk benötigt.

Grüße

Schwarzwälder

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Was will uns kape357 damit sagen? :confused:

  • 1999 sah ich in Pinky-Land ähm Venezuela noch Dorfpolizisten, die zu einem nicht identifizierbaren Revolver, deren in ein Schlaufen geführte Ersatzmunition. sogar Grünspan angesetzt hatte, eine MAC-11 führten.
  • In weiten Bereichen des zentraleren Afrikas wedern als Polizeibewaffnung einzig Infanteriegewehre geführt.
  • In Indien ist das Infanteriegewehr nicht selten noch ein SMLE.
  • ...

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:wos_armee_052: hola amigos,

Plaza de armas heisst auf deutsch Exerzierplatz, viele Grössere Städte in D haben auch einen solchen...nur nennt man ihn heute EXE, war füher aber wirklich ein Platz wo das Militär/Bürgerwehr aufmarschierte, und dem Bürgern dass Gefühl der Sicherheit näherbrachte.

War alles vor der Multikulti-und Gutmenschenzeit.

saludos de pancho lobo-der sich manchmal mit Wehmut an seine Jugend (1954-1966) in Chile erinnert :wos_armee_052::hi::drinks:

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Die Damen R. und K. von den Grünen würden vermutlich ebenso hyperventilieren wie der Großteil der "LINKEN".

kape357

Aber nicht nur die,da würde ich gern mal Bosbach (CDU) sehn der würde sich vielleicht erst aufplustern Bosbach ( NIEMAND um mit Walter Ulbricht zu sprechen) hat die Absicht einen Überwachungsstaat zu errichten...

Das die noch viele Revolver haben ist vermutlich auch ein Zeichen von Geldknappheit, es gibt weltweit sogar noch Polizeieinheiten mit dem alten Webley Revolver.

Ebendso sieht man bei der Bereitschaftspolizei in manchen Ländern noch geflochtene Schilde aus Korb oder Bambus..

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Interessant wäre zu wissen wie den die Staaten Chile und Argentinien denn Waffenbesitz geregelt haben .Einen Platz einen Namen zu geben heißt nicht das Sie auch ein besseres Waffengesetz haben.

In Punta Arenas wollte ich eigentlich die Dame gefragt haben, die uns die Stadt gezeigt hat. Aber es waren noch andere dabei und es ergab sich nicht. Am Schluß wurde die Zeit knapp, ich musste zurück zum Schiff. Es hätte mich auch brennend interessiert.....

Grüße

kape357

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Guest solideogloria

Zumindest ist es ja bekannt, dass einige Bewohner des Landes nach dem Erdbeben ihr Hab und Gut mit Waffen schützen mußten um Plünderungen zu verhindern.

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Zumindest ist es ja bekannt, dass einige Bewohner des Landes nach dem Erdbeben ihr Hab und Gut mit Waffen schützen mußten um Plünderungen zu verhindern. :peinlich:

Hätte man sofort genügend Lebensmittel,Kleidung,Behelfsunterkünfte verteilt und hätte nicht bereits zuvor ein großer Teil der Bevölkerung in

bitterer Armut gelebt wäre es zu diesem gar nicht gekommen,also nicht Ursache und Wirkung verwechseln :huh:

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Zumindest ist es ja bekannt, dass einige Bewohner des Landes nach dem Erdbeben ihr Hab und Gut mit Waffen schützen mußten konnten, um Plünderungen zu verhindern.

Das sagt, glaube ich, mehr aus über die Waffengesetze ...

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Hätte man sofort genügend Lebensmittel,Kleidung,Behelfsunterkünfte verteilt und hätte nicht bereits zuvor ein großer Teil der Bevölkerung in

bitterer Armut gelebt wäre es zu diesem gar nicht gekommen,also nicht Ursache und Wirkung verwechseln :huh:

Völliger Schwachsinn.

Am Anfang sind effektiv die Kaufhäuser geplündert worden um Nahrung zu finden.

Sehr schnell haben sich aber Banden zusammengefunden die in den reicheren Wohngeggenden versucht haben alles zu plündern was nicht niet und nagelfest war. Da handelte es sich um ganz schnöden gewaltsamen Raub der nur machbar war, weil die Staatsmacht vorübergehend zusammen gebrochen war.

Musst nicht immer alles durch die Klassenfeind Brille sehen.

Chile gehört übrigens zu den gut funktionnierend Ländern in der Gegend, ganz im Gegensatz zu Venezuela das durch einen Bluroten Linken Diktator zu Grunde gerichtet wird. In Chile ist die Mordrate durch Schusswaffen übrigens tiefer als in D.

Joker

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Völliger Schwachsinn.

Am Anfang sind effektiv die Kaufhäuser geplündert worden um Nahrung zu finden.

Banden zusammengefunden die in den reicheren Wohngeggenden versucht haben alles zu plündern was nicht niet und nagelfest war.

Joker

Am Anfang sind effektiv die Kaufhäuser geplündert worden um Nahrung zu finden.

Na ebend meinte ich ja ist ja logisch ohne Essen ist nich!

reicheren Wohngegenden

Ja das ist es ja gerade und meinetwegen nenn es "Klassnkampf" oder wie du willst von der Ideologie her.

Da hat die Mehrheit mit verlaub gesagt nix zu fressen und einige wenige schwelgen im Wohlstand kann nicht wahr sein.

Und woher haben die diesen Reichtum? wohl-garantiert nicht durch harte ehrliche Arbeit erworben,daß kann man nämlich

gar nicht, schon gar nicht in diesen armen Ländern,ich denke eher da hat eine Bande der anderen Bande was

geklaut,Fragt sich nur wer die schlimmeren Verbrecher sind, und pssst in diesen "reicheren Wohngegenden" lebt auch der ein oder andere Mafiosi wie bei

den Russen da heißen die nur Oligarchen deren Wohlstand auf der Armut der einfachen Bevölkerung ruht nun wird denen

selbst mal was weggenommen,ist n Naturgesetz war schon immer so... :00000733:

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Am Anfang sind effektiv die Kaufhäuser geplündert worden um Nahrung zu finden.

Na ebend meinte ich ja ist ja logisch ohne Essen ist nich!

reicheren Wohngeggenden

Ja das ist es ja gerade und meinetwegen nenn es "Klassnkampf" oder wie du willst von der Ideologie her.

Da haben einige mit verlaub nix zu fressen und die anderen schwelgen im Wohlstand kann auch nicht sein.

Und woher haben die diesen Reichtum? wohl-garantiert nicht durch harte ehrliche Arbeit erworben,daß kann man nämlich

gar nicht, schon gar nicht in diesen armen Ländern,ich denke eher da hat eine Bande der anderen Bande was

geklaut,Fragt sich nur wer die schlimmeren Verbrecher sind, und pssst in diesen "reicheren Wohngegenden" lebt auch der ein oder andere Mafiosi wie bei

den Russen da heißen die nur Oligarchen die haben der Bevölkerung was weggenommen nun wird denen

was weggenommen... :00000733:

Aber klar durch Arbeit kann man nicht ein bescheidenes Haus kaufen, :gaga: den die sind geplündert worden. Die Behausungen der dortigen Mittelklasse, was natürlich einem Waschechten Komi wie dir nur ein Dorn im Auge sein kann. Den Rechtstaat hebeln wir auch mal nebenbei aus, indem jeder selbst entscheidet wer der gute und böse ist.

Wie kann man nur in einer Welt leben wo es nur schwarz und weiss gibt, ist wahrscheinlich einfacherer, verlangt nicht zu viel nachdenken.

Joker

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Aber klar durch Arbeit kann man nicht ein bescheidenes Haus kaufen,

Joker

Die meisten dort haben nicht mal Arbeit...

Absoluter Unsinn ist das, die Mehrheit kann sich nicht mal vernüftigen Wohnraum dort leisten,geschweige denn ein Haus :peinlich:

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