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Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Proud NRA Member antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Ich habe auch schon daran gedacht, an so etwas mit der offensichtlichen Konstruktion aus zwei Wasserrohren und einer Endkappe teilzunehmen, mit so vielen Rohren wie sie Geld haben, dann aber davon abgesehen, weil zwar an der Herstellung von Waffen zum Eigenbedarf nichts Verbotenes ist, an der zur Veräußerung aber schon. Die versprechen da natürlich Amnestie und bisher wurde auch nie jemand für so eine Scherzaktion hopsgenommen, aber der Drache könnte sich gekitzelt fühlen, wenn man seine Dummheit zu offensichtlich zeigt. -
Da ist aber eben das Problem der nicht-ausschließbaren öffentlichen Güter, dass auch wenn man durchaus Landesverteidigung wünscht, es attraktiv ist, sich nicht selbst daran zu beteiligen, sondern andere machen zu lassen. Es ist jedenfalls schwer denkbar, dass z.B. ein Raketenabfangsystem gegen Interkontinenalraketen die Rosenstraße 3, deren Bewohner dafür zahlen, schützt, die Bewohner der Rosenstraße 5 aber, die nicht zahlen, nicht.
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Die Verwandtschaft mit und der fließende Übergang zum Schutzgeld sind aber eigentlich gar nicht kontrovers, weder in Politik- noch in Wirtschaftswissenschaften (nicht-ausschließbare öffentliche Güter und Prinzipal-Agent-Problem). Oder auch die Variante des Übergangs vom reisenden Banditen (Wikinger krallen sich 100%, ohne Rücksicht darauf, ob's da nächstes Jahr wieder etwas zu holen gibt oder die Ausgeraubten auch nur den Winter überleben) zum stationären Banditen (Wikinger werden sesshaft, bauen sich Burgen, sprechen Französisch, nehmen jetzt aber nur einen relativ kleinen Steuersatz und bieten Dienstleistungen wie Rechtsprechung und Verteidigung an, extrahieren diesen kleinen Steuersatz aber jedes Jahr). Der Übergang vom reisenden zum stationären Banditen ist dabei auch in der akademischen Literatur viel besprochen (Suchbegriff: "roving bandit stationary bandit"), z.B. hier ein Artikel, der sich mit den Voraussetzungen beschäftigt, unter denen ein reisender Bandit sesshaft werden will. Diese Verwandtschaft zeigt sich auch in beide Richtungen. Einerseits hat, wie im Beispiel der Wikinger, die Schutzgelderpressung eine Tendenz, dass sie wirklich Dienstleistungen anzubieten beginnt, die die Leute haben wollen. Hält man dem Pizzeriabetreiber tatsächlich andere Schutzgelderpresser vom Leib, dann zahlt er irgendwann mal mehr oder minder freiwillig, jedenfalls ohne dass man mit einem langen Gegenstand unter dem Mantel da aufkreuzen muss. Vielleicht bietet man sogar unverschuldet in Not geratenen ehemaligen Schutzgeldzahlern einen Job an, usw., also eine Art soziale Sicherheit. Andererseits hat aber der Staat eine Tendenz zum Verfall und zu Elementen reiner Schutzgeldextraktion. Das kann im zivilisierten Fall so sein, dass vom "Staat als Beute" die Rede ist, immer mehr Kohle an parteinahe Beamte, parteinahe Stiftungen und nur angebliche "NGOs" geht, usw. Im weniger zivilisierten Fall macht sich ein Diktator gar nicht mehr die Mühe, so zu tun, als wolle er etwas anderes, als die Staatsmacht als Mittel zum Raub zu nutzen -- besonders gut geht das, wenn ein Land natürliche Ressourcen hat, die man wenig personalintensiv von ausländischen Firmen erschließen lassen kann, so dass der Besitz der Souveränität der Schlüssel zu hohen Zahlungen für Förderlizenzen ist, man aber das eigene Volk gar nicht dazu braucht, nicht einmal als billige Arbeitskräfte. Solche Effekte sind natürlich nicht auf Staaten beschränkt. Eine gewisse Sorte Libertarier, die sich utopische Zustände erhoffen, wenn man nur Staaten vollständig durch privatrechtlich organisierte Versicherungen usw. ersetzen würde (sozusagen als Gegenstück der Reichsbürger, denn diese Libertarier wünschen sich, dass die "BRD" eine "GmbH" würde...), vergisst, dass genau dieselben Probleme ja auch in privatrechtlichen Versicherungen und sonstigen Gesellschaften auftreten. Vorstände öffentlich gehandelter Aktiengesellschaften sorgen für einen gefügigen Aufsichtsrat und dafür, dass es den Aktionären praktisch unmöglich wird, oder es jedenfalls Jahre dauert, einen unfähigen Vorstand rauszuschmeißen oder eine absurde Vergütung einigermaßen auf marktgängiges Niveau zurückzuführen. (Ausgerechnet beim staats- und gewerkschaftsnahen VW-Konzern mit einflussreicher Arbeitnehmervertretung dann bekanntermaßen dadurch, dass die angeblichen Vertreter der Arbeitnehmer auf Firmenkosten in den Puff durften -- das sozialdemokratische Instrumentarium schützt also auch nicht wirklich.) Anbieter mit Marktmacht sichern sich durch Koppelgeschäfte usw. übermäßige Zahlungen für minderwertige Produkte.
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Wenn Du zwei davon mit Schrumpfschlauch oder Ähnlichem Boden zu Boden aneinandermachst, dann hast Du ein leidlich funktionierendes 60er-Magazin.
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Waffen verschwinden nach der Beschlagnahme.
Proud NRA Member antwortete auf steven's Thema in Allgemein
Weswegen man da eigentlich sinnreich eigene Abteilungen zur Ermittlung gegen Behördenkorruption einrichtet... Ein mittelständischer Schraubenhersteller hat ja auch eine Innenrevision. -
Waffen verschwinden nach der Beschlagnahme.
Proud NRA Member antwortete auf steven's Thema in Allgemein
Es könnte natürlich sein, dass da einfach ein Tintenschreiber ohne Druck benutzt keinen Durchschlag erzeugt hat, während für den Rest ein Kugelschreiber benutzt wurde. Sehr plausibel wirkt es aber nicht, und ein Gutachten, wie weit das Papier eingedrückt ist usw., könnte das sicher erhellen. Aber alleine schon der Verdacht, dass Beweismittel unterdrückt und vielleicht verhöckert werden, Akten gefälscht und unterdrückt werden, ist derart ungeheuerlich, dass sie da mal wirklich ermitteln sollten. Mein Sicherheitsgefühl jedenfalls leidet unter so etwas weit mehr als unter ein paar alten hölzernen Schießprügeln in einem Kellerraum mit einer Fort-Knox-Tür. -
Sobald die Flugbahn des Geschosses keine Gerade mehr ist, funktioniert das aber nicht mehr. Bei Pistolenkalibern oder KK ist das ziemlich früh der Fall, jedenfalls eindeutig bei den genannten 50 Metern. Der Grund, warum ich einen Ballistikrechner auf dem Telephon habe, der sogar die Erdrotation berücksichtigt, sind natürlich tatsächlich weite Schüsse. Aber wenn man das mal eingerichtet hat, dann nimmt man es auch für den Pistolenkaliberkarabiner usw. Selbstverständlich nach experimenteller Prüfung von ein paar Eckdaten.
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Einfach schnell im Ballistikrechner mit Einstellungen für meinen PCC nachgeguckt. Rechenweg ist also jede Menge komplexes Zeug, von dem das meiste aber keinen großen Einfluß hat. Ich habe aber auch schnell ein paar Tabellen von Herstellern aus dem Netz angeguckt, und bei keiner 9mm Para sehe ich 10 cm, also 4", Abfall auf 50 oder 60 Yard. Was hast Du denn für ein Geschoss, Geschwindigkeit, und Visierhöhe?
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Nicht einschätzen, rechnen. Zum Rechnen in Metern bin ich jetzt zu faul, aber bei 2" Höhe eines Reflexvisiers über dem Lauf auf 25 Yard eingeschossen kommt man auf 50 Yard einen viertel Zoll zu hoch an. Bei nur 0.75" Visier über Lauf kommt man auf 50 Yard einen Zoll zu tief an. Beides mit Geschossdaten, die keine Rolle spielen, weil es eh nur illustrieren soll, dass es bei 9mm auf diese Entfernungen in beide Richtungen gehen kann.
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Und wenn man die Beitragsverweigerung unter der Steuerhinterziehung subsumieren würde, dann als Rundfunkstaatsferneleugner.
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Wenn es die Gruppe überhaupt als identifizier- und abgrenzbare Gruppe wirklich gibt. Es ist vielleicht symptomatisch, dass ein Forist hier, der sich in besonderem Maße vor Reichsbürgern fürchtet, auch vor Horror-Clowns fürchtet. Wenn wir als geowissenschaftliches Gegenstück der Reichsbürger einmal die Flacherdler nehmen, dann scheint es mir so zu sein, dass die meisten Leute, die Flacherdentheorien spinnen, das wohl zur Unterhaltung als geistige Fingerübung tun oder aber um damit andere Leute zu provozieren, die gleich meinen, "die Wissenschaft" verteidigen zu müssen. Oder wie steht's eigentlich mit Leuten, die behaupten, Bielefeld existiere nicht? Ich war, muss ich zugeben, auch noch nicht dort, kann also nichts aus eigener Erfahrung zu der Frage beitragen. Sind die Bielefeldleugner vielleicht sogar mit den Corona- oder den Klimaleugnern oder den Reichsbürgern verbandelt?
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Gefährliche Körperverletzung (weil mit einem gefährlichen Werkzeug) ist eigentlich ein Offizialdelikt. Das sollte nicht so einfach "fallengelassen" werden, weil der Angreifer ja seine Strafe abbekommen habe. Wenn Polizei oder Staatsanwaltschaft keine gefährliche Körperverletzung sehen wollen, dann könntest Du immer noch Antrag wegen einfacher stellen. Anwalt nehmen. Zumindest eine vernünftige Begründung verlangen. "Zu draufgängerisch", was soll das heißen? Entweder Du wurdest schuldlos mit einem plausibel tödlich wirkenden Werkzeug angegriffen, in welchem Fall man aus Deinem Überleben schlecht Zweifel an Deinem Charakter ableiten kann. Oder da war etwas anderes. Oder die Behörde glaubt fälschlicherweise, da sei etwas anderes gewesen. Das muss sie dann aber auch artikulieren können. Worauf soll den ein Gutachter überhaupt schauen, wenn der angebliche Charakterdefekt nur in den allgemeinsten Zügen beschrieben wird? "Zu draufgängerisch" sind vielleicht Hermann Maier oder Lindsey Vonn, aber das müssen die auch mit ihren orthopädischen Chirurgen ausmachen und nicht mit der Waffenbehörde oder einen Psychogutachter. Wenn die Behörde der Meinung ist, dass Du aufgrund irgendwelcher mentaler Schwächen dazu neigst, regelmäßig in gewalttätige Auseinandersetzungen verwickelt zu werden, dann muss sie das auch dartun können.
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Kann man doch auch. Zumal tatsächlich große Magazine ja fast ausschließlich bei Sport und Spiel Verwendung finden. So ähnlich wie z.B. richtig fiese Mündungsbremsen auch. Es hat ja einen Grund, warum das Militär nicht eine 60er-Kiste mit vier Patronenreihen und eine Bremse, die allen Zuschauern die Schuhe auszieht, auf ein AR-15 macht, ein Wettbewerbsschütze vielleicht schon.
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Na ja. An Glaubenskriegen zu Blaser nehme ich nicht teil, hatte auch noch nie eines in der Hand. Aber ich frage Grapscher schon gelegentlich, worin genau sich ihrer Meinung nach ein gutes "Jagdgewehr", das sie erlauben willen, von einem bösen "Scharfschützengewehr", das sie verbieten wollen, unterscheide; und ob sie mir eine bestimmte waffentechnische Voraussetzung nennen können, die ein Gewehr zum überraschenden Abschießen eines Hirsches geeignet, aber zum überraschenden Abschießen eines Menschen ungeeignet machen würde, oder umgekehrt.
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Das ist ein Zettel, der bestätigt, dass man deutscher Staatsbürger ist. Wenn eine Behörde ebendas bezweifelt, dann ist man mehr oder weniger gezwungen, über jedes Stöckchen zu springen, dass sie einem hinhält, und dann diesen Zettel zu bekommen, und danach eben den gewünschten Reisepass, Personalausweis usw. Angeblich jedenfalls wollen auch Leute, die die Existenz der Bundesrepublik bezweifeln, die Existenz eines nicht mit der Bundesrepublik identischen Deutschen Reiches behaupten, den Personalausweis für einen Betriebsausweis einer BRD GmbH halten, usw. gerne diesen Zettel haben. Eigentlich schizo, denn warum sollte man sich etwas, das von gar niemandem bestritten wird, arbeits- und zeitaufwändig und kostenpflichtig von einer Behörde bestätigen lassen, die man für illegitim hält? Ich beantrage ja auch keine Anerkennung meines Doktorgrades oder meiner Amateurfunklizenz vom Konsulat der Islamischen Republik Iran, zumal da eben auch noch nicht einmal eine Kontroverse vorliegt. Nichtsdestotrotz, manche Leute beantragen ohne ersichtlichen Grund den Zettel. Und manche Behörden nehmen dieses eigentlich soweit völlig legale und keiner Begründung bedürfende Begehren, um dann die Antragsteller waffenrechtlich oder anderweitig wegen unterstellten Falschdenkens zu schikanieren. Bei welcher der beteiligten Seiten es im Kopf mehr knallt, bin ich mir noch nicht so sicher.
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Vermutlich schon viele. Aber wenn man das Anhängen an offensichtlich irre Vorstellungen, ohne dass sonst ein Vorwurf vorliegt, zum Gegenstand einer verwaltungs- oder strafrechtlichen Inquisition macht, wo soll das anfangen und aufhören? Ich halte Typen, die mit einem Doktor in Medizin der Ansicht sind, dass sie versprechen könnten, eine noch nie in Masse benutzte neuartige Impfung sei völlig nebenwirkungsfrei für verblendet und irre. Ich halte auch Typen, die mit einem Doktor in Medizin homöopathische Kügelchen, Bachblütentropfen usw. als wirksam bezeichnen für verblendet und irre. Ökonomen und Politiker, die meinen, dass man Wohnraumknappheit durch eine Obergrenze für Mietpreise beheben könne, ebenfalls. Ministerialdirektoren, die meinen, dass Waffen ihrem Wesen nach zur Durchsetzung staatlicher Macht gegen das Volk bestimmt sind, noch für um einiges irrer und verblendeter. Umgekehrt habe ich den Verdacht, dass viele aus den genannten Gruppen mich für verblendet und irre halten würden, als "Waffennarren", "Marktgläubigen", "Radikallibertarier", "Globalisten", "amerikanische Ostküste", und wenn ihnen die Anwürfe ausgehen, dann schreien sie halt "Nazi!" oder "Kackscheiße!". Es scheint mir dem Frieden zuträglich, den Leuten ihre Irrheiten zu lassen, solange sie niemandem etwas tun. Eine Glaubensausforschung, die aus einem vollkommen legalen und harmlosen und vom Gesetz sogar ausdrücklich vorgesehenen Antrag auf angebliche Überzeugungen schließt und die dann verfolgt, scheint mir hingegen dem Frieden wenig zuträglich zu sein.
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Hmm? Erst strahlen- und dann luftrechtliche Erlaubnis für meine Automatikuhr mit Tritiumzeigern beantragen, für Nachtflüge? Gleichzeitig mit der Feststellung meiner Staatsbürgerschaft? Ich könnte auch noch versuchen, eine Wortmarke "Polente" eintragen zu lassen, für einen Biomaisbrei im norditalienischen Stil sowie Textilien.
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Gibt es eigentlich eine Übersicht über Verwaltungsakte, deren Beantragung aus Jux und Dollerei einem Ärger einbringt? Ich habe beispielsweise während Corona meinen Motorradführerschein "gemacht", ohne konkrete Pläne zu haben, meine neuen Fahrprivilegien auch tatsächlich zu nutzen. Der Kurs war spaßig und lehrreich (und annähernd gratis), und "Any size motorcycle" im Führerschein liest sich schön. Aber stehe ich darum jetzt unter Verdacht, dass ich in Wahrheit den Hells Angels beitreten wollte? Wie steht's z.B. wenn jemand regelmäßig Anträge auf Dokumenteneinsicht nach den Informationsfreiheitsgesetzen von Bund und Ländern stellt, vielleicht für Sachen, die der Tendenz nach der Verwaltung peinlich sein könnten, vielleicht auch außergewöhnlich viel und häufig. Darf die Verwaltung daraus einen schlechten Charakter schlussfolgern und dem Betreffenden einfach mal Erlaubnisse lochen?
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Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Proud NRA Member antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Ist eben die Frage nach den Ansprüchen an das "etwas". Um ein Zufallsopfer zu töten muss man eigentlich nicht die Rohre in eine Flinte zusammenbasteln. Einfach schlagen oder nach einem schrägen Schnitt mit der Flex und vielleicht noch mit der Lötlampe härten zustechen tut's auch. Die Eigenbauflinte aus Baumarktteilen ist eigentlich ein Spaßprojekt nicht viel anders als die Kartoffelkanone. Ohne Zugriff auf Spezialgerät etwas zu bauen, das wirklich nur eine Feuerwaffe kann, ist dann schon schwieriger: sagen wir einen Knallstock, der auf 800 Meter mit dem ersten Schuss ein Mannziel trifft, oder einen, der eine Position mit 1000 Schuss die Minute Dauerfeuer verteidigen kann, oder was der Wunder der Knallstockwelt mehr sind. Die sind allerdings allesamt nicht deliktrelevant (für nicht staatlich organisierte Delikte jedenfalls). -
Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Proud NRA Member antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Ein Besuch im Baumarkt bei den Wasserrohren tut es auch... -
Gegen einen von einer mit Intellekt, Zeit und Geld ausgestatteten Person oder gar Gruppe von langer Hand geplanten Mordanschlag ist kaum ein Kraut gewachsen. Das ist aber ein vernachlässigbarer Teil der "normalen" (insbesondere nicht staatlich organisierten oder geförderten) Tötungsdelikte, insbesondere wenn man nicht selber in halbseidenen Milieux unterwegs ist. Gegen einen Gelegenheitstäter mit einem IQ von 75, der seinen ebenso dummen Kameraden demonstrieren will, was für ein harter Gangsta er doch sei, hilft wirksamer Kampf durchaus oft.
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Ich weiß nicht, was es da zu versichern gibt. Ist in der Praxis schlicht und einfach kein Problem. Von in einem Holster oder sonst einigermaßen sinnvoll verwahrten Kanonen geht im Gegensatz z.B. zu einem Kraftfahrzeug keine nennenswerte Betriebsgefahr aus. ("Wo kämen wir denn da hin." oder "Das war ja schon immer so." sind keine validen Argumente...)
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Erwerbserlaubnis für "Munition aller Art"
Proud NRA Member antwortete auf webnotar's Thema in Waffenrecht
Gebrauchte Zielscheiben in einer Blechtonne mit ein paar Löchern unten drin für die Luftzufuhr verbrennen, Gammelpatronen einfach mit dazu rein. Nein, die explodieren nicht. Ja, die sind dann delaboriert. -
Was immer noch derselbe Bonzenkram ist, der in den 1970ern ja versprochen und wohl je nach Land und Behörde auch eine Weile so gemacht wurde. Was macht das Leben von Juwelieren wertvoller als das von Kioskbetreibern, die sicher im Schnitt mehr Ärger haben?