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karlyman

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  1. Die Erfahrung (namentlich mit einer hier wiedergegebenen Waffenbehörde eines norddeutschen Stadtstaates) zeigt, dass manche Waffenbehörden auf die neuerliche Rechtslage einen feuchten Kehricht geben.
  2. "Finde den Fehler"... (muss man leider so sagen).
  3. Eigentlich wird in der WBK auch nicht wirklich ein Platz "belegt"... Sie ist nur ein Dokument. Wenn das vollgeschrieben ist, gibt es ein neues.
  4. Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Nachweis der Schießaktivitäten gegenüber der Waffenbehörde (Land: Ba.-Wü.): Ich führe ein Schießbuch, vom Anfang meiner WBK-Zeit an. Einmal hatte ich es (vorsorglich) bei einer Antragstellung für eine weitere KW auf der Waffenbehörde mit dabei, der SB wollte reinschauen, blätterte sagenhafte ca. 10 Sekunden lang durch, murmelte etwas von "oh, Sie gehen ja viel schießen", und klappte es wieder zu. Bei einer (bislang ersten und einzigen) Aufbewahrungskontrolle vor einiger Zeit lag das Schießbuch daneben und ich sagte dem SB, wenn er wolle, könne er ja reinschauen. Er winkte dankend ab. Anforderung des Schießbuches bzw. Nachweis der Aktivität ansonsten: Null. Schauen wir mal, was die Zukunft noch bringt.
  5. Vorrangig waren's wohl berufliche Gründe (Ingenieurs-Jobangebot..).
  6. @EkelAlfred Also, ich (in Ba.-Wü.) habe liebe saarländische Nachbarn. Wirklich in Ordnung, die Familie. (Gut, die sind aus dem Saarland ausgewandert...)
  7. So, dann wäre dieser Riieesen-"Aufreger" um den Exsportschützen auch erstmal wieder rum...
  8. Es kann aber auch anders herum laufen... "Proaktiv", aus lauter Panik, schon jetzt viel an Zeugs besorgen, das im Nachhinein, angesichts der dann konkreten Regelung, nicht mehr verwendbar/unzulässig/untauglich (was auch immer) sein wird. Dann hat man eben für "Kram" Geld ausgegeben.
  9. Na, das sieht (vom Gesamteindruck her) ganz so aus, als konzentriere sich ein Unternehmen hier auf das, was es als seine essentilellen Geschäftsfelder (den "Kern" sozusagen) ansieht, und trenne sich folglich von allem "Peripheren".
  10. WBK Rot für Alle....
  11. Die Diskussion mag interessant sein; aber die "WaffG-Reform 2018" hat m.E. für uns deutlich relevantere Punkte...
  12. Wobei man, bei aller - vollkommen berechtigten - Kritik am deutschen "Messerrecht" zumindest eines eingestehen muss: Man hat in D wenigstens, in recht typischer Normierungs-Manier, versucht, alles einigermaßen in Gesetzesbuchstaben zu fassen... Es gibt in Europa Länder, da sind die einschlägigen Bestimmungen so schwammig, dass eine große Bandbreite von "alles verboten" bis "interessiert keinen" da ist bzw. im Zweifelsfall vom Polizeibeamten nach "Nasenfaktor" entschieden wird.
  13. Eigentlich schon. Eine Partei, die bundesweit, bei der Wählerzustimmung, praktisch nur noch einen Trend kennt: nach unten. Und das aus gutem Grund. Ein "Bundesland", das strukturell, aber auch aus politischen Gründen so abgewirtschaftet hat, dass keine echte Existenzberechtigung mehr da ist (und eigentlich nur noch die Eingliederung ins große NS bleibt, wenn es normal zuginge...). Beide Punkte haben die dort aber noch nicht so richtig realisiert.
  14. "Darüber lachen manche gar nicht... oder nur sehr gequält..."
  15. Da gab's doch mal (in einer Komödie vor Jahren) die Karikatur einer Bestellung in einer HO-Speisegaststätte: Kellner: Was darf's denn sein? Gast: Ham'se Schnitzel? K: Ham wer nich. G: Ham'se Broiler? K: Ham wer nich. Fragen se mich doch mal, ob wer Bockwurst haben! G (hoffnungsvoll): Ham'se Bockwurst? K: Ham wer nich... (Für uns "Westler" ganz lustig, für die anderen evtl. nicht so sehr..).
  16. Damit ließen sich dann z.B. locker vier oder fünf andere halbautomatische Büchsen finanzieren... Es gibt ja noch konstruktive Alternativen zum AR15-System...
  17. Immer diese "Atombomben in der Mittelkonsole".
  18. Ich sehe das als Teil einer Vergrämungsstrategie. Regional wird so etwas leider (mit politischer Motivation) immer mal wieder versucht. Gut, wenn man dagegen angeht und versucht, sie damit nicht durchkommen zu lassen.
  19. Am deutschen Wesen...
  20. Ihr pietätlose Bande, also wirklich.
  21. Der weitere Bereich dort, also die ganze Ecke um Eupen-Malmedy (heute deutschsprachiges Ostbelgien), hatte im letzten Jahrhundert ohnehin eine wechselhafte Geschichte. Aber regionaler Spezialist ist da @lukas-h
  22. Ad 1: Die erstere Vermutung habe ich auch. Im Moment hat der BMI-eigene Ministerial-Apparat evtl. ein "geringfüigig" prioritäres, anderes Thema zu beackern... Ad 2: Das mit der Registrierungspflicht für Vorderlader-Nachbauten sowie Salut-Waffen sollte man auch verwaltungsmäßig nicht auf die leichte Schulter nehmen; die Waffenbehörden, die gesamte "Waffenverwaltungsbürokratie", wird das schon wegen der zu erwartenden Masse absehbar für eine längere Zeit "zustopfen".
  23. Na, der alte Barbarossa ist ja vor ca. 75 Jahren auch nicht "aufgewacht" und hervorgekommen - und da ging's einem Großteil des Kontinents wirklich dreckig...
  24. Geht nicht die alte Legende, Friedrich I./"Barbarossa" schlafe auf seinem Thron tief im Berg Kyffhäuser, und komme wieder hervor, wenn das Land (oder der ganze Kontinent) in höchster Gefahr sei, um Ordnung zu schaffen?
  25. Gut, da kann und will ich gar nicht widersprechen. Auch wenn der weströmische Reichsteil formal, als solcher, tatsächlich nicht mehr existierte, so sah sich das aufsteigende fränkische Großreich doch gewissermaßen "in der Nachfolge". Und zumindest partiell (geografisch betrachtet) haben "die Franken" das ja auch jahrhundertelang verwirklicht.
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