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karlyman

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  1. Gut. Dann wird "man" sich auf der anderen Seite eben auch nicht nach Anforderungen richten, die jeder Logik und Begründung entbehren. Es ist nie eine Einbahnstraße.
  2. Wenn hier unter "Outdooranlagen" die üblichen nach oben offenen, zum Schützen hin und im Zielbereich teilgedeckten und mit Hochblenden versehenen Anlagen - wie sie die meisten SV betreiben - verstanden wird: Ich kenne so einige Anlagen hier bei mir im Südwesten, und die haben heute alle die vorgeschriebenen, und fünfseitig umschlossenen Kugelfänge (werden behördlicherseits überhaupt noch andere geduldet...?). Bei diesen Anlagen gibt es bezüglich Boden- und Grundwasserschutz genau Null Rechtfertigung, Bleifrei vorzuschreiben.
  3. Gegenfrage, wo ist denn bitte das Problem mit bleihaltiger Munition im Schießsport? Es wird in den allermeisten Fällen in fünfseitig umschlossene Kugelfänge geschossen, und die Geschosse dort oder in besonderen Medien aufgefangen. Ein Kontakt zu außenliegendem Boden und Grundwasser, auch eine Eluation on Blei durch Niederschlagswasser, findet praktisch nicht statt. In speziellen Bereichen, wie dem Flintenschießen in offenen Anlagen, lassen sich auch spezielle Lösungen finden. Also, nochmal: Gibt es eine vernünftige Begründung, warum im Schießsport auf bleihaltige Munition (welche ballistische, sicherheitliche und kostenmäßige Vorteile hat) verzichtet werden muss?
  4. Wenn die Grünen von "Gesetzeslücken" fabulieren... ist es stets Zeit, die Deckung hochzufahren.
  5. Umfragen gibt es wie Sand am Meer. Entscheidend ist übrigens auch, wie gefragt wird.
  6. Das hört sich ja nach einer lämmchenfriedlichen Zukunft an, die die erwarten.
  7. Na, dann hat er ja zumindest den Waffen-Handel auf seiner Seite...
  8. Ich halte es schlicht für ein vorgeschobenes Argument einer gun-control-Legislative. Mit ähnlichen Vorgehensweisen kennen wir uns in Europa ja aus.
  9. Wenn sie eine Bedrohung sind, muss man sie eben als Organisationen, also per se, angehen. Aber nicht für "Joe Average", also den (nicht politisch-messianisch-militant ausgerichteten) US-Normalwaffenbesitzer mit einem Rundumschlag das Waffenrecht verschärfen. Wer das dennoch tut, hat anderes im Fokus. Auf Ähnlichkeiten mit RAF als Anlass der daraus folgenden europäischer Waffengesetzverschärfung in den 1970ern wurde ja schon hingewiesen...
  10. Nur am Rande: Wo ist eigentlich grade @swiss-shooter, der alles, was die Biden/Harris-Administration anpackt, euphorisch begrüßt?
  11. Und zwar (nochmal) aus Gründen der dafür bewusst hoch gelegten Zugangshürden. Somit hat das kaum Aussagekraft über das grundsätzliche Interesse.
  12. Mit "Geilheit" ist das so eine Sache. Man kann es aber als gegeben ansehen, dass die Zahl legaler Waffenbesitzer in D um ein Vielfaches höher wäre bei einem niedrigschwelligeren Zugang (Erwerbshürden). Daher sagt die o.g. Zahl kaum etwas aus.
  13. Was ich schlicht und ergreifend bezweifle. Und wobei es u.a. auch darauf ankommt, was unter "Waffe" überhaupt verstanden wird.
  14. Ja, die Schaffung großer, einsamer Waffen-/Munitionslager, Lage "jwd", wird die öffentliche Sicherheit massiv erhöhen. Ganz bestimmt... Hirn bitte am Eingang vorne links abgeben.
  15. Oh, wow. Jetzt hast du's ihnen aber mal so richtig gegeben. Wirkungstreffer.
  16. Oh doch. Bei einer Grün-Rot-(Rot)-Regierung heutigen Zuschnitts bliebe da "kein Auge trocken".
  17. Das ist leider das Dilemma. An den Unionsparteien ist in D politisch praktisch nicht vorbeizukommen. Und diese haben zwar nach meinem Eindruck nicht die eingefleischten, bisweilen fanatischen Verbots-Anwandlungen wie der grün-rote Parteienblock. Aber das heißt auch nur, dass sie statt eines harten Waffenbesitzverbots "mit einem Knall" dann eben eine lange, langsame Erdrosselungspolitik praktizieren. Mit Ausnahmen, gegenteiligen Beteuerungen etc... aber langfristig sehe ich sie leider in der Richtung.
  18. Wenn ich mir den derzeitigen dortigen Außenminister (und auch langjährigen Vizepremierminister) J. Asselborn bzw. seine politischen Positionen so ansehe... wundert mich das überhaupt nicht. Mal abgesehen davon, dass mich dabei ein gepflegter Würgreiz überkommt.
  19. Ach so.... Ich dachte, diese Bewegung existiere bereits seit den frühen 1980ern unter dem Namen "Die Grünen".
  20. Also, meine Bw-PK habe ich auch stets im Kopf. Ebenso meine Mitglieds-Nr. der privaten Krankenversicherung. Irgendwie schräg.
  21. Tja... irgendwann braucht's auch keinen Namen mehr, da reicht pro Person diese Nummer... "FDP to the front!"
  22. So wahnsinnig schlimm finde ich die Kommentare diesmal bzw. dazu gar nicht. Durchaus differenziert. Da habe ich bei SPON schon ganz anderes gelesen.
  23. Dennoch (um das nochmals aufzugreifen) habe ich noch nie von einem Autohändler gehört, der sich für die Einführung eines Pkw-Stufenführerscheins (erste 2 Jahre nur max. 75 PS o.ä.) ausgesprochen hätte. Oder für die Heraufsetzung des Mindest-Fahrerlaubnisalters auf 25 Jahre. Weil er angesichts junger und stark motorisierter Fahrer "nervös werde".
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