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Ch. aus S.

WO Silber
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  1. Aber nur dann, wenn man auch die richtige Munition verwendet. Die für den Polizeieinsatz vorgesehene tut das eher nicht. An dem, was so aus gängigen Gewehren kommt, haben die meisten Schutzwesten aber auch gut zu knabbern.
  2. 1. Größer als ein Smart. 2. Ja. Wenn die Alternative ist, von irgendeinem Spinner aufgeschlitzt oder erschossen zu werden, lässt sich das aushalten. 3. Die Dinger werden mitgeführt, um bewaffnete Terroristen kampfunfähig zu machen. Na hoffenlich reicht da der erste Schuss, denn eventuell bekommt man nicht die Gelegenheit zu einem zweiten.
  3. Lass mich mal raten ... es hat war mit der Wirkung, insbesondere der Sofortwirkung zu tun? Warum so eine frickelige Minimaschinenpistole? Wenn man mit Gegnern mit Gewehren rechnet, sollte man auch ein Gewehr mitbringen. .308 (bzw. 7.62x52) , damit kann man zur Not auch wildgewordene Kühe, Schweine oder ähnliches erschießen.
  4. http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.polizei-in-baden-wuerttemberg-alle-streifenwagen-bekommen-neue-waffe.ef3c07a5-f9e5-4666-8a63-1c2efc400c38.html Ich weiß nicht. Das Ding ist ein "PDW" aus dem militärischen Bereich; wenn damit irgendwann auch mal ausgerissene Kühe erlegt werden sollen, wird's wohl peinlich.
  5. Wenigstens versucht der Spiegel nicht, uns die Zahl von 30000 unterzujubeln, die man beim CDC findet. Diese spezielle Zahl bezieht sich nämlich auf alle Toten mit der Todesursache "Schussverletzung", was auch ungefähr 20000 Selbsttötungen umfasst ...
  6. Wer einen größeren Schrank mitnimmt, kriegt ihn auch aus der Verankerung. Mit etwas Pech ist danach auch das Haus nicht mehr baulich sicher.
  7. Haben sie wahrscheinlich. Erst werden Zweitaktmotoren verboten, was auch Motorsägen betrifft. Dann werden Viertaktmotoren verboten, ab da sägt jeder nur noch elektrisch. Dann wird die Maximalleistung auf 200W begrenzt, dann sägt jeder nur noch dünne Brettchen. Und dann werden Motorsägen komplett verboten, denn sie sind ihrer dann verfügbaren Form sowohl nutzlos als auch gefährlich. Und schon wird die Welt ein bisserl grüner.
  8. Führen im Zusammenhang mit der Jagdausübung (Jagdausübung ist schon alleine das Aufsuchen von Wild, also wenn man mit zum Erlegen geeigneter Ausrüstung in den Lebensraum des Wildes eindringt).
  9. Es ist nicht Wunschdenken, sondern schlicht Medienbullshit. Schon alleine die Formulierung "verdecktes Führen" ... die hat der Journalist wohl irgendwo im Zusammenhang mit den USA aufgeschnappt. In D gibt es diesen Begriff rechtlich nicht.
  10. Was ja auch nicht so; schließlich wurde dort mit dem Ding "herumhantiert" (was für ein grauslicher Begriff). Warum haben einige Leute den Drang, mit Dingen "herum"zu"hantieren", und können diesem nicht widerstehen?
  11. Im Notfall bleiben Toaster, Kaffeemaschine und Bügeleisen aus, ebenso die 500W-Halogenstrahler. (Bügeln spart man sich, Kaffee kocht man auf dem Benzin/Gas/Kerosinkocher)
  12. Heute wird gelehrt, dass ein Abbinden das absolut letzte Mittel ist (wenn Druckverband bzw. Abdrücken der entsprechenden Arterie nicht ausreicht). Beim Abbinden kann man einiges falsch machen, deswegen die besondere Schulung. Man kann so z.B. weitere Verletzungen wie Quetschungen und Hämatome erzeugen (die zu weiterem Blutverlust führen). Eine Abbindung darf aus diversen Gründen (Gefahr von Blutgerinnseln/Embolien, etc) nur unter ärztlicher Aufsicht wieder gelöst werden. Weiterhin sollte notiert werden (beim Militär notfalls auf der Stirn des Patienten), dass und wann eine Abbindung erfolgte. Zu schwaches Abbinden (Venen zu, aber Arterien noch offen) kann die Blutung verstärken. u.s.w. Außerdem werden an die Kenntnisse von Notärzten wesentlich höhere Anforderungen gestellt als an die von Absolventen eines Erste-Hilfe-Kurses. Ein Abbinden, das nur verhindern soll, dass der (Singular) Patient bis zum Eintreffen des Notarztwagens verblutet, ist noch einmal eine andere Geschichte als eine Großschadenslage, bei der Triage angewendet werden muss und bei der man davon ausgehen muss, dass es Stunden dauern kann, bis bestimmte Verletzte in ein Krankenhaus bzw. in den OP kommen.
  13. Ch. aus S.

    Jagdwaffe nach USA

    ... weil es eine Waffenbesitzkarte und keine Waffeneigentumskarte ist?
  14. Das erlaubt keine sicheren Feststellungen, denn schließlich könnten die Waffen illegal getunt sein.
  15. Ich hab' da für einen Augenblick Gangtaattrappe gelesen...
  16. Hm, Kopfschuss und Auge im Eimer. Was der Geschädigte wohl vom Staat kriegt (außer dem feuchten Händedruck)?
  17. Linken Daumen vor den Hahn (wichtig, damit es nicht ungewollt knallt), mit dem rechten Daumen den Hahn festhalten, Abzug betätigen, den Hahn etwas nach vorne bewegen lassen, Abzug loslassen (wichtig, damit es nicht ungewollt knallt), linken Daumen aus seiner Position entfernen, Hahn langsam in die Ruheposition bewegen. Ist aber schon 20 Jahre her bei mir...
  18. Die Kosten dieser Dinger waren ein größeres Erwerbshindernis als irgendwelche Vorschriften. Außerdem handelte es sich um römische Kurzschwerter (knapp ein halber Meter Klingenlänge), nicht um irgendwelche Riesentrümmer mit einem Meter oder mehr an Klingenlänge. Der Übergang zwischen großem Messer/Dolch und Kurzschwert ist relativ fließend.
  19. Nee ... alles, was "big church" ist, ist vielleicht ein bisschen heuchlerisch (was auch manchmal kreative Uminterpretation bedeutet, oder wörtliche statt sinngemäße auslegung), aber nicht radikal. (Unterschied zwischen Heuchler und Radikalem: Heuchler - predigt Wasser, trinkt Wein Radikaler - trinkt Wasser, predigt den Tod für alle Weintrinker)
  20. Naja, je nachdem, was man unter "radikalen Christen" versteht, findet man dort auch genug, deren Bibelverständnis sich ganz und gar nicht mit "wörtlicher Auslegung", sondern mit einer höchstkreativen (*), ausschweifenden Uminterpretation erklären lässt. (*) "kreativ" im selben Sinne wie in "kreativer Buchführung", nicht im Sinne schöpferischer oder künstlerischer Kreativität.
  21. Die Frage sollte man auch bei der Offenbarung des Johannes stellen.
  22. Vermutlich eher zum Überdecken der Wasserqualität. Auf wikipedia gibt's einen recht informativen Artikel zum Thema posca. Einige andere Aspekte werden meiner Meinung nach auch immer missverstanden, z.B. dass man den zu Kreuzigenden eine Art Betäubungsmittel einflößt - das ist meiner Ansicht nach nicht als eine Art von Gnadenakt gedacht, sondern nur dazu, dem Hinrichtungstrupp die Arbeit etwas zu erleichtern. Ansonsten brauchte man entweder wesentlich mehr Leute, oder man musste das Opfer vorher schon so geißeln, dass es kaum noch Widerstand leisten konnte, aber entsprechend schnell starb, was wiederum den psychologischen Effekt schmälerte.
  23. Soll man extra jemanden mit einem Eimer in die Stadt schicken? Essig, oder besser gesagt eine Essig-Wasser-Mischung (posca) war das, was man damals halt so trank, und die Soldaten hatten sicher genug davon dabei. Einen Eimer Wasser dagegen wohl eher nicht. Weil die zu Kreuzigenden vorher noch schön blutig gegeisselt wurden - damit ziehen sie von der ersten Sekunde haufenweise Fliegen an und nicht erst nach einiger Zeit, wie ein Erhängter. Der Gekreuzigte hatte also schon bei lebendigem Leib das Vergnügen, von allem möglichen Ungeziefer schon für eine Leiche gehalten und entsprechend behandelt zu werden. Dieses kleine Detail lassen natürlich 99,99x% aller Kreuzigungsdarstellungen weg. Deswegen erfolgt die Verabreichung des Getränks wohl auch mit einem Schwamm an einem Stock - weil die Soldaten so etwas von den Ungezieferschwärmen wegbleiben können. Normalerweise ja, in Judäa machte man wohl eine Ausnahme und gestattete wegen des Feiertags am nächsten Tag die Bestattung.
  24. Es ging nicht darum, irgendwas zu lindern, sondern die Gekreuzigten moeglichst bis zum Ende des Tages am Leben zu erhalten, damit der erwuenschte psychologische Effekt dieses Spektakels so hoch wie moeglich wird. Wenn "Blut" und Blutplasma austritt, zeigt das, dass man es mit einer relativ frischen Leiche zu tun hat, bei der sich das Blut schon teilweise entmischt hat. Meinen Vermutungen nach gab's bei den Roemern wohl eine Dienstvorschrift, die es untersagte, einem noch lebenden Kreuzigungsopfer direkt toedliche Verletzungen zuzufuegen - damit sich die Soldaten nicht von irgendwelchen Verwandten dazu bestechen ließen. Deswegen das Zerschlagen der Beinknochen - es beschleunigt den Eintritt des Todes, ist aber nicht direkt toedlich. Bei einer erkennbaren Leiche am Kreuz kann man sich die Muehe und die Sauerei (*) sparen und nur per Lanzenstich ganz sicherstellen, dass man sich nicht getaeuscht hat. (*) Ein Kreuzigungsopfer war eine ekelhafte Angelegenheit, was man erahnen kann, wenn man mal ein Stueck rohes Fleisch ein paar Stunden in der Sonne liegenlaesst. Zum Brechen der Beinknochen musste man ziemlich nahe ran, mit der Lanze war man wenigstens etwas von Fliegenschwaermen entfernt.
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