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"Bewaffnet Euch" - Waffen weg - Skandalurteil ?
knight antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Liest du eigentlich, was du da schreibst? Da steht vorne, dass er "Verteidigung ohne Ansehung der konkreten Situation befürwortet". Und im nächsten Satz steht, dass er dass im Zusammenhang mit Straftaten getan hat, was so ziemlich das exakte Gegenteil von "ohne Ansehen der konkreten Situation" ist. Und dann sollen einem bei so einem Urteil keine Fragezeichen kommen??? -
"Bewaffnet Euch" - Waffen weg - Skandalurteil ?
knight antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Den meisten hier dürfte passiert sein, dass 2002, nach einem Einzelfall, die Zügel für sie innerhalb von vier Wochen stark und völlig unsinnig angezogen wurden. Den meisten hier dürfte passiert sein, dass 2009, nach einem Einzelfall, das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung für sie eingeschränkt wurde und sie sich jetzt anhören können, dass für wildfremde Leute die Grundrechte keine Obergrenze kennen. Die meisten hier dürften sich daran erinnern, wie Berichterstattung aussieht, wenn es sie betrifft (häufig: Probleme aber keine Chancen) und wie sie aussieht, wenn es Migration betrifft (häufig: Chancen aber keine Probleme). Die meisten hier werden zustimmend zugehört haben, als es 2015 nach dem Bataclan hieß, dass man nun keinen Generalverdacht gegen alle Muslime hegen dürfe. Und die meisten hier dürften drei Tage später erstaunt und mit <das müsst ihr euch jetzt denken> gehört haben, dass der Grund dafür nun plötzlich was mit IHNEN zu tun haben soll. Die meisten hier wissen, wie wenig man sich als LWB erlauben kann. Und die meisten hier dürften erstaunt über den vorgeschlagenen Punktekatalog gelesen haben, was man sich denn künftig alles erlauben darf, bevor man das Aufenthaltsrecht in diesem Land verliert. Die meisten hier dürften einfach die Nase voll haben. Da stellt sich doch glatt die Frage, woher die Behörden das Datenmaterial für diese Auswertungen haben? -
Da wir in Deutschland nur das Parlament und nicht die Regierung wählen, haben wir hier also nach deiner Definition keine Demokratie. Im Ergebnis besteht dann wohl Einigkeit mit der Ansicht einiger anderer hier (was meine Ansicht dazu ist, habe ich damit nicht geschrieben). Das kann man sogar aus der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichtes direkt ableiten. Seit zig Jahren gibt es den Wesentlichkeitsvorbehalt des Bundestages. Die Regierung darf gar keine Entscheidungen alleine treffen, sie so weit reichende Konsequenzen haben, so viel Geld kosten oder so irreversibel sind. Das sind schon drei Gründe, weshalb gegen diesen Verfassungsgrundsatz verstoßen wurde. Noch dazu ist ja bis heute völlig unklar, was damals eigentlich gelaufen ist. Die Regierung ist auch zur Nachvollziehbarkeit verpflichtet. Das heißt, es muss irgendwo ein Dokument geben, in dem steht, dass Herr xy in seiner Eigenschaft als Beamter xyz folgendes anordnet: Blah Blah Blah. Da muss ein Datum drauf stehen, da muss eine Rechtsgrundlage drauf stehen, da muss ein Name drauf stehen, da muss eine Unterschrift drauf sein, da muss ein Amtssiegel drauf sein. Das Dokument will ich gerne sehen! Dass es so ein Dokument nicht gibt, ist allen klar. Das ergibt sich schon aus der Tatsache, dass man zuerst die Grenzöffnung damit begründet hat, dass das Grundgesetz keine Obergrenze kenne und später dann umgeschwenkt ist auf das Selbsteintrittsrecht nach Dublin III. Das ist ein sehr wichtiger Punkt! Aus gutem Grund hat das Bundesverfassungsgericht in seiner Lissabonentscheidung in einem Ober Dictum klargestellt, dass das Wahlrecht nach dem Grundgesetz in Deutschland auch(!) beinhaltet, dass der Ausgang der Wahl etwas bewirken muss, dass Wahlen Konsequenzen haben müssen. Wenn der Bundestag nur noch das absegnet, was aus Brüssel kommt, dann kann man da auch einen Verwaltungsbeamten hinsetzen, der das einfach nur noch abhakt. In diesem Sinne sind wir noch weniger in der Lage, unsere Regierung zu wählen, als das Heletz oben beschrieben hat. Es gibt nicht wenige, die unseren Staat in einer "Postdemokratie" sehen, weil Entscheidungen nicht mehr in den Parlamenten gefällt werden, sondern auf der einen Seite durch internationale Abkommen institutionalisiert werden (das Parlamanet muss(!) zustimmen, denn wir haben uns in dem Abkommen dazu verpflichtet), auf der anderen Seite tausende Seiten starke Beschlüsse im Eilverfahren durchgepeitscht werden, deren Inhalt selbst von Experten kaum in Gänze zu verstehen ist (das Parlament ist gar nicht in der Lage, das ordentlich zu debattieren) und auf der dritten Seite die Medien ständig mit der Skandalisierung von irgendwem drohen, der sich tatsächlich mal zu etwas positioniert, also Inhalt liefert (der einzelne Parlamentarier wird unterschwellig unter Druck gesetzt und versucht sich medienkonform zu verhalten). Und um noch mal die Kurve ungefähr zum On Topic zu kriegen: Die EU ist in der Lage Magazinverbote für Besitzer von Kat A, B, C Waffen zu regulieren und begründet das mit der Vereinheitlichung (sprich Vereinfachung) von Handelsregeln, was schon extrem weit her geholt ist (um nicht zu sagen eine glatte Lüge). Aber bei sowas einfachem wie dass ein Erlaubnisinhaber ohne großen Papierkram auch in einem anderen Land einkaufen kann, da kriegen sie die Vereinheitlichung nicht hin. Die Wahrheit ist doch, dass es gar nicht mehr um Sachfragen geht. Es geht darum, dass man etwas will oder nicht will und dann in einer (pseudo)demokratischen Show so tut, als sei das von irgendwelchen Sachinhalten getriggert.
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"Bewaffnet Euch" - Waffen weg - Skandalurteil ?
knight antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Moderativer Hinweis: Dieser Faden geht um den konkreten Fall und das konkrete Urteil. Für allgemeine Diksussionen zum Thema Migration und Asyl benutzt bitte die Threads im Politikbereich. Danke! -
Das ist nicht mein Punkt.
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Ich melde mich mal vorsichtig an - sage aber schon gleich dazu, dass ich die beiden letzten Male kurzfristig absagen musste. Vielleicht klappt es ja dieses Mal.
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Ja und nein. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass die Meinungsmultiplikatoren (früher Qualitätsmedien, heute weiß ja eh jeder, dass es keine sind), die einen hören wollen und die anderen nicht. Das fängt ja schon damit an, dass man bei SPON oder faz online nur sehr selten Artikel zu Waffenthemen überhaupt kommentieren kann.
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Legt der Hund einen Wurstvorrat an?
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Ist schon länger her, da wurde das Thema hier schon mal diskutiert. Vielleicht findet es ja jemand über die Suchfunktion. Damals gab es die Info, dass man in einem unserer Schießsportverbände (oder in mehreren?) solche Videos nicht möchte, weil die zu gerne in Hetzdokumentationen der Qualitätsmedien gegen uns verwendet werden könnten - um mal recht hypothetisch zu bleiben...
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Moderativer Hinweis: Back to Topic please. Flüchtlingsthementhreads gibt es schon genug.
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Das sagt sich leicht, aber ehrlicher Weise glaube ich das nicht. Man kann auch von gewissen Usern hier nachlesen, dass sie den Trainingsstand der Polizei nicht gut finden. Im Grunde ist es doch so: Gegenargumente sollte man nicht grundsätzlich ignorieren, sondern ernst nehmen. Und dann kann man schauen, wie eine Lösung aussehen könnte, mit der beide Seiten leben können. Wenn man damit gute Erfahrung gemacht hat, kann man es so laufen lassen oder man traut sich weiter, steuert nach oder muss notgedrungen auch mal zurückrudern. Leider gilt sowas nicht universell und das beziehe ich ausdrücklich auch auf unsere Politiker und manchen (hohen) Beamten (z.B. aus Berlin).
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Wir sollte den Polizisten die Waffen wegnehmen. Nur so ist sicher gestellt, dass Polizisten nicht auf Polizisten schießen, wenn Terroristen sich als Polizisten verkleiden. Zusätzlich könnten die als Polizisten verkleideten Terroristen Flugblätter verteilen, in denen die Bevölkerung aufgerufen wird, die Polizei zu rufen, falls sie Polizisten sehen, denn es käme in der letzten Zeit vermehrt vor, dass es sich bei Polizisten um als Polizisten verkleidete Terroristen handele.
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steht im Nachsatz Nicht weil ich das so als die sinnvollste aller Lösungen sehe, sondern schlichtweg weil der Widerstand in der Politik gegen so ein Modell geringer wäre.
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Verengte Denkweisen und daran verknüpftes verzweifeltes Festhalten an vorgefestigten Meinungen gepaart mit der Unfähigkeit eine Position zu analysieren und bewerten findet man leider sehr oft. Ganz gerne z.B. bei Parteigängern. Zu der Zeit, als die Daten von der entsprechenden amerikanischen Behörde noch frei im Netz standen (als ich zuletzt geschaut hatte, musste man dafür bezahlen) war es so, dass mehr Kinder in Swimming Pools ertrinken, als bei Schusswaffenunfällen umkommen. Allerdings gibt es deswegen jetzt keine große Anti-Swimming-Pool-Lobby und auch keine "Wenn wir im Bauantrag einen Swimming Pool genehmigen, dann riskieren wir Unfälle!"-Bewegung. Eine Entweder-Oder-Diskussion wird sowieso zu keinem Ergebnis führen. Wenn man das Thema erst mal leicht öffnen würde, so wie oben beschrieben oder allgemeiner aber in einem Programm unter Aufsicht und Anleitung der Polizei, wäre wahrscheinlich die Skepsis dagegen deutlich geringer. Andererseits könnte sowas dann damit Beginnen, dass nur Waffen und Munition gemäß der Technischen Richtlinie für Polizeipistolen zugelassen wären. Und auch im Beamtenapparat wird man genügend Leute mit fest einprogrammierter Meinung finden, die sich gegen so ein Programm stellen würden. Da käme noch die Motivation hinzu, dass so ein Programm an der priveligierten Stellung rüttelt. Das sieht man ja schon daran, dass ständig davon die Rede ist, dass die Schutzpolizisten die ersten wären, die bei einem Terrorangriff am Tatort wären und daher entsprechend ausgerüstet sein müssten. Dass es der Bürger ist, der als erstes da ist, das kommt im Argumentationsuniversum überhaupt nicht vor. Die Debatte um bessere Ausstattung ist damit ziemlich egozentrisch.
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Für die Linken (damit ist die politische Linke als Ganzes gemeint, nicht nur die Partei Die Linke) ist das weit mehr als olle Kamellen. Das ist Identitätsstiftend! Ohne einen Gegner - und sei er noch so weit her geholt - gibt es nichts, was es zu bekämpfen gibt und ohne Klassenkampf ist die Linke ohne Identität und damit nicht mehr wahrnehmbar, also nicht existent. Deswegen sehen die ja auch überall Nazis, damit sie jemanden haben, der bekämpft werden kann bzw. im Sinne von Wählerstimmen noch besser "bekämpft werden muss" (kämpfend ist hier politisch gemeint, wobei es auch Subkulturen geben soll, die das im herkömmlichen Sinne verwenden).
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Man könnte die Regel 4 https://en.wikipedia.org/wiki/Jeff_Cooper#Firearms_safety dahingehend verbessern, dass man auch auf das achten sollten, was vor dem Ziel ist und nicht nur, was dahinter ist. Machen z.B. die Jäger so.
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Für eine Richtlinie, die der Marktharmonisierung dienen sollte, kommt das Wort "Markt" in diesem Text recht selten vor. Da weiß man, woran man bei der EU ist.
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Das was wir haben, ist keine Miliz, das ist ein ganzes Heer. Nennt sich Fremde Heere Mitte. Naja, wenn man sich so manches hier anschaut, dann könnte man auf den Gedanken komme, es gäbe durchaus sowas. Ist hier aber off topic und daher im off topic Bereich nachzulesen.
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ECHTE WAFFEN DIE VON SCI-FI FILMEN / SPIELEN INSPIRIERT WURDEN.
knight antwortete auf jeffreygoines's Thema in Allgemein
Die Cx4 wurde von Colani designt. Schusswaffen im Sinner der Fragestellung fallen mir keine ein. Aber bei Laserwaffen denke ich, war zuerst die SciFi da und dann die realen Waffen. Bei autonomen Robotersystemen ebenso. Die Russen hatten neulich auch mal einen Robocop gezeigt. Kann aber auch sein, dass das nur eine Schaufensterpuppe ist. In Bewegung hat die wohl noch keiner gesehen:- 68 Antworten
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- science fiction
- transferprozesse
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VG Giessen: Reichsbürger grundsätzlich unzuverlässig
knight antwortete auf Asgard's Thema in Waffenrecht
Das kann man so sehen, steht aber gar nicht zur Entscheidung an. Die Frage ist, ob aus Behördensicht das WaffG anzuwenden ist. Und das tut die Behörde ja. Wäre es nicht so, könnte man noch ganz andere Gesetze zur Disposition stellen. Die Frage, die sich daran anschließt ist, ob eine wie auch immer sich äußernde Reichsbürgermeinung zur Unzuverlässigkeit führt. Und wie will man das begründen, so lange sich das nur auf die Meinung bezieht? Da müssten aus meiner ganz bescheidenen Sicht schon andere Umstände hinzukommen, die über eine simple Meinungsäußerung hinaus in der realen Welt konkrete Wirkung zeigen. Ansonsten sind wir ganz schnell da, dass auch Klimawandelbezweifler oder Demonstrationsteilnehmer Teilnehmer von Zusammenrottungen gleichsam betroffen sind. -
Im großen und Ganzen reicht das ja auch so. Über Details kann man immer streiten.
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Moderativer Hinweis: Ich habe hier mal durchgewischt. Sechs Beiträge wurden ausgeblendet. Und noch ein Hinweis: Wir sollten um jeden froh sein, der unser Hobby teilt und sich für die Materie interessiert, sich darüber Gedanken macht, wie sein Pfad im Schützenwesen aussehen könnte, sich darüber Gedanken macht, welche Waffe aus welchen Gründen welche Vorteile hat usw. Deswegen sollten wir diese Leute willkommen heißen und sie nicht zurückweisen. @KnG2301 Herzlich willkommen hier im Forum!
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Das eine ist, was irgendwelche Marktschreier der Parteien dann meinen in die Mikrofone posaunen zu müssen. Das darf man nicht unterschätzen. Wenn das jemand weit oben sagt, dann ist das plötzlich so und Meinungsfindung im herkömlichen Sinn gibt es da ja eh kaum noch. Auf diese Weise ist ja des Verbot der "Pump Guns" entstanden. Das andere ist, wenn man seinem Abgeordneten, derjenige, der um seine Wiederwahl zittern muss, wenn man dem ganz persönlich sagt (nicht seinen Schergen, da geht das unter. Ihm persönlich!), warum man ihn bei der letzten Wahl nicht mehr gewählt hat und dass das auch so lange bleibt, bis sich endlich die Rechtslage nachhaltig zu unseren Gunsten verschiebt. Wenn es ihm ernst ist, die "verlorenen Seelen" zurückzuholen, dann soll er sch halt anstrengen. Das ist dann ein Zug um Zug Geschäft. Zuerst liefert er Ergebnisse und die kann man am Gesetzestext ablesen. Erst danach wird das in der Wahl honoriert. Wählen aufgrund bloßer Versprechen ist wie nur gucken aber nicht anfassen. Davon gibt es keine Ergebnisse. Und dann kann man auch erwähnen, dass die AfD (und begrenzt auch die FDP) im Europaparlament für uns abgestimmt hat und dass man diesen daher dafür in der Wahl sehr dankbar ist. Was hat er zu bieten, damit man ihm dankbar sein sollte? So oder so ähnlich kann man das auch an die Parteizentralen schicken, Abteilung Wir-haben-verstanden oder so.
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Ja, sowas. Dann kann man auch für alles andere eine App nehmen Wenn es jeder auf dem Stand hören soll und vielleicht auch jeder bedienen können soll, dann ist sowas im Timer nicht verkehrt. Der Grund, warum das im Shotmaxx II nicht drin ist, ist übrigens... .. .. .. .. .. .. weils nicht mehr in den Speicher gepasst hat. Vielleicht kommt es ja im Shotmax III
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Ich schieße kein IPSC, daher mögen meine Anforderungen hier nicht so die Rolle spielen. Zu dem Shotmaxx II möchte ich zu Bedenken geben, dass der keinen Repetitive Mode hat. Wer den braucht, ist damit also nicht gut bedient. Meinen CED7000 habe ich seit sechs oder sieben Jahren. Neulich hat sich die Scheibe gelöst. Da habe ich sie wieder angedrückt. Ich hoffe, dass hält. Bei einem Bekannten funktioniert die Ladestandserkennung nicht mehr richtig. Das liegt wohl an einem verkanteten Kontakt in der Ladebuchse. Ich habe meinen CED 7000 immer mit dem Armband betrieben, weil ich während des Schießens wissen will, wie ich in der Zeit liege. Da fand ich das sehr praktisch. Leider wird das Band nicht mehr hergestellt und mein altes fängt so allmählich an zu zerbröseln. Ein Shotmaxx II wäre für mich die ideale Neuanschaffung, aber ohne Repetitive Mode lohnt sich das für mich nicht. Vielleicht hilft der Erfahrungsbericht jemandem.