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Alle Inhalte von Asgard
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Mit einer 45er schiesst du auch nicht über 40m+ auf Pfeilfangsäcke. Wobei ich jetzt darüber nachdenke mir trotz meiner Vorliebe für Bogen so ein Bolzenbeschleunigungsgerät zuzulegen. Ich gehe mal davon aus, dass die im freiesten Deutschland aller Zeiten nicht mehr lange für Erwachsene ohne irgend einen Schein mit Stempel drauf nach x-facher Überprüfung zu kaufen sind.
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Bedürfniswiederholungsprüfungen: Neues Ungemach für Sportschützen
Asgard antwortete auf 2nd_Amendment's Thema in Waffenrecht
Leider geht nur einmal "Daumen hoch". Insbesondere die letzten Sätze treffenes ziemlich gut warum wir als Waffenbesitzer nie etwas gemeinsam auf die Reihe bekommen und uns effektiv gegen die seit Jahren ständig zunehmende Gängelei wehren.- 222 Antworten
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Ich denke wir wissen alle was es vor September 2015 in unserem Land weniger gab. Politiker wissen das auch. Nur bevor sie es aussprechen und dagegen vorgehen rennen sie vor lauter Angst als "Nazi" bezeichnet zu werden lieber mit einem braunen Streifen in der Unterhose herum und winden sich um das Thema herum. Schön ist, dass es ihnen auf die Füsse fallen wird. Lügen, verschweigen, verdrehen, vertuschen funktioniert nur eine gewisse Zeit.
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Und was will die DPolG? Ist ein Link zu BLÖD und bevor ich denen auch nur einen Klick beschere... Fordern die gewerkschaftlich organisierten Sesselplattdrücker die Einhaltung bestehender, von Angela I. und ihrem widerspruchlosen Hofstaat ignorierten Gesetze? Nein? Dann bitte Mund halten, Uniform ausziehen, Dienstwaffe abgeben, anderen Job suchen.
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Mir wäre das ziemlich egal wenn ein Messerstecher lebenslänglich einfährt. Das spricht sich ebenfalls herum.
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Denkst du der letzte Satz ist für ein öffentliches Forum geeignet?
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Diese Versager müssten nicht das Taschenmesser für alle verbieten. Es müsste lediglich Paragraph 211 StGB so erweitert werden, dass generell jeder Angriff mit einer Stich- oder Schnittwaffe als Mordversuch gewertet und entsprechend abgeurteilt wird. Problem gelöst. Nur sind unsere besten Politiker aller Zeiten für pragmatische Lösungen wieder einmal zu dämlich. Statt einfach und konsequent erneut überaus kompliziert und schwammig. Man könnte meinen es steckt System dahinter.
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Mir geht dieser ganze Wahn unserer Anscheinspolitiker alles verbieten zu wollen was bei unsachgemäßer Nutzung potentiell gefährlich sein kann, nur weil sie zu feige oder schlicht zu dämlich sind an die tatsächlichen Ursachen heran zu gehen, einfach nur noch auf die Nerven. Ich führe seit Jahrzehnten täglich Messer mit unterschiedlichen Klingenlängen und Bauformen und habe die immer der aktuellen Gesetzeslage angepasst. Damit ist jetzt Schluss. Ein Messer ist für mich ein Werkzeug für vielfältigen Aufgaben und nicht mehr. Ich bin noch nie auf die völlig abwegige Idee gekommen, die Klinge auf Grund von Meinungsverschiedenheiten oder rein zur Verdeutlichung/ Durchsetzung meines Willens in andere Menschen reinzustechen. Wenn diese so genannten Politiker etwas in der Hinsicht bewirken wollen, sollen sie damit anfangen JETZT gültige Gesetze ohne wenn und aber durchzusetzen. Tag für Tag kommen in diesem Land Menschen an denen unsere Gesetze nichts bedeuten, anders sozialisiert wurden, ein menschliches Leben tatsächlich in einer Anzahl Kamele, Schafe oder Rinder bemessen wird, der Einzelne nur so stark ist wie sein Clan. Menschen mit einer zu unseren inkompatiblen Lebensweise, die letztendich bei strikter Anwendung unserer gültigen Gesetze gar nicht im Land wären. Von mir aus können sich unsere politischen Vollversager täglich selbst auf die Schulter klopfen wie sicher sie unser Land gemacht haben und doch wird es rein gar nichts ändern. Mustafa, Mohammed, Ali, Mukubale, Anjouli und wie alle die Typen (Namen nur als Beispiel ohne Anspruch auf Vollständigkeit) heißen die ihre Wertvorstellungen mit einer Klinge in anderer Leute Körper ausleben müssen werden damit nicht plötzlich aufhören nur weil deutsche Politiker ein Gesetz ändern.
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Ok. Genug geblödelt? Scheint hier selbst beim ernsthaftesten Thema Usus zu sein. Dieser Antrag zeigt einfach nur wie hilflos unsere Politik letztlich auf ein selbst verursachtes Problem reagiert. SIE haben die Messermänner in Massen ins Land geholt und wissen jetzt kein Mittel dagegen als normalen, vernünftigen und verantwortungsbewussten Menschen ihr Werkzeug zu verbieten. Diese aus Ungelerneten, Studienabrechern, Parteiapparatschiks und Stasischergen bestehende unfähige Politkaste verbietet wieder mal das Tatmittel, statt an die Ursache heran zu gehen. Würden sie als Gesetzgeber einen Angriff mit einem Messer generell als Mordversuch mit einer Mindeststrafe ohne irgendwelche Hinderungsgründe wie fehlenden Schokopudding oder langsames WLAN einstufen wäre verdammt schnell Ruhe. Genau die Typen die ein Messer benutzen um einen kleinen Piephahn/ fehlenden Intellekt/ sonstige Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren und auf dem Baum/ sandige/ staubige Gegend dieses Planeten aufgewachsen sind wird ein verschärftes Gesetz kein bisschen interessieren. Die interessiert nur eines: unser Geld. Alles andere ist denen vollkommen egal.
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Statistiken zu Waffenbesitzern, Waffenbesitz und Waffenkauf in Deutschland
Asgard antwortete auf Herman Upmann's Thema in Allgemein
Wir haben noch nicht geklärt ob Alfred lieber Ballert oder Knattert. Das muss dann natürlich ebenfalls in eine Stasistik. Nur so rein aus Interesse. Hat doch niemand etwas zu verbergen. Oder ist euch eure Privatsphäre etwa wichtig?? -
War noch nicht, ist in Vorbereitung, Anfrage wegen Terminfindung ist raus.
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Drehbuch-Recherche: Verhalten von nassem Wildwest-Revolver?
Asgard antwortete auf MarcGuffin's Thema in Allgemein
Nein. Das Fett dient nicht nur zur Abdichtung. Schon mal versucht verkrusteten Schwarzpulverschmodder aus dem Lauf zu bekommen? Das Fett dichtet und sorgt für einen leichten Schmierfilm im Lauf. "Hektischer Alltag" gab es eher nicht. Die oft als Höhepunkten in Western zu sehenden Gunfights waren nach einhelliger Ansicht namhafter Historiker der US- Geschichte eher Ausnahme als Regel. Der Revolver wurden meist über Wochen in einem hoch an der Hüfte sitzenden Holster getragen. Weil tief auf dem Oberschenkel hängend behindert es bei der Arbeit. Für manche Perkussionsrevolver (die mit den Zündhütchen) gab es Wechseltrommeln, die zB bei den Kavallerieeinheiten des US- Bürgerkriegs vorgeladen in der Satteltasche mitgeführt wurden. War die Trommel leer geschossen, konnte die schnell getauscht werden. Ein Perkussionsrevolver mal "schnell" laden... keine Chance. Grob der Ablauf: Revolver nehmen, Hahn in Laderast bringen, Pulver abwiegen oder aus Dosierflasche einfüllen, gefettete Kugel aufsetzen, mit am Revolver befestigten Presse in die Trommel drücken, das mehrfach widerholen bis Trommel voll, Zündhütchen auf jede Kammer aufsetzen. Dauert für eine Trommel zwischen 4 und 5 Minuten ohne Zeitdruck. Anders sieht es beim später ca ab 1865/ 1870 in den USA (in Europa wesentlich früher, vergl. Stiftfeuerrevolver) aufkommenden Patronenrevolver aus. Die konnten schneller geladen werden, doch auch beim bekannten Colt SAA war das Nachladen immer noch eine ziemliche Fummelei. Leere Hülsen mussten erst über eine Ladeklappe ausgestossen und neue zugeführt werden. Leicher ging es zB mit den Revolvern von Smith& Wesson die mit abklappbaren Läufen gefertigt wurden. Aber auch da gefettete Patronen- Schwarzpulverschmodder. -
Bewegt euch und arbeitet gegen die Feuerwaffenrichtline
Asgard antwortete auf 08/15's Thema in Waffenlobby
Und weiter? Wird von der Grokoz mit zusätzlichen Stimmen der Linken und Grünen abgelehnt. Bauernfängerei. Mehr ist das nicht. Nebenbei: die F.D.P. könnte mir ein bedingungsloses Einkommen von 10.000 Euro im Monat versprechen, wählen würde ich sie trotzdem nicht. Denn das ist es was sie wie alle verbrauchten Parteien machen: Versprechungen, Ankündigungen, Märchenstunde. Wo ist der U-Ausschuss zur Rolle der Grökaz in der von ihr maßgeblich verursachten "Flüchtlingskrise" den Lindner vollmundig ankündigte? Aha. -
Bewegt euch und arbeitet gegen die Feuerwaffenrichtline
Asgard antwortete auf 08/15's Thema in Waffenlobby
Bevor ich mein Kreuz nochmal bei der FDP setze soll mir die Hand verdorren. Und nein, ich für mich schreibe keine Abgeordneten mehr an. Auf tausende Briefe und Mails die in den letzten Jahren zusammen kamen gab es Antworten die in einen schmalen Hefter passen. Oft in gleichem Wortlaut, nur unterschiedlichen Absendern. Dann beschweren die sich über Serienbriefe? -
Genau das ist hier seit Jahren üblich. Ebenso, dass jemand als Neuer nicht gleich mit einer "alle doof ausser ich" Attitüde sowie einem latent aggressiven Grundton auffällt.
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Ich würde eher sagen wir wird ein neu hinzu gekommener "Eggsberrde" gewaltig auf die Rolle genommen. Oder ein Soziologiestudent im dritten Semester hat ein Experiment laufen. Meinungsmanipulation usw.
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Politiker? Die sind in etwa so glaubwürdig und seriös wie deutsche Medienschaffende. Schon bemerkt welcher Tag heute ist?
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Was ist Köpenick denn für eine Gegend? Eher gutbürgerlich gemischt oder mehr in eine extreme Richtung tendierend? Also mehr hippe Hopster die in Verzweiflung ausbrechen wenn der vegane Chai- Latte zum Frühstück zusammen mit dem warmen Öko- Müsli nicht auf den Tisch kommt oder die Sorte Bewohner die man in keinem Land im Überfluss benötigt und wir leider haben? Nach deren Verhalten richtet sich die Berichterstattung. Im ersten Fall großes Jammern in den asozialen Medien wie schlimm das doch alles war, im anderen Fall wird der Deckel draufgehalten falls einer oder mehrere seltsame Verhaltensweisen in Erscheinung treten. Das generelle Versagen der Berliner Politik und Verwaltung in der Katastrophenvorsorge wird die seltsame Presselandschaft schon wieder Umschwurbeln. Keine Schuld, nicht vorhersehbar, Blafasel, Blalubb, Berlin ist bunt und doof. Usw.
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Du verwechselst den Mordsportgeschichtenerfinder mit dem vom ABW. So viel muss sein.
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Gehört zwar nicht in diesen Thread doch eines ist Fakt: die "Energiewende"war ein aus wahltaktischem Kalkül durchgeführter Schnellschuss, der langfristig betrachtet krachend scheitert. Wie so vieles was uns Merkel inklusiver der kompletten Berliner Dilettantentruppe bescherte. Vielfach zu dumm für einen wissenschaftlichen, ja selsbt einen unnützen Studienabschluss und wir lassen sie dennoch mit einer realen Volkswirtschft "SimCity" spielen.
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Asgard antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Finden sich in D-Land ein paar Leute die für etwas eintreten das entgegen der herrschenden Doktrin steht und Zulauf findet, werden die für häßliche Bilder sorgende U- Boote eingeschleust. Die Presse kreischt zusammen mit den Linken "Nazi" und Schwupps ist der gewünschte Effekt erzielt. Hat schon immer funktioniert. -
Ah ja, das wird also besser wenn wir das Ideologen regeln lassen? Ja, das funktioniert. Sehe ich jeden Tag. Überall nutzlose Propeller in die Landschaft gepflastert, die die meiste Zeit still stehen, wir den Betreibern dennoch über von uns gezahlte Steuern und hohe Strompreise satte Gewinne bescheren. Danke das ich das erleben darf. Schon mit bekommen woher wir seit einigen Jahren unseren Strom für die Grundlast beziehen? Welchen wir quasi verschenken bzw noch dafür bezahlen damit er uns abgenommen wird?
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Völlig unabhängig des aktuellen Falls ist die Frage nach der Handhabungssicherheit völlig legitim. Das was hier einige so gern abwertend als "jaja die vier Regeln blablubb" abtun, ist letztlich nichts anderes als zB am Arbeitsplatz einzuhaltende immer gleiche Regelungen zum Arbeitsschutz. Wer Verständnis für "es löste sich ein Schuss" aufbringt oder es gar mit "Fehler passieren halt" abtut, sollte sein Verhältnis zu Waffen schleunigst überdenken. Anders ausgedrückt: ist die Waffe nicht auf dem Stand oder dem Revier hat sie ungeladen zu sein, sie wird erst vor Schussabgabe geladen und vor Verlassen des Schießstandes oder Jagdreviers entladen, der Ladezustand in sicherer Umgebung kontrolliert. Wer für diese elementare Regel zu dämlich, faul oder bequem (passiert schon nix, habbich schon immer so gemacht) ist sollte definitiv die Finger von Schusswaffen lassen. Denn genau das ist der Grund warum immer wieder Menschen mit den Dingern verletzt werden oder sterben.
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Gut. Kommen wir zurück zum Thema "Risiken in Deutschland". Heute tagt die "Kohlekommission", die letztendlich darüber befinden wird, wie sicher oder eher unsicher es um unsere Stromversorgung bei kontinuierlich steigendem Bedarf künftig bestellt sein wird. In grauer Vorzeit lernt ich mal etwas über einen Drittelmix. AKW für die Grundlast, Kohle für mittelfristigen Bedarf, Gas- und Wasserkraftwerke zur Abfederung von Spitzenlastzeiten. AKW aus politischen Gründen abgewürgt, Kohle im Klimawahn wohl bald ebenso, Gas ist unsicher- wir wissen nicht ob Regierung Murksel IV den US- Erpressungen nachgibt und Nordstream2 sterben lässt. Was wir neu dazu bekamen ist unberechenbarer Flatterstrom aus Windkraftanlagen und Solarpanelen. Die Leistung ist wohl da, nur nicht dort wo er benötigt wird. Denn schon jetzt formiert sich massiver Widerstand gegen neue Stromtrassen. Oft unter Federführung der Grünen. Öko um jeden Preis aber bitte nur dort wo es andere betrifft? Ohne mich jetzt weiter in die Materie einzuarbeiten bedeutet es, dass wir uns tatsächlich auf durchaus längere Stromausfälle einstellen müssen. Das heisst also das eigene Leben mehr als bisher auf ein wenig Durchhaltevermögen einrichten und wir alle entsprechend vorsorgen sollten, ohne auf dem Radar der zumindest meiner Ansicht nach nicht nur leicht gestörten Reichbürgerjäger aufzutauchen. Haltbare Vorräte, Wasser, Hygieneartikel, nötige Medikamente, Ersthelferkurs auffrischen schadet nicht, für Licht und Wärme sorgen. Alles in ausreichender Menge. Werkzeug das ohne Strom funktioniert ist ebenfalls ganz nützlich. Astsäge, Handbeil, Streichhölzer/ Feuerzeug ist dafür die Mindestausstattung. Zu Hause sowieso, im Auto in einem kleinen Rucksack zusammen mit einer Flasche Wasser und ein paar Energieriegeln schadet es nicht.