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litle

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  1. litle

    Blankwaffen und Schutzbewaffnung

    Also zumindest für mein Alu Trainingslangschwert ist die Waffeneigenschaft deffinitiv zu verneinen. Das haben bisher auch mehrere Polizeibehörden so gesehen. Wie auch, es ist ja weder vom Hersteller dazu gedacht noch besonders dazu geeignet die Verteidigungsfähigkeit und so weiter herabzusetzen..?! Das hatte ich bisher für Schaukampfschwerter genauso bewertet? Auch die sind ja extra dafür gemacht eben nicht zu verletzen?!
  2. litle

    Blankwaffen und Schutzbewaffnung

    Das ist dann aber ein Hausrechtsthema, Ein Schaukampfschwert (Stumpf) ist als solches erstmal keine Blankwaffe. Bei den Behörden werde ich das nächste mal tatsächlich eine Ausnahmegenehmigung fürs scharfe Schwert beantragen. Zuverlässigkeit und Eignung ist ja gegeben... (Wir lagern da meist, betreiben also durchaus Aufwand der den Mehraufwand auch irgendwo Rechtfertigt)
  3. litle

    Blankwaffen und Schutzbewaffnung

    Der Meinung war ich eigentlich auch um das scharfe Schwert zu argumentieren. Aber bei den echten (nicht Schutz) Waffen gibts so wie ich das sehe leider keine Ausnahme für öffentliche Veranstaltungen auch nicht zur Brauchtumspflege. Also Schwerter immer 2 Mal kaufen, ein Scharfes für nicht öffentliche Dinge, ein Stumpfes für öffentliche Dinge. Daher auch meine Zweifel an der Rechtslage mit der Schutzbewaffnung...
  4. litle

    Blankwaffen und Schutzbewaffnung

    Ist es denn nicht der Punkt das die Demo eine öffentliche Veranstaltung ist? Genau wie der Mittelaltermarkt eine öffentliche Veranstaltung ist? Auf welcher Grundlage ist dann "Schutzbewaffnung" hier ein Problem und dort nicht? Edit: Hm, geeignet sind sie, es ist ja mit Helm uust. sogar Vermummung gegeben. Bestimmt sind sie dazu natürlich nicht... Ich hasse es wenn man sich mit solchem Schwachfug beschäftigen muss.
  5. Moin, Mir ist gerade beim Lesen drüben im Blankwaffenforum etwas aufgefallen wo ich gerne mal eure Einschätzung dazu gehört hätte. Ich habe eine authentische Darstellung eines gepanzerten Infanteristen aus 1280. Als solcher bin ich gelegentlich auf mittelalterlichen Veranstaltungen unterwegs. Es ist ja recht normal auf mittelalterlichen Veranstaltungen eine Schaukampfversion von seinem scharfen Schwert zu tragen (Nicht füren weil es ist ja keine Waffe) Das scharfe Schwert ist raus, es sei denn man hätte eine Ausnahmegenemigung nach §42 WaffG. Aber was ist mit dem Rest der Rüstung? Die war bisher nie irgendwo ein Thema. Die Range geht hier vom 100€ Aluminium Kettenhemd über meine ca. 1200€ Plattenrock Kombi bis zur 10k€ Vollplatte. Ist die im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung nicht eindeutig als Schutzbewaffnung anzusehen?! Disclaimer: Ja ich hab eine Sachkunde, Nein ich habe noch keinen Anwalt befragt...
  6. litle

    Die Schweizer haben sich dem EU Diktat unterworfen

    Schon an den 3 Beispielen sehen wir super das mit der Art der Fragestellug so viel manipuliert werden kann ... Es macht einfach keinen Sinn.... @Schwarzwälder: Nö, warum sollte sie? Hat doch super geklappt mit der Erpressungsmasche.....
  7. litle

    Die Schweizer haben sich dem EU Diktat unterworfen

    Und genau deswegen bin ich absolut gegen Volksabstimmungen. Stellt euch mal vor wir fragen die Deutschen ob privater Waffenbesitz komplett verboten werden sollte?! Das ginge glatt durch....
  8. Erledigt. Ich glaube zwar nicht an Petitionen, aber das Thema ist mir zu wichtig... Edit: Vor allem auch wegen dem unmöglichen Verhalten der CDU. Ich fand die schwarzen bisher nicht ganz schlecht, aber was die bei dem Thema anziehen ist mal wirklich unterste Schublade. Man sieht sich in den Kommentarspalten
  9. litle

    Opas Luftgewehr

    Steht das noch wo anders das man dafür wirklich ein F im Fünfeck braucht? Weil das WaffG gibt IMHO nur die 7,5J Grenze vor. Die würde ich tatsächlich mal nachmessen wenn ich irgendwo einen Chrony auftreibe... (4) Einer Erlaubnis zum Schießen mit einer Schusswaffe bedarf nicht, wer auf einer Schießstätte (§ 27) schießt. Das Schießen außerhalb von Schießstätten ist darüber hinaus ohne Schießerlaubnis nur zulässig 1.durch den Inhaber des Hausrechts oder mit dessen Zustimmung im befriedeten Besitztum a)mit Schusswaffen, deren Geschossen eine Bewegungsenergie von nicht mehr als 7,5 Joule (J) erteilt wird oder deren Bauart nach § 7 des Beschussgesetzes zugelassen ist, sofern die Geschosse das Besitztum nicht verlassen können, b)mit Schusswaffen, aus denen nur Kartuschenmunition verschossen werden kann.
  10. litle

    Opas Luftgewehr

    Zwei was? Nein, mir gehts nur drum das die Dinger mir nicht irgendwann mal auf die Füße fallen können, weil was weiß ich was passiert, keine Ahnung, Hausdurchsuchung weil der Kumpel vom Nachbarn der Exfreundin meint mir irgendwas anhängen zu müssen oder so. Und mein echtes Zeug abgeben zu müssen wegen Opas Luftpumpen, das würde mir schon sehr misfallen... Wenn die LG vor 1.1.70 sowieso frei sind, welchen Vorteil hätte dann ein nachträgliches F? (Außer vielleicht weniger Diskusionen bei einer Kontrolle?) Ich hätte jetzt maximal die Email vom Hersteller ausgedruckt und für den fall der Fälle dazu gelegt...
  11. litle

    Opas Luftgewehr

    Moin, Im Nachlass meines Großvatersbefinden sich 2 alte Luftgewehre bei denen ich mir gerade noch etwas unsicher bin wie diese zu behandeln sind. Beide haben noch kein F im Fünfeck, müssten also Frei ab 18 sein wenn sie vor 1970 gebaut wurden. Seh ich das richtig? Wie finde ich jetzt raus ob sie auch tatsächlich nicht über 7,5J liegen, sei es weil es ab werk "Weitschussluftgewehre" waren oder wil mein Großvater als Schlosser mal irgendwas angestellt hat? Muss ich mir echt ein balistisches Pendel bauen? Es geht dabei um ein "Feinwerkbau 150er Serie", hier hab ich vom Hersteller die Bestätigung dass das Gewehr 1967 hergestellt wurde. Und um ein "Walther LGV" wo ich leider noch keine Antwort vom Hersteller habe. Im Zweifel wäre eine gelbe WBK vorhanden auf der auch das Anschütz 54 vom gleichen Opa eingetragen wurde, genau deswegen möchte ich aber natürlich auch nichts falsch machen...
  12. litle

    Umzug Ausland

    Ich versuchs mal mit Beispielen: Ich war mal ein Jahr im Ausland unterwegs ohne zu schießen, Wohnsitz blieb in D, Dauer war fest geplant. => Sollte in Ordnung gehen Hypotetisches Beispiel: Ich gehe beruflich für 3 Jahre nach "Ausland", die Dauer ist nicht festgelegt. Ich gebe meinne deutschen Wohnsitz auf nehme meine Waffen mit (Wie auch immer das rechtlich im Gastland geht) und gehe im Ausland 12/18 mal schießen Ich bleibe derweil auch im Verband. => Sollte auch in Ordnung gehen Drittes Beispiel: Ich lagere meine Waffen in einem deutschen Bankschließfach, bin über mehrere Jahre ohne deutschen Wohnsitz im Ausland ohne zu schießen und trete obendrein noch aus dem Verband aus. => Kostenpflichtiger Widerruf. Alles dazwischen => Einzelfall
  13. litle

    Umzug Ausland

    Genau so was das von mir geschriebene auch gemeint;)
  14. litle

    Umzug Ausland

    Och, nicht schon wieder ;( Gut, ich versuche mich nochmal zu korrigieren: Momentan reicht mir die Mitgliedschaft in der Schießsportlichen Vereinigung um mein Bedürfnis aufrecht zu erhalten.
  15. litle

    Umzug Ausland

    Heißt das, solange ich brav in D bleibe brauche ich nie wieder schießen gehen und kann meine Waffen in vielen Jahren mit ins Grab nehmen. Weil solange ich in D wohne muss ich ja (stand Heute) mein Bedürfnis nur zum Neuerwerb nachweisen. Wenn ich aber ins Ausland umziehe nimmt man an das ich kein Bedürfnis mehr hätte, es sei denn ich kann es nachweisen?
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