Zum Inhalt springen
IGNORED

Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?


Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Mal die Frage in die Runde - sowohl an die zukünftigen und frischen WBK-Inhaber, als auch an die alten Hasen, die länger dabei sind:

 

Wie haltet Ihr es mit den Schießnachweisen? 

 

  • Tragt Ihr jedes sportlich/ jagdliche Schießen in ein privat geführtes Schießbuch ein? (oder müsst Ihr am Tag X - wenn die Behörde den Nachweis für die letzten Jahre haben will - die Schießkladden in den Vereinen durchbrättern, wann ihr geschossen habt?)
  • Notiert Ihr nur die offiziellen, nach Reglement komplett absolvierten Disziplinen (also keine Probeschüsse oder nur einen Teil der Disziplinen) oder doch alles?
  • Lasst Ihr es vom Schießleiter/ Standaufsicht gegenzeichnen?
  • Trennt Ihr zwischen Vereinen, Verbänden und Veranstaltungen? Habt Ihr dafür separate Schießbücher?
  • Reicht den Behörden, dass sie in der Zeitung/ online nachlesen können, dass ihr alle paar Wochen an irgendwelchen Wettkämpfen teilnehmt oder verlangen die dennoch Nachweise?
  • Hattet Ihr schon mal Stress/ Diskussionen mit Vereins- oder Verbandsfürsten, weil die Eure Nachweise nicht anerkennen wollten?
  • Oder hat schon mal die Behörde den Entzug der Waffen angedroht? Oder gar geholfen, indem sie alle Nachweise anerkannt hat - im Gegensatz zu den Verbänden? 

 

DANKE!  

Geschrieben

Ein Schießbuch für alles was für das sportliche Bedürfnis relevant ist. Also Trainings und Wettkampf. Jagdliches schießen nicht. Ich vermeide selbst zu unterschreiben, manchmal ist halt aber niemand anders da. 

 

Das Schießbuch bleibt immer bei mir. Der Verband bekommt wenn nötig eine Kopie. An das Amt geht es nie.

  • Gefällt mir 1
  • Nützlich für Sportschützen 1
Geschrieben (bearbeitet)

Vorweg bei mit: Erste WBK älter als 10 Jahre, kein Überkontingent.

Eigenes Schießbuch, zusätzlich zur Vereinskladde.
Jedes Schießen wird eingetragen und von der Aufsicht unterschrieben. Ich unterscheide da nicht, ob ich z.B. ein neues ZF einschieße oder Munition teste oder eine Serie nach Sportordnung schieße.

Zwischen Verbänden wird nicht unterschieden. Zwischen Vereinen würde ich wahrscheinlich unterscheiden, wenn ich in mehr als einem wäre.

Kopie des privaten Schießbuchs ging bisher einmal an den DSB bzw. bayerischen Schützenverband, als es um Bedürfnisbestätigung für die neue gelbe gegangen ist.
Wurde problemlos anerkannt.

Behörden wollten von mir noch kein Schießbuch sehen, Bedürfnisbestätigung ging ja bislang über den Verein und ab diesem Jahr über den Verband.
Der BDS rät auf seiner Website auch davon ab, Schießbücher oder auch nur Kopien davon einer Behörde zu überlassen.

Was das private Schießbuch selbst angeht habe ich ein recht einfaches, da wird zwischen Lang- und Kurzwaffe und KK und GK unterschieden (wobei Letzteres m.E. unnötig ist).
Kann sein, dass das bei Langwaffen-Überkontingent (Halbautomaten) nicht ausreichend ist, betrifft mich aber nicht.
Inzwischen gibt es ja Schießbücher in etlichen Ausführungen.

Bearbeitet von chief wiggum
Geschrieben (bearbeitet)

ich hab die persönlichen Schiessbücher der letzten 20 Jahre hier liegen. Da trage ich jedes Schiessen ein, egal ob Training oder Wettkampf. Auf einer Seite des Schiessbuches fasse ich alle Wettbewerbe eines Jahres auch noch zusammen. Unterschriften habe ich nur wenn ich auswärts schiesse  und selbst da nicht immer.Ich vermerke ob es KW oder LW war. Ansonsten nur das Kaliber, Datum und Ort des Schiessens . Die Termine im Stammverein sind abgestempelt. Die von KM und LM ebenso. Hat bisher für ein paar KW über Grundkontingent gereicht, jedenfalls meinem Verband . Die Behörde geht ein persönliches Schiessbuch erst mal gar nix an .

 

 

Bearbeitet von PetMan
Geschrieben

Führe ebenfalls ein eigenes Schießbuch. Es wird jedes schießen eingetragen. Auch wenn ich zwei verschiedene Waffen schieße. Habe nur ein Buch für alles, Training, Wettkämpfe, verschiedene Verbände und private Schießen wie Armeegewehrschießen, Westerntreffen usw.

 

Es wird ausgefüllt und von der jeweiligen Aufsicht unterzeichnet und teilweise auch abgestempelt (auswärts).

Zusätzlich werden Ergebnislisten aller RWK, Meisterschaften und sonstige Wettkämpfe archiviert für meine Unterlagen bzw. für die erforderlichen Nachweise.

Habe es noch nie ausgewertet, aber alles in allem werde ich sicher über 70 Termine im Jahr haben.

 

Bin im Überkontingent, habe aktuell zwei Kurzwaffenbedürfnisse eingereicht und beide werden/sind bereits genehmigt worden.

Geschrieben

Führe seit 18 Jahren meine Schießbücher. Noch nie einen Stempel gemacht, nur Unterschriften. Wettkämpfe nicht eingetragen. Mittlerweile ist es etwas genauer geführt, Disziplin, Entfernung, Waffe ...

Ans Amt oder den Verband gehen nur Kopien. 

Eine Schießkladde gibts nicht...

Geschrieben (bearbeitet)

Ich nutze mein BDMP-Schießbuch mit den damit enthaltenen Einlagen. Darin vermerke ich: Datum, Schießstand, Waffenart (KW oder LW), Waffe, Kaliber, Disziplin und ob es ein Training oder ein Wettkampf war. Abgesegnet wird jeder Eintrag durch einen offiziellen Schießleiterstempel (die sind beim BDMP personalisiert). Bei Trainings mache ich nur jeweils einen Eintrag mit der Disziplin, die ich an diesem Tag am meisten trainiert habe. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen wird jede einzelne geschossene Disziplin eingetragen.
Kopien der Schießbucheinträge gehen dann bei Bedarf an den Verband. Gab noch nie Probleme, weder beim Verband noch bei der Behörde, vor allem, wenn man das alles korrekt, leserlich und vollständig einträgt. Dauert ja keine 2 Minuten.
Ich kenne aber Schützen, die das Ganze ablehnen und absichtlich kein Schießbuch führen, weil es im Gesetz nicht gefordert ist. Kann jeder gerne machen wie er will - Diskussionen darüber gehe ich dann aber aus dem Weg und lass die reden.
Ich bin nur in einem Verband und in einem Verein.
Parallel gibt's bei uns natürlich noch die Standkladde. Da steht aber nur das Datum und der Schütze drin. Ein Nachweis für Überkontingent kann das dann natürlich nicht sein. Daher für mich: Schießbuch sauber führen --> Ärger und Diskussionen vermeiden. Die allermeisten meiner Vereinskameraden machen das so - schon aus Gewohnheit. Das ist ein kleines Ritual nach Trainingsende.
 

Bearbeitet von geissi
Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Pistolen-Paule:

Mal die Frage in die Runde - sowohl an die zukünftigen und frischen WBK-Inhaber, als auch an die alten Hasen, die länger dabei sind:

 

Wie haltet Ihr es mit den Schießnachweisen? 

 

  • Tragt Ihr jedes sportlich/ jagdliche Schießen in ein privat geführtes Schießbuch ein? JA(oder müsst Ihr am Tag X - wenn die Behörde den Nachweis für die letzten Jahre haben will - die Schießkladden in den Vereinen durchbrättern, wann ihr geschossen habt?)
  • Notiert Ihr nur die offiziellen, nach Reglement komplett absolvierten Disziplinen (also keine Probeschüsse oder nur einen Teil der Disziplinen) oder doch alles? ALLES
  • Lasst Ihr es vom Schießleiter/ Standaufsicht gegenzeichnen? Situationsbedingt ja, ansonsten zeichne ich selber ab.
  • Trennt Ihr zwischen Vereinen, Verbänden und Veranstaltungen? Habt Ihr dafür separate Schießbücher? NEIN
  • Reicht den Behörden, dass sie in der Zeitung/ online nachlesen können, dass ihr alle paar Wochen an irgendwelchen Wettkämpfen teilnehmt oder verlangen die dennoch Nachweise?    Wie soll das denn gehen???  In meinem Verband finden deutschlandweit wöchentlich in aberdutzenden Disziplinen unzählige (in deinen Worten: "irgendwelche") Wettkämpfe statt. Ich gebe dir per PM gerne meine Personalien und du sagst mir dann ob ich an genügend Matches teilgenommen habe. Viel Erfolg !
  • Hattet Ihr schon mal Stress/ Diskussionen mit Vereins- oder Verbandsfürsten, weil die Eure Nachweise nicht anerkennen wollten? Nein
  • Oder hat schon mal die Behörde den Entzug der Waffen angedroht? Oder gar geholfen, indem sie alle Nachweise anerkannt hat - im Gegensatz zu den Verbänden? NEIN

 

DANKE!  GERNE!

 

Geschrieben (bearbeitet)

Führe kein Schießbuch, weil es dazu keine Pflicht gibt und es völlig dumm ist. Es ist weder anerkannter Nachweis für irgendwas noch darf irgendwer auf Grundlage des persönlichen geführten Schießbuchs irgendein Bedürfnis ausstellen oder einen Antrag befürworten.

 

Wenn ich bspw. bisher eine Vereinsbestätigung haben wollte, dann hat der Verein das zu bestätigen. Wie die das machen ist mir scheißegal, ich zahle den monatlichen Beitrag ja nicht fürs rumsitzen. Sah dann so aus, dass da irgendwer die Schießkladde durchging und all meine Termine für die jeweiligen Jahre rausgesucht hat, um mir das zu bestätigen. Es kam mal die Diskussion auf, wieso ich nicht einfach mein Schießbuch einreiche, habe dann deutlich gemacht, dass eine Prüfung des Schießbuchs nicht ausreichend ist, sondern ausschließlich die Schießkladde zählt. Der Verein könnte sich ja auch endlich mal für ein digitales Schießbuch entscheiden, welches grundlegende Filterfunktionen mitbringt. Aber das wäre ja haram, weil Digital und Datenschutz und so. Seit ich seit über 10 Jahren dabei bin entfällt diese Sucherei ohnehin. 

 

Habe zudem viele Waffen im Überkontingent. Lass mir zu jedem Wettkampf einen Zettel unterschreiben, auf dem der Veranstalter alle möglichen Eintragungen macht, von denen er meint, dass die da rauf müssen. Wird auch immer wieder wegen Mehraufwand bemängelt, interessiert mich aber genau so wenig. Auch was der Verband damit macht, wenn er ein weiterhin bestehendes Bedürfnis damit bestätigen muss, interessiert mich nicht. Mir wurde das zwar schon Mal zurückgesandt, mit dem Hinweis das so einzureichen wie der Verband das möchte, aber auch hier machte ein Hinweis auf das Gesetz schnell klar, dass der Verband zu bestätigen hat, der Nachweis ist eben nicht an eine bestimmte Form wie ein Schießbuch gebunden. Diesen Nachweis kann man erbringen wie man will, weder spielt die Form eine Rolle noch hat der Verband das Privileg einfach so irgendeine Form zu fordern.

 

Deutschland ist eben auch was das angeht ein Dritte Welt Land. Ich kann mittlerweile alle meine IPSC-Wettkämpfe international tracken lassen, in Deutschland soll man aber noch für jede Dulli-Meisterschaft Zettel und Stift mitbringen, damit man sein Fleißbienchen fürs Bürokratieerledigen bekommt. Dass so viele diesen Quatsch freiwillig mitmachen, sorgt natürlich auch in Zukunft dafür, dass sich nichts ändert. 

Bearbeitet von Dinesh
Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Dinesh:

Wenn ich bspw. bisher eine Vereinsbestätigung haben wollte, dann hat der Verein das zu bestätigen. Wie die das machen ist mir scheißegal, ich zahle den monatlichen Beitrag ja nicht fürs rumsitzen.


Hätten mehr Leute diese Einstellung, gäbe es keine Vereinsvorstände und Schützenmeister mehr, weil die sich das dann nicht mehr antun und sich selbst am Arsch lecken lassen.
Also für dich dann auch kein IPSC mehr in Deutschland.

  • Gefällt mir 1
  • Wichtig 1
Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Pistolen-Paule:

Mal die Frage in die Runde - sowohl an die zukünftigen und frischen WBK-Inhaber, als auch an die alten Hasen, die länger dabei sind:

 

Wie haltet Ihr es mit den Schießnachweisen? 

 

  • Tragt Ihr jedes sportlich/ jagdliche Schießen in ein privat geführtes Schießbuch ein? (oder müsst Ihr am Tag X - wenn die Behörde den Nachweis für die letzten Jahre haben will - die Schießkladden in den Vereinen durchbrättern, wann ihr geschossen habt?)
  • Notiert Ihr nur die offiziellen, nach Reglement komplett absolvierten Disziplinen (also keine Probeschüsse oder nur einen Teil der Disziplinen) oder doch alles?
  • Lasst Ihr es vom Schießleiter/ Standaufsicht gegenzeichnen?
  • Trennt Ihr zwischen Vereinen, Verbänden und Veranstaltungen? Habt Ihr dafür separate Schießbücher?
  • Reicht den Behörden, dass sie in der Zeitung/ online nachlesen können, dass ihr alle paar Wochen an irgendwelchen Wettkämpfen teilnehmt oder verlangen die dennoch Nachweise?
  • Hattet Ihr schon mal Stress/ Diskussionen mit Vereins- oder Verbandsfürsten, weil die Eure Nachweise nicht anerkennen wollten?
  • Oder hat schon mal die Behörde den Entzug der Waffen angedroht? Oder gar geholfen, indem sie alle Nachweise anerkannt hat - im Gegensatz zu den Verbänden? 

 

DANKE!  

 

Ja

Nein, alles

Ja

Nein und Nein

Weiß ich noch nicht

Bislang nicht, kommt bei meinem neusten Verein bestimmt noch.

Nein

 

Bei mir wird eingetragen: Datum, LW/KW, Waffe, Kaliber, Schußzahl, Schießstand, Unterschrift/Stempel

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb Dinesh:

Wenn ich bspw. bisher eine Vereinsbestätigung haben wollte, dann hat der Verein das zu bestätigen. Wie die das machen ist mir scheißegal, ich zahle den monatlichen Beitrag ja nicht fürs rumsitzen. Sah dann so aus, dass da irgendwer die Schießkladde durchging und all meine Termine für die jeweiligen Jahre rausgesucht hat, um mir das zu bestätigen.

Ich unterschreibe als zuständiger Sportwart solche Bescheinigungen unserer BDS Mitglieder des Vereins. Mit deiner Einstellung würde ich das nicht tun. Ich hab genug zu tun als jedem Depp hinterher zu recherchieren ob er genug Termine hat. Leg die Termine beim Antrag mit vor und der wird bearbeitet und du hast keine 14 Tage später deine bewilligung vom Verband. Aber nicht so wie du dir das vorstellst. Ein Verein ist kein Dienstleister. Der Mitgliedsbeitrag ist kein Eintritt in eine kommerzielle Schießstätte. Da hat man auch als Mitglied Pflichten zu erfüllen. Wenn du noch gepampert werden musst geh zu deiner Mama und komm wieder wenn du Erwachsen bist. Solche "Vereinsmitglieder  " wie dich mag ich besonderst. Gut das wir so keine haben. Und wenn einer mal solche Ansichten vertritt wird das schnell geklärt. Wir haben 350 Mitglieder im Verein, bei deiner Einstellung käme der Vorstand ja gar nicht mehr nach Hause vor lauter arbeit. Das ist jetzt schon mehr Arbeit als Leute wie du sich vorstellen können/wollen. 

Geschrieben

Ich bin (noch) kein WBK Inhaber, aber werde es folgendermaßen hadhaben:

 

  • Tragt Ihr jedes sportlich/ jagdliche Schießen in ein privat geführtes Schießbuch ein? (oder müsst Ihr am Tag X - wenn die Behörde den Nachweis für die letzten Jahre haben will - die Schießkladden in den Vereinen durchbrättern, wann ihr geschossen habt?).  Ja, ich trage Alles direkt ein und lasse gegenzeichnen
  • Notiert Ihr nur die offiziellen, nach Reglement komplett absolvierten Disziplinen (also keine Probeschüsse oder nur einen Teil der Disziplinen) oder doch alles? Ich trage Alles ein, was ich am Schießstand mache. Trainingsschüsse, Einschießen von Ausrüstung etc. Wenn passend, mit Erwähnung der entsprechenden Disziplin
  • Lasst Ihr es vom Schießleiter/ Standaufsicht gegenzeichnen? Ja, jedes mal. Wird bei uns im Verein einfach so gehandhabt und ist kein Aufwand
  • Trennt Ihr zwischen Vereinen, Verbänden und Veranstaltungen? Habt Ihr dafür separate Schießbücher? Bisher nicht, plane ich auch nicht. Ich habe zwei Schießbücher DSB/BDS, trage aber Alles in ein Schießbuch ein
  • Reicht den Behörden, dass sie in der Zeitung/ online nachlesen können, dass ihr alle paar Wochen an irgendwelchen Wettkämpfen teilnehmt oder verlangen die dennoch Nachweise? Musste ich noch nicht nachweisen, soweit ich weiß muss es aber extra nachgewiesen werden
  • Hattet Ihr schon mal Stress/ Diskussionen mit Vereins- oder Verbandsfürsten, weil die Eure Nachweise nicht anerkennen wollten? Nein, hat bisher (ich beantrage gerade die WBK) aber sowohl bei DSB und BDS kein Problem gemacht
  • Oder hat schon mal die Behörde den Entzug der Waffen angedroht? Oder gar geholfen, indem sie alle Nachweise anerkannt hat - im Gegensatz zu den Verbänden? bei mir noch nicht anwendbar....

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Bitte beachten Sie folgende Informationen: Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, Community-Regeln.
Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen.