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Waffenpass- Sperre für Polizisten und Jäger seit März

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Helle Aufregung in Polizeikreisen und der Jägerschaft: Keine Behörde stellt derzeit Waffenpässe aus - jegliche Anträge liegen seit März auf Eis. Grundlage dafür ist ein Verwaltungsgerichtshof- Erkenntnis. Insider meinen, dass die EU privaten Waffenbesitzern einen Riegel vorschieben will. Die Bezirkshauptmannschaften sind angewiesen, Anträge (offiziell) anzunehmen - jedoch keine Pässe auszustellen.

http://www.krone.at/Oesterreich/Waffenpass-Sperre_fuer_Polizisten_und_Jaeger-Seit_Maerz-Story-463843

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Gast

Folgerichtige Umsetzung einer falschen Ideologie. Was habt ihr erwartet?

Genau diese Diskussion werden wir in D auch bald haben. Schließlich sind in D die meisten Jäger selbst der Meinung, dass KW nicht zur Jagdausübung benötigt werden. Dem wird sich der Gesetzgeber nicht verschließen wollen.

bearbeitet von BlahBlah

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Woher diese Erkenntnis "der meisten Jäger" bezüglich Kurzwaffen wohl herkommt?

Nachzulesen ist dazu nichts.

Die meisten Jäger benötigen die Kurzwaffen zur Jagdausübung. Deshalb stehen sie auch so im Gesetz.

bearbeitet von schiiter

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Genau diese Diskussion werden wir in D auch bald haben. Schließlich sind in D die meisten Jäger selbst der Meinung, dass KW nicht zur Jagdausübung benötigt werden. Dem wird sich der Gesetzgeber nicht verschließen wollen.

Diese "Diskussion" sehe ich in D nicht mal ansatzweise.

Die Behauptung "die meisten Jäger selbst" ist auch m.E. aus der Luft gegriffen.

Klar, hartnäckige Waffenbesitzgegner, die den legalen Waffenbesitz an jeder Ecke anknabbern wollen, die sehen da schon eine "Problematik". Aber die sehen überall eine.

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Gast

Diese "Diskussion" sehe ich in D nicht mal ansatzweise.

Die Behauptung "die meisten Jäger selbst" ist auch m.E. aus der Luft gegriffen.

(...)

Kann hier tatsächlich nur für unsere Jägerschaft (ca. 1.000 Mitglieder) sprechen bei dessen einem Hegering ich Schießobmann war. Der Schießobmann für die Jägerschaft und ich haben lange versucht für das KW-Schießen zu werben und sind größtenteils (>90%) auf starke Ablehnung gestoßen. Das ging soweit, dass die Hegeringleiter sich öffentlich geweigert haben unsere Bemühungen zu unterstützen.

Nenn mir bitte Jägerschaften in denen das anders ist und in denen ein Großteil der Jäger (>50%) den Besitz, das Führen während der Jagdausübung und das Üben mit der KW befürworten.

bearbeitet von BlahBlah

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Das wird dann wohl am "Schießobmann" gelegen haben.. denn so einen braucht keiner wenn er mit seiner Kurzwaffe schießen will.. und den Besitz scheinen die allermeisten anscheinend auch zu befürworten, sonst hätten sie ja keine gekauft!

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Gast

Das wird dann wohl am "Schießobmann" gelegen haben.. denn so einen braucht keiner wenn er mit seiner Kurzwaffe schießen will.. und den Besitz scheinen die allermeisten anscheinend auch zu befürworten, sonst hätten sie ja keine gekauft!

Wieviel Prozent der Jäger besitzen denn eine KW?

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bei uns gibt es regelmäßige kw schießen für jäger und nicht jäger. wird gerne angenommen.

ist immer wieder schön zu sehen, wie begeistert bisher absolut unerfahrene ans gk kw schießen rangehen.

sehr, sehr viele jäger in meinem umfeld führen kurzwaffen.

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Nahezu jeder Jäger, den ich kenne, besitzt Kurzwaffen.

Bei genauem Nachdenken fällt mir nur ein einziger ein, der keine hat (der hat aber auch nur eine - 1 -. Langwaffe..).

Wie es mit dem Führen aussieht, kann ich nicht sagen. Was die Jägerkollegen verdeckt oder im Rucksack mitführen, ist deren Sache und geht mich im Grunde auch nichts an.

Ich glaube, die Sprüche von wegen "KW braucht man nicht" werden überschätzt... Ich gehe jede Wette ein, dass die meisten der sich so Äußernden zumindest KW besitzen, manche davon führen sie evtl. sogar, wer weiß...

Auf jeden Fall ist es unklug (eigentlich sogar dämlich), verbal auf einem solchen Recht, das man hat, herumzutrampeln.

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Trotzdem können sich einige nicht zurückhalten, in Foren, an Stammtischen, in einer mehr oder weniger weit gefassten Öffentlichkeit solches Geblubber a la "...braucht man nicht" abzulassen.

Wenn SIE es nicht brauchen, bitteschön, sollen sie doch selbst auf dieses Recht bzw. diese Möglichkeit verzichten. Kein Problem.

Zum Problem wird es aber, wenn auf diese Weise - bei einer bezüglich Waffenbesitz "sensibilisierten" Öffentlichkeit bzw. Politik - das Recht anderer Waidgenossen unterhöhlt wird.

Wie gesagt, noch sehe ich da keine akute Diskussion in D. Aber steter, ätzender Tropfen höhlt irgendwann den Stein...

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Trotzdem können sich einige nicht zurückhalten, in Foren, an Stammtischen, in einer mehr oder weniger weit gefassten Öffentlichkeit solches Geblubber a la "...braucht man nicht" abzulassen.

Wenn SIE es nicht brauchen, bitteschön, sollen sie doch selbst auf dieses Recht bzw. diese Möglichkeit verzichten. Kein Problem.

Zum Problem wird es aber, wenn auf diese Weise - bei einer bezüglich Waffenbesitz "sensibilisierten" Öffentlichkeit bzw. Politik - das Recht anderer Waidgenossen unterhöhlt wird.

Wie gesagt, noch sehe ich da keine akute Diskussion in D. Aber steter, ätzender Tropfen höhlt irgendwann den Stein...

Also gibt es nirgends einen Grund zu behaupten "DIE Jäger" sagen...

Möglicherweise verwechseln einige wenige den Begriff der "Einzelmeinung" mit der "veröffentlichten Meinung einer Interessengruppe".

Ich finde nirgends einen bEleg, das die Jägerschaft Kurzwaffen irgendwo ablehnt. Ganz i Gegenteil und deshalb steht es dann letztendlich auch so im Gesetz.

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Leider, leider muss ich sagen, dass es in Österreich unter den Jägern genug Verräter gibt, die der Meinung vertreten, ein Jäger benötigt keine FFW.

Sogar in meinem Freundeskreis sind einige Leute, die uns damit in den Rücken fallen.

Deren jagdlicher Horizont erschöpft sich oft in Hochsitzhocken und wenn eine Nachsuche ansteht oder ein Fuchs in der Falle hockt, dann machen sie sich selten die Händchen schmutzig.

Was der (Bauern)jäger nit kennt, dass gönnt er auch keinem anderen Jäger.

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Der österreichische Untertan hat gewählt, die Politik liefert. Wie bei uns.

Und hier ein vorläufiges Ergebniss. Da nun auch die Polizisten keinen Waffenpass bekommt, muss man sich privat aufschlitzen lassen wenn Courage gezeigt wird.

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__465673/sendung_id__32/story.phtml

Wüste nächtliche Szenen mit zwei Traiskirchen-Asylwerbern im Herzen von Wien. Als ein Polizist in Zivil sich in den Dienst stellte, um die beiden Männer nach Diebstählen zu stoppen, wurde er sofort attackiert. Einer der Algerier zerschnitt dem jungen Beamten mit einer Glasscherbe das Gesicht.

bearbeitet von Styrax

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Bei den Polizisten ist es ja noch lächerlicher. Die ersatzbescheinigung gibt es in Deutschland eigentlich ja auch nur für Bayern, lassen wir mal den LKA Mitarbeiter ohne Dienstwaffe weg....., aber in Deutschland darf ja jeder Polizist seine Pistole auch in der Freizeit führen. Wobei werden auch die wenigsten machen.

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Folgerichtige Umsetzung einer falschen Ideologie. Was habt ihr erwartet?

Genau diese Diskussion werden wir in D auch bald haben. Schließlich sind in D die meisten Jäger selbst der Meinung, dass KW nicht zur Jagdausübung benötigt werden. Dem wird sich der Gesetzgeber nicht verschließen wollen.

Angesichts dieser Europaweiten Entwicklung ist einfach nur zu befürchten das der -STAAT- und auf EU-Ebene man wehrlose Opfer möchte.

Man will geradezu das die Menschen lieber nach dem Überwachungsstaate schreien der dan ihre Probleme "lösen" soll!

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Angesichts dieser Europaweiten Entwicklung ist einfach nur zu befürchten das der -STAAT- und auf EU-Ebene man wehrlose Opfer möchte.

Man will geradezu das die Menschen lieber nach dem Überwachungsstaate schreien der dan ihre Probleme "lösen" soll!

Das mag schon sein,daß die das wollen und so manchen anderen feuchten Traum träumen.

Die Geschichte hat aber schon öfter gezeigt - manches kranke System wurde einfach re-setet.

Genauso wie dieser kranke konstrukt innerhalb der nächsten 10-20 Jahre - jede Wette.

Grüße

bearbeitet von südwest

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Wenn man bedenkt, dass Jäger und Polizisten von der Waffennorm 91/477 ausgeklammert werden, erscheint es fast unrealistisch das diese zwei Gruppen von Waffenträger in das Waffengesetz eingeschlossen wurde und nicht über ein separates Jagd-oder Polizeigesetz. In D und CH ist das nicht der Fall. Das nun die Verwaltung nicht mehr mitspielt wie gewohnt, hmmm dazu zähle ich die Polizei-und Jagd (Verwaltung) dazu, nur haben diese schon vorher auf viele Antragsteller für den Waffenpass einen schlechten Eindruck hinterlassen...an dessen Stelle zumindest die eine Fraktion selber an den Hebeln sitzt.

Artikel 2 (1) Diese Richtlinie steht der Anwendung der einzelstaatlichen Bestimmungen über das Führen von Waffen, das Jagdrecht und über Sportschützenwettkämpfe nicht entgegen. (2) Diese Richtlinie gilt nicht für den Erwerb und den Besitz von Waffen und Munition gemäß dem einzelstaatlichen Recht durch die Streitkräfte, die Polizei und die öffentlichen Dienste oder durch Waffensammler und mit Waffen befaßte kulturelle und historische Einrichtungen, die von dem Mitgliedstaat, in dessen Gebiet sie ansässig sind, als solche anerkannt sind. Sie gilt ebensowenig für das gewerbliche Verbringen von Kriegswaffen und -munition.

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