Jump to content

"Sauerei" in Wiesbaden


botack
 Share

Recommended Posts

Sorry, hier von dem i-Dingens kann ich keine Links kopieren und einfügen, ihr braucht nur selber mal zu googeln:

In der hessischen Landeshauptstadt haben wohl einige Schwarzkittel für gehörig Unruhe gesorgt, als ihnen einfiel, ins Stadtgebiet einzumarschieren und dann auch noch irgendeine Veranstaltung zu gefâhrden. :)

Da durfte dann auch im Stadtgebiet zu Jagd "geblasen" werden.

Wie gesagt, einfach mal googeln, da finden sich genügend Berichte, kann bloß von diesem iDings hier nichts einpasten... €@%£<$!{

Link to comment
Share on other sites

und Klaas sagt dazu : (und die FRANKFURTER RUNDSCHAU "druckt" das auch noch ...)

Klaas sagt:

Die Jagd im Stadtgebiet halte ich für sehr bedenklich. Erst latzten Samstag wurde wieder ein Mensch vom Jäger als Wildschwein angesprochen und erschossen. Solche Verwechslungen kommen leider immer wieder vor, da nutzen auch die stets betonten strengen Sicherheitsrichtlinien nichts! Schon schlimm genung, dass man nicht mehr sicher durch die Wälder spazieren kann, nun muß man dann demnächst auch noch in der Stadt damit rechnen, dass einem die Kugeln um die Ohren fliegen?

Edited by ThomasMueller
Link to comment
Share on other sites

Ja, gaz großes Kino... wenn unsere Grünen weiter so die Jäger gängeln und weiter BioMais subventionieren, wird das noch viel häufiger vorkommen...wie in Berlin!

Aber hat doch was, statt zum Jagen in den Osten zu fahren, wandern man in den Stadtpark, erlegt seine Sau und hat die Truhe wieder voll.. McHunt sozusagen...

Link to comment
Share on other sites

So ein Szenario. Aber hauptsache man will Wolf, Bär, Wisent und Elch wieder in Deutschland zurück haben. Mir tuen diese Tiere jetzt schon leid, die für irgendeine Lobbyarbeit einfach mißbraucht werden. Einwanderung in Städte, Verkehrsunfälle mit diesen Großtieren, bei entlaufenden Kühen wird sofort Panikalarm ausgelöst, wo liegt da der Unterschied bei Kuh , Elch und Wisent??? Alle eine erhebliche Gefahr im dichten Verkehrsnetz.

Füchse und Marder haben bereits Städte als Nahrungsumfeld gefunden. Und Wildschweine tuen dies ebenfalls. Bei allen anderen Tierarten ist dies alles eine Frage der Zeit. Ich hoffe die Verantwortlichen wissen um dieses. Denn schreien tuen als erstes Jene, die Anti-Jagd sind.

Soweit ich weiß, gab es auch einst Dinosaurier in Deutschland. Diese würden wahrscheinlich auch noch begrüßt werden, gäbe es noch welche.

Edited by dpolli
Link to comment
Share on other sites

100 Schüsse für 6 Schweine in Rüsselsheim!

Erstens brauchen die sich bei dem Stadtnamen nun wirklich nicht beschweren und zweitens müssen Polizisten wohl öfter ins Schießkino! Muhahahhaaaa

Link to comment
Share on other sites

Ich verstehe nicht, wie man sich als Jaeger in dieser Weise missbrauchen lassen kann. Wenn ich die Kommentare des Verwaltungsmenschen von wegen strenger Auflagen schon hoere, stellen sich mir die Nackenhaare. Wenn die Tiere eine Gefahr fuer die oeffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen, ist es die Aufgabe der Polizei (oder sonstiger staatlicher Organe), die Gefaehrdung abzustellen. Falls tatsaechlich ein Unfall passieren sollte, heisst es, dass die Jaeger unverantwortlich gehandelt haetten und man die Jagd anscheinend noch strenger reglementieren muss. Wie gesagt - ich kapiere es nicht.

SK

Link to comment
Share on other sites

Ja, gaz großes Kino... wenn unsere Grünen weiter so die Jäger gängeln und weiter BioMais subventionieren, wird das noch viel häufiger vorkommen...wie in Berlin!

Aber hat doch was, statt zum Jagen in den Osten zu fahren, wandern man in den Stadtpark, erlegt seine Sau und hat die Truhe wieder voll.. McHunt sozusagen...

"You kill it, we grill it."

Link to comment
Share on other sites

Wer alles dem Staat überlässt muss sich am ende nicht wundern, wenn man ihn nicht mehr braucht. Jede Medaille hat eben mind. zwei Seiten.

Die Frage ist nicht "Wer alles dem Staat überlässt ..." sondern "Was reist der Staat alles an sich!"

Ich halte es seit Jahren so, das ich die, welche sich verantwortung anmaaßen diese auch gewehren lasse (soweit möglich), wenn sie gegen eine Wand laufen! Anschleißend ist (Meistens) ein besseres Auskommen mit den Leuten möglich!

Link to comment
Share on other sites

Ein befreundeter Jäger hat mir erzählt, daß er von der Polizei damals um Mithilfe bei der Erlegung der Wildschweine gebeten wurde. Auf die Frage hin, wer denn für etwaige Sachschäden durch Querschläger etc. aufkomme, wurde ihm von der Polizeiführung wohl mitgeteilt, daß die Regulierung von Kollateralschäden sein Problem als Verursacher sei. Daraufhin hat er von einer Mithilfe aus gutem Grund abgesehen.

Link to comment
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

 Share

×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.