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SchwarzerKrauser

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  1. Ich theoretisiere hier mal. Das BVerfG ist nicht daran interessiert, was mir persönlich wichtig ist. Es wägt nur ab, ob die Einhaltung der Datenschutzgesetze z.B. durch eine strikte "Need-to-Know"-Zugangsregelung Vorrang vor der derzeitig geübten Praxis beim Umgang mit persönlichen Daten haben soll. Ich habe mal in einer Großrechnerumgebung gearbeitet, wo jeder Dateizugriff protokolliert wurde - es sollte also machbar sein. Die Interessenlage ist mir schon klar, allerdings hat das BVerfG schon früher unabhängig geurteilt. SK
  2. Bin kein Jurist, aber das BVerfG könnte abwägen, ob das Recht des Bürgers auf Datenschutz oder die staatlichen Interessen Vorrang haben. Zumindest theoretisch... SK
  3. Wenn staatliche Stellen die Sicherheit der von ihnen gespeicherten Daten nicht gewährleisten können (oder ihnen das zu teuer oder unbequem ist), sollte man ihnen die Erhebung dieser Daten verbieten. Eine schöne Analogie zum Waffenbesitz in Privathand übrigens. SK
  4. Es gibt jedoch Dienstleister, die für dich die Bezahlungsformalitäten übernehmen. Ob sich das jedoch bei einer so geringen Bestellung lohnt, glaube ich nicht. SK
  5. Und wenn schon - du exportierst ja nicht. Bei den großen "Weiterleitern" kann es sein, dass die erkannt und ausgesondert werden. Probiers halt. SK
  6. Hast du es mal mit einem der zahlreichen Paketweiterleiter versucht? SK
  7. Das mit dem Zusammenlagern von Zuendhuetchen und Schwarzpulver wundert mich doch etwas. Normalerweise geht B mit D garnicht. Und das die Dinger ausgenommen sind, ist auch merkwuerdig. Aber was solls... SK
  8. Danke allerseits und einen schönen Sonntag noch. SK
  9. Guten Abend, ich bin vor einiger Zeit von einem Mitarbeiter der Gewerbeaufsicht RLP darauf aufmerksam gemacht worden, das das Wiederladen von Militärhülsen unzulässig sei, da der Bodenstempel keinen Aufschluss über das Kaliber gäbe. Im Sprenggesetz habe ich nichts darüber gefunden. Ist da was dran? Vielen Dank SK PS: Rechtschreibung
  10. @Fyodor Nachdem es anscheinend keine Definition zu "Lagern" gibt, ist die in #3 beschriebene Vorgehensweise absolut nicht zu empfehlen. Allein schon deshalb, da bei einem erzwungenen Abbruch der Ladetaetigkeit (z.B. wegen eines gesundheitlichen oder technischen Problems) keine Moeglichkeit besteht, diese Menge gesetzeskonform zu lagern. Lassen wir das... SK
  11. @Fyodor Ich habe das Sprengstoffgesetz sowie die zugehoerigen Verordnungen und die BGV D5 durchgesehen und keine Definition fuer "Lagern" gefunden. Deshalb setze ich das mit der einfachen Aufbewahrung gleich. Hast Du etwas Anderslautendes? Danke SK
  12. Nach Deiner Interpretation koennte ich mir, solange ich den Wiederladeprozess nicht abschliesse oder unterbreche, legal eine Palette NC-Pulver in meinen Wiederladeraum stellen... SK
  13. In dem Moment, in dem Du Deine Haustuer oeffnest, hast Du die max. Lagermenge ueberschritten... SK
  14. In meinen Augen fehlt der wichtigste Grund: wer eine Probe abgibt, versucht, seine Unschuld zu beweisen. Da wird die Beweislast umgekehrt: nicht der Staat beweist Deine Schuld sondern Du sollst Deine Unschuld nachweisen. Das geht schonmal garnicht. SK
  15. Als ich dort taetig war, hatten wir noch Schiffchen und keine Barette (1979). Die Farbe der Baender an den Achselklappen war rot, weil wir originaer Bestandteil eines Raketenartilleriebatallions waren. SK
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