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IGNORED

Mutter erschießt Kidnapper - Florida


Dobe

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Angestellte erschießt mutmaßlichen Kidnapper

19.10.2011, 15:45 Uhr

In Florida hat eine Supermarktangestellte einen mutmaßlichen Verbrecher erschossen, der ihre einjährige Tochter entführen wollte. Der Vorfall ereignete sich in einem Supermarkt im Südwesten des US-Bundesstaats. Die 22-jährige Angestellte war nach Angaben der Behörden mit ihren ein- und zweijährigen Töchtern allein im Geschäft, als ein Mann hineinstürmte und Geld verlangte.

Als der unberechenbar wirkende Mann plötzlich den Babykorb mit der Einjährigen darin griff und zum Ausgang lief, schoss die Mutter auf ihn, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag er seinen Verletzungen.

http://nachrichten.t-online.de/angestellte..._50756824/index

Wer googeln möchte hier noch ein paar Extrainfos:

- Schützin, 22 Jahre alt, Enkelin des Ladenbesitzers, Name Elizabeth Easterly

- Tatzeit 18.10.2011, Nachmittags, Collier County (Hauptstadt Naples)

- Googlesuche nach "Clerk kills would-be robber " zur Ursprungsmeldung

Gruß

Dobe

Edit:

Kommentare zu dem T-Online Artikel, wie auch bei dem Notwehrfall "Sittensen", nahezu durchweg positiv und pro Selbstverteidigung mit Schusswaffe.

Das Thema wird nicht so kritisch gesehen wie viele "Wir-dürfen-mit-Notwehr-nicht-argumentieren-Schreier" es hier immer wieder behaupten!

Edit:

Ups, Datum korrigiert :pardon:

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Das Thema wird nicht so kritisch gesehen wie viele "Wir-dürfen-mit-Notwehr-nicht-argumentieren-Schreier" es hier immer wieder behaupten!

Aber bei unserer Vergangenheit....

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Das Thema wird nicht so kritisch gesehen wie viele "Wir-dürfen-mit-Notwehr-nicht-argumentieren-Schreier" es hier immer wieder behaupten!

Ich habe durchwegs positive Erfahrungen in Gesprächen gesammelt, die denen ich das Thema Waffenbesitz

zur Diskussion angezettelt habe.

Man sollte mutiger sein und dieses Thema forcierten. Es ist das einzige zugkräftige Argument ist um der Logig der Waffenhasser wirksam entgegenzutreten.

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viele "Wir-dürfen-mit-Notwehr-nicht-argumentieren-Schreier" es hier immer wieder behaupten!

Diese Schreier gibts doch auch hier kaum noch, selbst bei einem der Interessenverbände ist das mittlerweile angekommen, dass man ein breite Masse nur auf dieser Basis erreicht. ;)

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Ich habe mal irgend was gelesen von 250.000 Fällen erfolgreicher Notwehr mit der Schusswaffe in den USA. Hat dazu jemand Quellen oder weitere Infos? Sowas wäre durchaus ein schlagkräftiges Argument gegen die Leute, die immer behaupten, Schusswaffen seien ungeeignet zum Selbstschutz und würden den der sie besitzt letztendlich mehr gefährden als schützen, etc. Aus unseren mitteleuropäischen Ländern gibt es leider nicht allzuviel Untersuchungen zu diesem Thema.

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Was mir besonders auffällt, ist die extreme Gewichtung von Befürwortern einer bewaffneten Notwehr und deren Gegnern

Ich kann mich nicht erinnern dass vor 2, 3 Jahren solche Ergebnisse möglich gewesen wären.

Die letzten Kommentare, die alle Pro Selbstverteidigung mit Waffen sind, haben ~ 1000/700/500 positive zu ~ 30/20/6 negativen Bewertungen, das ist beachtenswert.

Ich denke die letzten Jahre mit unzähligen Berichten über zu Krüppeln oder zu Tode geprügelten Passanten haben ihre Wirkung bei unserer Bevölkerung hinterlassen. Mittlerweile dürfte auch (fast) der letzte mitbekommen haben, dass die Polizei im Normalfall weit weg ist und man auf sich selber gestellt ist wenn es Probleme gibt.

Eigentlich ein sehr günstiger Zeitpunkt um die Stimmung zu nutzen, welche die Medien zu unseren Gunsten produziert haben ...

Wir bekommen hier PR geschenkt, die Medien wollen zwar nur mit dem Leid Quote machen, spielen uns dadurch ungewollt aber Befürworter zu ...

Gruß

Dobe

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In den USA:

2.000.000 Menschenleben werden jedes Jahr durch private Schusswaffen gerettet.

Nach der Lockerung des Waffenverbotes in Washington ist die Mordrate um 23% gesunken.

Dieses Video stand wurde schon mal verlinkt,

Aber die Fakten sind bestechend:

Man sollte das mal laut hinausschreien!!!

mfG

edegrei

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Hallo,

nach diesen Statements bin ich noch mehr als zuvor davon überzeugt, dass es vielen sog. "Sportschützen" eigentlich nur um den Besitz einer Waffe "zur Selbstverteidigung" geht. Es muss schon ein tolles Gefühl sein, wenn man(n) im Falle eines Falles einen Gewalttäter über den Haufen schiessen kann, oder?

Leider wird es aber in der Realität nicht so ablaufen, dass man danach dem "Helden" lediglich anerkennend auf die Schulter klopft.

Ich frage mich schon, warum Menschen derartige Gewaltphantasien mit sich herumtragen und Waffen sogar als Sinnbild für Freiheit und Unabhängigkeit sehen. Da muß im Leben aber einiges schiefgelaufen sein.

LG

Tasha

Soso fühle mich geehrt zu den Menschen zu gehören die Gewaltpahntasien mit sich herumtragen. Und wenn ich mich richtig entsinne ist mein ganzes Lebn schiefgelaufe.

Und weisst du, ich bringe Waffenbesitzer bei wie sie Löcher in andere Menschen machen können. Ganz geiles Gefühl...

Hast du noch so ein paar primitive Vorstellungen deiner Mitmenschen, wenn ja nur raus damit.

Wenn du Waffenbesitzer bist solltest du schleunigst deine Sportinstrumente abgeben und dich einem friedlicherem Sport widmen. Denn man weiss nie, auch du könntest durchdrehen und plötzlich unschuldige Menschen umbringen.

Also mach etwas für die Sicherheit und geb deine Tötungsmascheinen ab, denn du bist weder besser noch anders als deine Mitmenschen.

Und bereite schon ein par Präservative vor. Denn falls gewaltätige Mitmenschen bei dir einbrechen und sich an deiner Tochter oder Frau vergehen möchten (doch, doch das passiert) solltest du vorbereitet sein und diesen Leuten wenigstens ein AIDS Verhütungsmittel zu verfügung stellen. Zu schauen wirst du dürfen.

Gruss aus einem Land wo jeder mit Gewaltphantasien lebt, in jedem Haushalt eine Kriegswaffe steht und wo bis vor nicht langer Zeit man Waffen tragen konnte und bis vor 3 Jahren man jede Waffe nur mit einem Vetrag kaufen konnte.

In diesem Land sind bekanntlich die Bürgersteige rot von Blut und jeden Morgen müssen die erchossenen Menschen von der Strasse geholt werden. Auch schlafen bei diesem dauerenden geballere ist schwierig.

Joker

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Hallo,

nach diesen Statements bin ich noch mehr als zuvor davon überzeugt, dass es vielen sog. "Sportschützen" eigentlich nur um den Besitz einer Waffe "zur Selbstverteidigung" geht. Es muss schon ein tolles Gefühl sein, wenn man(n) im Falle eines Falles einen Gewalttäter über den Haufen schiessen kann, oder?

Leider wird es aber in der Realität nicht so ablaufen, dass man danach dem "Helden" lediglich anerkennend auf die Schulter klopft.

Ich frage mich schon, warum Menschen derartige Gewaltphantasien mit sich herumtragen und Waffen sogar als Sinnbild für Freiheit und Unabhängigkeit sehen. Da muß im Leben aber einiges schiefgelaufen sein.

LG

Tasha

So kann man doch nur "argumentieren", wenn man in der sicheren zweiten Reihe lebt!

Ich vermute, du wohnst nicht in einer Großstadt, die sich in der Kriminalstatistik weit oben findet? Mußt du dir oder deinen Familienmitgliedern Verhaltensanweisungen erteilen.....nur um nicht als Opfer zu "provozieren"? Mit Sicherheit nicht.

Ich beziehe mein Wissen nicht nur aus den Medien...ich bekomme ein -Stückchen- Wahrheit beruflich mit.

Der Gesetzestreue wird immer weiter zum Opfer degradiert! Schau dir doch mal die heutigen Selbstverteidigungsmöglichkeiten an!!! Heute wäre SV wichtiger denje....unsere Politiker machen aber das krasse Gegenteil! Die Kriminalität nimmt zu...dem Bürger wird jegliches Recht auf SV genommen....Polizei und innere Sicherheit werden aufs Minimum und weiter reduziert!

Ich kann den Wunsch nach Sicherheit verstehen und akzeptiere, dass nicht jeder Mensch sein Lebensumfeld aussuchen kann!

In diesem hier diskutierten Fall hat eine Mutter (evtl.) das Leben ihres Kindes gerettet!!! Welche Lösungsvorschläge hätte denn der dt. Gutmensch? Singen und tanzen...so wie die Polizei in Berlin vorschlägt? Wenn es eine Überschreitung der Rechte war, wird ein Gericht ihre Schuld feststellen....damit wird die Mutter aber mit Sicherheit besser leben, als mit allen anderen erdenklichen Folgen!

Ich wünsch dir immer viel Glück und hoffe, dass du nie in eine derartige Extremsituation kommst! Ich wette, du würdest anders denken...

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Was hat ein Feuerlöscher und ein Revolver gemeinsam?

Eigentlich braucht man ihn nicht,

aber wenn man ihn braucht, ist es gut wenn man einen hat.

Und DAS ist auch der Grund warum der einfache Bürger Waffen akzeptiert.

Sportschützen, Jaeger und Sammler interessieren ihn eigentlich gar nicht.

MfG

Edegrei

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Die Diskussion hatten wird doch schon mehrmals. Nur zur Erinnerung, in Oesterreich ist es ein vom Staat anerkannter Bedürfnisgrund Waffen zwecks SV Zuhause erwerben zu dürfen und trotzdem passiert nicht mehr wie in Deutschland auch-warum wohl. :rolleyes:

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...

nach diesen Statements bin ich noch mehr als zuvor davon überzeugt, dass es vielen sog. "Sportschützen" eigentlich nur um den Besitz einer Waffe "zur Selbstverteidigung" geht.

...

Ich frage mich schon, warum Menschen derartige Gewaltphantasien mit sich herumtragen...

...

Wie kommst Du zu dieser Einschätzung bzw. an welchen Aussagen in diesem Thread machst Du dies fest?

Ich habe nochmal von Anfang an gelesen aber konnte nichts finden, was in meinen Augen Deine Einschätzung herbeigeführt haben könnte.

...

Was mir lediglich missfällt ist die offensichtliche Freude darüber, wenn mal wieder ein Gewalttäter erschossen wurde.

...

Mir geht es lediglich darum, dass hier mal die offensichtliche Freude am Tod eines Menschen überdacht wird...

Auch diese Schlussfolgerung hier herrsche Freude über den Tod eines Menschen kann ich nicht auf Grund von gemachten Aussagen nachvollziehen.

Vielleicht habe ich beim Lesen ja etwas übersehen.

Bitte begründe Deine Schlussfolgerung doch einmal.

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Siehst Du, genau das meine ich. :rolleyes:

Es ist natürlich legitimes Recht, sein Leben und das seiner Angehörigen mit allen Mitteln zu verteidigen, aber diese offensichtliche Vorfreude auf diesen Moment ist in meinen Augen schlicht unangebracht.

LG

Tasha

Es gibt keine Vorfreude, das entspringt deiner Phantasie. Und eigentlich ungeheurerlich was du Menschen für niedere Instinkte andichtest.

SV ohne sich im Vorfeld damit auseinender zu setzen gibt es nicht. Im Gegenteil, die Waffe ist nur das Wergzeug, das Wichtigste ist schon vorher eigentlich den Trigger gedrückt zu haben. Denn dann erst ist man fähig sich zu verteidigen und besonders man ist sich der Konsequenzen bewusst. Und das macht das niemand irgend eine Vorfreude hat, sondern jeder darauf hoft das der Fall nie eintreten wird.

Was die Traumatisierung betrifft. Ja ist individuell, ich kenne ein paar Menschen die berufbedingt andere getötet haben. Hinter sind sie anders, das Leben ist anders, aber traumatisiert nicht unbedingt. Aber es gibt auch andere wie ein ehemaliges Mitglied der Delta Force, bei dem man noch heute das PSTD durchhört wenn er über die Operation Irene berichtet (Blackhack down).

Aber du solltest mal in einer Opferhilfe Gruppe dich umschauen. Denn wenn es etwas gibt was Menschen dauerhaft zerstört ist es das Ohnmachtsgefühl bei einer Überfall, sei er sexueller Art oder nur gewaltätig.

Diese Menschen sind so traumatisiert, wie du es dir kaum vorstellen kannst und im Vergleich ist interessanterweise das Trauma jemanden getötet zu haben oder verletzt zu haben in einer Notwehrhandlung, sicher vorhanden aber um Welten kleiner.

Ich habe mittlerweile hunderten von Leuten Männer/Frauen Kampf-Verteidigungsschiessen beigebracht. Unter diesen auch manche die Überfallen worden waren und auch Frauen die vergewaltigt worden sind (von Unbekannten). Die wissen warum sie sagen NIE WIEDER.

Und noch eine Sache, dein Phantasie Mensch, der nur darauf wartet mit der Knarre einen Bösewicht umzulegen. Der ist mir noch nie begegnet. Alle sind sich sehr bewusst was es bedeutet, zu lernen "Löcher" in Menschen zu schiessen, keiner will das erleben, niemand.

Sich verteidigen zu können, sowie seine Familie verteidigen zu können, ist für mich ein Menschenrecht. So lange die Polizei diese Aufgabe erledigt finde ich das sehr gut, nur ultima ratio gibt es Situationen wo man ganz alleine ist.

Joker

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Hallöchen Joker,

sehr gut geschrieben - um nicht zu sagen du sprichst sicher nicht nur mir aus der Seele.

Ich schätze Tasha´s Postings hier und da mal als Gegenpol zu vorherrschenden WO-Meinung(egal bei welchem Thema) aber mit der Aussage, hier würde sich irgendwer darauf freuen mal in eine SV-Situation zu kommen hat er/sie sich ganz schön demontiert....(der verlinkte EXTRA3 beitrag ist allerdings auch ein starkes Stück.....und die komments auf youtube erst :peinlich: )

Schönen Sonntag noch :s75:

LG: Steam

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mal diesen Beitrag an - auch wenn er sicher nicht repräsentativ sein dürfte:

Muhahaha, diese Sendung war ja wohl noch nie witzig oder gar in irgend einer Weise für irgendwas gut und relevant. ;) Zumal man auch nicht weiss, wieviele Leute da uU völlig anders als gewollt reagiert haben, Schnitte waren ja genug drin. :ridiculous:

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Sich verteidigen zu können, sowie seine Familie verteidigen zu können, ist für mich ein Menschenrecht. So lange die Polizei diese Aufgabe erledigt finde ich das sehr gut, nur ultima ratio gibt es Situationen wo man ganz alleine ist.

Joker

Das qualifizierteste und praxisgeprägteste Post was ich seit langen in WO lesen durfte.

Joker_ch, Danke! :icon14:

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...

Geh doch mal zum Gehirndoktor, du hast ernstzunehmende psychologische Störungen entwickelt und leidest an erheblichem Realitätsverlust. Zudem ist dieses dümmliche Gelalle immer wieder ja regelrecht unerträglich. :confused:

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Hallo Joker,

mich überrascht doch, dass Du glaubst, die Gedanken anderer zu kennen.

[...] mit meiner Einschätzung, dass viele sog. "Sportschützen" sich regelrecht darauf freuen, in einer Notwehrsituation, in der keine Polizei verfügbar ist, auf einen Straftäter schießen zu können (bzw "dürfen"), [...]

Ich bin davon überzeugt, dass es solche Leute, wie von mir beschrieben, durchaus gibt. Forenmitglieder natürlich ausgeschlossen. Und ich bin auch davon überzeugt, dass viele nur deswegen Waffen haben wollen, weil sie es "cool" finden ein solches Machtinstrument in Händen zu halten, aber leider nicht den Verstand besitzen, sich auszumalen, welches Unheil man damit (nicht zuletzt für sich selbst) anrichten kann. [...]

Unter diesem Aspekt sehe ich auch den (möglichen) Sinn des Threads "Mutter schießt auf Kidnapper": "Endlich hat mal jemand so gehandelt, wie es dieses Pack verdient".

Ich teile diese Ansicht und diese Einstellung nicht, sondern bedauere sowohl die Mutter als auch den Kidnapper.

Finde den Fehler.

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