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Dobe

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  1. Moin, ich habe mir heute mal das Anschreiben zusenden lassen, sorry für die Qualität, habe nur ein Foto bekommen. Es ist tatsächlich so, wie "Sachbearbeiter" schreibt, es wird im Anschreiben ganz klar gesagt, dass ohne diesen Vordruck der Antrag auf eine Verlängerung nicht bearbeitet wird. Man wird also quasi gezwungen das Formular auszufüllen, sonst gibt es keinen Jagdschein mehr. Auch ist es müßig zu mutmaßen, warum die Frage nach den Jagdgelegenheiten gestellt wird, dass werden wohl nur die Behörde wissen ABER darf davon die Verlängerung des Jagdscheines abhängig gemacht werden? Auch die Fragen zur Gesundheit sind grenzwertig. Nur mal als kleines Beispiel: Ein Mitjäger in unserem Revier hat seinen Bruder und seine Mutter verloren. Direkt nach dem Todesfall hat ihn sein Hausarzt für je 3 Tage krankgeschrieben. Die Tage hat er genutzt um die Todesfälle zu verarbeiten und diverse notwendige Dinge zu veranlassen (beide wohnten weit weg). Erst als er vor kurzer Zeit eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen wollte, hat sich herausgestellt, dass sein Arzt ihn mit der Diagnose "Anpassungsstörungen" krankgeschrieben hat, was eine psychische Krankheit ist. Was sollte er nun in dieses Formular eintragen? Er ist sowohl zuverlässig als auch geeignet aber soll er diese Krankschreibungen nun verschweigen und das Risiko eingehen eventuell etwas verschwiegen zu haben? Oder dann doch angeben, dass angeblich diese Krankheit mal bei ihn diagnostiziert worden ist und anfangen zu diskutieren? Nun wohnt er nicht in Niedersachsen und bei ihm gibt es diesen Fragebogen nicht aber wie lange noch? Jeder Straftäter, jeder einer schweren Straftat bezichtigte darf in Deutschland die Aussage verweigern, wenn er sich selber belasten würde, warum wird hier von Waffenbesitzern verlangt sich selber zu belasten! Ist es in der Verantwortung des Bürgers sich selber zu denunzieren, um etwas zu erhalten, wozu er laut Gesetz solche Aussagen gar nicht machen müsste? Ja, man muss zuverlässig und geeignet sein ABER muss der Bürger das jetzt rechtfertigend glaubhaft machen vor der Behörde? §17 BJagdG oder §5/§6 WaffG werden hier jedem bekannt sein aber wer bitte soll den Job nun machen, die Behörde oder der Antragsteller? Bisher hat zur Verlängerung die Haftpflichtversicherung gereicht, was hat sich an der Gesetzeslage geändert, das die Behörde ohne solche dubiosen Fragen die Verlängerung verweigert? Dobe
  2. Moin in die Runde, ich habe gerade von meinem Jagdvater gehört in Niedersachsen gibt es keine "normale" Verlängerung für den Jagdschein mehr. Jeder muss nun Angaben zu seiner Gesundheit, Mitgliedschaft in etwaigen Organisationen und auch zu seiner Jagdgelegenheit machen. Im Klartext soll also jeder der den Jagdschein haben möchte, begründen das er Zuverlässig ist. Wir waren etwas irritiert, eigentlich dachten wir, als Bürger beantragt man einfach wozu man ein Recht hat und die Behörde hätte dann die Verantwortung, zu belegen und zu begründen, wenn sie denn der Meinung ist, man wäre nicht Zuverlässig bzw. hätte keine Eignung. Warum soll man sich nun Rechtfertigen das man Zuverlässig ist? Ist das Vorgehen so OK? Heute soll man noch Unterschreiben das man nicht Krank ist, was wollen sie morgen haben, ein Attest? Übermorgen vielleicht eine Untersuchung beim MDK? Wie schätzt ihr das Vorgehen ein, rechtlich OK? Das neue Formular habe ich als Anhang angehängt. Es ist auf der Homepage des Landkreises Harburg auch einzusehen. Danke und Gruß Dobe antrag_jagdschein_12_11(1).pdf
  3. Also ich habe mit dem Schiesssport keinen Kontakt gehabt und hatte eine sehr "grüne Vorstellung" von Schützenvereinen. Dann hat sich meine Meinung schlagartig geändert, ich war hoch motiviert und hab Lust bekommen. Der Auslöser war damals der sehr negative Bericht bei Report (glaube zumindest das es Report war). Die manipulativen Kommentare und billigen Schlussfolgerungen des Sprechers haben mich nicht für 10Cent interessiert, kamen mir eher vor wie die von einem Demagogen. Aber die Bilder vom IPSC Training und von "normalen" Menschen ohne grüne Uniform, die anscheinend viel Spaß haben, haben mich in den Verein getrieben. Es geht also auch anders wenn man sich seine eigene Meinung bildet.... Gruß Dobe
  4. Es wäre an der Zeit, wenn eine unserer deutschen Organisationen mal ein wenig auf europäischer Ebene recherchiert und Kontakte sucht. Wenn unsere Gegner "europäisch" handeln wollen, sollten wir uns auch "europäisch" aufstellen. Irgendwelche pro Waffenbesitz Organisationen sollte es in nahezu jedem Land geben. Vielleicht wäre es eine Chance unsere Kräfte zu bündeln. Auch wenn es schon offensichtlich schwierig genug ist alle in Deutschland unter einen Hut zu bekommen, sollten wir zumindest versuchen diese Pläne auch International zu bekämpfen. Wer weiß, vielleicht schafft man über diese Brücke auch etwas, was in D bisher nicht geschafft worden ist... Gruß Dobe
  5. hast du einen schreibtisch mit schloss? oder ne tür am büro? oder nen spint im raum? oder nen ollen schrank mit schloss in deinem arbeitsraum? dann sei doch froh darüber und stelle nicht zu viele fragen, sonst kommen noch antworten die keiner hören möchte ... gruß dobe
  6. Sooo richtig lustig wird die Party wohl nicht werden: Gruss
  7. Dobe

    Munition führen

    Oh, jetzt könnte man Cola und Chips holen gehen ...
  8. Dobe

    Munition führen

    Ja, ja, sehr gefährlich, ich kann nachts auch schon nicht schlafen deswegen ... Es müssen wirklich sehr dringend neue und vor aller schärfere Gesetzte her deswegen... könnten ja welche einfach Munition schlucken oder sich einführen .... und wenn die dann stolpern ...
  9. Du musst unterscheiden zwischen Parteien und zwischen der Bevölkerung. Bei unseren Politikern wird man mit so einer Forderung keinen Blumentopf gewinnen aber wenn ein Bürger im Rahmen von Notwehr, sich mit einer Waffe wehrt, ist die Sympathie der Bevölkerung nahezu uneingeschränkt auf seiner Seite. Jetzt ist nur die Frage wie man sich positionieren möchte, die Meinung des Volkes hinter sich wissen oder den Politikern nach dem Mund reden ... Dobe
  10. Komischer Bericht, die Jungs nutzen eh alle Glocks im Einsatz...
  11. Entweder dass oder die Gesetze werden geändert: "Kann ja nicht angehen das da solche Typen offen mit Waffen rumlaufen, und am besten den Jägern bei der Gelegenheit das Führen außerhalb des Reviers auch noch gleich mit verbieten..." Auch wenn mir das Vorgehen recht sympathisch ist, denke ich so eine Provokation in der Öffentlichkeit ist nicht der richtige Weg, zumindest nicht zum aktuellen Zeitpunkt und auf so eine Art. Gruß Dobe P.S. Mal völlig unabhängig davon wie sinnvoll das Führen einer PTB-Waffe überhaupt ist
  12. Führe meine KW im Holster, Besuche bei diversen Lokalitäten auf dem Weg von oder zur Jagd sind bei mir normal. Ich führe jedoch nicht sichtbar, auch wenn beim Fummeln nach Geld, Quittung oder Handy der eine oder andere die Waffe erblickt hat. Komische Reaktionen habe ich noch keine diesbezüglich erlebt, die Leute haben sie gesehen, auch mal ein zweites Mal geschaut, mehr nicht. Wobei ich auch schon ein bissl nach Jagd aussehe, nicht unbedingt Loden und Hut aber schon ersichtlich nach "Outdoor". Ob ich es im Hochsommer also ohne Jacke oder Weste genau so handhaben würde, weiß ich nicht. Ich habe keine große Lust jedes Mal Stunden später nach Hause zu kommen weil mir Blaulicht hinterherfährt... Gruß Dobe P.S. Grundsätzlich finde ich jedoch die Idee eines "normalen" Führens, also auch offen sichtbar, sehr gut. Irgendwann wird die Kassiererin wohl aufhören die Polizei zu rufen, spätestens wenn die Polizei kein Bock mehr hat wegen der Jäger den Kaffee stehen zu lassen und der Kassiererin die Leviten liest. . . . Die Frage ist nur was schneller geht, dass die Bürger sich daran gewöhnen oder das die Gesetze geändert werden, damit dieses "Problem" nicht mehr auftritt (kann ja nicht sein dass ...) ...
  13. 10% (136 Stimmen) Ja, Bremen braucht dringend neue Einnahmequellen. 68% (952 Stimmen) Nein, das würde gerade für kleine Vereine das Aus bedeuten. 22% (308 Stimmen) Besser wäre es, das Waffenbesitzrecht generell einzudämmen. Ein paar Stimmen dazu gekommen aber bei 68% geblieben ...
  14. Vielleicht kann das Deinem Kumpel helfen: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwal...t372507,5191321 Mit dem richtigen Anwalt/Gericht, schein bei solchen Situationen etwas Spiel zu sein, auch bei über 3 Promille ... Gruß
  15. Was mir besonders auffällt, ist die extreme Gewichtung von Befürwortern einer bewaffneten Notwehr und deren Gegnern Ich kann mich nicht erinnern dass vor 2, 3 Jahren solche Ergebnisse möglich gewesen wären. Die letzten Kommentare, die alle Pro Selbstverteidigung mit Waffen sind, haben ~ 1000/700/500 positive zu ~ 30/20/6 negativen Bewertungen, das ist beachtenswert. Ich denke die letzten Jahre mit unzähligen Berichten über zu Krüppeln oder zu Tode geprügelten Passanten haben ihre Wirkung bei unserer Bevölkerung hinterlassen. Mittlerweile dürfte auch (fast) der letzte mitbekommen haben, dass die Polizei im Normalfall weit weg ist und man auf sich selber gestellt ist wenn es Probleme gibt. Eigentlich ein sehr günstiger Zeitpunkt um die Stimmung zu nutzen, welche die Medien zu unseren Gunsten produziert haben ... Wir bekommen hier PR geschenkt, die Medien wollen zwar nur mit dem Leid Quote machen, spielen uns dadurch ungewollt aber Befürworter zu ... Gruß Dobe
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