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Wie blöd darf ein Waffenbesitzer sein?


Thom234

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Hallo,

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622...38cp/index.html

ein recht sachlicher Artikel. Aber zur Spezies der LWB scheinen einige reichlich blöde Exemplare zu gehören.

"So konnten einige Besitzer überhaupt keinen Waffenschrank vorweisen, in anderen Fällen seien Waffen oder Munition außerhalb des Waffenschranks aufbewahrt worden.

Zuvor waren die Waffenbesitzer aufgefordert worden, etwa mit Kaufquittungen oder Fotos zu belegen, dass sie die Aufbewahrungsvorschriften einhalten. Die 2.085 Adressaten, die sich nicht bei den Waffenbehörden meldeten, werden nun von den Kontrolleuren überprüft."

Auf eine schriftliche Aufforderung zum Nachweis nicht reagieren? Die Waffe nicht im Tresor verwahren und trotzdem den Kontrolleur reinlassen? :gaga:

Sehr interessant ist auch folgender Passus : "Fuchs berichtete, dass ein Waffenbesitzer sogar handgreiflich geworden sei. Sonst ließen die Waffenbesitzer die Inspekteure jedoch meist ohne Probleme ein."

Ist der Besitzer handgreiflich geworden, weil die Kontrolleure gegen seien Willen in die Wohnung wollten? Wohl kaum, oder?

Viele Grüße

Tom

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Das wäre mal interessant zu wissen.

Kleine Anekdote aus unserem Kreis :00000733: . Ein älteres Jägerehepaar (schon im Ruhestand), hat nach schriftlicher Aufforderung der Behörde mitgeteilt das die Waffen im Wohnzimmerschrank aufbewahrt werden und dieser von einem "mann"scharfen Hund bewacht werde, und das seit Jahren.

Die Behörde macht daraufhin eine Kontrolle und just bei der Kontrolle verendet der "mann"scharfe Hund an Altersschwäche. :rotfl2:

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...

Auf eine schriftliche Aufforderung zum Nachweis nicht reagieren? Die Waffe nicht im Tresor verwahren und trotzdem den Kontrolleur reinlassen? :gaga:

...

Hat eigentlich auch Vorteile: Wir werden endlich mal Leute aus der nicht belehrbaren aber trotzdem besserwissenden Fraktion los.

Endlich weniger dumme Debatten auf den Schießständen Deutschlands.

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Leider wird man dann auch als wahlbeeinflussende Klientel weniger wert. Ziel kann nur die Erhöhung der Anzahl der Waffenbesitzer sein. Erst dadurch wird man politisch wahrgenommen. Es interessieren auch keine Argumente (pro oder kontra) - nur die nackten Zahlen werden hofiert.

Gruß

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Leider wird man dann auch als wahlbeeinflussende Klientel weniger wert. Ziel kann nur die Erhöhung der Anzahl der Waffenbesitzer sein. Erst dadurch wird man politisch wahrgenommen. Es interessieren auch keine Argumente (pro oder kontra) - nur die nackten Zahlen werden hofiert.

Gruß

Kann sein, jedoch sind wird ohne Wichtigtuer in unseren Reihen stärker als mit.

Oft sind's ja gerade diejenigen, die ach so wichtig sind, die letztlich das mit dem Arsch einreißen, was andere aufbauen. Und nun bekommt deresgleichen halt eine Abreibung- Who cares? Kann für uns nur gut sein, denn ohne die Leute sind wir auch eher in der Lage unser Hobby neu auszurichten ohne dauernd Wichtigtuer-Debatten zu haben.

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Habe mir gerade den Artikel durchgelesen;---und musste mit Erschrecken feststellen das "offenliegende Waffen" wohl gerade in BaWü,-speziell Rehms Muhr Kreis:-In zu sein scheinen! ! Ich kann es nicht fassen;-gerade bei den Gutmenschen.

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Guest sanngetall
Wie blöd darf ein Waffenbesitzer sein?

Wenn ich an einen LWB aus Weiler zum Stein denke, glaube ich, Sackdämlich trifft es am besten........

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Hallo,

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622...38cp/index.html

ein recht sachlicher Artikel. Aber zur Spezies der LWB scheinen einige reichlich blöde Exemplare zu gehören.

"So konnten einige Besitzer überhaupt keinen Waffenschrank vorweisen, in anderen Fällen seien Waffen oder Munition außerhalb des Waffenschranks aufbewahrt worden.

Hast Du den Bericht in der "Landesschau" gesehen? Da hat der Amtsmann dann mehrer Waffen zu den anderen in den Rolladen-Büroschrank eingeschlossen.

Soviel zum Thema ordnungsgemäße Aufbewahrung.

Als ich das letzte mal bei meinem Sachbearbeiter war lagen 3 Gewehre auf dem Fussboden.

Und wie werden die Waffen dann zur Entsorgung transportiert.

Vielleicht sollte man hier auchmal unangemeldet kontrollieren!!!

Aber noch ein Beispiel vom Nichtsoschlauenlegalwaffenbesitzer:

Ein älterer, nagut sehr alter, Schützenkollegen hat mir erzählt, dass er der Behörde seine Aufbewahrung in etwa so geschildert hat:

... die Waffen sind in einem Kleiderschrank eingeschlossen, der Schrank steht in einer Kammer in die nur ich alleine rein gehe und die Haustüre ist immer abgeschlossen wenn wir nicht zu hause sind ...

Wenn ich ihn das nächste mal sehe, frage ich ihn mal, ob er auch Besuch vom freundlichen Waffenkontrolleur hatte. Würde mich wundern, wenn es nicht so wäre.

mephisto0815

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Leider wird man dann auch als wahlbeeinflussende Klientel weniger wert. Ziel kann nur die Erhöhung der Anzahl der Waffenbesitzer sein. Erst dadurch wird man politisch wahrgenommen. Es interessieren auch keine Argumente (pro oder kontra) - nur die nackten Zahlen werden hofiert.

Gruß

Ich glaube nicht das diese Leute allen ernstes eine Unterstützung für uns sind.

Den wer sich so gar nicht mit der Materie befasst hat eigentlich auch keinen Bezug dazu.

Der hat weder Interesse an einer politischen vertretung noch nimt er an organisierten Aktionen teil.

Dazu müßte er den Fernsehsessel verlassen.

Solche Leute begreifen schlicht nicht worum es geht und haben uns auch garantiert auch bei der Wahl nicht unterstützt.

Der tatsächliche Verlust dürfte also nicht alzu groß sein.

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Die Politik interessiert sich nicht für Vernunft und Argumente. Wenn wir auf eine verzichtbare Anzahl zurückgeschrumpft wurden, dreht man uns den Hahn ab. Wir haben nur Masse entgegenzusetzen. Diese gilt es zu mehren. Sprich: Alles an Bord holen was geht!

Gruß

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Leider wird man dann auch als wahlbeeinflussende Klientel weniger wert. Ziel kann nur die Erhöhung der Anzahl der Waffenbesitzer sein. Erst dadurch wird man politisch wahrgenommen. Es interessieren auch keine Argumente (pro oder kontra) - nur die nackten Zahlen werden hofiert.

Grundsätzlich stimme ich Dir zu. Das gilt aber nur für aktive, sich ihrer Rechte, aber auch der damit verbundenen Verantwortung bewußten Waffenbesitzer.

Bei den genannten Beispielen trifft das aber nicht zu. Die nützen in keinem politischen Kampf etwas, weil sie den Zusammenhang zwischen Waffenbesitz und ihrer Stimmabgabe gar nicht begriffen haben - auch ich bin daher dafür, sie dem "waffenbesitzenden Genpool" zu entnehmen, ehe irgend jemand an deren Waffen kommt und damit etwas anstellt, was dem Legalwaffenbesitzer dann wieder ins Genick fällt.

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Kann sein, jedoch sind wird ohne Wichtigtuer in unseren Reihen stärker als mit.

Oft sind's ja gerade diejenigen, die ach so wichtig sind, die letztlich das mit dem Arsch einreißen, was andere aufbauen. Und nun bekommt deresgleichen halt eine Abreibung- Who cares? Kann für uns nur gut sein, denn ohne die Leute sind wir auch eher in der Lage unser Hobby neu auszurichten ohne dauernd Wichtigtuer-Debatten zu haben.

:appl::appl::appl:

Wenn Du wüsstest wie Recht Du hast.

Gerade einge der verdienten Älteren werfen das mit dem A heute um was Sie teilwiese sogar selbst

aufgebaut haben.

Unglaublich, wie weit die Senilität reicht.

LG

M

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Leider wird man dann auch als wahlbeeinflussende Klientel weniger wert. Ziel kann nur die Erhöhung der Anzahl der Waffenbesitzer sein. Erst dadurch wird man politisch wahrgenommen. Es interessieren auch keine Argumente (pro oder kontra) - nur die nackten Zahlen werden hofiert.

Gruß

Nicht wirklich.

Durch solche Vollpfosten wird eher unser Ruf ruiniert. Was dieser Artikel oben eindrucksvoll beweist.

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Durch solche Vollpfosten wird eher unser Ruf ruiniert. Was dieser Artikel oben eindrucksvoll beweist.

Schließe mich der Argumentation an. Leider gibt es keinen Weg aus der Zwickmühle. Es gibt immer noch ignorante/unwissende LWBs. Die werden als Einzelfälle vorgeführt, und als repräsentativ verkauft. Schon komisch, ansonsten wird ja immer besonders großen Wert auf den "Einzelfall" gelegt. Nicht jedoch bei Waffennarren, da haut Presse, Polizei und Politik generell drauf. Erinnert Euch an das Ergebnis der BaWü-Kontrolle. Sprüche wie "wir haben uns in den Waffenbesitzern getäuscht" oder "Die Hälfte der Waffen wird nicht ordentlich aufbewahrt" sind doch symptomatisch.

Ja, die Verfügbarkeit von Sportlichen Schusswaffen war vor 1970 kein Problem. -Verschärft-

Ja, Pumpguns wurden noch nie bei Amokläufen benutzt. -Verschärft-

Ja, Ein Messer ist wie das andere, ob einhändig zu öffnen oder fest. -Verschärft-

Ja, Anscheinswaffen sind bisher kein Problem gewesen. -Verschärft-

Also müssen wir uns eingestehen, daß tatsächlich Vollpfosten existieren, die unseren Gegnern die Argumente liefern, uns alle LWBs zu gängeln und zu bekämpfen. Wir müssen aufklären, und dem Gewäsch der Ignoranten/Unwissenden entgegenhalten. War zwar bisher kein Problem, aber die Spielregeln sind nun mal sinnfrei geändert worden.

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