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IGNORED

Bundesland Berlin strebt Messerverbot an


Boule

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Na ja, wie immer hat sich der nächste fähige Politiker (hey, das sollte der Un-Begriff des Jahres werden) zum Waffengesetz geäußert.

BERLIN - Der Senat will sich im Bundesrat für ein schärferes Waffengesetz einsetzen. Diesen Beschluß teilte Innensenator Ehrhart Körting (SPD) mit. Viele gefährliche Messerarten würden bislang vom Gesetz nicht als Waffen eingestuft, sagte Körting. Mit der geplanten Gesetzesänderung sollten künftig Messer mit spezieller Form und einer festen Klinge von über zwölf Zentimetern Länge verboten werden.

Voller Artikel unter...

Tagesspiegel über Messerverbot

Ich schreib dann schon einmal einen Leserbrief und an ein paar Volksverrä... treter.

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O Gott. "profilierungssüchtiger Politikidiot"........... dieser drastischen Beschreibung habe ich ausnahmsweise nichts hinzuzufügen.

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Da taucht er wieder auf: Körting! Ein gutmenschelnder Placebostratege ersten Ranges. Kaum zu glauben, dass der Schablonendenker mit dem Gesichtsausdruck eines beleidigten Rauhaardackels es bis zum Innensenator gebracht hat. Körting frönt wieder einmal seinem Hobby: Der Reglementierungssucht des Unnützen.

Es wird nämlich nichts bringen. Nichts! Halt, doch! In gewisser Hinsicht vielleicht schon: Ein paar Mäuse mehr in die leeren Kassen, wenn genügend Messerträger verurteilt worden sind. Vorzugsweise harmlose Menschen, die sich dann mit den neuen Gesetzen nicht so recht auskennen.

Aber was wird Körting in Zukunft noch alles einfallen? Wenn z. B. demnächst jemand im Puff mit einem scharf angeschliffenen Sperrelement erstochen wird?

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Kaum zu glauben, dass der Schablonendenker mit dem Gesichtsausdruck eines beleidigten Rauhaardackels es bis zum Innensenator gebracht hat.

Perfekt. :00000733:

Jetzt weiß ich an was mich sein Bild immer erinnert hat. :rotfl2: Man ich bin immernoch am feiern.

Ein beleidigter Rauhaardackel. :s82:

Du hast mir meinen Abend gerettet :bussi:

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O Gott. "profilierungssüchtiger Politikidiot"........... dieser drastischen Beschreibung habe ich ausnahmsweise nichts hinzuzufügen.

:appl:

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Es wäre doch wirkungsvoller, wenn man bewaffnete Überfälle verbiete, oder?

*kopfschüttel*

Irgendwann werden wir alle die Butter mit dem Löffel aufs Brot schmieren und

die Wurst mit der Handkante runterschlagen weils keine Messer mehr gibt...

Fingernägel werden abgeknabbert, weil ja auch ein Nagelknippser gemeingefährlich ist...

Ich geh ma K****n....

Stephan

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Man könnte auch in ganz Berlin das Betreten des Bürgersteigs verbieten. Das ist notwendig, um einen Überfall zu verhindern. Oder Hausarrest für alle, das bringt noch mehr Sicherheit. Die Einkäufe und die Versorgung der BevölKerung mit Lebensmitteln werden von Milchmännern mit Sondergenehmigung geleistet.

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Es darf nicht sein, dass in einem noch(!) relativ freiem Land wie unserem, täglich ein Politiker aufsteht und neue Verbote fördert.

Es ist in Deutschland bereits verboten andere Menschen zu verletzen. Es braucht kein neues Verbot.

Gruß,

Pistolero

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"Die Zahl von Überfällen mit Messern sei in Berlin groß.."

Dann soll er - so er es kann - das Problem an den Brennpunkten in Berlin doch lösen.

Was aber hat das mit dem Waffenrecht in ganz D zu tun ?

Gute Analyse!

Das Problem hat nicht den Namen "Messer", sondern den Namen "Berlin".

Mit dem Waffenrecht in ganz D hat dieses Problem wenig zu tun.

Ich bin froh, in einem Teil Deutschlands zu wohnen, in dem ein Messer

noch einen Gebrauchsgegenstand und nicht ein Mordinstrument darstellt.

Und ehrlich gesagt, ohne jemanden auf den Schlips zu treten,

ist es mir ziemlich egal, ob sich Berlin selbst auslöscht, ich betrachte es als Teil der Evolution! <_<

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Und ich behaupte - nach den Erfahrungen einiger Berlin-Besuche in den letzten Jahren -

dass die "Messer"-Probleme (die in Wirklichkeit soziale/ethnische etc.. Probleme sind) nicht

mal ein Gesamt-Berliner Thema sind, sondern sich innerhalb dieses großen städtischen

Ballungsraums an bestimmten Brennpunkten abspielen.

Und weil man dort - und an ein paar anderen großstädtischen Brennpunkten in D - das

Problem nicht in den Griff bekommt, muss man bislang allseits akzeptierte Gegenstände

im gesamten Rest der Republik verbieten ?

Ein Irrwitz.

Gruß,

karlyman

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Perfekt. :00000733:

Jetzt weiß ich an was mich sein Bild immer erinnert hat. :rotfl2: Man ich bin immernoch am feiern.

Ein beleidigter Rauhaardackel. :s82:

Du hast mir meinen Abend gerettet :bussi:

Hey, beleidigt mir die Rauhhaardackel nicht !

Meiner knurrt schon ob des unzutreffenden Vergleichs

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Wie heißt es so schön in Plötzensee:Messer machen Mörder,

gibt auch eine interessante Reportage dazu, Messer machen Mörder

Messer machen Mörder - Berliner Polizei gegen Jugendgewalt

nächste Ausstrahlung: Sa. 20.10.2007, 07:00h

bereits ausgestrahlt: Sa. 23.04.2005, 06:45h (neu!)

Die Zahl jugendlicher Gewalttäter, die zum Messer greifen, nimmt weiter zu. Das seit dem 1. April 2003 geltende Waffengesetz, das praktisch den Besitz von Stichwaffen unter Strafe stellt, wird nach Meinung vieler Praktiker wenig an der Entwicklung ändern. Messer sind eben leicht zu beschaffen. Nicht selten aber stecken sich junge Menschen eine solche Waffe ein, um sich vor Angriffen zu schützen. Doch erfahrene Polizisten warnen davor, weil damit nur eine Scheinsicherheit verbunden ist.

Die 30-minütige Dokumentation geht einigen aktuellen Fällen nach und versucht, das Phänomen „Messerstechen“ aus der Täter- und Opferperspektive zu erfassen. Sie zeigt die Arbeit der Polizei, vom nächtlichen Funkstreifen-Einsatz über die Tätigkeit der „Operativen Gruppe Jugendgewalt“ bis hin zum Anti-Gewalt-Unterricht an den Schulen. Der Präventionsgedanke und die pädagogische Nutzanwendung stehen bei der Sendung im Vordergrund.

Aber sicher hilft hier ein Messerverbot. statt weitere Plätze zum Kriminalitätschwerpunkt zu erklären und hier mal tätig zu werden, dort dürfen dann keine Waffen getragen werden.

Das ganze kommt aber nicht vom Innensenator sondern vom PolPräs, war schon vor Monaten in der regionalen Presse.

Was sollam erwarten,in einer Stadt,wo die Waffenbehörde so tut, als ob Sie beim LKA wäre.

Der Polizeipräsident in Berlin

Waffenbehörde

Landeskriminalamt 573

Platz der Luftbrücke 6

12101 Berlin

polizei/service/waffen

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Hier muß klar unterschieden werden zwischen Messerverbot, das heißt ein Messer wird per Gesetz zum verbotenen Gegenstand erklärt und dem Verbot des Führens eines Messers. Während ich es noch akzeptabel finde, wenn z.B. in Großstädten das Führen von Messern eingeschränkt würde, denke ich über ein Verbot anders.

Die Marotte der Politiker, einen Gegenstand einfach per Gesetz zum verbotenen Gegenstand zu erklären ist nichts weiter als eine Enteignung. In anderen Worten Diebstahl. Lediglich die Tatsache das Politiker die gesetzgebende Gewalt ausüben macht daraus letztlich wieder Recht. So kann ein Gegenstand mit Tradition, der jahrhundertelang legal war, urplötzlich in der Illegalität versinken.

Gruß

Volker

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"Die Zahl jugendlicher Gewalttäter, die zum Messer greifen, nimmt weiter zu."

Leider isses so

"Das seit dem 1. April 2003 geltende Waffengesetz, das praktisch den Besitz von Stichwaffen unter Strafe stellt,..."

Keine Ahnung, aber davon verdammt viel !

".... wird nach Meinung vieler Praktiker wenig an der Entwicklung ändern."

Man sollte vielleicht endlich mal auf die richtigen Praktiker hören,

nicht nur den Gewerkschaftskommissar !

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Nicht selten aber stecken sich junge Menschen eine solche Waffe ein, um sich vor Angriffen zu schützen. Doch erfahrene Polizisten warnen davor, weil damit nur eine Scheinsicherheit verbunden ist.

In Ordnung. Als Ergänzung zu der Warnung soll die Polizei den jungen (und sonstigen) Menschen dann

taugliche Mittel zur Abwehr von (unter anderem) Messerangriffen aufzeigen.

Da bin ich mal gespannt.

Gruß,

karlyman

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In Ordnung. Als Ergänzung zu der Warnung soll die Polizei den jungen (und sonstigen) Menschen dann

taugliche Mittel zur Abwehr von (unter anderem) Messerangriffen aufzeigen.

Da bin ich mal gespannt.

Gruß,

karlyman

Gar nicht nötig, die haben alle ein Handy und können mit geeigneten Klingeltönen den Gegner in die Flucht schlagen oder den Trachtenverein "Grün-Weiß" anrufen, der dann anschließend die Sauerei aufwischt.

Der Wunsch des Bürgers auf Selbstverteidigung wird doch gerne mit dem Hinweis auf sein allgegenwärtiges Handy abgewürgt. Auch Stinktiergeruch soll sich "gerüchteweise" hervorragend zur Gefahrenabwehr eignen.

Ob sich davon allerdings einige "ethnische Minderheiten" abhalten lassen wage ich zu bezweifeln.

Ich weiß, das war jetzt böse, kann gelöscht werden. (Wenn es alle gelesen haben) :chrisgrinst:

Gruß Hägar

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