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Glückspieler

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  1. Hat sich an den Voraussetzungen betreffend Aufbewahrung von großen Magazinen zwischenzeitlich irgendwas geändert?
  2. Kann mir jemand sagen, wann dieses Datum " 30.Juni 2017" erstmals der Öffentlichkeit bekanntgegeben wurde? Vielen Dank vorab!
  3. Fakt ist doch eigentlich, dass diese neue Regelung unglücklich ist nicht nur für die eine Seite, also legale Waffenbesitzer, sondern ebenso auch für die andere Seite, also Sachbearbeiter, Verwaltungsangestellte. (Frust und immenser Arbeitsaufwand) Man sollte nach einem gemeinsamen Ausweg aus dieser Sackgasse suchen. Lieber win-win-Situationen, als loser-loser Situationen!
  4. So könnt ihr das nicht sehen! Vollkommen egal ob straffrei oder nicht. "Verbotener" Gegenstand reicht schon aus um jemanden in die schmuddelige Ecke zu stellen. Beispiel: Straffreiheit bei irgendeiner Steuerhinterziehung mit Amnestieregelung. Der Normalbürger bekommt keine Probleme. Der Beamte und andere Bürger können massiv Probleme bekommen nur aus der Tatsache weil "Steuerhinterziehung" vorliegt, egal ob Straffreiheit vorliegt oder nicht. Er hat dann einen Stempel drauf!
  5. Das BKA gibt hier in seiner Anlage "Aufstellung Magazine/Magazingehäuse unter "Bemerkungen(Beispiel zu einer dauerhaften Beschriftung o-ä. auf dem Magazin/Magazingehäuse) selbst ein Musterbeispiel vor. Und da steht unter obergenannter Rubrik: "Derzeit keine Beschriftung vorhanden". Also mach ich das auch so! Will hier aber keine verbindliche Rechtsberatung abliefern! Muss jeder selbst wissen, was er reinschreibt.
  6. Ganz großen Dank für Katechont für das Schaubild! was ich aber gern noch wissen würde, wie geht es weiter bei Verkauf, Vernichtung oder Erbfolge. Was passiert dann mit den Magazinen? Müssen die dann vernichtet werden? Also echt, kann jemand gleich eine Doktorarbeit darüber schreiben!
  7. "Bei der Suche setzt die Polizei auch auf die Hilfe von Überlebensexperten, Polizeipsychologen und ortskundigen Förstern." Jetzt fehlen eigentlich nur noch Drohnen, Wünschelrutengänger, Sozialarbeiter und Politiker/innen mit Schnappatmung! Dann kann nix mehr schiefgehen!
  8. Ich würd sagen: 99% der Bevölkerung, einschließlich meiner Wenigkeit! Liegt aber daran, dass die Verfolger es mit 200 Mann Einsatz schlicht und einfach übertreiben! Jemand in die Enge und Ausweglosigkeit zu treiben, zeugt nicht gerade von Überlegenheit. Im Gegenteil, wenn ich eins im Leben gelernt habe, dann die Erkenntnis, dass man keinem Mitmenschen die letzte Tür zuschlagen darf!
  9. Ihr seid jetzt schuld, wenn ich wegen strapazierter Zwerchfellmuskeln inkontinent werde!
  10. Presse, Merkur: "Dr. Schäfer erklärt bei der Pressekonferenz weiter, dass bislang keine Hinweise darauf vorliegen würden, dass der 31-Jährige aus politischen Motiven handeln könnte. Auch der Reichsbürgerszene sei Rausch bislang nicht zuzuordnen. Jedoch würden Hinweise auf eine mögliche Straftat im Jahr 2004 vorliegen, diese seien jedoch nicht verurteilt und auch noch nicht verifiziert worden. Dabei soll es sich um antisemitische Schmierereien gehandelt haben. Demnach sei bislang nicht klar, weshalb der 31-Jährige am Sonntag im Wald so gehandelt habe. Der Grund sei vermutlich "in der Persönlichkeit des Mannes" zu finden, erklärt Dr. Schäfer von der Staatsanwaltschaft." Keine politischen Motive, nicht der Reichsbürgerszene zuzuordnen, antisemitische Schmierereien nicht verifiziert, kann doch nicht wahr sein, dass der überhaupt nicht in eine investigativ-pressetaugliche Schublade passt!
  11. Reines Glück! Mehr Dusel als Verstand! Wie sich die Welt verändert hat! Früher: One ranger, one riot Heute: Four rangers, one psycho
  12. Die ganze Problematik ist eigentlich schon in der "Polizeigeschichte" als "Onion Field (Zwiebelfeld)"-Problematik hinreichend erörtert worden. Gregory Powell und Jimmy Lee Smith, zwei Verbrecher geraten in eine Polizeikontrolle und entführen die Polizisten auf ein "Zwiebelfeld", dort erschießt Powell einen der beiden Polizisten, der andere Polizist kann entkommen. Vorher wurden beide Polizisten "entwaffnet". Die Polizisten glaubten verschont zu werden, wenn sie ihre Waffen abgeben. Powell fragte den einen Polizisten ob der von dem "Little Lindbergh Law" schon was gehört hätte. Der Polizist bejahte dies und wurde daraufhin sofort von Powell erschossen. Powell glaubte, bereits mit dem bisherigen Widerstand gegen die Polizisten zum Tode verurteilt zu werden. Ein weiteres Verbrechen spielt also keine Rolle mehr im Strafmaß der Verurteilung. Also Problematik der "Entwaffnung von Polizisten" und die Problematik, inwieweit man "Deals" oder "Vereinbarungen" mit Verbrechern eingehen sollte. Schlussfolgerung: 1) Auf das Wort eines Verbrechers kann man nix geben, im Zweifel bezahlt man mit seinem Leben. 2) Backup Waffen für Polizisten (Die Kleine am Fußgelenkknöchel) kann einem Polizisten das Leben retten. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder und daraus lernen tut keiner!
  13. Eben, deshalb meine Frage: Wie kann ich mich und meine Familie als Sportschütze, Jäger oder Sammler bei einer anlasslosen Aufbewahrungskontrolle schützen? Kann ich zumindest verlangen, dass die Kontrolleure Atemschutzmasken selber mitbringen ohne dass mir gleich Behinderung oder Verweigerung der anlasslosen Aufbewahrungskontrolle vorgeworfen werden kann mit der Folge: Aberkennung der Zuverlässigkeit? Es geht mir schon hier um die rechtliche Seite des momentan bestehenden Problems.
  14. Infektionsschutzgesetz § 31 Berufliches Tätigkeitsverbot "Die zuständige Behörde kann Kranken, Krankheitsverdächtigen, Ansteckungsverdächtigen und Ausscheidern die Ausübung bestimmter beruflicher Tätigkeiten ganz oder teilweise untersagen. Satz 1 gilt auch für sonstige Personen, die Krankheitserreger so in oder an sich tragen, dass im Einzelfall die Gefahr einer Weiterverbreitung besteht." Gem. Satz 2 müssten also im Fall einer massiven Ausbreitung des Virus die Gesundheitsbehörden den Waffenbehörden untersagen, ihre Kontrolltätigkeiten auszuüben, da die Gefahr einer Weiterverbreitung besteht?
  15. Die Inkubationszeit bei Corona beträgt bis zu 14 Tage. Bis die Krankheit festgestellt wird, werden sehr viele Kontrollen von dem angesteckten Behördenmitarbeiter durchgeführt.
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