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Glückspieler

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  1. Eben, deshalb meine Frage: Wie kann ich mich und meine Familie als Sportschütze, Jäger oder Sammler bei einer anlasslosen Aufbewahrungskontrolle schützen? Kann ich zumindest verlangen, dass die Kontrolleure Atemschutzmasken selber mitbringen ohne dass mir gleich Behinderung oder Verweigerung der anlasslosen Aufbewahrungskontrolle vorgeworfen werden kann mit der Folge: Aberkennung der Zuverlässigkeit? Es geht mir schon hier um die rechtliche Seite des momentan bestehenden Problems.
  2. Infektionsschutzgesetz § 31 Berufliches Tätigkeitsverbot "Die zuständige Behörde kann Kranken, Krankheitsverdächtigen, Ansteckungsverdächtigen und Ausscheidern die Ausübung bestimmter beruflicher Tätigkeiten ganz oder teilweise untersagen. Satz 1 gilt auch für sonstige Personen, die Krankheitserreger so in oder an sich tragen, dass im Einzelfall die Gefahr einer Weiterverbreitung besteht." Gem. Satz 2 müssten also im Fall einer massiven Ausbreitung des Virus die Gesundheitsbehörden den Waffenbehörden untersagen, ihre Kontrolltätigkeiten auszuüben, da die Gefahr einer Weiterverbreitung besteht?
  3. Die Inkubationszeit bei Corona beträgt bis zu 14 Tage. Bis die Krankheit festgestellt wird, werden sehr viele Kontrollen von dem angesteckten Behördenmitarbeiter durchgeführt.
  4. Wie verhält sich die rechtliche Lage in Zusammenhang mit der anlasslosen Aufbewahrungskontrolle und der "möglichen"(!) Durchseuchung der Wohn-/Geschäftsräume mit einem potentiell mit Corona angesteckten Behördenmitarbeiter? Die Frage muss und darf auch jetzt mal gestellt werden. Darf ich verlangen, dass Behördenmitarbeiter eine Schutzmaske/-anzug tragen? Wer trägt den Verdienstausfall, wenn meine Wohn-/Geschäftsräume versehentlich mit Corona durch einen angesteckten Behördenmitarbeiter (der nichts von der Ansteckung weiss) belastet und dann im Nachhinein für unbestimmte Zeit von der Gesundheitsbehörde stillgelegt werden?
  5. Und wo bitte steht das, dass der Stichtag der Aufbewahrung der 01.09.2020 wird? Ist das gesetzlich geregelt?
  6. Ich verweise auf den Spiegel Artikel vom 29.11.2019: "Warum schießen deutsche Polizisten so schlecht" "Beamte treffen im Ernstfall nur selten. Stresstraining und eine bessere Ausbildung sollen helfen." "Die Trefferquote im realen Einsatz liegt bei etwa 20 Prozent" Kann ich jetzt nicht verifizieren. Nicht alle, aber einige Polizisten schießen gut. Problem ist der Ernstfall und die Stresssituation, die ja geübt werden kann. Aber Politiker? Die haben ja soviel Zeit zum Üben!! Was geht da eigentlich ab, wenn die in einem von den Politikern "erkannten Ernstfall" zur Waffe greifen und loslegen. Hoffentlich bin ich da in einem Radius von 5 km nicht anwesend!
  7. „Aufgrund zahlreicher Erfahrungen, Vorfälle und Gefährdungssituationen in der jüngsten Vergangenheit hat es allerdings konkrete Situationen in meinem privaten und beruflichen Umfeld gegeben, in denen polizeiliche Hilfe nicht rechtzeitig erreichbar gewesen wäre und auch in Zukunft nicht erreichbar sein würde“, schrieb er. Da stört mich Einiges: "Zahlreich", "Erfahrungen, Vorfälle und Gefährdungssituationen". Das sind 3 vollkommen verschiedene Einordnungen, die auch noch "zahlreich" vorkommen. "In meinem privaten und beruflichen Umfeld". Also nicht im privaten oder beruflichen Umfeld sondern "und". Also der Mann braucht keinen Waffenschein, sondern eine komplette Änderung seines privaten und beruflichen Umfeldes!
  8. Ich schließe mich der Aussage von Mäusebär an. Allerdings sehe ich bereits jetzt ein Angstproblem bei dem Bürgermeister. Und die Angst hat bereits krankhafte Züge. Von daher würde ich den Herrn überhaupt nicht auf den Schießstand lassen
  9. Stellt Euch mal vor, dieser Bürgermeister steht eines Tages vor Eurer Schützenaufsicht und erklärt, er möchte in Eurem Verein Schießübungen machen. Ich weiss gar nicht, was man sich da für eine Ausrede einfallen lassen soll, diesen Herrn wieder loszuwerden! Das sind doch genau solche Zeitgenossen, die zuerst nach einem strengeren Waffengesetz schreien, wenn jemand sich nur sportlich betätigen und Löcher in die Scheiben stanzen will!
  10. Komisch, diese Regeln sind mir in den Kopf geschossen, als ich heute gehört habe dass Bundesinnenminister de Maiziere muslimische Feiertage einführen will!
  11. Hoffentlich liest hier mal ein Richter mit, der Durchsuchungsanordnungen herausgibt! Den Bürgern ab und zu das Besitztum "durchpusten" und zur Durchsuchung "Croissants zum Frühstück" mitbringen, das macht dem Heletz besondere Freude! Aufgrund solcher Darstellungen wundert es mich nicht, wenn normal denkende Bürger allergisch auf Durchsuchungen reagieren!
  12. Das ist zwar richtig, zur besseren Einsicht gelangt man allerdings immer erst in dem Zeitpunkt, wenn man selber "Opfer" geworden ist. Die kleinste Waffe ist in diesem Zeitpunkt besser als gar keine!
  13. Aus Gesprächen mit einem befreundeten Juwelier weiß ich, dass die Fälle exorbitant zunehmen, bei denen dem Juwelier "falsche" Ware meist aus dem osteuropäischen Raum angeboten werden. Rumänen heben sich hier besonders hervor. Hier zu nennen wären vor allem sämtliche "Oma"-Geschichten. Das "Erbstück" oder die "Ware" hat man von der Oma bekommen, ..... Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis man versucht, ihm seine "echte" Ware gewaltsam wegzunehmen. Der Juwelier von heute dürfte also nochmal gegenüber dem Juwelier vor 30 Jahren weitreichender gefährdet sein.
  14. Ich frag Dich die ganze Zeit etwas zum Thema und Du gibst keine Antwort! Wer ist als Nächstes dran?
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