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Andor

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  1. Das Gesetz verhindert nicht die Ausübung unseres Sports, aber behindert an vielen Stellen. Bei einem Verein mit 30 Mitgliedern ist vieles noch möglich, was z.B. bei einem Verein mit 300 Mitgliedern nicht mehr geht. Je größer der Verein desto schwieriger wird es, Lösung für die (meiner Meinung nach) oft unsinnigen und nicht nachvollziehbaren Beschränkungen zu finden, die die Sportausübung erschweren. Ist wie mit Firmenstrukturen. Bei einem kleinen Familienunternehmen kann man deutlich schneller und flexibler reagieren als bei einem großen Unternehmen. Zum Beispiel kann ein Verein ja nicht beliebig viele Waffen auf seine WBK nehmen. Die Behörde legt da meist je nach Lokalität und Lagermöglichkeit eine Obergrenze fest. Und Trainingswaffen für die Jugend sind da erst mal dringender als Waffen von Neumitgliedern. Der größte Rückschritt war aber die Erhöhung der Altersgrenzen. Ja, auch Kinder können mit Lichtgewehr und -Pistole trainieren. Die Frage ist nur, ob man sie damit bei der Stange halten kann bis sie alt genug für "richtige" Waffen sind.
  2. Ist aber, meiner Meinung nach, in dieser Form nicht förderlich. Ich werde die Petition jedenfalls nicht unterzeichnen. Nicht weil ich das FWR oder deren bisherige Arbeit gut finde, sondern weil ich solche Kämpfe untereinander nicht gut finde. Zumal jetzt, wo es drauf ankommt und wir jede Unterstützung brauchen, die wir bekommen können. Das FWR wurde durch die Aktionen des VDB in Zugzwang gebracht (was ich gut finde). Falls jetzt von der Seite nichts nachkommt werden deren Unterstützer weglaufen.
  3. Ich sehe es eher so, dass wir eine Spaltung fördern, wenn eine Interessenvertretung eine andere bekämpft. Wobei es hier ja so ist, dass Aktivitäten zur Bekämpfung des FWR nicht vom VDB ausgehen, sondern von ein paar seiner Unterstützer. Ja, das FWR hat den VDB aus dem Vorstand geworfen und ja, das FWR hat bislang nicht gerade durch Öffentlichkeitsarbeit und Aktivität geglänzt. Aber was spricht dagegen, dass der VDB und das FWR gleichzeitig existieren? Zumal ja z.B. der DSB auch unabhängig von beiden ist. Wenn die vom FWR angekündigten Aktivitäten und Neuerungen ausbleiben sorgen die schon selbst dafür, von der Bildfläche zu verschwinden.
  4. Ich denke, man soll jemand anhand seiner Taten messen. Mir geht die aktive Arbeit gegen BZL/FWR langsam zu weit. Man sollte sie einfach mal "machen" lassen und dann in einem Jahr noch mal die Resultate beurteilen. Ich fände es wichtiger, Zeit und Energie in die Unterstützung des Schießsports und des VDBs zu investieren!
  5. Ich finde die Aktion gut. Es geht ja nicht um eine Abstimmung über den Inhalt des Gesetzes. Die genannten 45.774 Personen bei den bisherigen Probeabstimungen sind ja nur die, die tatsächlich eine Stimme abgegeben haben. Und auch so wären das bis zu 45.775 Personen mehr, die man erreicht und das mit geringem finanziellem Aufwand. Von daher auf jeden Fall ein guter Kosten/Nutzen Faktor!
  6. Das ist doch ganz einfach: Zuerst mal wird jeder auf diese Liste gesetzt. Wer nachweisen kann, dass er nicht waffenaffin ist und seine Medikamente regelmäßig nimmt wird gestrichen.
  7. Du bist witzig. Bestellst die Newsletter ab und wunderst dich, dass du nichts mehr mitbekommst. Das Thema Schlüsselaufbewahrung war in den letzten Newslettern schon mehrfach ein Thema. Hier zum nachlesen: https://www.vdb-waffen.de/de/service/nachrichten/aktuelle.html
  8. Kann bitte mal jemand die KI anschmeißen?
  9. Natürlich muss ein Unternehmer wirtschaftlich denken und das will auch niemand bestreiten. Spätestens aber dann, wenn eine Gesetzesverschärfung bereits durch ist sollte man aber, meiner Meinung nach, eher anfangen, seine geschätzten Kunden vor sich selbst zu schützen, statt die Werbetrommel noch mal heiß laufen zu lassen: Und danach sollte man nicht durch solche Postings riskieren, schlafende Hunde zu wecken.
  10. Das ist gut so und das zweifelt (zumindest von den Schützen und Schießsportinteressierten) sicher auch niemand an. Vom rechtlichen Standpunkt sehe ich aber, bis das Rechtsgutachten fertig ist oder es einen Präzedenzfall gibt, den Umbau auf dem Stand kritisch. Auch grundsätzlich befürchte ich, dass die leichte und schnelle Umbaubarkeit dieser Druckluftwaffen eine Gesetzesverschärfung nach sich ziehen wird. Denn vom technischen Standpunkt her ist das ja fast so, als wenn man einen .22 Revolver mit einer Trommel für Platzpatronen verkauft und die originale Trommel beilegt (natürlich nur zur Verwendung auf einem Schießstand). Der vielleicht erhoffte Zweck, hier durch Demonstration der Sinnlosigkeit des Waffengesetzes eine Liberalisierung zu erreichen, wird sich wohl leider nicht einstellen.
  11. Dem stimme ich zu. Allerdings müsste man dann bei > 200J wahrscheinlich eine Pressluftflasche anschließten, um mehr als eine Handvoll Schüsse machen zu können. Mir auch nicht. Denn man kann ja heute schon völlig rechtssicher auf einen Stand gehen und dort mit GK Waffen schießen. Für den Preis eines solchen Luftgewehrs kann man das sogar sehr oft machen.
  12. Mal wieder eine Konstellation, an welche bisher bei Waffengesetzanpassungen nicht gedacht wurde. Was mache ich eigentlich als Aufsicht, wenn jemand mit so einem Teil aufschlägt? Klingt jedenfalls nach recht dünnem bzw. bald weggetautem Eis. Meine Zuverlässigkeit würde ich wegen so was nicht riskieren.
  13. Von den billigen Standardschlössern, die meist an den Angebotsschränken montiert sind, habe ich schon von etlichen Ausfällen gehört. Die hätte ich früher nur mit Revisionsschloss empfohlen (Schlüssel im Bankschließfach). Heute würde ich ein besseres elektrisches Schloss nehmen oder ein mechanisches Zahlenschloss (und auch da eines mit größerem Einstellknopf).
  14. Denke ich auch. Meine Behörde ist froh um jeden, der nicht vorbei kommt und die Unterlagen per Post schickt. Auf einen Eintrag warten ist eh schon seit Jahren nicht mehr möglich. Dauert ein paar Tage. Wer persönlich vorbeikommen will muss vorher einen Termin ausmachen.
  15. Aber immerhin nur Wettkampfteilnahme und nicht, wie bereits jetzt von manchen Verbänden gefordert, auch regelmäßiges Training mit jeder Überkontingentwaffe.
  16. OK, verstanden. Man sollte dich also komplett auf grün setzen.
  17. Sollte das jetzt ironisch gemeint sein? Dann bitte zur besseren Lesbarkeit in grün. Ich sehe beim BZL aktuell nichts, was von der Strategie der letzten Jahre abweicht und was separat analysiert werden müsste. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Und zum Thema weitere 3 Jahre warten: Wenn alles so weiterläuft wie bisher können sie sich dann gleich wieder umbenennen, z.B. in BZN (Bundesverband ziviler Nagelclipser). Mehr ist dann wahrscheinlich nicht mehr legal zu bekommen.
  18. Das ja. In irgendeiner Pressemeldung stand, dass zwei HK P7 und zwei KKV 1001 weggekommen wären.
  19. Nach dem Wegfall der Klassifizierungsmöglichkeit für die Klassen A und B wurde, statt alternativ die Klassen S1 und S2 (hier reicht es aus, Baurichtlinien einzuhalten, eine unabhängige Klassifizierung ist nicht vorgesehen) als ausreichend zu erklären, die niedrigsten klassifizierbaren Klassen 0 und 1 gewählt. Das ist auch völlig ausreichend, denn es wurde hier immer weniger mit Einbruchsschutz argumentiert, sondern mit Zugriffsmöglichkeit durch unberechtigte Personen. In vielen anderen Europäischen Ländern sind die Vorgaben viel geringer, aber führen auch nicht zu mehr Unsicherheit. Und Einbrecher haben nur in den wenigsten Fällen ein Interessen an Waffen.
  20. OK, wenn das eine offizielle Mail des VDB ist kannst du ja die Daten des Fördermitglieds schwärzen und die Mail hier posten. Dann kann der VDB offiziell Stellung dazu beziehen. Ansonsten ist das für mich erst mal Hörensagen. Wenn man die Arbeit einer Interessenvertretung gut und unterstützenswert findet hat das nichts mit Anhängerschaft o.ä. zu tun. Du scheinst (aus welchen Gründen auch immer) nicht viel vom VDB zu halten. Das ist dein Recht und genausowenig ein Grund, über dich herzuziehen.
  21. Von wen stammt diese Mail? Direkt vom VDB? Im neuesten Interview mit Frank Satzinger bei Kuma Tactical sieht Frank Satzinger das Thema Schlüsselaufbewahrung als wichtigen Punkt an, welchen der VDB auch in jedem Gespräch mit Politikern einbringen würde.
  22. So leicht, wie manche sich das vorstellen, ist die Sache leider oft nicht. Wenn der Käufer in einer Großstadt wohnt ist die Ermittlung der zuständigen Behörde meist sehr leicht. Auf dem Land sind die Zuständigkeiten jedoch oft scheinbar zufällig auf verschiedene umliegende Stadt- und Kreisverwaltungen sowie Landratsämter verteilt. Und wenn der Käufer sich scheinbar weigert, bei der Verifizierung zu unterstützen, sollte das schon stutzig machen. Und bezüglich Erreichbarkeit: Auch da gibt es extreme Unterschiede zwischen den Behörden. Der längste Verifizierungsprozess, den ich mal erlebt habe, hat sich über mehr als eine Woche hingezogen. Incl. schriftlicher Bestätigung des Käufers an seine Behörde (wegen Datenschutz), dass diese gegenüber dem Verkäufer die Gültigkeit des zugemailten Dokuments bestätigen darf. Zusätzlich würde ich ihm noch anbieten, dass er die genannten Dokumente auch als (zeitnah) beglaubigte Kopie per Post zuschicken kann. Für manche ist das Internet immer noch Neuland ;-) Das Geld würde ich auf keinen Fall behalten sondern nach Ablauf der Frist zurücküberweisen. Abgesehen davon bekommt der Käufer die Adresse des Verkäufers automatisch von egun übermittelt.
  23. Wenn der Kollege ein Gewehr im Kal. .308 hätte könnte er sie im Rahmen eines Abzugstrainings verschießen. Solche Platzpatronen wurden und werden immer wieder mal (geCIPt) auf dem offiziellen Markt angeboten.
  24. Andor

    Moderne Windbüchsen

    Sorry Tommie, ich weiß echt nicht, welcher Film bei dir abläuft. Das hier ist ein Forum, in der Diskussionen über erlaubnispflichtige Waffen völlig normal sind. Auch ich habe WBKs und, völlig legal, erlaubnispflichtige Waffen. Was ist denn an den Windbüchsen so schlimmes, dass man deiner Meinung nach alleine schon durch Lesen dieses Beitrages eine Hausdurchsuchung riskiert? Ist das der Grund, warum du mir nicht direkt antwortest?
  25. Andor

    Moderne Windbüchsen

    Genau. Mir ist immer noch nicht ganz klar, in welches Wespennest ich hier gestochen habe oder weswegen es z.B. eine Hausdurchsuchung nach sich ziehen kann, wenn man so etwas hier verlinken würde. Wie bereits gesagt finde ich die Technik dahinter interessant. Kaufen würde ich mir, falls überhaupt, nur eine WBK - Version (gibt es hierfür Disziplinen?). Und dann auch nur in einem Kaliber, welches problemlos min. 15 bis 20 Schüsse pro Tankfüllung ermöglicht.
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