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karlyman

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  1. Wenigstens scheinen die schweizer Reaktionen auf diesen Schwachsinn eindeutig.
  2. Ja, im üblen Sinne traue ich denen schon eine "Denke" zu. Wobei das mit dem "klammheimlich" ja nun nicht so gut funktioniert.
  3. Von der Kommission "nicht bedacht".... Exakt das ist symptomatisch für diesen ganzen Irrwitz der EU-Feuerwaffenrichtlinie. Es wurde weder ge- noch bedacht.
  4. Bei allem, hier erstmal "naheliegenden", Bashing... Ich möchte den Job nicht machen. Die Beamten kommen schon in sehr spezielle Situationen, wo u.U. - gerade bei Schusswaffengebrauch - eine Sekunde des Zögerns schon zu lange, eine Sekunde des zu frühen Agierens aber ebenso falsch sein kann.
  5. Ja. Meine "spontane innere Regung" dazu: Dann sollen sie uns LWB in Europa, verdammt noch mal, doch einfach in Ruhe lassen.
  6. Gut, dann sind meine "Hacken" ja ungefährdet...
  7. Habe ich hier für Gegenteiliges, oder vorschnelle Beurteilung, plädiert? Nicht, dass ich wüßte.
  8. In einer normalen, demokratischen Welt sollte zu Sinn und Unsinn einer beschränkenden Gesetzgebung "etwas gesagt" werden können. Die Erfodernis und Geeignetheit zu belegen, wenn es um beschränkende Normierung geht, sollte da sogar essentiell sein. Wie gesagt.... "normal", und "sollte".
  9. Der Einwand ist richtig, geht jedoch am geschilderten Szenario (s. Beitrag Nr. 3147 vorbei). Aber, in der Tat, in diesem Thread geht es um etwas anderes.
  10. Unsinn. Das Szenario wurde ja (s. Beitrag Nr. 3147) klar beschrieben.
  11. Na, die Identität (in dem Fall der falschen Zielperson) wurde bei dem Fall aus M-V ja nun festgestellt...
  12. "Inschallah" oder so ähnlich...
  13. Das mit dem "haben ihre Waffen einfach behalten" könnte er auch anders gemeint haben...
  14. Wobei bezüglich der ersten Variante hier schon gefühlte hundert Mal - richtigerweise - darauf hingewiesen wurde, dass die "Überlassung an Berechtigte" bei einem faktischen "Markt ohne Berechtigte" einen enteignungsgleichen Eingriff darstellt. Die zweite, also die "Möblierungs"- und Umbau-Variante, ist je nach Waffe mal mehr oder weniger machbar und realistisch.
  15. Wer (= EU-Komm.) keine realen Argumente und Begründungen hat, tut sich naturgemäß mit Antworten schwer.
  16. Rationaltität scheint die Initiatoren der Kommission gar nicht zu interessieren. Die kommen mir vor wie in einem alten Witz der Besoffene, der nachts unter einer Straßenlaterne einen Schlüssel sucht.... Den hat er zwar 50 m vorher in einem anderen Bereich verloren, aber dort ist's so dunkel und man sieht nichts beim Suchen.... Also geht er unter die Laterne. Letzten Endes, wenn alle starr bei der Regelung bleiben und sie durchwinken, hilft vielleicht nur der juristische Weg aufgrund der fehlenden Begründung, Erforderlichkeit, Notwendigkeit der Rechtsnorm (Normenkontrolle. Ist aber ein hartes Brot.
  17. Sie könnten sich auch verspekulieren. Irgendwann gibt es keinen wirklichen "Platz" mehr, wohin man ausweichen könnte.... Bzw., bei einem Gutteil der Kundschaft macht es irgendwann "Klick", sie haben keine Lust mehr auf den verbleibenden (Freie-)Waffen-Sektor, und suchen sich andere Leidenschaften (auf denen sich schon andere Anbieter erfolgreich tummeln).
  18. Also, eine Initiative wie sie Matthias H. von OA gestartet hat, finde ich z.B. vorbildlich. Da hätte vom Handel, bzw. Plattformen wie eGun, noch deutlich mehr und Ergänzendes in dieser Richtung (an die europ. Politik/MdEPs) kommen können. Nur immer aufs FWR zu verweisen, ist angesichts der "Bedrohungslage" etwas sehr dünn.
  19. Und das, obwohl gerade eGun massiv von den Verbots-/Beschränkungsvorhaben der EU-Kommission betroffen wäre. Kommt das Internet-Handelsverbot, dürfte der "Ofen" dort aus sein. Kommt das www-Verbot so nicht, so wäre dennoch von den ganzen waffenbezogenen EU-Verbots- und Registrierungs-Vorhaben (gerade was z.B. den dort großen Bereich der "Freien Waffen" angeht) die Handelsplattform massiv betroffen. Das wird im "Ernstfall" das dortige Handels-Volumen ziemlich verringern. Und angesichts dessen lief von dieser Seite erstaunlich wenig gegen den EU-Irrwitz.
  20. Wer weiß, vielleicht wirst du ja letztlich einen ganz anderen Griff und Hinterschaft anbauen (müssen)...
  21. Das Kostüm könnte man sicherlich lassen, es wäre dann eben ein Sinti-und-Roma-Kostüm...
  22. Ersteres kann durch Bauklötzchen-Werfen oder durch Hauen mit dem pädagogisch wertvollen Holz-Lkw (oder Bagger, oder....) genauso vorkommen. Solche Blessuren kann man letztlich nur durch Aufsicht verhindern, wenn überhaupt. Und Letzteres kann man durch großzügige Ausstattung mit den Spielschwertern vermeiden, dann hat jede® eins.
  23. Ja, das erhöht die Lust drauf und die Faszination daran. Das ist bei Kindern praktisch ein "Naturgesetz".
  24. Hat sich eigentlich jemand von den "gutmeinenden" Pädagogen die Mühe gemacht, für das Verbot von offensichtlichen Kinder-Faschings-"Waffen" eine Begründung zu liefern?
  25. Diese "Zwischenstufe" kenne ich auch. Und halte das auch für akzeptabel, man will eben nicht, dass die ganze Zeit im Klassen- oder KiGa-Raum "herumgeböllert" wird. Der grundsätzliche Sinn eines Faschingsrevolver-Verbots aber (zumal wenn, s.o., ohne Knallplättchen"munition") oder eines Plastik"schwert"-Verbots erschließt sich mir - selbst beim besten Willen - nicht.
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