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Alle Inhalte von Olt d.R.
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Olt d.R. antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Je nach dem... SKS D SKS 63 SKS Paratrooper Sporter M59/66 SKS usw... -
Report Mainz - übelste Anti-Waffen-Propaganda
Olt d.R. antwortete auf detlef86's Thema in Waffenlobby
Kein Mensch ( mit Waffen ) schaut sich diesen Schaisse an... Verars...ung sondergleichen... Aber wir lassen ja alles mit uns machen.. UND: egal, ob wir diesen Müllsender sehen oder nicht, wir müssen dafür zahlen! Armes Deutschland! -
Das ist aber datenschutzrechtlich sehr bedenklich, um nicht zu sagen in diesem Fall verboten.
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Olt d.R. antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Kleiner Einspruch von mir: Nein, das Ziel ist erst erreicht, wenn Du das Eingeklammerte in Deinem Satz streichst... -
Bei einer Verkehrskontrolle muß man doch auch den Fahrzeug des geführten Fahrzeuges vorzeigen; und hier wird auch verglichen, ob der Schein zum Kfz. paßt ( Kennzeichen / FIN ). Ach nee, braucht man ja nicht; wir wollen ja keinem PKW Führer per se unterstellen, daß er ständig andere PKW führt ohne Fahrzeugschein. Aus diesem Grund reicht es ja, mit einem Fahrzeugschein zu winken, das wird schon der richtige sein. Weil man ja gerne Waffen und Auto analog betrachtet....
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Olt d.R. antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Und wenn dann der Gesetzgeber ganz gemein sein will, dann kann er dies noch beeinflussen, indem er einfach so ein Magazin bauen läßt... -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Olt d.R. antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Nun ja, ich könnte mir vorstellen, daß die irgendsoeine Schwachsinnsformulierung benutzen wie: "Verboten sind halbautomatische Schußwaffen, die in ihrem äußeren Erscheinungsbild einem vollautomatischen Schußwaffenmodell ähneln, das bei einer Armee- oder Polizeieinheit verwendet wird..." Und schon.... -
Außerdem wird sich kein PVB in D einfach damit abfinden, daß ihm jemand, der augenscheinlich eine Schußwaffe mit sich führt, ihm diese nicht vorzeigen / aushändigen will, um zu überprüfen, ob er sie legal besitzt und / oder legal führt. Alles andere ist doch Wunschdenken...
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Und selbst wenn dem so wäre: wegen Verbotsirrtumes würde keiner dafür bestraft werden und im Gegenteil der Beamte würde wegen Anstiftung zu einer Straftat noch selber eines draufbekommen...
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Anzeige wegen sichtbarem Führen einer Gaspistole
Olt d.R. antwortete auf funkykupplung's Thema in Waffenrecht
Das war EIN Beispiel.... Aber auch nicht aus der Luft gegriffen: da sich der Normalbürger eben nicht so mit den WaffG auskennt, hat er doch erstmal Angst, wenn die Polizei wegen ihm und der Waffen kommt, zum einen vor einer möglichen Strafe, zum anderen vor den Kosten... Deshalb ist es doch menschlich von denen zu sagen, wenn die Polizei fragt, wessen Waffen das sind: "Keine Ahnung, gehört einem Kollegen" oder "Habe ich gefunden" oder so... Kommt täglich mehrfach vor, landet aber nicht in der Presse. -
Anzeige wegen sichtbarem Führen einer Gaspistole
Olt d.R. antwortete auf funkykupplung's Thema in Waffenrecht
Das steht doch nur, daß sie sichergestellt wurden... Das kann viele Gründe haben ( Gefahrenabwehr, ungeklärte Eigentumsverhältnisse usw. ). Da steht nichts von einem Waffenrechtlichen Verstoß... ( den es zusätzlich auch noch geben könnte... ) -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Olt d.R. antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Oh Mann, da schaut man mal 2 Tage nicht rein, und schon haben die EU Diktatoren einen neuen Verbotsantrag durch die Hintertür bereit. Nun könnte man ja im Gegenzug fragen, ob die eigenen Lobbyorganisationen dem entgegenwirken, aber nein, das ist wohl zuviel verlangt... Wenn man sich aber die Details ansieht, dann frage ich mich doch ehrlich: sind die wirklich noch ganz dicht? Ich habe die diversen zuständigen EU Abgeordneten MEHRFACH angeschrieben in dieser Sache... Habe auch MEHRFACH daraufhingewiesen, daß ich die Partei XY nach 32 Jahren Mitgliedschaft nicht weiter unterstützen würde, sollte diese Chaisse angenommen und Gesetz werden. Die Antwort läßt eigentlich nur einen Schluß zu.... -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Olt d.R. antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Nun, nach der Lesart macht man sich aber, auch ohne sie zu benutzen, jetzt schon eines Vergehens schuldig, nämlich des unerlaubten Besitzes einer halbautomatischen Schußwaffe. -
Ich mußte dies zum Gluck noch nie machen ( und werde es wohl auch nicht, dann habe ich eben zusätzlich eine kaputte Waffe im Keller, die aber kein Geld frißt ), aber für die, die es machen wollen / müssen, weil sie sonst keine neue bekommen: einige Waffengeschäfte verlangen schon 25 bis 50 € fürs Vernichten ( ist ja auch Arbeit, die gemacht werden muß ), Behörden und Polizeidienststellen nehmen kostenlos entgegen.
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Naja, für den Spatengang kann man so jedes Papier benutzen... Meine Frage aber: wie heißt denn das Teil eigentlich? Ich habe es noch nirgendwo gesehen.
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Ab und zu werden mal "normale" EGR 66 angeboten, die irgendwie "blank" gemacht wurden. Sieht ähnlich aus, ist aber eben nicht das Original ( und spätestens an der Beschriftung zu erkennen ). Die gehen aber auch schon fast für das Doppelte weg, wie der EGR 66.
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Olt d.R. antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Nee, das heißt nur, mehr VA für "normale" Bürger, die sind ja keine Gefahr mehr, weil sie nicht so gut damit treffen... -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Olt d.R. antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Warum sollte Diabetes ein Ausschließungsgrund für den JJS sein? Dann müßten sicherlich tausende von älteren Jägern ihren Schein abgeben. Das ist doch ausgemachter Blödsinn! -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Olt d.R. antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Ach ware das schön, wenn die tatsächlich mal hier mitlesen würden, dann hätten sie sich den ganzen Müll nämlich sparen können. -
Firearms United veröffentlicht neue Informationen
Olt d.R. antwortete auf Katja Triebel's Thema in Waffenlobby
Ich habe den Link dazu schon an diverse Leute weitergeleitet. Das MUSS noch mehr verbreitet werden! Am besten ausdrucken und auf Schießständen usw. aushängen, damit es auch der letzte kapiert, der meint auch ohne HA noch schießen zu können... -
Naja, und nun? Alle staatliche Gewalt ist falsch, weil Fehler passieren.... Alle Waffen in Privathand sind falsch, weil Fehler passieren.
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Jetzt mal ehrlich: glaubt's Du das, was Du da schreibst? Und hast Du das umgesetzt in den letzten XX Jahren beim Waffenerwerb?
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Selbst wenn sich der Händler alle EWB des Erwerbers vorlegen läßt und selbst wenn er dann erkennen sollte, daß der Mensch gegen 2/6 beim Erwerb verstieße, dann sagt das alles noch nichts: woher sollte er denn wissen, ob es nicht eine Absprache mit dem SB gibt, die dem Schützen es gestattet von 2/6 abzuweichen? Denn es heißt ja " in der Regel nicht mehr als 2 Waffen", und keine Regel ohne Ausnahme oder so ähnlich sagt man ja.
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Waffenrechtsverschärfung: Brief an EU-Abgeordnete und ihre Antworten
Olt d.R. antwortete auf mwe's Thema in Waffenlobby
Nun hat er geantwortet ( oder lassen ): Sehr geehrter Herr Olt d.R., vielen Dank für Ihre Mail im Hinblick auf den Vorschlag der EU-Kommission zur Überarbeitung der Richtlinie über Schusswaffen, der im Gesetzgebungsverfahren ins Europäische Parlament kommen wird. Vorab möchte ich betonen, dass die Überarbeitung dieser Richtlinie bereits in der im April 2015 angenommenen Europäischen Sicherheitsagenda vorgesehen war. Insoweit steht die Überarbeitung aus meiner Sicht nicht in direktem Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris. Richtig ist jedoch auch, dass die Kommission die Überarbeitung nach den erschütternden Terroranschlägen in Paris beschleunigt und nun am 18. November 2015 vorgelegt hat. Gemeinsam mit diesem Vorschlag wurde ebenfalls eine Durchführungsverordnung zur Deaktivierung von Schusswaffen angenommen. Der Richtlinienvorschlag wurde bereits kürzlich bei den EU-Innenministern diskutiert und stößt grundsätzlich auf Zustimmung. Bei dem ersten Treffen im Rat wurde auf Arbeitsebene jedoch deutlich, dass von Ratsseite aus einige Änderungen am Kommissionsvorschlag zu erwarten sind. Die Mitgliedstaaten haben ihre Bereitschaft signalisiert, das Gesetzgebungsverfahren zügig zu beginnen. So ist davon auszugehen, dass die zuständige Kommissarin Bienkowska den Vorschlag bei der nächsten Sitzung des hauptsächlich zuständigen Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) am 7. Dezember 2015 vorstellen wird. Der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) wird eine Stellungnahme zum Bericht des IMCO-Ausschusses abgeben und außerdem für die Passagen, die Strafverfolgungsmaßnahmen betreffen, zuständig sein. Einen Zeitplan für das Gesetzgebungsverfahren gibt es bislang noch nicht. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen der CDU/CSU-Europagruppe werde ich alles daran setzen, übermäßige Bürokratie und Belastungen für Jäger oder Sportschützen zu vermeiden. Unser Augenmerk liegt vielmehr darauf, die Sicherheit beim legalen Besitz und Gebrauch von Schusswaffen zu garantieren und illegalen Waffenbesitz und -gebrauch zu bekämpfen. Das deutsche Waffenrecht ist im internationalen Vergleich bereits jetzt sehr streng. Wenn man den Vorschlag mit dem deutschen Waffenrecht konkret vergleicht, dann gehen die von der Kommission vorgeschlagenen Forderungen nur in wenigen Bereichen über die deutsche Regelung hinaus. Die Kommission schlägt zum einen ein Verbot von halbautomatischen Schusswaffen vor, die wie vollautomatische Kriegswaffen aussehen. Da die überwiegende Zahl der Jäger größtenteils Kipplaufwaffen oder Repetierbüchsen verwenden, wären sie von den von der Kommission vorgeschlagenen Maßnahmen nicht betroffen. Ein weiterer Unterschied zu der derzeitigen Rechtslage in Deutschland lässt sich bei einer stärkeren Beschränkung des Verkaufs von Waffen über das Internet feststellen. Auch eine Registrierung deaktivierter Waffen ist nach deutschem Recht noch nicht vorgesehen. Die Position, die die deutsche Bundesregierung bei den Beratungen im Rat der Europäischen Union vertreten wird, befindet sich noch in der Ressortabstimmung und liegt daher noch nicht vor. Nach den dramatischen Terroranschlägen von Paris ist es nur natürlich, dass die Europäische Kommission eine ganze Bandbreite von Maßnahmen in Abstimmung mit dem Parlament und den Mitgliedstaaten ergreifen will, um ihren Beitrag zur Vorbeugung und Aufklärung jeglicher Schwerstverbrechen zu leisten. Die CDU/CSU-Europagruppe sieht in diesem Zusammenhang jedoch den noch ausstehenden Aktionsplan gegen den illegalen Handel mit Waffen und Sprengstoff als dringlicher an. Der Kommission geht es darum, konkrete Maßnahmen gegen den internationalen, illegalen Waffenhandel unter Koordination und Kooperation aller 28 Mitgliedstaaten zu erreichen. Ich darf Ihnen versichern, dass die CDU/CSU-Europagruppe im Europäischen Parlament die Verhandlungen zur Richtlinie und zum Aktionsplan sehr aufmerksam verfolgen, aktiv begleiten und dabei auch die berechtigten Belange von gesetzestreuen Jägern und Sportschützen einbringen wird. Zur weiteren Information möchte ich an dieser Stelle auch gern auf die Fragen und Antworten zur verschärften Kontrolle von Feuerwaffen in der EU im gestrigen Newsletter der EU-Kommission hinweisen. http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/13830_de.htm Ich wünsche Ihnen eine schöne und besinnliche Adventszeit. Mit freundlichen Grüßen Reimer Böge Frau Hohlmeier läßt grüßen.... edit: Erwiderung ist raus!