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HBM

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  1. Interessant wird es in diesem Fall erst, wenn sich die Gesetzeslage zu Deinen Gunsten ändert und man dann nachträglich durch den Eintrag eingeschränkt wird. Dies betrifft nach Zustimmung durch den Bundesrat bzw. 6 Monate Wartefrist übrigens jetzt alle, die einen Eintrag bzgl. "nur mit 2-Schuss Magazin" oder sogar den alten Gesetzestext "Schuss auf Wild nur mit 2-Schuss-Magazin" auf Ihrerer WBK haben. Bei mir nicht der Fall, aber auch für alle, die bzgl. Schalldämpfer Einschränkungen in der WBK (z.B. bei mir "Die eingetragenen Schalldämpfer dürfen nur für jagdlich zugelassene Langwaffen verwendet werden.") stehen haben die evtl. "irgendwann mal" nicht mehr im Gesetz stehen. Ich bin ja schon froh, dass die Eintragung nicht auf "jagdliche Verwendung der Schalldämpfer" sondern auf "jagdlich zugelassene Langwaffen" formuliert wurde, aber sollten z.B. Schalldämpfer für Kurzwaffen erlaubt werden, dann müsste ich den Eintrag streichen lassen. Gibt es eigentlich Langwaffen, die zwar sportlich, aber nicht jagdlich zugelassen sind? Mir fallen da jetzt spontan keine Langwaffen ein, evtl. Vorderlader-Waffen (da müsste ich jetzt mal nachlesen), aber da macht jetzt ein Schalldämpfer auch nur bedingt Sinn. ;-)
  2. Da steht dann aber nicht "nur mit 3-Schuss-Magazin" sondern "mit halbautomatischen Langwaffen, die mit insgesamt mehr als drei Patronen geladen sind, sowie mit automatischen Waffen auf Wild zu schießen;“ und wenn Dein Sachbearbeiter das dann so einträgt ist das zwar unnötig (da es schon im Gesetz steht) und lästig (da es auch noch gilt, wenn das Gesetz irgendwann geändert wird), aber trotzdem darfst Du Magazine mit mehr als 3 Schuss verwenden.
  3. Gibt es in München jetzt wieder eine Filiale oder meinst Du Aschheim? Wenn Du Aschheim meinst, dann hat die Filiale von Frankonia dort, ausser evtl. dem Standort in einem Industriegebiet, mit dem Konzept von Aldi für mich aber gar nichts gemeinsam. Was ist dort denn "wie bei Aldi"?
  4. Siehe ein Kommentar von einem SPD MDB: Weniger schön war es, dass Politiker/innen am nächsten Tag ihre Hilflosigkeit durch den Ruf nach der Verschärfung des Waffenrechts (der Täter hat sich seine Waffe schlicht und einfach illegal beschafft), oder dem Einsatz der Bundeswehr zu überspielen versuchten.
  5. Mit meinem Thema "Bedürfniserweiterung" meinte ich den von Dir im zweiten Absatz angesprochenen Punkt, dass in Österreich Flinten und Repetierbüchsen gar kein "Bedürfnis brauchen" und eine Kurzwaffe eben mit dem Bedürfnis "Selbstverteidigung im Haus, am Arbeitsplatz, etc." begründet werden kann.
  6. Ist zwar OT, aber beim Thema "Bedürfnis" fehlt mir der Selbstschutz (analog zu z.B. Österreich) in Deutschland komplett. Für mich nicht nachvollziehbar, warum man hier nicht auf Basis der Erfahrungen in Österreich einen weiteren Bedürfnisgrund einführt. Allerdings verstehe ich auch nicht, warum die Bevölkerung nicht zumindest danach "fragt". Wahrscheinlich liegt es allerdings auch daran, dass ich auch erst nach meinem "Einstieg" in den "GK-Schießsport" mit bekommen habe, dass in Österreich jeder Bürger unter bestimmten Voraussetzungen ohne Probleme eine Kurzwaffe "für daheim" bekommt und Langwaffen bzw. vor allem Bockflinten, etc. in den meisten Fällen extrem unproblematisch zu kaufen sind.
  7. Mit der obigen Änderung gebe ich Dir recht. Aber da ich das "Vorleben von Verhaltensweisen" nicht ändern kann bin ich dafür, dass zumindest das Thema "Hilfe für Kinder / Jugendliche durch Übernahme von Sachleistungen" (und damit indirekt eine gewisse finanzielle Gleichstellung) anstatt von finanziellen Leistungen für die Eltern, machbar sein sollte.
  8. Da Du ja unterstellst, dass "die" ja gar nicht arbeiten wollen (zumindest lese ich das zwischen den Zeilen) ändert sich z.B., dass die Kinder nicht für die "Fehler" bzw. die Einstellung der Eltern bestraft werden. Hast Du wirklich ein Problem mit Sozialleistungen für Kinder/Jugendliche um eine zumindest gewisse "Chancengleichheit" zu fördern? Ich habe auch Probleme mit manchen Sozialleistungen, Fördergeldern, Geldverschwendung, etc., aber Ausgaben für Kinder und Jugendliche von Familien mit wenig/weniger Geld gehören nicht dazu.
  9. Nein, nicht wirklich, was meinst Du? 1. Ist ein Beispiel aus meinem privaten Umfeld wo es eben für das andere Kind nicht peinlich war, da ja bei uns Computer zur Verfügung standen. 2. Dient dazu Dir zu zeigen, dass selbst im "reichen" München nicht jeder genug Geld hat um sich was zu essen zu kaufen. Aber wenn Du der Meinung bist, dass in Deutschland jedes Kind daheim Zugriff auf einen Computer hat, dann ist das zwar falsch, aber warum sollte ich Dich überzeugen wollen/müssen? Da hast eben eine falsche Meinung, da wird die Welt deshalb aber nicht unter gehen.
  10. Geh dort http://www.versoehnungskirche-muenchen.de/sub/kirchenkueche.html mal zum Essen hin und rede mit den Leuten, das würde Dir sicher gut tun. War schon lange Zeit nicht mehr dort, aber der Eindruck hält recht lange, wenn man sich mit einer allein erziehenden Mutter mit Kind unterhält und dann die Chancen des Kindes mit den eigenen Kindern vergleicht.
  11. Sorry, aber anscheinend hast Du keine Ahnung wie wenig Geld manche Familien zur Verfügung haben, aber wenn Du mir nicht glaubst, das es selbst im Münchner Umland Familien gibt, die keinen Computer daheim haben, dann ist mir das ehrlich gesagt ziemlich egal. Was ich, keine Ahnung ob das in Nordkorea auch so ist, hier gut finde ist, dass die intelligenten Kinder aus einer solchen Familie in Deutschland ihr Abitur machen können.
  12. Hast Du Kinder? Wenn ja, hast Du schon mal erlebt, welcher "Druck bzgl. Kleidung" in der heutigen Zeit auf den Jugendlichen liegt? Wenn ja, hast Du schon mal erlebt, wie andere oder auch Deine Kinder aufgrund von falscher, "billiger" Kleidung, ausgegrenzt werden? Wenn ja, hast Du schon mal erlebt, dass Kinder oder Jugendliche aus der Klasse nicht mitfahren nur weil nicht ausreichend Geld in der Familie vorhanden ist. Sicherlich wird man mit Schuluniformen und Übernahme aller "Schulkosten" nicht alle Probleme lösen, aber darüber diskutieren (wenn auch komplett OT) wird man ja noch dürfen. Im Vergleich zu "Problemen mit Schusswaffen" sind diese Probleme jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und das seit Jahren, aktuell. Und das sage ich, obwohl meine Familie und ich und der glücklichen Lage sind, das Geld bzw. "Statsussymbole", kein Problem darstellen. Ich wäre sogar dafür, dass der Staat jedem Kind/Jugendlichen elektronisches Equipment bzw. Laptop incl. freiem Internet-Zugang zur Verfügung stellt. Du glaubst nicht, wie peinlich es für ein Kind / einen Jugendlichen ist, wenn er in der Klasse sagen muss, dass die EDV-Hausaufgaben nicht gemacht werden können, weil kein Computer vorhanden ist. Ok., ist jetzt nur theoretisch, zumindest mein Beispiel, da die Hausaufgaben dann bei uns gemacht wurden, aber mir war es nachträglich fast peinlich, dass wir einfach aus meinem Büro zwei weitere Laptops (1x Mac, 1x PC) die ich selten nutze, genommen haben und im anderen Haushalt gar kein Computer vorhanden ist.
  13. "Theoretisch" sind Handys auch bei uns verboten, aber da hält sich keiner dran und bei Schmuck bzw. Uhren dienen dann halt als "Statusmesser", wobei ich auch ein Befürworter von Schuluniformen bin, allerdings bin ich da in unserer Familie der einzige. ;-) Taschenrechner ist heute auch noch so, allerdings eher wegen "der darf nicht mehr, aber auch nicht weniger können".
  14. Wenn die Schule selbst einkauft, nicht zwangsweise, wobei das natürlich ein Problem sein kann. Allerdings ist der Umsatzanteil der "Schulartikel" am gesamten Jahresumsatz, zumindest bei den Schreibwarenläden deren Besitzer ich kenne zwar "nett" aber nicht ausschlaggebend. Zusätzlich kommt, dass manche Lehrer den Einkauf schon über eine Sammelbestellung organisieren und einige Eltern bzw. Elternsprecher auch den Einkauf über das Internet organisieren sowie sämtliche Supermärkte in den "wichtigen" Tagen Schulartikel anbieten. Schreibwarenläden ohne weiteres Geschäftsfeld, z.B. im Bastel- bzw. Kunstbedarf, Spielwaren, Handybedarf, Bücher, etc. sind heute schon nicht überlebensfähig. Zumindest ist das die Aussage meiner Bekannten aus dieser Branche.
  15. Wobei dann die Statussymbole halt das Handy, die Uhr und/oder die Schuhe darstellen, allerdings mindert es das Problem zumindest etwas.
  16. Das Thema hatten wir auch in diversen Diskussionen und wir haben uns dann darauf "geeinigt", dass es am besten wäre, wenn die jeweilige Schule die Einkäufe mit einem vorgegebenen Etat selbst vornimmt. Dadurch können die Lehrer bzw. die Klassen auch vorgeben, was benötigt wird und am ersten Schultag ist dann auch schon alles da und es geht keine Zeit verloren.
  17. Mein Vorschlag wäre sämtliche Schulmittel incl. Schuluniform und evtl. Kosten für Ausflüge, etc. vom Statt tragen zu lassen. Im Gegenzug fällt das Kindergeld weg und evtl. etwas weniger "Steuerbegünstigung" bzw. weniger Kinderfreibetrag. Zusätzlich zur Ersparniss für den Staat (auch aufgrund sinnvollem "Masseneinkauf") kommt der geringere Aufwand für alle Schüler und Eltern und kein "betteln" mehr beim Elternbeirat bzgl. Zuschüsse, etc..
  18. Am besten Du beantragst und dann sagst Du uns wie es "bei Dir" (das gilt dann zwar noch nicht mal für das Bundesland, aber interessant ist es auf jeden Fall) ausgegangen ist. Hat eigentlich schon jemand den Link zum Plenarprotokoll gepostet? Wenn nein, dann http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/18/18184.pdf hiermit geschehen, wenn ja dann halt noch mal. ;-) CDU/CSU und SPD und Linke stimmen dafür und die Grünen enthalten sich (irgendwie auch "feig", dann nicht konsequent dagegen zu stimmen) und damit können die Grünen immer sagen "wir waren nicht dagegen". Interessant ist die Debatte auf jeden Fall, vor allem unter dem Hintergrund, dass anscheinenend außerhalb von Bayern niemand an die Thematik "Widergeladene Munition für Jäger" bzw. "optimal auf die Waffe abgestimmte Jagdmunition" (wo wir dann wieder beim Widerladen wären) gedacht hat. Zumindest reden alle beim Thema "bleifreie Munition" nur von den Herstellern und warum diese nicht "innovativ nach vorne preschen", etc.. An die Probleme, wenn von "zertifizierter Munition" und nicht von "zertifizierten Geschossen" (wäre mal ein Vorschlag, wobei ich da auch nicht so gut im Thema bin, aber anscheinend, evtl. aufgrund meiner bayerischen Herkunft ;-), zumindest besser als die Abgeordenten) gesprochen wird, für Widerlader bzw. auch kleinere Firmen und/oder "unwirtschaftliche" Kaliber, denkt anscheinend keiner. PS: Unter http://www.bundestag.de/mediathek/?isLinkCallPlenar=1&action=search&ids=6970742&instance=m187&categorie=Plenarsitzung&destination=search&mask=search kann man sich die Debatte auch anschauen.
  19. Das dürfte der wichtigste Punkt sein und bei der richtigen Kommunikation nicht nur für die Waffenbesitzer selbst, sondern auch für alle anderen "denkenden" Bürger. Der "Veggi-Day" hat da einigen in meinem Umfeld die Augen geöffnet und das Thema Selbstverteidigung bzw. "freie Waffen", Pfefferspray nur "für" gegen Tiere, etc. hilft auch bei Nicht-Waffen-Besitzern ein Nachdenken zu fördern.
  20. Drei Schuss, im Moment 1x im Patronenlager und 2x im Magazin, dann (wenn die Infos so stimmen) entweder wie jetzt oder unterladen mit 3x im Magazin was teilweise ja auch sinnvoller ist.
  21. HBM

    SIG Sauer Web ?

    Meine Erfahrungen sind von 2014, daher ebenso wie der Artikel nicht aktuell. Wahrscheinlich liegen die Probleme, ist allerdings nur meine Meinung, an zu vielen gleichzeitigen "Baustellen" bei SigSauer in Verbindung mit wenig Rückhalt für die Geschäftsleitung in Deutschland. Was mich besonders wundert ist der massive Aufwand der für eine Präsenz auf der IWA aufgewendet wird und dann auf der Web-Site (dürfte der gleiche Etat bzw. der gleiche Verantwortliche sein) noch nicht mal technische Daten bzw. Prospekte der einzelnen (aller) Waffen dargestellt.
  22. HBM

    SIG Sauer Web ?

    Der war gut. ;-) Wenn ich mir die Korrospondenz meines Händlers mit SigSauer bzgl. einer Waffe so anschaue, dann wurde der Liefertermin von SigSauer zwei Mal verschoben und dann die falsche Waffe (falsches Kaliber), danach dann eine falsche "Version" (immerhin richtiges Kaliber) geliefert. Hat dann doch etwas länger gedauert bis ich die bestellte Waffe in der Hand hatte. Da hätte jetzt auch die Firma Triebel nicht weiter helfen können. Interessant und für mich wichtiger als die Verzögerung sowie die Fehler bei der Lieferung ist/war allerdings der Umgang von SigSauer mit den Fehlern (die sich hier zwar gehäuft haben, aber immer mal vorkommen werden/dürfen). SigSauer war seht kullant und bis auf den "Stress" für meinen Händler und die Wartezeit (o.K., hat mich auch genervt) hatte ich nur "Vorteile" aufgrund der Fehler. Zusätzlich ist die Waffe wirklich ein Traum, schießt extrem präzise, lässt mich auch mit wenig putzen nicht im Stich und wahrscheinlich gibt es bald noch eine P210 Supermatch als "Ergänzung" und perfekte Waffe für alle Präzisionsdisziplinen in 9mm. Ich freue mich schon richtig darauf, allerdings nicht auf die Lieferzeit. ;-)
  23. Nein, aber wenn eine "kleine Lösung" bzgl. der Thematik "Halbautomaten mit Wechselmagazin" angestrebt wird und ansonsten aber neue Regelungen "gestoppt" werden, dann sind mir die Gründe zwar nicht egal, aber die richtigen Entscheidungen, auch ohne Nennung der Gründe sind mir lieber als die falschen Entscheidungen evtl. mit den richtigen Gründen.
  24. Könnte aber auch sein, dass die "Jagdkumpels" keine "Einmischung" in die Wahl der Munition möchten.
  25. 1. Zur sportlichen Nutzung: In den Disziplinen "Langwaffe in KW-Kaliber" sind halt keine .223 zugelassen und Fallplatten werden auch "geschont" im Vergleich zu .223, wobei Du recht hast, dass Fallplatte mit einer SIG 522 (o.K., das hast Du wohl nicht mit "kleinem Gewehrkaliber" gemeint) auch sehr viel Spaß macht. 2. Sehr "führig" durch Magazin im Griffstück und "präziser" als Carbine-Kits, zumindest dann, wenn man nicht einen langen Wechsellauf im Carbine-Kit verbaut. 3. In manchen Schießständen dürfen nur Langwaffen in KW-Kalibern geschossen werden, da ist "kleines Gewehrkaliber" dann raus. Genug Gründe oder braucht es noch "will haben" ;-) als Erklärung. :-)
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