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Jan Reiter

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  1. Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren

    @Saratstro: Umfragen differenzieren oft zu wenig. Die Frage " Asylbewerber oder Kriegsflüchtlinge aufnehmen: Ja oder Nein ? " ist zu simpel. In differenzierteren Umfragen war die Mehrzahl der Befragten dafür, Asylberechtigte bis zu einer gewissen Obergrenze aufzunehmen. In jeder mir bekannten Umfrage war die Mehrheit stets für eine Obergrenze. http://www.shz.de/deutschland-welt/politik/deutsche-fordern-obergrenze-fuer-fluechtlinge-id12877611.html https://www.merkur.de/politik/umfrage-mehrheit-deutschen-will-obergrenze-fluechtlinge-zr-6753226.html
  2. Polizei in BW führt MP7 ein.

    So schlecht ist die Lösung mit der MP 7 nicht. Die MP 7 ist platzsparend und kann an günstiger Stelle im Streifenwagen oder am Mann mitgeführt werden. Bis 200 m ist die Waffe mit entsprechender Optik gut einsetzbar, das dürfte in der Regel ausreichen. Leichte Schutzwesten (SK 1) durchschlägt bei entsprechender Munition die MP 7 leichter als die MP 5, bei hartballistischen Schutzplatten Klasse SK 4 (die gebraucht günstig zu bekommen sind) nutzt auch ein Gewehr im Kaliber 5,56x 45 nichts. ( hartballistische Platten sind allerdings kleiner als weichballistische Schutzwesten und decken in der Regel nur einen Teil des Oberkörpers ab).
  3. Vor 10 Jahren galt für die Polizei in Berlin noch: Es sei normal und auch gewünscht, dass Polizisten in Uniform nach Hause fahren. Die Dienstwaffe gehöre dazu. Seit April 2016 gilt aber eine neue Dienstanweisung : Berliner Polizisten dürfen ihre Pistolen nicht mehr außerhalb des Dienstes tragen. Die Polizisten können die Dienstpistolen daher auch nicht mehr mit nach Hause nehmen, außerdem ist auch die Teilnahme an einem Schießtraining in einem Schützenverein untersagt. Das Misstrauen gegenüber Sportschützen ist man ja fast schon gewohnt, aber auch die legalen Waffen der Polizei sind wohl in Berlin ein ganz, ganz großes Problem für die öffentliche Sicherheit, wenn sie außerhalb des Dienstes getragen werden. http://www.morgenpost.de/berlin/article208769541/Kritik-Dienstwaffe-fuer-Berliner-Polizisten-in-Freizeit-tabu.html
  4. die "ZEIT" : Maschinenpistolen treffen genauer als das G36

    Gegen mit AK-47 und Schutzwesten (z.B. bei Attentat auf "Charlie Hebdo-Redaktion in Paris) ausgerüstete Terroristen haben Polizisten mit Pistole oder auch Maschinenpistole keine Chance. Und durch die gängigen Schutzwesten der Polizisten schießen die Terroristen mit dem AK -47 sowieso durch. Aber laut "ZEIT" ist das G 36 zu "militärisch" und schießt ja wegen des Rückstoßes (!) bei Kaliber 223. sowieso ungenauer als eine Maschinenpistole.
  5. Die "Zeit" kritisiert die Aufstellung der neuen Anti-Terror-Unterstützungseinheiten der Polizei. Das ganze sei viel zu militärisch, das G36 als Waffe gegen Terroristen viel zu überzogen, schließlich hätte ja ein Streifenpolizist in Paris mit Pistole einen mit Kalashnikov bewaffneteten Attentäter erschossen. Laut "Zeit" trifft man mit einer Maschinenpistole ja sowieso stets genauer als mit der "Kriegswaffe" G36. Zitat: Steile Thesen. Polizisten sollen mit Pistolen gegen mit Langwaffe ausgerüstete Terroristen vorgehen und mit einer Maschinenpistole trifft man besser als mit dem G36 ... http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-12/bundespolizei-anti-terror-einheit-thomas-de-maiziere-spezialeinheit
  6. "Das G36 hat ein Präzisionsproblem"

    Der Reservistenverband hat auf facebook die Soldaten nach ihren Erfahrungen mit dem G36 gefragt. Die Nutzer zeigen sich fast immer zufrieden. https://www.facebook.com/Reservistenverband/photos/a.182454391800537.45198.117473061632004/881169981928971/?type=1&theater Ich zitiere mal : " Hatte nie Probleme damit...habe alle Varianten geführt und in einigen Einsätzen, alle Temperaturbereiche damit geschossen. Also ich habe alles getroffen, was ich treffen wollte." "Das G36 schießt immer! Bei Kälte, bei Hitze, im Regen, vollkommen egal. Selbst wenn du es ins Wasser wirfst und danach in Vogelsand panierst schießt es noch... nur halt nicht mehr geradeaus" "Ich hab beide Waffen im Gefecht geführt. Das G3ZF und das G36. Störungen hatte ich nur mit dem G3, das eine vollkommen veraltete Waffe ist, genau wie das AK."
  7. Die Landtagsfraktion der Grünen in Mecklenburg-Vorpommern fordert die Abschaffung der Maschinenpistolen der Landespolizei. "Die Maschinenpistolen, von denen die Polizei mehr als 1000 besitze, seien gefährlich und entbehrlich, sagte der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Johannes Saalfeld, am Donnerstag in Schwerin" http://www.focus.de/regional/rostock/polizei-gruene-fordern-maschinenpistolen-der-polizei-abschaffen_id_3611918.html Abrüsten, Deeskalieren, gut zureden - allein damit wird man Schwerkriminelle nicht beeindrucken können. Als Polizist würde ich mir z.B. in einer überraschend auftauchenden Amoklage oder einer bewaffneten Verbrecherbande gegenüberstehend mehr als nur eine Pistole wünschen. Mit einer Maschinenpistole (Einzelschuss) schießt es sich wesentlich gezielter. Oder verdächtigen die Grünen jetzt schon die Polizei des Waffenmissbrauchs ? Soll die Polizei "einseitig abrüsten" ?
  8. Bewaffnete Hilfs-/Hobby-Polizisten?

    Den freiwilligen Polizeidienst gibt es in Baden-Württemberg schon lange, ich halte ihn für eine sinnvolle Sache. Kritiker wünschen seine Abschaffung und fordern, dafür hauptamtliche Kräfte einzustellen. Doch in Baden-Württemberg wird das Polizeipersonal insgesamt eher gekürzt, ersetzt wird da gar nichts.
  9. Was mich beeindruckt: Viele Menschen, nicht nur einer, stellten sich damals mutig dem Attentäter entgegen und retteten damit unter Einsatz des eigenen Lebens viele weitere Kinder. Waren die Menschen damals generell mutiger ? Zitate aus einem anderen Bericht: "Der Hausmeister der Schule war gleich, nachdem er die Schüsse gehört hatte, in das Gebäude gelaufen. Er warf sich von hinten auf den Amokläufer, der zuvor vergeblich versuchte hatte, in den abgeschlossenen Klassenraum zu gelangen. Beim Zweikampf mit dem Amokläufer traf ihn eine Kugel," "Als Schmidt weiter nach oben laufen wollte, stellte sich ihm der Lehrer Hubert Möllmann entgegen. Der Amokläufer feuerte auf ihn und traf ihn in die Brust. Trotzdem konnte Möllmann sich noch auf den Attentäter stürzen und rang ihn zu Boden, wo er von einem zweiten Schuss in den Unterleib getroffen wurde und liegen blieb." " Einige Passanten drangen in das Schulgebäude ein, um den Amokläufer zu überwältigen, der sich nun im Kampf mit mehreren Personen befand. Ein hinzugekommener Fuhrmann schlug Schmidt schließlich mit einer Heugabel nieder," aus: http://einestages.spiegel.de/s/tb/28771/schulamoklauf-1913-in-bremen.html
  10. FDP jetzt klare Wahlempfehlung

    Bis auf die FDP sind alle anderen im Parlament vertretenen Parteien mehr oder weniger sozialdemokratisch oder sozialistisch. Für mich ist die FDP wählbar.
  11. Antwort von den Grünen

    Grüne Politiker wollen die Menschen umerziehen. Freiheit ist den GRÜNEN ein Gräuel, staatliche und moralisiernde Verbotspoltik ist ihr Glaubensbekenntnis. Im Mittelalter versuchte die Obrigkeit die Angst vor dem Fegefeuer als Mittel der Manipulation einzusetzen. Heute schüren die GRÜNEN ständig die Angst vor ökologischen Katastrophen und der "gefährlichen" Freiheit des Einzelnen. Die GRÜNEN reden den Menschen ein schlechtes Gewissen ein . Die auch mal "strafende" Mutter Natur ist die Ersatzreligion der grün denkenden Menschen . Seinen Ablass und ein gutes Gewissen erhält aber nur, wer die GRÜNEN wählt und sich von ihnen beherrschen lässt.
  12. BW: Waffen mit schwerwiegenden Mängeln beschafft?

    Ich habe während meiner dreimonatigen Grundausbildung tatsächlich nie Feuerstöße geschossen. (In der Stammeinheit verwendungsbedingt sowieso nicht.) Laut H&K scheint die Bundeswehr lange Feuerstöße in ihrem Lastenheft damals nicht berücksichtigt zu haben: Zitat: "Die Technischen Lieferbedingungen (TL) für das Gewehr G36, welche Bestandteil des Liefervertrages zwischen der Heckler & Koch GmbH und dem BWB sind, sehen einen Präzisionsbeschuss vor, welchen alle o. g. Waffen nachweislich erfüllt haben. Diese TL enthält kein Abnahme-/Prüfkriterium, welches eine spezifizierte Treffleistung in extrem heißgeschossenem Zustand (z. B. nach mehren hundert Schuss) vorsieht, so dass das Gewehr G36 auch insofern vertragsgemäß geliefert wurde und kein Mangel im Rechtssinne vorliegt." (Stellungnahme vom 3.4.13 auf der H&K Homepage "News")
  13. BW: Waffen mit schwerwiegenden Mängeln beschafft?

    Das G36 wurde für eine Wehrpflichtarmee entworfen, es sollte möglichst leicht sein und preiswert zu produzieren. Für die Anforderungen, für die es gedacht war ist es ein gutes Gewehr. Mehrfache Feuerstöße , wie in Afghanistan angewandt, standen vermutlich nicht im Lastenheft. Nebenbei: Die Franzosen sind mit ihrem Sturmgewehr unzufrieden, die Briten ließen ihr zunächst mangelhaftes Sturmgewehr von Heckler und Koch umbauen, die Amerikaner kritisieren seit 40 Jahren an ihrem Sturmgewehr herum.
  14. Nicht nur im Waffenrecht wird die Freiheit des Einzelnen immer mehr eingeschränkt. Derzeit rollt eine Welle der Staats- und Obrigkeitsgläubigkeit durch das Land (evangelischer Kirchentag, GRÜNEN-Parteitag). Die Freiheit des Individuums zählt weniger, das sozial-ökologisch disziplinierte Kollektiv ist alles. Wir brauchen deshalb liberale Ideen und Parteien.
  15. Achtung liebe Behörde, sofort vernichten: Die aus dem Besitz sächsischer Herzöge und Kurfürsten hervorgegangene Dresdner Rüstkammer zählt zu den kostbarsten Prunkwaffen- und Kostümsammlungen der Welt. Sie vereint Meisterwerke von Waffenschmieden, Künstlern und Kunsthandwerkern aus ganz Europa und dem Orient und umfasst etwa 10.000 Prunkwaffen – Harnische, Helme, Schilde, Schwerter, Degen und Dolche, Säbel und Pusikane, Pistolen und Gewehre.
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