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s_f

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  1. München Antrag 1. WBK als Sportschütze im April 2016: 32 Tage Wartezeit Austellung gelbe WBK 2017 sofort Ausstellung Voreintrag in 2019 sofort Ausstellung Jagdschein in 2019 sofort
  2. Wenn man uns vor jeder Gefahr schützen wollen würde, müsste man uns in Legebatterien setzen. Wollen wir das? (ok, ich geb's zu, das war etwas überspitzt ausgedrückt - bitte nicht auf die Goldwaage legen - aber... so grob?) - Beim Tempolimit wird mit einer gewissen Anzahl* an statistisch vielleicht** zu vermeidenden Verkehrstoten argumentiert, um uns alle für ein Tempolimit zu begeistern. - Die Amokläufe mit Waffen von Sportschützen wurden stets als Argument herangezogen, um das WaffG zu verschärfen - zum Schutz der Bevölkerung vor dieser Anzahl an Toten. • Wo zieh ich die Grenze? Wo zieht unsre Bevölkerung die Grenze? Wo unsre Politiker? Welchen Preis würden wir jeweils zahlen? Wie würden wir das Ziel erreichen wollen? Fragen über Fragen... *: IIRC ca. 150 auf Autobahnen infolge von überhöhter Geschwindigkeit von ca. 3000 insgesamt in DE/Jahr? **: Ich hab die nicht gefälscht - ich hab mich schon immer bei der Argumentation gefragt, ob da auch 100 km/h in Nebelschwaden, Schlagregen, Schneesturm mit Sichtweiten <50m dazuzählen? Oder die 120 in der 60er Baustelle oder die 80 in der engen 40er Abfahrt? (auch noch Autobahn). Aber ich bin dem bisher noch nie genau auf den Grund gegangen... PS.: Ich will nicht dafür werben, Gewalttaten zu akzeptieren, aber ich befürchte, eine gewisse Rate muss ich tolerieren, da mir ein in Deutschland politisch durchgesetzter wirksamer Konsens zur Verhinderung sämtlicher Gewalttaten auch nicht gefallen wird...
  3. In meinem Reisepass steht auch keine Meldeadresse und wenn ich in der EU umziehe, kommen da doch auch keine Stempel rein, oder?
  4. Als ein sehr universelles Werkzeug - der Vorgänger heutiger Taschenmesser war das erste Werkzeug der Menschen? (Faustkeil und so...). Ich hab kein Bock, dass ich andere Leute brauche (und im Falle von Service-Personal auch noch dafür bezahlen soll, siehe dein Beispiel der Dönerbude*), dass sie mir mit so Kleinigkeiten helfen. Und manchmal gibt es auch niemanden in der Nähe, der mir helfen könnte? Ein Messer als Universalwerkzeug macht mich in großem Maße unabhängiger, gerade in unvorhergesehenen Situationen mit Praxisbezug: Jedes Werkzeug erweitert meine Möglichkeiten zu Improvisieren ungemein? Weiteres Werkzeug oder Gaffa-Tape, etc. wären natürlich je nach zu erwartenden Problemen und Setting super Ergänzungen. Ich hab meist mindestens 1 Messer an meiner Person und noch ein Multitool im Rucksack. Die sind für mich auch keine Verteidigungswerkzeuge (und Angriffswerkzeuge erst recht nicht): Auch wenn ich noch nie in einer solchen Notwehrsituation war, ist in meinem Kopf drin, dass ich versuchen will, solche Situationen zu vermeiden, und wenn als erstes eine Taschenlampe als Schlaginstrument zu missbrauchen. Ein Messer würde wohl immer eskalieren, im ersten Moment wenig bringen und hinterher rechtlich eher doof enden. Außerdem dürfte ich manche Messer dafür gar nicht tragen - die, für die es ein berechtigtes Interesse nach WaffG §42a braucht. Noch eine Anmerkung zum §42a des WaffG: Wir dürfen heutzutage in DE feststehende Messer bis 12 cm Klingenlänge ohne Weiteres einfach so tragen - während wir für sog. Einhandmesser ein "berechtigtes Interesse", d.h. einen "sozial anerkannten Grund" brauchen und das Führen erst einmal verboten ist. D.h. ich darf ein 7cm Einhandklappmesser nicht führen/riskiere eine OWi nach WaffG, weil niemand vorher genau weiß, wie Polizist und Richter drauf reagieren, kann aber problemlos das 12cm fixed im Hosenbund mit schlanker Scheide tragen. Jetzt der Vergleich: - das Einhandmesser ist im Alltag viel praktischer - man kann es dreckig wegpacken und später saubermachen; man kann es einhändig einklappen und ohne Hinschauen in die Tasche stecken - z.B. auf'ner Leiter oder mit was anderem in der andern Hand - das Feststehende Messer wäre für einen Angriff viel besser geeignet (idR weit stabiler), ich kann es schneller ziehen, ähnlich verdeckt tragen - aber ich muss es vor dem Wegpacken sauber machen und muss beim Wegpacken hinschauen - durch den 42a trage ich damit für den Alltag unpraktischere und dafür aber besser für eine Bestimmungsentfremdung** als Waffe geeignete Messer. der 42a ist (aus meiner Sicht) sooo für'n Arsch und ging bei mir nach hinten los... Zuguterletzt kann ich auch noch hinzufügen, dass mir Messer einfach Freude bereiten und ich sie gern benutze und mich an der Benutzung einer sauscharfen Klinge einfach freue. Warum und mit welcher Begründung will man mir das verbieten? *: Ich kauf und ess trotzdem Döner. Aber nicht nur (Schokolade ist auch geil). **: Die Mehrheit der Messer, die ich trage, habe ich selbst gebaut und das Ergebnis gefällt mir besser als meine Lieblingsmesser von Benchmade, ESEE-Knives, Sacha Thiel, Spyderco. Insofern kann ich auch sagen, dass meine Messer nicht als Waffe bestimmt sind und eine solche Verwendung dann Bestimmungsentfremdung wäre (Missbrauch in technischer Hinsicht vermutlich nicht; Missbrauch wäre bspw. unsachgemäßes Hebeln).
  5. Zitat aus Schreiben einiger CDU-Abgeordneter: Mh, ohne den entsprechenden Wortlaut dafuer gelesen zu haben, waer das ja ein neuer Grund fuer einen extremen Anstieg der kleinen Waffenscheine - und waere vielleicht zu hoffen, dass es ueber kurz oder lang auch auf den 42a angewendet wird?
  6. @Valdez Wie wär's mit leeren Gewehrkoffern/-futteralen?
  7. Mal ein Text in Anlehnung an den von Firearms United für die deutschen Vertreter... Link hat bei mir mit Googlemail-Webmailer funktioniert.
  8. @Gunsmoke Joe Im letzten Abschnitt des im Startpost verlinkten Artikel wird genau darauf eingegangen. Allerdings scheint mir der benannte Artikel schon recht einseitig auf die Jagd bezogen zu sein - bei Sportschuetzen gibt es ja sehr wohl erhoehte Bleikonzentrationen im Blut. Dennoch bin ich gegen ein Bleiverbot und ueberlege mir eher, wie ich meinem Schiesssport nachgehe und meinen persoenlichen "Bleikonsum" moeglichst gering halte. Und frueher oder spaeter werde ich vielleicht auch mal bewusst mein Blut auf Blei checken lassen. https://edoc.ub.uni-muenchen.de/19172/1/Grabmann_Alexandra.pdf https://edoc.ub.uni-muenchen.de/9920/1/Demmeler_Matthias.pdf
  9. @Fyodor: Und dann sag uns doch mal, ob sich die angegebenen Punkt- und Flaechenlasten a) bei dir zuhause und b) auch bei ueblichen billigen Estrichausbildungen nun auf die Statik der Stahlbetondecke oder auf die Ausbildung des Estrichs beziehen? Gewaehrleistete Punkt- und Flaechenlasten fuer Estriche waeren mir persoenlich neu. Und bei den heutigen Bauweisen, wo es hinterher nur absolut perfekt und super ausschauen muss, und es dem Bautraeger reicht, wenn's 5 so bleibt, glaube ich nicht an allzu hohe Zementanteile im Estrich. Klar - muss nicht heissen, dass mir gleich der Estrich abbricht. Aber als ich einen kleinen Schrank in einer Raumecke im Boden (Estrich) verankert hab, hab ich mir schon Gedanken darueber gemacht, dass ich gerade eine super Sollbruchstelle einbau? Und wenn mal ein 250 kg Schrank in der Ecke dann aus Versehen 5 cm von der Transporthilfe runterfaellen wuerde (was natuerlich auch keineswegs geplant war) - bist du dir dann immer noch sicher, dass da alles easy ist? Gleiches Beispiel auch an die Vergleiche mit den stabil gebauten Menschen - wenn die mal hochspringen und wieder aufkommen, gibt es deutlich mehr Knautschzone und elastische Verformungen als bei einem 3mm Stahlkorpus. Die Energie vom Schrank geht dann halt direkt mit sehr kurzem Impuls in den Estrich (0,1 ms?). Bei einem runterfallenden Menschen verteilt sich das zeitlich erheblich (20-50ms?). PS.: Vor ein paar Wochen stand ich in einem Keller mit rausgebrochenem schwimmenden Estrich (Daemmschicht ca. 12cm). Am Heizkessel war ringsrum genau bis zum Heizkessel abgebrochen. Der Heizkessel hatte sich auf dem Estrichpodest schon ca. 2-3 cm abgesenkt und auch die Leitungen mit verbogen. Der Estrich braucht bei grossen Lasten den Verbund zur angrenzenden Estrichflaeche...
  10. In den Rand- und Eckbereichen eines Raumes halten heutzutage die Betondecken mehr aus als im zentralen Bereich - der Estrich hat im Eckbereich aber sowieso seinen Schwachpunkt - dank Estrich-Randfugen...
  11. Klingt sehr gut - ich haette Interesse an 1x p30l holster https://www.hkparts.net/shop/pc/HK-P30L-Nano-IWB-Holster-Right-393p15084.htm 1x firing pin https://www.hkparts.net/shop/pc/P30-P30L-P30S-P30SK-Firing-Pin-Titanium-396p17828.htm 2x https://www.hkparts.net/shop/pc/Firing-Pin-Block-Spring-Enhanced-396p18110.htm 2x https://www.hkparts.net/shop/pc/Extractor-Spring-HK45-P30-P2000-P2000SK-VP9-VP9SK-396p1501.htm 2x https://www.hkparts.net/shop/pc/Firing-Pin-Spring-USPC-P30-P30SK-P2000-HK45C-451p1502.htm Wenn's klappt, faend ich's je nach Preis sehr cool!
  12. Ja, vor ca. 14 Monaten. Vorher: beidseitig ca. -6 dpt, zusaetzlich geringe Hornhautverkruemmung (-0,75, -1 dpt?) Verfahren: LASEK (Oberflaechenverfahren) - ich wollte mir keine Sollbruchstelle ins Auge einbauen lassen. LASIK waere jedoch wohl auch aufgrund der Groesse des dunklen Teils meines Auge schwierig gewesen (die Schablone zum Ausschneiden waere wohl zu klein gewesen). Ergebnis: - +/- 0 dpt auf beiden Augen - Sehfaehigkeit auf beiden Augen 120% oder mehr (je nach Tagesform - so hoch war das auch vorher mit Brille) - die Behandlungszone war bei mir mit 7 mm geringfuegig kleiner als meine Pupille bei dunkler Umgebung, entsprechend seh ich kleine Lichtschimmer rund um Lichtquellen im Dunklen; vorher hab ich aber auch auf beiden Augen im Dunklen mit Brille Lichtreflexe gehabt (waren vertikale und schraege Lichtstreifen durch die Lichtquelle, die letztendlich genauso stoeren wie die Lichtschimmer ("Halos") jetzt) - auf dem rechten Auge hab ich manchmal noch ein leichtes Ghosting, d.h. es sieht so aus als ob 2 uebereinanderliegende, minimal verschobene Bilder vorhanden waeren. Das ist zeitweise auch weg - meist wenn ich draussen bin und oft genug blinzel; problematischer ist es, wenn die Augen trockener werden. Im taeglichen Leben merk ich davon nix, weil links mein dominantes Auge ist und dadurch mein optischer Gesamteindruck eigentlich durchweg vollkommen scharf ist. - trotz der teuersten Entspiegelungen bei Fielmann wirken Farben jetzt "satter" oder "voller" - die Brille hat als wohl doch was weggeschluckt. Auffaelligkeiten beim Schiessen: - vorher hab ich mit meiner normalen Brille geschossen, jetzt mit Schiessbrille (ausser beim KK-Repetierer, da lass ich die meist weg bzw. liegt sie in Griffweite) - und die auch allgemein als Schutzbrille missbrauchte Schiessbrille ist nicht so geil wie eine immer sauber geputzte Brille mit guter Entspiegelung - das "Ghosting" auf dem rechten Auge (leichte Doppelbilder) merk ich vor allem beim Zielfernrohr - allzu lang kann ich mich mit rechts nicht gescheit konzentrieren und das Fadenkreuz sieht dann schnell nach einem Optikfehler aus (ist dann halt mein Auge). Fuer 5 cm auf 100 m/2 MOA reicht das voellig aus, fuer dynamische Sachen waer das auch bestimmt super, fuer absolute Praezision aber eher schwierig (wobei ich das selbst grad noch lernen muss). Wenn es praezis werden soll, schiess ich also mit linkem Auge und Linksanschlag (musst ich vorher aber praktisch auch, weil linksdominantes Auge). Bei Magpul BUIS auf einem AR merk ich keinen Unterschied zwischen rechts und links Gruende fuer mich fuers Lasern: - nicht mehr zwingend immer eine Brille brauchen muessen? (ich waer auch mit -0,5 dpt happy gewesen) Betrachtung im Nachhinein: - Das Ghosting ist beim Langwaffe Schiessen schon etwas nervig und mit dem Effekt hatte iich vorher nicht gerechnet. Evtl koennte man es noch mehr abtrainieren (mehr nur mit dem Auge schauen und das andere dazu zeitweise abdecken), aber dazu war ich bisher zu faul. Ich bin happy und Gott dankbar, dass mein dominantes Auge eigentlich perfekt sieht und dass ich keine LASIK genommen hab - ich haette sonst vmtl. mein Leben lang noch viel mehr Angst gehabt, dass es mal den Flap aufreissen koennte. Und so eine Korrekturbrille bietet schon erstaunlich viel Schutz fuer die Augen (ich trag jetzt oefter die Schiessbrille als Schutzbrille). Und insgesamt bin ich voll happy mit dem Verlauf und dass ich es machen liess. Wenn du absolut auf Praezision aus bist und dafuer lebst, waere es vielleicht wert, die potentiellen Aerzte mal nach der Gefahr fuer Ghostings bei dir zu fragen. Mit meiner Staerke war ich ja auch schon bei deutlich hoeheren Werten. Mit -1 dpt haett ich mich vmtl nicht lasern lassen.
  13. Nur dass deren sales tax deutlich niedriger als 19 % ist, tw. 0%?
  14. Beim Vergleichen unsre 19% MwSt nicht vergessen - dann werden aus den 400 $ auch schon wieder 480 $. Wenn die Amis dann noch als Soldat oder Polizist beim Haendler Rabatt bekommen, ist das auch nochmal kuenstlich verzogen und nicht direkt vergleichbar. Und mit den guenstigeren H&K-Angeboten aus Deutschland sind die Preise in € dann ja auch eigentlich auf aehnlichem/gleichem Niveau wie in den USA in $. Insofern kann man's noch nicht auf alle Waffenhersteller/-modelle verpauschalisieren.
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