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s_f

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  1. Naja, bei solchen öffentlichen Ausschreibungen geht's ja aber nicht um das beste Produkt sondern um den sinnvollsten Kompromiss aus Qualität, Kosten und Erfüllung des Leistungsverzeichnisses.
  2. Was soll denn Merkel für einen Einfluss auf das Vergaberecht und die Klage von HK gehabt haben? Jetzt (während der Kandidatur Merkels) hat es zum ersten Mal jemand geschafft, gegen den Hoflieferanten HK (zumindest kurzzeitig) durchzukommen - so könnte man das auch auslegen? (auch wenn ich Merkels Anteil daran für eher gering halte). Glock Dienstpistolen überschwemmen die Polizeidienststellen auf der ganzen Welt und Deutschland schreibt seine technische Richtlinie für Polizei-Pistolen so, dass keine Glocks an Ausschreibungen teilhaben dürfen (und Walther oder HK gewinnen), weil die Glocks ja so gefährlich für den Anwender sind - ist das die effektive und funktionale Politik, die du meinst? PS: Frau Merkels Politik hat Deutschland mit Sicherheit geprägt/gezeichnet - aber bei DEM Thema? Korrelation und Kausalität sind nicht das gleiche.
  3. Ist die höhere Versicherungssumme für dich nützlich? Sollten nochmal Alltagsgegenstände zu verbotenen Waffen werden und man die dann bei Altbesitz im Schrank aufbewahren muss, könnte ein 1er praktisch sein. Dass das geplante Produkt über 200kg wiegt, entfernt schon mal das größte Argument für den 1er (unter 200kg und nicht verankert nur 5 KWs im 0er)
  4. "schussähnlich" laut subjektiver Wahrnehmung eines Zeugen...
  5. @CiscoDisco hat ja schon das elektronische Zahlenschloss beleuchtet - und beim mechanischen brauch ich so mindestens 15 bis 20 Sekunden für eine Eingabe - alle Kombinationen durchzuprobieren dauert also ca. ein halbes Jahr. Dass Einbrecher die Kombination per BruteForce im IT-Sinne knacken ist damit äußerst unwahrscheinlich.
  6. @Fussel_Dussel : Normalerweise sind das nachleuchtende grüne Punkte bei den zivil vertriebenen P30 und auch manche (iirc mindestens eine) Polizeien haben bei P30/SFP9 nur die nachleuchtenden bestellt.
  7. Neben deinem subjektiven Empfinden wäre vielleicht folgender Gedankengang noch interessant: Die Leute, die dort mit ihren eigenen, legal besessenen Waffen hingehen, sind alle auf ihre persönliche Eignung und Zuverlässigkeit hin überprüft und für entsprechend "vertrauenswürdig" eingestuft worden. Wahrscheinlich gibt es Politiker, die Organisation nahestehen oder in ihren waren (oder vielleicht auch sind), denen man eine WBK oder einen Jagdschein versagen würde, sollten sie ihn denn beantragen (irgendjemand schrieb hier vor kurzem, dass er eine solche Überprüfung wie bei Sportschützen oder Piloten oder bei manchen Behörden gern auch für Politiker hätte?). => Insofern wäre doch eigentlich zu erwarten, dass die Leute, denen du auf einem Schießstand begegnest, im Mittel weniger Böses im Schilde führen als dem Durchschnitt auf der Straße? (denen du im Straßenverkehr andauernd begegnest?) Die Leute, die dort sind, haben im Regelfall mehrere Tausend Euro für ihr Hobby investiert. Alleine durch die Hürden für den Waffenbesitz werden nur Leute zum Legalwaffenbesitzer, die es sich Zeit und Geld kosten lassen, d.h. doch ein recht hohes Interesse dafür aufwenden. Fährt so jemand betrunken Auto oder macht sonstigen Blödsinn, muss er damit rechnen, dass er dafür sein Hobby an den Nagel hängen muss. => Für wie wahrscheinlich hältst du das? Für Kurzwaffen gilt grob ein Gefährdungsbereich von 1500 m, für Büchsen von 5-6 km, für Schrot 200-300 m (je nach Schrotkorngröße). Der letzte Teil dieses schrägen Wurfes ist dabei deutlich ungefährlicher, da das Projektil taumelt und eigentlich nur noch runterfallen wird. Wenn du von deinem Standpunkt im Wald keine Blickverbindung zu einer Waffe bekommen kannst (wobei Blätter und Äste entsprechend wegzudenken sind), kann dir dort auch nix passieren. Kannst du im Winter auf die Schießstandfläche sehen? Deine Einstellung zu Waffen wurde von JuergenG als Hoplophobie gedeutet - wenn du in der Tat "Angst" vor Waffen hast (auch vorm Anfassen von etwas Metall, Kunststoff und vllt. Holz ohne Munition darin), dann hättest du von einer Heilung die Beseiitgung dieser Angst. Wenn dich die Angst in deinem Leben nicht beeinträchtigt, kannst du ja mit ihr leben, aber ich finde jetzt Ängste allgemein nicht sooo cool und versuche, mich in meinem Leben und bei meinen Entscheidungen nicht von Angst bestimmen zu lassen. Wenn ich das mach, kommt da aus meiner Sicht nix gescheites bei raus... [Matthäus 25,14-30]
  8. @Longhair Betrifft dich denn eine solche Waffenverbotszone? (Bayern will lt. FAQ vom Innenministerium solche Zonen z.B. gar nicht einrichten)
  9. Wär die Frage, ob es politisch sinnvoll ist, dass sowas aus den Reihen von Sportschützen und Jägern kommt (also direkt von deren Verbänden) - weil wie werden die politischen Ansprechpartner reagieren, wenn "die Sportschützen" auf einmal Waffenscheine fordern? Würde da nicht ein anderer Verband Sinn machen? Die Forderung, dass Funktionäre ja selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen sollten, wird durch die politische Einflussnahme erschwert, die durch deren Vorgaben den deutschen Waffenbesitzern einen Haufen Arbeit machen - das nebenher zu schaffen oder jemand reiches zu finden, der daran Spaß hat, halte ich für unrealistisch - auch wenn ich mich natürlich freue, wenn es sie irgendwann nicht mehr braucht. Auch wenn ich dann vmtl immer noch BDS-Mitglied sein werde. Friedrich Gepperts Antwort zu seinem Mandat fand ich schon sehr plausibel. Und Waffenscheine sind aus Sportschützensicht schwierig zu argumentieren. Dafür braucht es eine ganz andere Herangehensweise. Was von Sportschützenseite vielleicht sinnvoll zu argumentieren wäre, wäre eine Angleichung bei Kategorie C (oder D?) an Europa - auf dass die jeder Volljährige bedürfnisfrei kaufen kann.
  10. Da muss ich mal ein Lob für Rothe-Waffen aussprechen - Tim ist elite international dealer von grayguns und hat den $99-P30-Abzug direkt für 119€ inkl. MwSt. angeboten - durch den Status kriegt er vermutlich (?) Einkaufskonditionen wie andere US-Dealer auch. Geht da was, wenn man als Gruppe von Interessenten einen Händler vorschickt, damit der wegen größeren (und ggf. regelmäßigen) Mengen anfragt? (ich hab keine Glock - nur so als Idee...)
  11. München Antrag 1. WBK als Sportschütze im April 2016: 32 Tage Wartezeit Austellung gelbe WBK 2017 sofort Ausstellung Voreintrag in 2019 sofort Ausstellung Jagdschein in 2019 sofort
  12. Wenn man uns vor jeder Gefahr schützen wollen würde, müsste man uns in Legebatterien setzen. Wollen wir das? (ok, ich geb's zu, das war etwas überspitzt ausgedrückt - bitte nicht auf die Goldwaage legen - aber... so grob?) - Beim Tempolimit wird mit einer gewissen Anzahl* an statistisch vielleicht** zu vermeidenden Verkehrstoten argumentiert, um uns alle für ein Tempolimit zu begeistern. - Die Amokläufe mit Waffen von Sportschützen wurden stets als Argument herangezogen, um das WaffG zu verschärfen - zum Schutz der Bevölkerung vor dieser Anzahl an Toten. • Wo zieh ich die Grenze? Wo zieht unsre Bevölkerung die Grenze? Wo unsre Politiker? Welchen Preis würden wir jeweils zahlen? Wie würden wir das Ziel erreichen wollen? Fragen über Fragen... *: IIRC ca. 150 auf Autobahnen infolge von überhöhter Geschwindigkeit von ca. 3000 insgesamt in DE/Jahr? **: Ich hab die nicht gefälscht - ich hab mich schon immer bei der Argumentation gefragt, ob da auch 100 km/h in Nebelschwaden, Schlagregen, Schneesturm mit Sichtweiten <50m dazuzählen? Oder die 120 in der 60er Baustelle oder die 80 in der engen 40er Abfahrt? (auch noch Autobahn). Aber ich bin dem bisher noch nie genau auf den Grund gegangen... PS.: Ich will nicht dafür werben, Gewalttaten zu akzeptieren, aber ich befürchte, eine gewisse Rate muss ich tolerieren, da mir ein in Deutschland politisch durchgesetzter wirksamer Konsens zur Verhinderung sämtlicher Gewalttaten auch nicht gefallen wird...
  13. In meinem Reisepass steht auch keine Meldeadresse und wenn ich in der EU umziehe, kommen da doch auch keine Stempel rein, oder?
  14. Als ein sehr universelles Werkzeug - der Vorgänger heutiger Taschenmesser war das erste Werkzeug der Menschen? (Faustkeil und so...). Ich hab kein Bock, dass ich andere Leute brauche (und im Falle von Service-Personal auch noch dafür bezahlen soll, siehe dein Beispiel der Dönerbude*), dass sie mir mit so Kleinigkeiten helfen. Und manchmal gibt es auch niemanden in der Nähe, der mir helfen könnte? Ein Messer als Universalwerkzeug macht mich in großem Maße unabhängiger, gerade in unvorhergesehenen Situationen mit Praxisbezug: Jedes Werkzeug erweitert meine Möglichkeiten zu Improvisieren ungemein? Weiteres Werkzeug oder Gaffa-Tape, etc. wären natürlich je nach zu erwartenden Problemen und Setting super Ergänzungen. Ich hab meist mindestens 1 Messer an meiner Person und noch ein Multitool im Rucksack. Die sind für mich auch keine Verteidigungswerkzeuge (und Angriffswerkzeuge erst recht nicht): Auch wenn ich noch nie in einer solchen Notwehrsituation war, ist in meinem Kopf drin, dass ich versuchen will, solche Situationen zu vermeiden, und wenn als erstes eine Taschenlampe als Schlaginstrument zu missbrauchen. Ein Messer würde wohl immer eskalieren, im ersten Moment wenig bringen und hinterher rechtlich eher doof enden. Außerdem dürfte ich manche Messer dafür gar nicht tragen - die, für die es ein berechtigtes Interesse nach WaffG §42a braucht. Noch eine Anmerkung zum §42a des WaffG: Wir dürfen heutzutage in DE feststehende Messer bis 12 cm Klingenlänge ohne Weiteres einfach so tragen - während wir für sog. Einhandmesser ein "berechtigtes Interesse", d.h. einen "sozial anerkannten Grund" brauchen und das Führen erst einmal verboten ist. D.h. ich darf ein 7cm Einhandklappmesser nicht führen/riskiere eine OWi nach WaffG, weil niemand vorher genau weiß, wie Polizist und Richter drauf reagieren, kann aber problemlos das 12cm fixed im Hosenbund mit schlanker Scheide tragen. Jetzt der Vergleich: - das Einhandmesser ist im Alltag viel praktischer - man kann es dreckig wegpacken und später saubermachen; man kann es einhändig einklappen und ohne Hinschauen in die Tasche stecken - z.B. auf'ner Leiter oder mit was anderem in der andern Hand - das Feststehende Messer wäre für einen Angriff viel besser geeignet (idR weit stabiler), ich kann es schneller ziehen, ähnlich verdeckt tragen - aber ich muss es vor dem Wegpacken sauber machen und muss beim Wegpacken hinschauen - durch den 42a trage ich damit für den Alltag unpraktischere und dafür aber besser für eine Bestimmungsentfremdung** als Waffe geeignete Messer. der 42a ist (aus meiner Sicht) sooo für'n Arsch und ging bei mir nach hinten los... Zuguterletzt kann ich auch noch hinzufügen, dass mir Messer einfach Freude bereiten und ich sie gern benutze und mich an der Benutzung einer sauscharfen Klinge einfach freue. Warum und mit welcher Begründung will man mir das verbieten? *: Ich kauf und ess trotzdem Döner. Aber nicht nur (Schokolade ist auch geil). **: Die Mehrheit der Messer, die ich trage, habe ich selbst gebaut und das Ergebnis gefällt mir besser als meine Lieblingsmesser von Benchmade, ESEE-Knives, Sacha Thiel, Spyderco. Insofern kann ich auch sagen, dass meine Messer nicht als Waffe bestimmt sind und eine solche Verwendung dann Bestimmungsentfremdung wäre (Missbrauch in technischer Hinsicht vermutlich nicht; Missbrauch wäre bspw. unsachgemäßes Hebeln).
  15. Zitat aus Schreiben einiger CDU-Abgeordneter: Mh, ohne den entsprechenden Wortlaut dafuer gelesen zu haben, waer das ja ein neuer Grund fuer einen extremen Anstieg der kleinen Waffenscheine - und waere vielleicht zu hoffen, dass es ueber kurz oder lang auch auf den 42a angewendet wird?
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